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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt?
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Name: hans_meister 23-03-2006 10:57 |
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 Tagebuch
Beiträge [ 55 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Entwurf für ein neues ÖPUL Der Teufel liegt wie immer im Detail. Viele Interessen sind unter einen Hut zu bringen. Die entscheidende Frage ist, auf welche Schwerpunkte der Betrieb bis jetzt ausgerichtet war. Für die Landwirte geht es um Sicherheit der kontinuierlichen Weiterentwicklung des eingeschlagenen Weges. Jedes Unternehmen braucht Planungssicherheit- auch ein landwirtschaftlicher Betrieb. Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? |
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Name: biolix 23-03-2006 12:01 |
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Tagebuch
Beiträge [ 3782 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Hallo ! also herr meister was erlauben sie sich wider das "Lieblingsthema" von biolix hier zu stellen... schämen sie sich ;-)) lg biolix p.s. werde wieder alte schon geschriebene beiträge wenn ich zeit habe hier rein kopieren, denn die sind ja alle noch gültig...... |
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Name: leoleo 23-03-2006 12:15 |
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Tagebuch
Beiträge [ 123 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? ich hab mich nur mal mit ÖPUL auseinandergestzt und bin eigentlich schwer entäuscht ! Erst wurde Extensivst gefördert und jetzt wieder der Intesivbetrieb!!! Was kommt nach den 7 Jahren?? Das sind doch keine Zeitspannen wo ein Betrieb sich längerfristig entscheiden kann 5 Jahre 7 Jahre und innerhalb der Vertragszeiträume jährlich mehrmals Änderungen von seiten der Förderstellen! Was machen jetzt Betreibe die wie einige bei uns auf Zohne 3 Sind knapp 40 ha Grünland und Weit unter 1,2 GVE!! Weil eben samt Kunstdüngerer nit mehr zu holen ist? Die werden wieder beschnitten weil auch auf Mutterkuh umgestellt haben oder Ochsenhaltungen usw. Ich spreche aus der sicht des absoluten Grünland und da schauts nit so gut aus. Es werden die Gunstlagen auch in absoluten Grünland dan halt auch immer konzentrieter werden Gülleproblem Nitrate. Weiters fehlt mich auch eine abgeltung für geortneten Vollmistbetriebe und Vollweidebetriebe auch in der Milchkuhaltung . Den es gibt sehr viele Betriebe die berreit sind dazu die zugekauften Leistungen aus Soja und Tabiokamehl zu verzichten und Vollweidebetreibe zu machen mit Leistungssenkung!!!! Es will doch nit jeder 10.000 Liter Stalldurchschnitt haben ausser die Verbände natürlich. Also in Richtung Umweltentlastung gehts da gar nimmer so. Wir werden halt als extensive Betriebe die Biofödertöpfe anzapfen müssen um ein bischen abzufedern!!! Was aber für die derzeitigen BIO-Betriebe sicher nicht so gut ist den da werden halt dan die Förderungen noch mehr verdünnt verwässert und auch bei den Produkten werden die aufschläge immer magerer werden dadurch!!!! Der Weg ist auch hier schon vorgegeben das sich viele Betriebe nun in Die Bioschiene reinflüchten was man ja auch vom Handel wünscht und Billigst Bioprodukte in die Regale zu bekommen weil eben einfach so viel davon da ist und was den konventionellen Produkten auch nit gut bekommt da der Preisdruck noch ärger wird dadurch wen ich Bio auch scho zu normalpreisen bekomme!!!! Mir gefällt einfach die unetschlossenheit dabei nicht jedes jahr was anders!!! Und wir könne nicht wie in holland Dännemark Und in Kalifornien die Kühe im Volientunnel halten billigst bauen da wir einfach im Alpenhauptkamm sitzen und heuer so richtig fest mit bis 2 meter Schnee!! Als ich noch Intensiven Milchbetreib hatte wurde ich mit den alten Fördersystem beschnitten und jetzt werd ich gefördert GVE Grenzen und so weiter . Was wird danach kommen? Betriebe müssen auf mindest 20 Jahre vorausschauen können wen sie neu bauen modernisieren und nit wieder nach 5 Jahren alles anders wird. Das ist viel schlechter als der freie Markt den da wirst künstlich hochgehalten und dan fallen gelassen weil eben die Gesellschaft auf dauer nicht mehr zuschauen wird wie es jetzt läuft! Wir vernichten mit den system der Zukunft extrem viele Vollerwerbsbetriebe und Zuerwerbsbetriebe für die wir aber keinen Arbeitsmarkt bereit stellen können!!!!!!!!!!!!! |
