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Offenlegung Hallo ! Interessant bse, aber das ganze gehört auch daran gekoppelt das nicht Überschüsse mit EVN ( Energie vom Nachbarn ) nein spaß beiseite, importe von FUttermittel z.b. gensoja aus übersee noch gepuscht wird, d.h. mit steuergelder dann der preisverfall ausgeglichen wird für Überproduktionen das geht nicht gut.....sondern das es ökologische Regeln gibt und nur für die es Geld gibt und das ganze auch meßbar ist z.b. Grundwasserwerte, Pestiziedmessungen in den Produkten ( neue Messungen aus der BRD ergaben ein Plus von 14 % in Gemüse in nur einem Jahr ) etc. Danach gibts dann Zahlungen aus Steuertöpfen inkl. natürlich wie schon oft angesprochen pro erhaltenen arbeitsplatz auf den Höfen mit einem Maximum den sich auch ein Arbeiter vorstellen kann.. zu dir aladin, du mußt das ganze auf der EU Ebene sehen und da ist es auchs chon mehrfach von einigen Ländern eingebracht worden eben diese offenlegung, wenn ich nun wieder lese eine MRD für die 18 Mio tonnen interventionslager etc. dann hääte ich das genre auf strich und beistrich eben auch was firmengeflechte bekommen und deren gibt es nun auch schon in der LW sehr viele... weiters zu degression: bitte unbedingt und wenn geteilt wird ( heut geht das nicht mehr so leicht gott sei dank ) dann wenigstens mehr SVB einzahler denn wenn ich diese unten stehende Jubelmeldung lese dann frage ich mich wie viel ist der Steuergeldanteil des über 2 MRD Budgets ??? 50%, 70% oder 80% ??? das wird alös erfolg verkauft, das darf aber nicht wahr sein, jede andere SVB wird an den pranger gestellt nur hier eine ERfolgsmeldung... lg biolix Sozialversicherungsanstalt der Bauern legt erfolgreiche Bilanz vor Budget für 2006 in der Höhe von EUR 2,61 Mrd. beschlossen Wien, 2. Juni 2006 (AIZ). - Die Sozialversicherungsanstalt der Bauern hat diese Woche in Wien in ihrer Generalversammlung das Budget für das Jahr 2006 beschlossen. "Das Volumen in der Höhe von EUR 2,61 Mrd. gewährleistet eine umfassende soziale Absicherung der bäuerlichen Familien. Vor allem ist dies eine gewaltige Summe, vergleicht man sie mit der gesamten Wertschöpfung in der Land- und Forstwirtschaft in der Höhe von rund EUR 4 Mrd.", unterstrich Obmann Karl Donabauer bei der Sitzung. Die ambitionierten Maßnahmen der SVB vor allem in den letzten beiden Jahren zeigten laut Donabauer große Erfolge. So sei die Finanzierung nachhaltig gesichert und auch der Schuldenstand, der bereits eine Höhe von EUR 165 Mio. erreicht hatte, in kurzer Zeit abgebaut worden. "Auch im Jahr 2006 wird die erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt. So wird heuer voraussichtlich ein Plus von EUR 15,8 Mio. erwirtschaftet werden", erläuterte Generaldirektor Franz Ledermüller. Er zeigte jedoch auch zwei Bereiche auf, in denen dringend Handlungsbedarf besteht. So steigen die Ausgaben der SVB für die Finanzierung der Krankenhäuser um 11,6%. Auch bei den Medikamenten ist ein dramatischer Anstieg zu verzeichnen. Besonders positiv liegt die SVB jedoch bei der Entwicklung ihrer Verwaltungskosten, seit Jahren hält sie die Ausgaben in diesem Bereich unter dem Niveau von 1999. Projekt SVS: Noch zwei offene Punkte In seinem Bericht nahm Donabauer auch auf das Projekt SVS Bezug: "Die Schaffung einer neuen Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS) ist ein wichtiger Prozess - nicht zuletzt deshalb, weil wir uns dadurch am Anbietermarkt stärker positionieren können. Das Projekt ist im Wesentlichen abgeschlossen, lediglich zwei Punkte konnten wir noch nicht endgültig erledigen", so der Obmann. Die eine offene Frage betreffe die vorgesehene Beitragsabsenkung in der Krankenversicherung für die Gewerbetreibenden auf 7,5% und die damit verbundene Auswirkung auf die Spitalsfinanzierung; hier sei das Einvernehmen mit den Ländern noch zu erzielen. "Zusätzlich haben wir uns für eine langfristige Finanzierung des neuen Trägers einen gemeinsamen Tarifvertrag zum Ziel gesetzt, der den künftigen Erfordernissen entspricht. Die Verhandlungen mit der Ärztekammer sind nicht abgeschlossen, wir werden diese engagiert weiterführen und hoffen auf einen baldigen Konsens mit den Ärzten, die wir einladen, gemeinsam mit uns diese Verantwortung für eine Neuorientierung wahrzunehmen. Dieses ambitionierte Projekt der Sozialversicherung der Selbstständigen wird allseits als beispielgebend gesehen und wir halten an der geplanten SVS weiter fest", bekräftigte Donabauer. "Als Zeitpunkt für den Start der SVS haben wir ursprünglich den 01.01.2007 vorgesehen. Nunmehr gehen wir davon aus, dass der neue Träger voraussichtlich mit Jahresbeginn 2008 seine Arbeit aufnehmen kann. Damit dies auch tatsächlich erreicht wird, werden wir uns dafür mit voller Kraft einsetzen", so der Obmann. (Schluss) - 2.923 Anschläge
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