Die Wahrheit über Allergien und wie sie entstehen

Antworten: 10
Name: Icebreaker 02-04-2006 14:50
Die Wahrheit über Allergien und wie sie entstehen
Die Wahrheit über Allergien und wie sie entstehen ;-)))))

PUTZEN, putzen, putzen.
Ja, der Sinn des Lebens ist putzen. Denn Hygiene und Sauberkeit sind die
hauptsächlichen Errungenschaften unserer modernen Zivilisation, die uns von
den dummen Menschen aus unsauberen Teilen unserer Welt unterscheidet. Und
darauf können Sie mit Recht stolz sein, denn ihre Wäsche ist nun weißer als
das weißerste Weiß.
Da können die Nachbarn mit dem herkömmlichen Markenwaschpulver nur staunen,
wenn Sie im Beruf erfolgreicher sind und das teurere Auto fahren. Und mit
richtig gutem Markenwaschpulver können Sie selbst dunkelhäutigen Menschen
eine helle Hautfarbe verpassen, damit auch alles seine Ordnung hat. Ja, wir
sind schon weit gekomen, aber noch nicht weit genug.
DENN DIE GEFAHR LAUERT IM DETAIL!
Zunächst etwas grundsätzliches: Allergien enstehen NICHT durch Umweltgifte
und Konsumgesellschaftsstress, denn das ist nur die unseriöse und
unwissenschaftliche Propaganda der Umweltschutzorganisationen, die Sie und
ihre Familie dumm halten wollen und zu verwirren suchen. Es ist auch eine
Lüge, dass Allergien eine Reaktion auf Stoffe sind, die der eigene Körper
nie kennen gelernt hat, da diese ihm schon von Kindheit an vorenthalten
wurden.
Nein! Wie unsere Wissenschafter nun festgestellt haben, sind Allergien eine
biologische Waffe, die unsere angebliche "Mutter Natur" entwickelt hat und
nun gegen uns richtet. Warum wissen wir selbst nicht. Jedoch sind wir zu
ihrem persönlichen Schutz natürlich weiterhin bemüht, die böse Natur noch
weiter zurück zu drängen, um ihren schädlichen Einfluss von ihnen und ihrer
Familie fern zu halten.
DOCH WAS KÖNNEN WIR TUN?
Die eigenen vier Wände wie eine Intensivstation steril zu halten und vor
Pollen zu schützen ist zwar ein guter Anfang, aber um Kampf gegen die
Allergien müssen Sie noch weiter gehen. Um sich und ihre Kinder vor
Allergien zu schützen, müssen Sie erst mal die Verbündeten der Natur
keimfrei machen: ihre Haustiere. Haustiere lassen sich ganz einfach steril
machen, indem man sie mit Benzin übergießt und anzündet. Am besten schafft
man sie sich erst gar nicht an (ansonsten machen Sie sich nämlich der
Kollarboration mit dem Feind schuldig). Um sich und ihre Kinder weiterhin
vor Allergien zu schützen, ernähren Sie ihre Familie ausschließlich mit den
in Kunsstoffolie verpackten Nahrungsmitteln unserer Freunde, der
Lebensmittelindustrie.
Diese Nahrung ist so vollgepackt mit künstlichen Geruchs- und
Geschmacksstoffen, Füllstoffen und naturidentischen Aromaaustauschstoffen,
die garantiert nichts Natürliches, d.h. Allergieauslösendes mehr
beiinhalten. Sie sehen, wir sind alle um ihr Wohlergehen und das ihrer
Familie bemüht.

Verbieten Sie ihren Kindern auch, draußen zu spielen, und vermeiden Sie, dass ihre Kinder mit anderen Kontakt haben. Gehen Sie als verantwortungsbewußte Eltern mit gutem Beispiel voran: Sprechen Sie mit niemandem und vor allem fassen Sie niemanden an. Selbst innerhalb der Familie. Denn auf ihrer Haut tummeln sich Milliarden von Keimen und Kleinstlebewesen, die nur darauf warten, Sie in einem Augenblick der Unachtsamkeit anzufallen.
Deshalb baden Sie sich und ihre Kinderstündlich in Sagrotan (plus Sagrotan- Mundspülung und Sagrotan Einlauf).
Dann sterben Sie zwar, aber immerhin sind Sie keimfrei. Doch wenn Sie tot im Grabe liegen, dringen unzählige Bakterien und Würmer in Sie ein und zersetzen ihren Körper ohne Scham, bis Sie faulend und stinkend in sich zusammen fallen. Und das wollen wir ... äh, Sie doch nicht!
Sie können sich auch 23 mal am Tag duschen, bis Sie sich aus ihren abgestorbenen Hautschichten neue Kleidung nähen können.
ODER Sie nehmen einfach das Übel ihres biologischen Daseins auf sich und akzeptieren ihr Schicksal. Wir von der Pharmalobby ... äh, vom Gesundheitsministerium stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Eine erlesene Auswahl an Medikamenten, die die Symptome ihrer Allergieschübe lindern, steht für Sie bereit und wartet nur darauf, von ihnen und ihrer ganzen Familie genutzt zu werden.
Stellen Sie sich mal vor, wie Sie und ihre Kinder sich nach dem Abendessen in gemütlicher Runde gegenseitig die Cortisonsalbe auf die Schuppenflechte schmieren. Ihr Pädagogen, würde das nicht den Zusammenhalt der Familienbande stärken?

