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Fördergelder

  Antworten: 27

Name: Steuerzahler 16-01-2006 11:21 nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Wenn ich mir Eure Beiträge so durchlese, frage ich mich, seit Ihr Landwirte oder Prämienoptimierer? Es ist ja kein Geheimnis mehr, immer weniger Bauern kassieren den größten Förderkuchen! Die Bauern, die wirklich die meiste (Hand)arbeit verrichten müssen, bekommen eh die wenigsten Gelder, weil sie sich im Förderdschungel nicht so gut auskennen. Auskennen tun sich Diejenigen, die bei der Bauernkammer Funktionen einnehmen.
Ihr „Pprämienoptimierer“ werdet mal die Rechnung ohne den Wirt, sprich Steuerzahler, machen! Oder glaubt Ihr wirklich, dass die Gelder für das Nichtstun immer fließen? Jeder Arbeiter, Angestellter auch Gewerbetreibender zahlt mehr Lohn bzw. Einkommensteuer als ein Landwirt, ohne das er vorher öffentliche Gelder kassiert hat. Ein Gewerbebetrieb bekommt, wenn es gut geht eine Starthilfe, dann heißt es wirtschaften oder Konkurs anmelden! Doch in der Landwirtschaft heißt es, Arbeiten tun nur die Dummen!

Name: biolix antwortet um 16-01-2006 12:03 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Nein steuerzahler, die Ö LW gehört in ihrer Struktur so gut wie möglich erhalten udn so wie in allen Bereichen des Staates eine "grundsicherung" vorhanden sein soll ( gesundheit, Bildung, Arbeitsplatz etc. ) so sollte es auch hier sein.. klar über die Verteilung darf gesprochen werden.. und die Diskussion gibts es ja schon gott sei dank auch bei den Bauern..
denn in Ö kann die LW egal welche größenordnungen die Betriebe bekommen nicht mit dem sogenannten Weltmarktpreis mithalten daher wird es ausgleichszahlungen inkl. Prämien für eine besonders umweltschonende LW ommer geben müssen.. aber eben ein wenig gerechter inkl. arbeitsplatzbezug wäre schon toll und natürlich kein Handel mit ZA aus Steuergeldern !

lg biolix

p.s. und wir gehen jetzt skifahren denn im wald is noch immer vielzviel schnee...
Name: stb antwortet um 16-01-2006 12:06 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Ebenso viele Menschen wie es gibt, gibt es subjektive Wahrheiten.
Man kann es durchaus so sehen, dass Bauern fürs nichtstun viele öffentliche Gelder, wofür der Steuerzahler arbeitet, als Geschenk erhalten.

Faktum bleibt, dass die letzten 30 Jahre der Bauernstand rapide geschrumpft ist. Der Steuerzahler möge selber darüber nachdenken, ob dies auf die vielen Förderungsgelder zurückzuführen ist.

Im übrigen biete ich Dir an, dass Du wenn Du Dienstnehmer bist € 5.000,- im Jahr Förderung, wenn Du ein mittlerer Gewerbbetrieb bist € 100.000,- im Jahr Förderung erhältst, als Geschenk sozusagen.
Die einzige Bedingung ist, dass Dein Lohn bzw. Stundensatz in der Höhe wie vor 30 Jahren angesetzt wird.

Viel Erfolg.
Name: IngeM_ antwortet um 16-01-2006 12:40 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Hallo Steuerzahler,

wir haben eine kleinere, pauschalierte Landwirtschaft und wie du richtig sagst, bekommen wir eine Betriebsprämie.
Im herbst haben wir uns einen Traktor, einen Holzspalter und noch ein paar andere kleinere Geräte gekauft und dem Staat dafür von der Kaufsumme die Mehrwertsteuer geschenkt.
Also, wieviel an Steuern hast du voriges Jahr dem Staat bezahlt und nicht zurückgefordert ?
Gruß Inge
Name: little antwortet um 16-01-2006 14:33 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Vielleicht jammern die Bauern etwas mehr als ein Arbeitnehmer aber wenn ich mir anschaue mit welcher Summe an Steuergeldern die ÖBB am Leben erhalten wird und wie "schwer" die Angestellten dort schuften müssen, dann frage ich mich wer wohl mehr Geld vom Staat geschenkt bekommt.
Die Liste solcher Betriebe ist beliebig fortsetzbar. Denn jeder größere Betrieb bekommt Steuergeschenke damit er ja nicht auf einmal 100 oder 200 Leute entlässt, siehe Autoindustrie in Deutschland. Der Draufzahler hier ist ebenso der Ortsansässige Mittelbetrieb.
Name: stb antwortet um 16-01-2006 15:46 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Da fällt mir noch was ein, was mir meine Mutter gestern erzählt hat. Sie war bei ihrer Freundin und deren Mann hat erzählt, dass in Tirol ein Bauer beim Kauf eines neuen Traktors 80% Förderung erhalten hat.
Meine Mutter hat dann gesagt, dass kann sie sich nicht vorstellen.

