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Bauernsprecher
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer?
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Name: hans_meister 12-01-2006 13:15 |
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 Tagebuch
Beiträge [ 66 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Das österreichische Programm für umweltgerechte Landbewirtschaftung (ÖPUL) fördert in seiner bisherigen Form ökologische Leistungen, die Landwirte unter eingeschränkten Bedingungen erbringen. Ab 2007 wird es ein neues ÖPUL geben. Bei all den vorgesehenen Änderungen (Streichung der Grundförderung und Umschichtung der Investitionsförderung) wären die Grünlandbetriebe besonders betroffen. Was aber am Ende für das ÖPUL neu stehen wird, kann man noch nicht sagen. Aber wer sind am Ende die Gewinner und wer die Verlierer? |
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Name: pepe25 12-01-2006 16:01 |
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Tagebuch
Beiträge [ 16 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Um wissen zu können wer Verlierer oder Gewinner im neuen ÖPUL Programm sein wird muß das ganze ÖPUL Programm kennen. Die alten ÖPUL Programme bestanden auch nicht nur aus der Basis/Grundförderung. Das meiste Geld des ÖPUL Programmes 2000 floss in die Grundförderung und es nahmen auch sehr viele an dieser Maßnahme teil. In Zunkunft werden wahrscheinlich viele Betriebe nicht mehr am Öpul teilnehmen können. Wer Gewinner oder Verlierer sein wird kann ich nicht abschätzen. |
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Name: loiss 12-01-2006 20:06 |
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Tagebuch
Beiträge [ 76 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? coole Diskussion! Die Basis soll entscheiden was nur die Funktionare wissen. Nun wirds aberzeit: her mit dem download: ÖPUL 2007. Wenn das nicht möglich ist, könsnt euer Forum zusperren. Gruß Lois |
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Name: heinzpeter 12-01-2006 21:07 |
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Tagebuch
Beiträge [ 9 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Grundsätzlich frag ich mich schon was die Umschichtung vom ÖPUL zur Investförderung für die Bauern bringt - oder doch mehr für die Wirtschaft rund um die Landwirtschaft? deren Einkommen steigen ja eh schon laufend im Gegensatz zu unserem! Für´s ÖPUL sind Leistungen zu erbringen und werden abgegolten; bei der Investitionsförderung sollen die Betriebe leistungsfähiger u wirtschaftlicher werden - und trotzdem sinkt das Einkommen? Lieber das Geld via ÖPUL direkt und zu 100 % bei den Bauern lassen und nicht via Bauernkonto zur Beton- und Stahlindustrie schicken! |
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Name: eranz 12-01-2006 22:02 |
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Tagebuch
Beiträge [ 159 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Hallo, ich denke mal etwas „laut“: • Wer sitzt in der Kommission (od. Gremium) welche über das neue ÖPUL entscheidet??? • Aus welcher Richtung kommen die Standesvertreter (Acker – Grünland – Rinder – Schweine – Tal –Berg ….)??? • Wie viel „Bodenkontakt“ und ehrliche Praxis liegt Ihrem Wissen zugrunde??? • Welcher Schwerpunkt war im bisherigen ÖPUL??? • Wer außer der Landwirtschaft redet noch mit??? • Wie viel Verwaltung (oder wenig????) soll Notwendig sein??? • und und und ……….. Betriebsgemeinschaften werden ja auch schon lange recht laut propagiert. also ich fürchte es wird mehr in Richtung Ackerbau und Intensivierung gehen. eranz |
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Name: biolix 12-01-2006 23:44 |
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Tagebuch
Beiträge [ 4673 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Sehr geehrter Herr Bauernsprecher ! verfolgen sie eigentlich hin und wieder die Diskussion hier ? Dann wüßten sie schon sehr viel und wo sie schon lange in ihren Beiträgen ansetzen könnten, Bzw. haben sie ja nun die ersten ANtworten dieser o.a. Usern , wo sind ihre Recherchen ? Als unabhängiges Agrarmedium hätten sie die Pflciht ihren Lesern und ABonnenten dies mitzuteilen, nur ich fand nichts in ihren letzten AUsgaben. Schon komisch, wenn nnächste Woche, natürlich hinter verschlossenen Türen wieder alles entschieden werden soll. Wie immer, zuerst arbeitsgruppen das es gut aussieht, aber im endeffekt wird drüber gefahren, war es nciht immer so in der Agrarpolitk ? Sie sind dran als