Sie haben wohl keine andere Wahl, denn der Krieg gegen die Natur wird leider noch lange währen.
Doch können Sie sich und ihre Familie schützen: mit Medikamenten.
Sprechen Sie ruhig mit einem unserer Mitarbeiter ... ähm, dem Arzt oder Apotheker ihres Vertrauens, die garantiert keine Provision von uns erhalten.

Zum Wohle der Gesundheit ihrer Familie. Ihr Bundesgesundheitsministerium

Name: theres antwortet um 02-04-2006 17:13 auf diesen Beitrag
Die Wahrheit über Allergien und wie sie entstehen
Ein interessanter Text, wirklich nur lehrreich :-))))).
Allerdings stellt sich mir die Frage, ob bei den Haustieren statt anzünden-
nicht auch so eine keimfreie und sterile Umgebung ähnliche Auswirkungen hat wie auf den Menschen.
Keimfreie Ställe, eher wie ein Operationssaal, dahin geht doch der Weg.
So bekommen wir immer gesundere Menschen und Tiere.
Wo hast du den diesen lehrreichen Text gefunden?
frdl.Gr.
regi

Name: FrankFrei antwortet um 02-04-2006 19:40 auf diesen Beitrag
Die Wahrheit über Allergien und wie sie entstehen

Wenn es jetzt noch eine Allergie auf Allergien gibt dann prost! :-)))


Name: gfb antwortet um 02-04-2006 20:12 auf diesen Beitrag
Die Wahrheit über Allergien und wie sie entstehen
Dreck macht gesund

Eine frisch gemähte Wiese ist für viele Allergiker ein Alptraum Bild-Zoom-Funktion

Stallgeruch macht gesund, zu viel Sauberkeit verursacht Allergien wie Asthma und Heuschnupfen. Kinder, die mit Dreck in Berührung kommen, leben gesünder.

Marburger Forscher haben einen medizinischen Beweis dafür gefunden, warum hohe Hygiene eine Ursache für Allergien ist. Bislang gibt es nur statistische Studien, nach denen Kinder in einer allzu keimfreien Umwelt besonders anfällig für Allergien sind. "Bei Kindern, die auf einem Bauernhof aufwachsen, ist dagegen das Risiko für Heuschnupfen und Asthma nur halb so groß", berichtete Prof. Harald Renz vom Universitätsklinikum Marburg am Donnerstag über die Ergebnisse einer gemeinsamen Studie von Kliniken in München, Salzburg, Basel und Marburg.
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Gesünder durch Botenstoffe
Bisher habe es zwar zahlreiche Hinweise gegeben, dass Bauernkinder seltener an Allergien litten, die Ursache dafür sei jedoch unklar gewesen, sagte Renz. In ihrer Studie an 3500 Kindern konnten die Forscher nun anhand spezieller Botenstoffe (Zytokine) nachweisen, dass das Immunsystem der auf einem Bauernhof aufgewachsenen Vier- bis Achtjährigen auf besondere Weise "trainiert" war: "Weil sie ständig mit Keimen konfrontiert werden, wird ihr Immunsystem toleranter - es gewöhnt sich an harmlose Bakterien und schaltet dann quasi ab", erklärte Renz.

Gestärktes Immunsystem
Auch beim Kontakt mit eigentlich harmlosen Allergenen wie Pollen reagiere das Immunsystem der "Bauernkinder" nicht. Lästige Symptome wie triefende Augen und juckende Nasen blieben daher aus. Grund seien die Zytokine, die nach dem Kontakt mit bakteriellen Toxinen (Giftstoffen) bestimmte Immunzellen - so genannte Th1-Helferzellen - stimulieren. Wenn der Anteil an Th1-Helferzellen im Körper hoch ist, können nur wenige Immunzellen eines "Gegenspielers", der Th2- Helferzellen, zirkulieren. Diese zweite Variante aber ist verantwortlich für die Produktion spezieller Antikörper, die auf Haut und Schleimhäuten zu allergischen Überreaktionen führen können.