Ich habe sie geschimpft, weil sie nicht besser nachgefragt hat. Ich habe nämlich einen Traktor der ist zwanzig Jahre alt und wäre nicht abgeneigt einen neuen zu kaufen, wenn ich 80% Förderung kriege.

Aber vielleicht kann mir einer der Forumsteilnehmer weiterhelfen, wie ich zum neuen Traktor komme und den 80% Förderung. Ich habs selber noch nicht rausgekriegt, welche Art von Förderungsmassnahme das war.

Name: lassi antwortet um 16-01-2006 22:30 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
ja ja

schön langsam wird uns bauern klar werden müssen

"wer zahlt schaft an"

und umgekehrt "ka geld ka musi"


Name: raps antwortet um 17-01-2006 08:11 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder sind Ausgleichszahlungen
Hallo Steuerzahler !!

Die Ausgleichszahlungen, welche die Bauern erhalten, sind nur ein A u s g l e i c h für das verlorene Einkommen durch die abgesenkten Produktpreise, bzw. Zahlungen für erbrachte Umweltleistungen .
Diese Leistungen verursachen natürlich aber auch Kosten.
Nun ist es so, dass diese Zahlungen die Einkommenseinbussen nicht komplett, sondern immer nur zum größten Teil kompensieren konnten.
Jetzt stell dir mal vor, diese zu Recht erhaltenen Zahlungen sind für fünf Jahre geplant, werden aber nicht jährlich --- so wie dein Lohn --- an die Inflation angepasst. Nur dadurch verlieren wir im fünften Jahr bereits 10 % dieses Ausgleiches.
Und für die kommenden 5 Jahre ist schon im Vorhinein klar, dass diese Zahlungen mit Sicherheit wieder zumindest um 20 %, wahrscheinlich aber wesentlich mehr, sinken werden.

Was würdest du tun, wenn man es bei deinem Lohn auch so machen würde, was würdest du über deine Interessensvertretung denken, wenn die das auch noch unterstützt ?

Mit freundlichen Grüßen
raps

Name: asterix antwortet um 17-01-2006 16:22 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Hallo "Steuerzahler"

Bist wohl nebenberuflich in einem Staatsbetrieb beschäftigt?
Name: asterix antwortet um 17-01-2006 16:59 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder sind Ausgleichszahlungen
Hallo "Raps"

Bin voll deiner Meinung.

mfg Asterix
Name: may antwortet um 18-01-2006 14:08 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Das System ist wirklich verzwickt.
Eigentlich sollten auch die Löhne der Arbeitnehmer auf Weltmarktniveau gesenkt werden, damit die Firmen nicht in Länder abwandern mit Weltmarktlöhnen und -arbeitsbedingungen. Damit das ganze nicht so schlimm wird kann ja dann ca. 50 % der Lohndifferenz staatlich (EU) ausgeglichen werden, wenn sich der Arbeitnehmer verpflichtet, bestimmte zusätzliche Tätigkeiten zu verrichten und dem Kontrollor erlaubt, im Kühlschrank nachzusehen, ob der Speisevorrat den gesetzlichen Auflagen entspricht - wenn nicht erfolgt eine entsprechende Kürzung der Zahlungen.

Weiters ist es natürlich ungerecht, dass ein Mensch, der jetzt mehr verdient einen größeren Betrag bekommt.

usw.
Hans
Name: asterix antwortet um 18-01-2006 15:47 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Hallo may.
Sehr guter Vorschlag--Lohn auf Weltmarktniveau.
50 % Ausgleich aber nur bei Ausfüllen dutzender Zettel..................Wenn irgendwo ein kleiner Beistrichfehler, sofort Kürzung des Ausgleiches.Rückwirkend auf 5 Jahresbasis.
Stichwort Rückverfolgbarkeit der Lebendsmittel.