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Name: bioanz 23-03-2006 13:46 |
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Tagebuch
Beiträge [ 82 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Ich bin ein Biobetrieb seid 1995 mit Milchviehhaltung im Berggebiet und sehe eine düster Zukunft. Bei den Gesprächen mit den Kammerverantwortlichen wurde uns mitgeteilt, das die Förderungen bei allen gleich gekürzt werden. Dem kann ich als Biobauer überhaupt nicht beipflichten. Bei einen Biobauern setzt sich das Einkommen , wie auch bei den anderen Berufskollegen aus Öpul Ausgleichszahlung , Betriebsprämie und Einnahmen aus den Produkten zusammen. Wenn nun Linear gekürzt wird (was aber nach unseren Berechnungen auch nicht der Fall ist ) wird der Biobetrieb benachteiligt, da die Öpul Ausgleichszahlungen einen höheren Anteil am Gesamteinkommen ausmachen als bei den niedrigen Öpul Maßnahmen. In der Werbung sieht man immer Rinder auf der Weide. Bio Austria hat ein Tierprämienmodell ausgearbeitet wo Weide, Auslauf, Stroheinstreu, Fütterung und Düngerbehandlung berücksichtigt werden. Das wurde von den „Kammerleuten“ als zu kompliziert abgewehrt. Ich bin selber ein Weidebetrieb mit Stroheinstreu und weis den höheren Arbeitsaufwand. Und zum Thema Kompliziert möchte ich nur auf den Bereich Ökopunkte hinweisen, den diese sind von Kompliziertheit nicht zu übertreffen. Bei der Umsetzung des Betriebsprämien Modell wurden wir Grünlandbauern auf das neu Öpul vertröstet. Heute weis keiner mehr davon. Mein Fazit aus dem Ganzen – Für die Werbung sind wir gut genug, doch bei den Ausgleichszahlungen für Weide Humusaufbau und Genverzicht hat die österreichische „Hohen Agrarpolitik“ nichts überig. Mit freundlichen Grüßen bioanz |
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Name: walterst 23-03-2006 14:01 |
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 Tagebuch
Beiträge [ 1714 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Darf heute abend bei einer Veranstaltung in Mitterberg, Steir. Ennstal teilnehmen und morgen und Samstag bei 3 Bergbauernstammtischen und werde die Stimmung dort einfangen. Neben der von mir als ungerecht empfundenen Verteilung im Entwurf wird noch viel zuwenig vom Kleingedruckten geredet, nämlich der 10prozentigen Modulation bei Budgetüberschreitung und von der 20prozentigen Modulation seitens der EU bei Überschreitungen aus der Osterweiterung bzw. Vogelgrippe usw. unter dem Titel "Finanzdisziplin". Hermann Verstejen von der EU-Kommission hat das bei der Wintertagung ganz unmissverständlich angesprochen. Walter |
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Name: erik 23-03-2006 19:27 |
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Beiträge [ 31 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? für extensive grünlandbetriebe ist es wohl die letzte sterbehilfe aber kein agrarpolitiker traut sich reinen wein einzuschenken und verkauft sogar eine birne als apfel gebt mir heuer das geld für eine aufforstung und ich brauch nie mehr ein Fördergeld - kommt sicher billiger |
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Name: jacky65 23-03-2006 19:40 |
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 Tagebuch