Stallgeruch macht Kinder gesund
Besonders gut vor Asthma und Heuschnupfen geschützt waren nach Darstellung von Renz die Kinder, deren Mütter auch während der Schwangerschaft täglich im Stall arbeiteten: "Ein täglicher Stallaufenthalt von 20 Minuten war ein guter Schutz." Kinder müssten möglichst früh mit Bakterien konfrontiert werden; wenn sie erst nach ihrem ersten Lebensjahr auf einen Bauernhof gezogen waren, litten sie genauso häufig an Allergien wie andere Kinder. Eine Ausnahme gab es nur bei der Neurodermitis, sie trat bei beiden Vergleichsgruppen - Kinder von Bauernhöfen und Kinder aus Dörfern - mit derselben Wahrscheinlichkeit auf.

Künftig Allergie-Impfung?
Langfristig wollen die Forscher die Erkenntnisse für eine neuartige Behandlung von Allergikern nutzen. "Es soll eine Art Allergie-Impfung geben zum Beispiel mit Bakterien, die das Immunsystem beeinflussen können - aber das ist noch Zukunftsmusik", erklärte Renz.
Quelle: http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/aktuell/301361.html?eid=537490

Name: gfb antwortet um 02-04-2006 20:15 auf diesen Beitrag
KONTAKT MIT KÜHEN VERRINGERT ALLERGIEN
Kontakt mit Kühen
16. 2001 | 11:00
Wenn sich Kinder auf dem Bauernhof im Stall herumtreiben, werden sie weniger anfällig für Asthma
Der regelmäßige Kontakt mit Kühen, Schweinen, Schafen und Geflügel - also den Nutztieren auf einem Bauernhof - schützt Kinder vor dem späteren Auftreten von Allergien und allergischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Asthma. Das hat eine Studiengruppe unter Univ.-Doz. Dr. Josef Riedler vom Salzburger Kinderspital (LKH) bewiesen. Die wissenschaftliche Arbeit wurde zwar bereits vor knapp zwei Jahren beim Europäischen Lungenkongress in Madrid erstmals präsentiert. Erst jetzt ist sie aber in der britischen Fachzeitschrift "The Lancet" (Bd. 258, S 1129) breit publiziert worden. Insgesamt waren 2283 Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren per Fragebogen über ihren Lebensstil und über die Häufigkeit von allergischen Symptomen befragt worden. Derartige Untersuchungen sind in mehreren Bundesländern und im Rahmen eines internationalen Netzwerkes abgelaufen. Bei 1137 der Kinder führten die an der wissenschaftlichen Untersuchung beteiligten Ärzte auch einen "Haut-Prick-Test" auf eine eventuell bestehende Hypersensibilität als Zeichen einer Allergie durch.
Bei der Analyse der Informationen stießen die Fachleute auf erstaunliche Resultate. "Als die Daten gesichtet wurden, stellte sich heraus, dass Kinder, die auf Bauernhö-fen lebten, drei Mal weniger häufig Heuschnupfen hatten als Kinder aus einer städtischen Umgebung", lautete der Befund.
Demnach berichteten nur 3,1 Prozent der Kinder aus dem ländlichen Raum über Heuschnupfen. Bei den Stadtkindern waren es hingegen 10,3 Prozent. Noch größer war der Unterschied beim allergischen Asthma: Nur 1,1 Prozent der Kinder von Bauernhöfen berichteten über Symptome, bei den Stadtkindern waren es hingegen 3,9 Prozent.
Diese Berichte konnten mit dem Haut-Test erhärtet werden: Dabei wurde - durch probeweise Einbringung von Allergenen in die Haut - bei 32,7 Prozent der Stadtkinder eine Hypersensibilität dokumentiert. Bei den Kindern vom Bauernhof war dies nur bei 18,8 Prozent der Fall.
Riedler und seine Co-Autoren belegten den Schutzeffekt aber auch noch durch eine weitere Analyse. Sie untersuchten, wie sich der Kontakt von Kindern mit Nutztieren unabhängig vom Wohnort - ob in der Stadt oder auf dem Land - auf das Auftreten von Allergien auswirkte. Fazit: Jene Mädchen und Buben aus der Stadt, die regelmä-ßig mit solchen Tieren zusammenkamen, wiesen eine ähnlich reduzierte Allergie-Gefährdung wie Kinder vom Bauernhof auf.
Riedler führt die Schutzwirkung eines ländlichen Lebens gegen Allergien auf die "Entwicklung einer Toleranz" durch den häufigen Kontakt mit Keimen und verschiedensten Antigenen zurück. Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben in den vergangenen Jahren ergeben, dass in "klinisch reinen" Haushalten aufgewachsene Kinder eher zu Allergien neigen. Das trifft auch auf Einzelkinder zu, während Kinder mit vielen Geschwistern oder frühem Kontakt zu vielen Gleichaltrigen (Kinderkrippen etc.) seltener allergisch reagieren.
Fachleute glauben, dass Allergien und Folgeerkrankungen wie Asthma in den westlichen Industriestaaten auch deshalb zunehmen, weil das Immunsystem der Menschen unter zu sauberen Bedingungen aus "Mangel" an natürlichen Reizen gegen den eigenen Körper gerichtete Reaktionen oder überschießende Abwehrantworten produziert.