Mir würden sicherlich noch einige so super "Förderungen", wie sie die Landwirtschaft erhält, einfallen.
mfg asterix
Name: flokki antwortet um 18-01-2006 17:06 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
HALLO IHR MITLANDWIRTE.
IHR HABT NOCH IMMER NICHT GESCHNALLT DAS WIR AUF EINEM
SINKENDEN SCHIFF SITZEN .DIE FÖRDERUNGEN WERDEN WENIGER DIE NEBENKOSTEN DER BAUERN IMMER MEHR UNSERE PRODUCKTE WERDEN SICH IN DEN NÄCHTEN 10 JAHREN HALBIEREN UND ZWAR ALLE.
ICH KANN EUCH NUR SAGEN INVESTIERT NICHTS MEHR BAUT LIEBER DIE ALTEN SCHULDEN AB.
BAUERN MIT 40ha UND VOLLEN STALL SIND IHN ZUKUNFT VIEL ZU KLEIN.
IHR WERDET ES SCHON SEHEN DIE OSTERWEITERUNGSLÄNDER
UND BALD SÜDAMERIKA WERDEN UNS MIT IHREN PRODUCKTEN
ÜBERSCHWEMMEN.
ES HILFT NUR EINES RAUS AUS DER EU,ODER EIN EUROPAWEITER
BAUERNAUFSTAND ABER OHNE UNSEREN BAUERNVERTETER DIE
SIND NUR PLOKIERER UND HABEN NUR BEIGETRAGEN DAS WIR IHN DIESEN TEUFELSKREIS SIND.
WIE LANGE LAST IHR EUCH DAS ALLES NOCH GEFALLEN.
PS: WER DOCH HOFFNUNG SIEHT LÜGT SICH SELBER AN.



Name: remus antwortet um 18-01-2006 17:57 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
es wäre doch ganz einfach deckelung der förderungen auf ca 10.000 euro
damit würden die sogenannten großen automatisch weniger produzieren und die preise für lebensmittel würden steigen.
und vielleicht könnte man dann in zukunft förderungen komplett weglassen weil man durch die finanzielle stützung niemals wirtschaftlich gesunde strukturen erreicht.
Name: FrankFrei antwortet um 18-01-2006 18:38 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder: Unbeantwortete Frage

Wiederholung einer unbeantworteten Frage:

Wo in der Welt, in welchem Land, gibt es ein System das ihr dem unseren vorziehen würdet?

@ may:
Danke!!! Diese Darstellung trifft das Problem messerscharf!

Name: biolix antwortet um 18-01-2006 19:27 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder: Unbeantwortete Frage
klar doch das schweizer modell ab hundert ha keine Förderungen mehr...
auch das deutsche GAP entkoppelungsmodell ist besser als das in Ö..

ja und zu may: das kommt gerade in der BRD, nennt sich "Kombilohn" der staat zahlt einen Tiel der Gehälter, nur wie lange wird das gut gehen, diese system steckt in einer Krise sondergleichen, wie wird die wirtschaft in der EU in 10 jahren aussehen, schon heute leben 46% der menschen von geldern des Staates ind er BRD bei uns wenn ich nachrechne werde es nicht viel weniger sein, bauern , beamte, arbeitslose, Karenz...

Rewgionale Kreisläufe schließen und hochwertigste PRodukte könnte ein ausweg sein...
lg biolix
Name: asterix antwortet um 18-01-2006 20:02 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Hallo flocki

Du hast die absolut richtige Einstellung zu den Bauernver((t))räter.
Endlich ein gleichgesinnter.
Asterix
Name: eranz antwortet um 18-01-2006 22:00 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Hallo Steuerzahler,

ich denke es würde dir sehr gut tun einen Landw. durchschnittsbetrieb über ein od. zwei Jahre zu führen!!!
Es währe genug Zeit für dich um über so manches nachzudenken.

mfg eranz

Ach ja: Wieviele Steuergelder fließen eigentlich in die Industriebetriebe???
Name: remus antwortet um 18-01-2006 22:46 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
hallo eranz
und du übernimmst für ein paar jahre einen gewerbebetrieb tischler, bäcker, kaufmann etc. dann garantier ich dir daß du nach 2jahren aufgibst.
wir haben in unserer gegend einen solchen fall weil es der" bauer " im haus nicht mehr ausgehalten hat.
ich meine die lebensqualität die manche bauern genießen ist für mich schlicht und einfach beneidenswert.
wenn ich einen tag im wald arbeite dann ist es manchmal schöner als urlaub.