Beiträge [ 172 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? ich verstehe hier die aufregung der bios nicht, bzw. verstehe ich nicht, warum die aufregung derer größer ist als die anderer Bauern: Wenn für ein Förderprogramm um 100Mio weniger Geld vorhanden ist, weil Konsorten wie Blair, Schröder, Schüssel und andere den Hahn zugedreht haben (auch ein Gusenbauer hat Beifall geklatscht), wird ein jeder gewisse Einbußen zu ertragen haben. Wem das nicht klar ist, soll bekannt geben, wo er lebt! Wenn ich dann höre, daß eine AZ und eine Bergbauernförderung unangetastet bleiben, so bleibt das Groß an Ausgleichszahlungen für Euch erhalten. Der Anteil an der ganzen Förderung steigt von 14% auf 19%. Das die Einbußen nur von den Grünlandbauern in den Hügel- und Flachgebieten getragen werden soll, kann als Alternative nicht der richtige Lösungsansatz sein. Auch diese Bauern haben keine Möglichkeit, das Grünland anders zu bewirtschaften als mit Milch- oder Mutterkuhwirtschaft. Ein Wechsel ins Biolager bringt nichts, da viele Molkereien keinen Biomilchzuschlag an neue Bios auszahlt, da sie die zusätzliche Biomilch nicht vermarkten können. Wenn nun die GVE-Grenze bei 1,0 oder 1,2 angesetzt wird, bleibt für den einzelnen sowieso nichts mehr über, vor allem in Anbetracht der ganzen Modulationsgeschichte. Diese Modulation ist in meinen Augen die Frechheit überhaupt!!!. P:S: Kann mir jemand einen Link geben, wo schon genauere Zahlen des Vorschlages vom grünen Pakt bekannt gegeben werden?? |
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Name: stuband 23-03-2006 20:11 |
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Beiträge [ 19 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Hallo! Wenn du mir deine mail gibst, kann ich dir den ganzen vorentwurf mailen! Der grüne Pakt ist in meinen Augen nicht tragbar! Erstens muß man sagen - relativ gut verhandelt, aber der Aufteilung ist eine Katastrophe!Die reinen Grünlandbauern werden gewaltig benachteiligt(laut Minister Pröll alles eine Lüge????) ! Die ÖPUL Kürzung beträgt 18%, aber es gibt keinen reinen Grünlandbetrieb, der weniger als 25% verliert - und von "oben" werden wir als einzelfälle bezeichnet? Ich glaube, dass man dem Konsumenten nur schwer erklären kann, dass man einem extensiven Grünlandbetrieb(der die Weidehaltung - wie in der Werbung gezeigt - betreibt)die Förderung um bis zu 40% kürzt und anderen Betrieben wird das Geld hineingeschoben - bei Cleverness ist für manche ein leichtes Plus drinnen!(aber nicht im Grünland) |
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Name: chili 23-03-2006 20:23 |
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Tagebuch
Beiträge [ 268 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Hallo Hans Meister! Wie wäre es wenn der Fortschr. Landwirt die Endfasssung des neuen Öpuls zuerst mal präsentieren würde damit man darüber überhaupt sachlich diskutieren kann denn ich glaube die wenigsten wissen wie das tatsächlich aussehen wird. mfg. chili |
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Name: jacky65 23-03-2006 20:31 |
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 Tagebuch
Beiträge [ 172 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? fluxy1 @ sms.at (die leerzeichen bitte herausnehmen), aber bitte nicht die 13 seiten vom pröll, die taugen nichts!! |
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Name: may 24-03-2006 12:25 |
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Beiträge [ 59 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? hier ist der Link zum Richtlinienentwurf: http://www.lebensministerium.at/article/archive/8486/ mfg Hans ps: wo zweng da is hat da kaiser s recht varlorn |
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Name: 0455646 25-03-2006 17:46 |
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Beiträge [ 6 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Als Berg- und Grünlandbauer komme ich mir ziemlich verarscht vor. Gerade für mich als einen aus jener Gruppe, derer die Agrarpolitik besonders die Stange hält (Pröll mit Fischer Boel im Sölktal-Purzelbäume und Kopfstand bis zum abwinken), Liebkind des Bauernbundes (nach Außen zumindest), meistgebuchtestes Model der Agrar-, Österreich-und Lebensmittelwerbung,... für mich ist es nicht erklärbar, dass wir, die Superstars der österreichischen Landwirtschaft, im neuen Öpul so eine d´rauf kriegen. Hier hat man uns als