freies Agrarmedium dies aufzubrechen. Oder sind sie gar nicht so frei oder bekommen sie ebenfalls keine ANtworten ? Es wäre schön wenn sie oben angeführte Fragen der User beantworten bzw. Ihre Meinung wo es langgehen sollte, als langjährig erfahrener Bauernsprecher, mal ausdrücken, bevor das Programm beschlossen ist und natürlich nichts mehr aufgeschnürt werden kann. Bezeichnend ist auch das die sogennnte Bauernzeitung in ihrer neuesten Ausgabe nicht mal ein Wort darüber verliert, komisch zur Zeit gibt es ja fast nichts unwichtigeres. Aber egal bald werden wirs wissen und ich glaube es wird ein Intensivierungsprogramm obwohl bei weniger Geld in einem Umweltprogramm eigentlich das gegenteil herauskommen sollte, aber was ist in der Agrarpolitk schon noch normal... mfg. biolix |
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Name: biolix 13-01-2006 00:06 |
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Tagebuch
Beiträge [ 4673 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Hauptsach: weder öko noch na weil ma nicht so sind,hab schon vor einiger Zeit einen Leserbrief geschrieben.. schau ma mal was von dem "übrig" bleibt.. meine Meinung : Das ÖPUL 07/13 wird weder Ökologischer noch Sozialer ! Ein hartes Jahr in der Landwirtschaft liegt wieder hinter uns. Gezeichnet durch die Wetterkapriolen während der Erntezeit und die bevorstehenden Turbulenzen in der agrarpolitischen Diskussion über die Gestaltung des neuen ÖPULs. Die ewig gepriesen ökosoziale LW Politik gerät ins wanken, wenn man sich die neuesten Vorschläge zum ÖPUL 07/13 genauer ansieht. Die erhoffte Evaluierung ( Verbesserung ) in Richtung sozialer und ökologischer Richtung ist bis jetzt darin nicht zu finden. Ich möchte dies mit ein paar Beispielen unterstreichen die bis jetzt in Diskussion stehen bzw. schon in Entwürfen aufscheinen. - Eine Verdoppelung bis Verdreifachung der Investförderungen Nichts gegen eine Investförderung im „normalen“ Ausmaß, doch dies ist ein starkes Stück wo man im Zuge der WTO Verhandlungen an „fairen Handel“ appelliert und hier dem Wachsen alle Türen öffnet. Für mich ein klares Zeichen Richtung „Hintaus bau ma aus, und links und rechts sperr ma zu „, das kann bei dem schon jetztz u schnell gehenden Höfesterben, nicht der ernst der herschenden Agrarlobbies sein. - Gülleprämie statt Festmistförderung Indirekt werden neue Gülleställe gefördert, anstatt die ökologischen Haltungsformen inkl. ihrer höheren Kosten ( Stroheinstreu ) abzugelten. - Erhöhung der GVE Grenze über 2 GVE hinaus Einbeziehung noch intensiverer Betriebe obwohl die Geldmittel weniger werden - Kein Verbot Gentech veränderte Saatgut einzusetzen Obwohl sich fast alle Ö Agrarvertreter vordergründig für eine Gentech freie LW einsetzen - Keine Begrünungsprämie unter 5 ha Das ist wohl der unsozialste Ansatz, waren die 2 ha schon nicht gerecht im alten Programm wird dies nun sogar gesteigert - im Gegensatz zu dem finden sich weder höhere Modulationen, Degressionen für Großbetriebe noch ein Arbeitsplatzbezug bzw. eine Höchstförderung pro Arbeitsplatz. Sollte aber unbedingt hinein kommen, wenn man die Kostendegression bis 30% auf diesen Betrieben kennt ( wir zählen uns selbst zu so einem ) und weiß die Geldmittel werden weniger, d.h. sie müssen so verteilt werden um den Arbeitsplatz „Bauernhof“ zu erhalten. - Es ist auch noch kein Ausgleich für das Grünland zu finden ( z.b. Tierhaltungs= Prämienmodell ) obwohl das Grünland die doppelte Grundförderung Euro 72 ,-zum Acker 36,- verlieren soll Das kann wohl nicht der Ansatz zur Stärkung der ländlichen Gebiete sein. - Eine Unterscheidung der Prämien nach Tierbesatzzahlen und eine Unterscheidung zwischen Milchkühen und Mutterkühen. Mutterkuhbetrieb nur mehr die halben Prämien auf der Fläche. Die höchste Förderung für den höchsten Tierbesatz z.b. 2 GVE oder mehr, ist abzulehnen, in einem Umweltprogramm gehören die extensiveren Betriebe gefördert und nicht die intensiven. Die Unterscheidung Muhkuh und Milchkuh ist zu unterlassen ( auseinander Dividieren der Betriebe ) und zeigt auch wieder die Ausrichtung der konservativen Bauernvertretung „die aktiven gehören gefördert“, hat aber in einem Umweltprogramm nichts verloren da gerade die Mukuh , meist die extensivere in Haltung, Fütterung und Umweltbelastung ist. Zusammenfassend kann gesagt werde, wenn dieser Entwurf in diese Richtung so beibehalten Wird, ist es ein großer Rückschritt im Ö Agrarumwelt Programm. All die o.a. Vorschläge sind weder öko noch sozial und wir alle sind gefordert uns in die Diskussion einzumischen und eine wirklich ökosoziale Evaluierung der Verteilung der Mittel zu erreichen. mfg. biolix |