Name: Chrissi antwortet um 19-01-2006 00:43 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Hallo,
du hast sicher recht, einem kleinen Gewerbebetrieb gehts oft auch nicht bessser und hat mit seinem Auskommen zu kämpfen.
Wenn ein Gewerbebetrieb in Insolvenz geht regt das auch keinen auf. Und in Österreich geht nicht nur ein Gew. Betrieb im Jahr pleite...

Was ich sagen wollt ist, dass uns der Strukturwandel wohl schneller als uns lieb ist erwischt. Bis 2013 haben wir ja nochmal Schonfrist bekommen ;).

Aber die "Gefahr" ist hald schon "so" nah.
Warum mir das grad jetzt wieder kommt?
Uns hat grad heut eine Auslandsstudentin aus Dänemark besucht die zufällig aus der Landwirtschaft kommt.
Sie hat uns so erzählt, dass ihr Papa hald auch eine Landwirtschaft hat, so 800 Stiere, sie weiß es nicht so genau... Ganz eine übliche Größe dort.
Klar, dass man sich dann irgendwo vorwerfen lassen muss was wir hier so machen.

MfG
Name: giebenrath antwortet um 19-01-2006 01:17 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Mit überwältigender Mehrheit (mit 541 Stimmen) hat gestern das Europaparlament das Budget für 2007-2013 erwartungsgemäß abgelehnt.

da könnte die genannte Schonfrist erheblich kürzer ausfallen..!!

mfg
Hans
Name: biolix antwortet um 19-01-2006 10:25 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Hallo Hans !

weißt du auch schon wer dagegen gestimmt hat bzw. welche Österr. Abgeordneten und das nach dem "großen Erfolg" des Beschlussen !! ???

ja wollen nun helfen das das EU Budget doch eher mehr als weniger wird (trotz populisten )
lg biolix


Name: stb antwortet um 19-01-2006 13:24 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Die Zahlung von Fördergelder ist immer auch ein Alarmsignal, dass irgendwas nicht stimmt in dieser Branche, das war bei der Verstaatlichten so, ist bei der Bahn so, auch in Deutschland bei den Kohleminen und auch bei den Bauern.

Umgekehrt werden zB gewinnträchtigen Unternehmen oder Konzernen durchaus keine oder minimale Förderungen gewährt. Man muss dabei auch immer beachten, welche Bedeutung eine Förderung in Relation zur Betriebsgröße hat. Relativ gesehen können ein paar Mio € schon mal fast nichts sein.
Name: giebenrath antwortet um 19-01-2006 14:10 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
@ Biolix

Das EU-Budget für die Jahre bis 2013, wird mit Sicherheit nicht erhöht. Es kann und will sich keiner leisten. Nun fordert auch die Kommission (wie Blair) daß ein Großteil der Gelder für
Forschung, Weiterbildung und Schaffung von Arbeitsplätzen verwendet werden soll. Und jetzt sag mir, wer mit Sicherheit das Nachsehen haben wird .........????

mfg
Hans
Name: biolix antwortet um 19-01-2006 14:45 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Hallo Hans !

dann erklär mir warum dei EVP Europ. Volkspartei dagegen stimmt obwohl sie die Mehrheit hätte, inkl. angeblich aller Ö Abgeordneten mit ausnahme Hans Peter Martin ???

War es nun ein "großer WUrf" für Österreich oder was wird da schon wieder für ein Spiel gespielt ??

lg biolix
Name: hernbau antwortet um 31-01-2006 11:22 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Fördergelder
Ich selbst finde es schade, dass wegen einigen "Unwissenden" ein ganzer Berufsstand in Verruf gebracht wird. Mich würde die Reaktion solcher Leute interessieren, wenn ihr Lohn auch an den der Oststaaten angeglichen würde um konkurrenzfähig zu bleiben und ihnen dann eine "kleine" Ausgleichszahlung angeboten wird. Trotz dem sehe ich als zukünftiger Hofübernehmer der Zukunft der Landwirtschaft positiv entgegen und glaube mit den richtigen Ideen ein ausreichendes Einkommen erwirtschaftet werden kann.
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