Stars im Kampf um die EU-Gelder verheizt. Mir fehlen 30% meiner Öpul Prämie. Man hätte mir auch 50% meiner Bergbauernförderung, t´schuldigung- Bergbauernförderung ist´s ja keine sondern eine Ausgleichszulage, die bekommt man ja auch als Ackerbaubetrieb im benachteiligten Gebiet, kleine Gebiet, sonstigen benachteiligten Gebiet,.... alles benachteiligt, nehmen können. Unterm Strich käme für mich dasselbe raus, nur in der Öffentlichkeit käme es nicht so gut rüber wie "Geldberg für Bergbauern", "Mittel fürs Bergbauernprogramm bleiben gleich hoch". Bin schon gespannt wer bei den nächsten Mittelkürzungen zum Zug kommt. Da wird man dann mal bei den Bergbauern einsparen müssen. Die wurden ja im Programm LE 07-13 viel zu gut bedacht. Die Viehbesatzegelung (je mehr GVE/ha desto umweltgerechter) ist ein sehr gutes Mittel die reinen Grünlandbetriebe ganz legal vom Genuss höherer Prämien/ha auszuschließen. Der Viehbesatz wird nich auf´s Hektar LN sondern nur auf Grünland und Ackerfutterfläche gerechnet. So kann ein 20 ha Betrieb mit 20 GVE je nach Ackerflächenanteil entweder 1 GVE/ha (schade wenig Prämie-reiner Grünlandbetrieb) oder mit 11 ha Grld. und 9 ha Acker 1,8 GVE/ha haben (super maximale Prämie bei gleichem Viehstand). So ist´s halt. Es wird der aktive Betrieb gefprdert, also der der mehr produziert. Dafür gibt´s zwar die Marktordnung sprich Betriebsprämie, aber wenn´s in Richtung Weltmarkt geht muss man halt noch was von der umweltgerechten "Marktordnung" für unsere Zukunftsbetriebe locker machen. Das Öpul wird geöffnet für Betriebe, die bisher nicht teilnehmen konnten(N-Obergrenze). Die Maßnahme Umweltgerechte Bewirtschaftung von Ackerflächen ist ein besonderes Zuckerl. Hier gibts Geld für mehr oder weniger nichts. Die Düngerbeschränkungen die hier einzuhalten sind in meinen Augen Cross Compliance Bestimmungen (Gute landwirtschaftliche Praxis, Sachgerechte Düngung, Aktionsprogramm 2003), die jeder einzuhalten hat. Eine wahre Düngerbegrenzung wie in der Reduktionsmaßnahme gibt´s nicht mehr. Aber Hauptsache umweltgerecht. Ist ja ein Umweltprogramm. Im neuen Öpul gibt´s viel Munition für Kritiker der landwirtschaftlichen Ausgleichszahlungen. Das es zu keiner Umverteilung der Mittel zwischen Acker und Grünland kommt ist eine Zielbestimmung, die man aber in Wirklichkeit nicht erreichen will. Kein Grünlandbetrieb erreicht auch nur annähernd eine Kürzung die der Mittelkürzung im Öpul entspricht. Wie stuband schon ausgeführt hat sind 30% der Durchschnitt und bis minus 40% für uns Superschatzis drinnen. In der oberösterreichischen Landwirtschaftkammer kamen 3(4) unabhängige Ausschüsse nach Begutachtung des Progammentwurfs zum Entschluss, dass das Progamm ausgewogen(Acker-Grünland) ist. Hut ab. Grünlandbauern dürften wohl in keinem Ausschuss anwesend gewesen sein. Möchte nun mal wirklich wissen von wem wir Grünlandbauern vertreten werden. Genug erstmal! |
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Name: 25-03-2006 19:36 |
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Beiträge [ 12 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Nach vorläufigen enrwurf verliere ich beim Öpul 37% und damit laut Berechnung der Landeskammer 13% Vom Einkommen aus Land-und Forstwirtschaft. Bauernbund Grillitsch fällt dazu nichts besseres ein als in einem Interview in der Kleinen Zeitung zu erklären, dass 2013 die öffentlichen Gelder für die Landwirtschaft ohnedies auslaufen und die Bauern sich darauf einstellen sollen. Wenn man dann noch bedenkt dass der Milchpreis laut politischen Willen auf 22 Cent gesenkt werden soll wird es wohl irgendwann ganz schön viel Wald zwischen Bodensee und Neusiedlersee geben. Dafür dürfen sich die Grünlandbauern noch von Minister Pröll als Lügner bezeichnen lassen, da ja das neue Öpul sowas von ausgeglichen und gerecht sei. Den Ackerbauern möchte ich sehen der 37% verliert. Die Övp leistet also gute Arbeit im Wahljahr. |
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Name: walterst 25-03-2006 20:45 |