QUELLE http://www.salzburg.com/sn/schwerpunkte/gesundheit/artikel/262766.html

Name: theres antwortet um 02-04-2006 21:42 auf diesen Beitrag
KONTAKT MIT KÜHEN VERRINGERT ALLERGIEN
Hallo gfb,
vielen Dank für diesen Artikel.
Somit haben Bauern-bzw. Landkinder einen Vorteil.
Aber es zählen nicht nur die Allergien, die verhindert werden, sondern der Umgang und Kontakt mit den Tieren gibt Kindern eine andere Verwurzelung im Leben.
Ich war oft erstaunt, wie Tiere auf Kinder reagieren.
Hier scheint eine Verständigung auf einer anderen Ebene stattzufinden.
Schade, dass solche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften pupliziert werden, aber auf der anderen Seite über den Strukturwandel ein Hof nach dem anderen seine segensreiche Wirkung auf die Kinder verliert, weil ein aufgegebener Hof bestimmt nicht mehr die gleiche Wirkung hat.
Ich habs oft gesehen, wieviel Angst heute Kinder vor Tieren haben,
wie wenig Ahnung sie von der Natur haben, von Lebenszusammenhängen verstehen. Sie kennen sich super mit dem Handy aus, sind wahre Meister mit dem PC, aber die belebte Natur draussen ist ihnen vollkommen fremd.
Schade, mit diesem verzerrten Bild der Realität verlieren sie mehr und mehr ihre Wurzeln und Bodenhaftung.
Bin ja richtig froh, dass unsere Kinder mit allem Getier gut ausgekommen sind und wirklich alles, was fleucht und scheucht in den Händen halten konnten.
Unsere Kinder waren wirklich vom Anfang an während der Stallarbeit mit dabei, das Surren der Melkmaschine war das beste Schlafmittel.
Schade, dass diese gesundheitsfördernde Maßnahme mit dem Aufgeben der Höfe immer mehr aufhört.
Und wenn in Zukunft eher hochsicherheitstrakt ähnliche Stallungen einen Zugang erschweren - fällt der Kontakt noch weiter flach.
frdl.Gr.
regi

Name: biolix antwortet um 03-04-2006 01:03 auf diesen Beitrag
KONTAKT MIT KÜHEN VERRINGERT ALLERGIEN, inkl. gentechfreihei
Hallooooo !

es ist so schön, schon wieder nachwuhs im dorf.....
wie schon öfter geschrieben, kinder die blatßfüßig herumlaufen, fast nie krank werden, erinnert an satdt kinder die mit asthma kämpfen.-....

na kann nicht mehr, zu vil gefeirt dsehen uns alle am gentechfrei marsch
am mittwoch in wien... lg haben viel für euch vorbereitet....

Programm am Messeplatz vorm Congress Center (Ausstellungsstrasse)

Bereits am 4.4. ab 14.00 Aufbau der Bühne vor Ort

5.April:
7.00 Aufbau vor Ort
8.00 Soundcheck
8.30 Bühne am Messeplatz (Ausstellungsstrasse, vor Wiener Messe):
Lateinamerikanische Musik von La Trova
9.00 Begrüßung und Reden
Übergabe der Wiener Deklaration an Ratspräsidenten J. Pröll/EU Kommissarin Fischer Boel
10.00 Musik von Kraski Ocari
Ansprachen der VertreterInnen der Regionen Europas
Ansprachen von VertreterInnen von Organisationen/ ExpertInnen
11.30 Wilfried und 4xang
12.30 Bäuerinnenkabarett Miststücke
13.00 Latin Jazz Rock von Flat 5 elements
14.15 Information über Konferenzgeschehen, Verabschiedung
14.30 Ende und anschließend Abbau


lg biolix, es geht um unsere bäuerliche zukunft und weniger allergien....

Name: FrankFrei antwortet um 03-04-2006 21:18 auf diesen Beitrag
KONTAKT MIT KÜHEN VERRINGERT ALLERGIEN, inkl. gentechfreihei

Dieses aufgeregte Feinstaub-Gegacker halte ich für überflüssig wie einen obersteirischen Kropf.

Soll ich mein Heu vor dem Wenden befeuchten damit es weniger staubt?

Es ist eine bewiesene Tatsache dass man in der Nähe eines Rauchers 1000 mal mehr Feinstaub abbekommt als an jeder vielbefahrenen Straße. Und erst der Raucher selbst!


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