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Beiträge [ 1714 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? an Jacky65: Vom Entwurf weisst Du offensichtlich so wenig, dass es dem Leser Deines Beitrages regelrecht weh tut. Aber gratuliere, wenn Dich das ganze nicht betrifft. Walter |
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Name: Rescha1 25-03-2006 20:47 |
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Tagebuch
Beiträge [ 171 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Uns wurde bei der heurigen MFA Schulung gesagt, dass ein durchschnittlicher Grünlandbetrieb mit den Maßnahmen Grundförderung, Gesamtbetriebsverzicht und Steilflächen ca. 30 % ÖPUL Geld verlieren wird. Zusätzlich kann aufgrund der möglichen Modulation ein zusätzliches Minus von 10 % dazukommen. Dieser grüne Pakt ist die größte Frechheit, die sich die österreichische Agrarpolitik jemals geleistet hat. |
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Name: walterst 25-03-2006 21:07 |
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Beiträge [ 1714 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? an Chili: Der "Landwirt" kann nicht eine "Endfassung" präsentieren, wenn jetzt grade der Entwurf besprochen wird. Wie oben geschrieben, war ich bei 4 veranstaltungen von Donnerstag bis heute. Im Ennstal hält sich die Freude über das Zwischenergebnis fürs Grünland ziemlich in Grenzen und auch das Verständnis dafür, dass ein hoher steirischer Agrarfunktionär einer Bauerndiskussion mit 120 interessierten Teilnehmern fernbleibt. Bei den 3 Bergbauernstammtischen in meinem Bezirk waren gesamt etwa 220 Leute. Die Referenten von der Landeskammer haben die Daten des ÖPUL-Entwurfs auf den Tisch gelegt, aber keine Einzelbetriebsberechnungen. Unsere BK hat aber in Einzelbetriebsberechnungen ganz klar dargelegt und bestätigt, was Rescha1 und ennstaler oben geschrieben haben (minus 30 bis 35(40)% im ÖPUL für Bio UND konvetionell!!!!), dabei sind Kontrollbeitragskürzungen u.a. noch gar nicht berücksichtigt. Walter |
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Name: similitoni 25-03-2006 21:13 |
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Beiträge [ 3 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Wir könnten ja alle eine Berechnung der Prämien unserers Betriebes im derzeitigen ÖPUL und dazu eine Gegenüberstellung der Prämien im Entwurf zum neuen ÖPUL an das BMLFUW, Landesräte, Kammern, etc. mailen. Wenn genügend Betriebe das tun, dann kann von den Befürwortern dieses Entwurfes sicher nicht mehr so leicht behauptet werden, dass es sich bei Einbußen um 20-40% nur um Einzel- oder Extremfällen handelt. Wahrscheinlich wissen aber nicht mehr als 20% der Betriebe was da auf sie zukommt (in den Kammerzeitungen steht darüber außer ein paar Floskeln nichts) - spüren tun sie es eh erst 2007. |
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Name: Gerhardkep 26-03-2006 10:00 |
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Beiträge [ 106 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Meine Kürzungen liegen bei ca. 7% nach meinen Berechnungen. Am meisten verlieren eben die reinen Grünlandbetriebe mit extensiver Viehhaltung od. jene die keine Rauhfutterverzehrer haben. In der vergangenheit wurde bei uns immer kritisiert das die profitieren die eigentl. nichts mehr arbeiten sprich die den Betrieb auslaufen lassen (runter auf 0,5 GVE- keine Ackerflächen mehr - Bioumstieg -keine direkte aktive Bewirtschaftung der Flächen usw.) die haben wenig kosten gehabt u. versucht nur mehr über Förderungsoptimierung u. Ausgleichszahlungen zu Leben. Diese verlieren jetzt sehr viel den der Anteil des Einkommens aus Ausgleichszahlungen war hoch. Dies gilt zwar nicht generell aber tendensel sicher. 1,8 GVE ist noch lange nicht intensiv bei einem Gemischten Betrieb mit Milchkuhhaltung. Nicht einmal im Mühlviertel. |
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Name: biolix 26-03-2006 10:17 |
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Beiträge [ 3782 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Hallo ! bezeichnend ist wenn dir dein konv. nachbar, Ortsvorsteher und Ortsbauernrat " wennst wieder mal nach wien fahrst sagt bitte hau dich rein, kämpf auch für uns, denn ich hab 30 ha wiesen und komm dadurch nur auf 0,6 GVE"... also sind diese betriebe die genauso 3 schnittig fahren, aber halt eben gut für die UMwelt weniger düngen "Inaktive" bauern ???? das kanns doch nicht sein, bei einem Ö Milch und Fleischüberschuß !!!!!!! tg biolix p.s. wißt ihr was in Ö passiert wenn jeder versucht auf 1,8 GVE zu kommen ??????? |
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Name: jacky65 26-03-2006 14:48 |
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Beiträge [ 172 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? @walter stadlober es ist richtig, dass ich noch keine genaue zahlen der kürzungen weis, scheinbar werden nur bauernbundfunktionäre so wie du únd biobauernfunktinäre mit genauem zahlenmaterial versorgt. ich konnte bisher nur die offiziellen infos vom minister pröll und vom grillitsch bisher lesen. wahrscheinlich darf ich mich sich nicht beschweren, dass man keine infos erhält, wenn man nicht beim bauernbund oder beim biobauernverband ist, oder wöchentlich einmal auf der kammer vorbeischaut (zu solchen sachen hab ich aber wirklich keine zeit). also, wer sendet mir infos (zakhlen und fakten) an oben angeführte e-mail, damit sich Walter beim Lesen meiner Beiträge keine weiteren Schmerzen zufügen möge ... |
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Name: walterst 26-03-2006 16:51 |
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Beiträge [ 1714 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Du hast eine äußerst interessante Einstellung! 1. bin ich kein Bauernbundfunktionär 2. NIEMAND wird mit Info über das ÖPUL versorgt, sondern JEDER muss sich um ordentliche Information selbst kümmern. 3. Gerade die kleinen Bauernbund- und Kammerfunktionäre wurden bisher kaum informiert, schließlich will man die Angelegenheit ruhig halten. Aber jeder Funktionär, der sich um die Sache gekümmert hätte, wäre an Info herangekommen. 4. Niemand braucht in Ö wöchentlich auf die Kammer laufen, die BKs haben alle Telefon und Email und Du kriegst innerhalb von Minuten Auskunft. 5. Schmerzen verursachen mir die Beiträge dann, wenn jemand sagt, er hat keine Zeit sich zu informieren, aber die informierten Diskutanten kritisiert. Nichts für ungut! |
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Name: jojo 01-04-2006 11:34 |
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Tagebuch
Beiträge [ 1 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Es ist schwer zu diskutieren wenn Kraut und Rüben verwechselt werden. Finanzdisziplin betreffen die Betiebsprämien. Modulation ist bei den Betriebsprämien ab € 5000,--. Finanzielledeckelung mit einer möglichen Kürzung im Folgejahr betrifft die Öpul 04. Für viel Grünlandbetriebe gibt es die Möglichkeit ihre Verpflichtungen fertig zu machen im alten Öpul und erst später umzusteigen. Es ist für mich nur kommisch das in den benachteiligten Gebieten in den letzten 10 Jahren 5-7% der Betriebe geschlossen wurden. In den Gunstlagen 35-40% der Betrieb für immer ihr Tor schlossen. mfg jojo |
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Name: leoleo 01-04-2006 13:43 |
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Beiträge [ 123 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Na warum wohl!!! weilst in Gunstlagen ackern kannst und nebenbei meist noch in der Nähe von Ballungszentren bist. Den rest machst Heu so wie im Münchner Zentralraum und verscherbelst billig in die Alpen und kassierst mächtig gute prämien !!!!auch in Zukunft. Kauf auch mus ich sagen is scho bald billiger als selber machen. Wenst belüften pachten und Erntekosten rechnest auch noch must. also mit den 5 %?? kom ich in unserer Gegend nicht klar. Wird super in der Zukungft bin gespannt ob ein paar so idioten noch weiter so hohe Pachten zahlen hoffentlich haben die Verträge bis 2013 grins € 500-700 und minus 35 % Förderung und erhöhung in der Soizialversicherung plus enorme erhöhung der Presskosten weil das meist die kombi ist. Grins Grins Naja und der neue Vorschlag geht halt in die Richtung nach Zukauf billig und viel vom Acker ins Grünland wers no immer nicht kapiert hat weil bio und warscheinlich mit der Modulation nimmer sich rechnet! Und wieviele überzeugte Bios gibts den wirklich? Bei 95% überzeugt die kohle sonst nix und die restlichen 95 % waren vor den Förderungen schon Bio und werdens auch danach bleiben wie es sich gehört. Und wens mehr sind dan könne wir nur glücklich sein darüber!!! Wen die Einstellung stimmt dan klapt das System auch und sonst is e nur wischi waschi und Förderungsabhängig also in den Händen der Grossen Bosse!!!! Und da gehörts nit hin. |
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Name: jacky65 04-04-2006 23:08 |
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 Tagebuch
Beiträge [ 172 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Na, na, nicht überall in den Grünland-Gunstlagen ist das Ackern möglich oder sinnvoll. Und trotzdem bzw. vielleicht auch deshalb hören viele Höfe auf. Bei uns gibts nunmal keine AZ, keine Bergbauernförderungen, niedrigere Investförderungen,... Nicht das ich jemand um diese Sachen neidig wäre (obwohl manche Gegenden, in denen es kaum Benachteiligung gibt, erheblich bevorzugt wurden), aber bei uns kann und muß man mehr als im Berg- oder Hügelland (rein) von den Erträgen leben. Und wenn ich dann höre, dass AZ- oder Bergbauern sich auf Kosten anderer Grünlandbauern Vorteile verschaffen wollen, ist das für mich nicht die feine Art!! Noch weniger gefällt es mir, wenn ich dann auch noch angegriffen werde, bzw meine Einstellung als "äußerst interessant" hingestellt werden. Den nun teilweise hinfälligen Grünen Pakt hab ich nun (mit Zahlenmaterial)gefunden: http://www.lebensministerium.at/article/archive/8486/ Nun kann auch ich mir meinen Verlust (gegenüber 2006) ausrechnen. Und der wird nicht gering ausfallen ... Ich mache hier aber mehr die Deckelung des Öpul-Geldes als die Bevorteilung von Kollegen in anderen Sparten (Acker-, Berg- und/oder Biobauern, ...) verantwortlich. |
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Name: greenday 11-04-2006 18:25 |
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Beiträge [ 1 ]
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Was ist Ihre Meinung zum grünen Pakt? Die Änderungen am neuen Programm Ländliche Entwicklung sind absolut unzureichend. Die Aufstockung der Förderungen um ein paar Euro gleichen die ÖPUL-Verluste von 30% bei Bio und im Grünland bei weitem nicht aus. Jede Gewerkschaft würde bei Lohnkürzungen von 10% und mehr einen Streik ausrufen, die Bauern sollen sich dafür offensichtlich noch bedanken. Die Umkehrung der Vorzeichen, die Förderung von intensiver statt extensiver Landwirtschaft bedeutet für die Strukturentwicklung der Landwirtschaft ein Problem: Die intensiv wirtschaftenden Betriebe werden weiter wachsen, Überproduktion und Preisverfall werden die kleinen und mittleren Betriebe sehr rasch vom Markt verdrängen: Es kommt zum Bauernsterben und zum Verlust bäuerlicher Arbeitsplätze. Wer wird dann das Grünland im Berggebiet pflegen? Die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebe wird durch das neue ÖPUL nicht gestärkt: Denn es wird ein hoher Tierbestand auf der Fläche gefördert, der nur durch Zufütterung von Gentech-Soja aus Brasilien erzielt werden kann – die Wertschöpfung ist dabei aber minimal. Das WIFO hat gerade erst eine Prognose veröffentlicht, nach der die Einkommen bei fortschreitendem Strukturwandel in den nächsten Jahren nominell gleich bleiben werden. Das bedeutet auch für die Betriebe, die Flächen dazupachten, um den Strukturwandel zu überleben, einen realen Einkommensverlust. Mehr Arbeit für weniger Lohn ist das Ergebnis eines schwarzen Pakts für Österreichs Landwirtschaft! |
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