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Name: Wicki 13-01-2006 11:19 |
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Tagebuch
Beiträge [ 45 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Sehr geehrter Herr Bauernsprecher! Sie stellen hier die Frage wer wird Gewinner oder Verliererer sein vom ÖPUL neu? Welche Informationen haben Sie bezüglich ÖPUL neu? Bis jetzt habe ich noch keine ÖPUL neu Infos von einer kompetenten Stelle bekommen? Können Sie uns Ihre Infos zur Verfügung stellen, denn ich denke Sie werden doch nicht uninformiert eine Diskussion los treten. Für eine unabhängige Fachzeitschrift erwarte ich mir schon seriöse Informationen bevor man diskutiert wie am Wirtshaustisch - ich habe gehört! Deshalb ersuche ich Sie in der nächsten Ausgabe den Lesern eine kompetente und seriöse Information über ÖPUL neu zukommen zu lassen, dass wird ja für Sie kein Problem sein, da Sie schon einen Beitrag zu Diskussion reinstellen. Ich bedanke mich im Vorraus für Ihre Bemühungen und verbleibe mit freundlichen Grüßen. |
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Name: milkmaster 13-01-2006 12:02 |
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Tagebuch
Beiträge [ 52 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Bin auch der Meinung, daß man ohne konkrete Programminhalte über das "ÖPUL Neu" nicht darüber diskutieren sollte! Wie denn auch? Sollten aber schon fixierte Änderungen bekannt sein, bitte ich um Veröffentlichung. MfG Milk. |
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Name: biolix 13-01-2006 12:12 |
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Tagebuch
Beiträge [ 4673 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Hallo ! nehme von meiner ersten antwort an den Herrn hans meister das meiste zurück, gerade war die Printausgabe der "fortsch. Landwirtes" in der Post. AUf der Bauernsprecherseite ist seine Meinung zu dieser wirklcihen Weichenstellung. Danke dafür, aber bitte versuchen sie selbst die herschende Agrarpolitk einzuladen ihren "Findungsweg" demokratisch udn transparent zu gestalten. danke mfg. biolix |
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Name: stb 13-01-2006 12:50 |
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Tagebuch
Beiträge [ 683 ]
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Stärkung der Investitionsförderung Die Auswirkung einer solchen Massnahme sehe ich so: Es wird Geld von allen Betrieben (ÖPUL) zugunsten der investierenden umgeschichtet. Davon profitiert - wer investiert, weil es ih weniger kostet - die übrige Wirtschaft nein, aber Teilbereiche wie die Bauwirtschaft ja Verlierer sind: - die Bauern die nichts investieren - die Bauern die vor kurzem bereits invstiert haben - die Nicht bauwirtschaft, weil die gekürzten Bauern weniger Geld ausgeben können Die Auswirkung liegt letztendlich darin, dass im Ausmaß der Umschichtung Druck ausgeübt wird, entweder zu investieren oder aufzuhören. Wie stark dieser Druck ist, hängt davon ab wieviel umgeschichtet wird. Bei geringer Umschichtung merkt keiner die Auswirkung. Im Prinzip hat es schon Sinn den Bauern Geld wegzunehmen, die noch die nächsten 20 Jahre ihren Stall ausmelken und dann aufhören, denn wenn ein Betrieb nicht mehr investiert ist er schon gestorben, auch wenn er der Betriebsinhaber selber noch nicht weiss. Letztendlich ist Geld für einen Aufhörbetrieb mittelfristig rausgeschmissenes Geld, aber Politik ist anders, derart knallharte Wahrheiten kann man Wählern nicht zumuten. |
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Name: chili 13-01-2006 12:55 |
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Beiträge [ 353 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Laut Biolix haben die aktiven Bauern in einem Umweltprogramm nichts verloren. Ich meine man sollte schon auch noch die fördern die von der LW jetzt noch leben können oder willst Du die auch noch zum aufgeben zwingen? Würde mich nicht wundern wenn es dann wieder heißt die bekommen das Geld fürs nichtstun das haben die Grünlandbauern den Ackerbauern vorgeworfen weil sie Geld für die Brache bekommen. Sofamelker hat es auch mal geheissen, also so einfach kann man es sich nicht machen.Also ich habe in der letzten Bauernzeitung schon etwas gelesen das das neue Öpul noch im Frühjahr fertig werden soll und auch die Bios hat LWM Pröll extra erwähnt aber Biolix ist glaube ich schon im Wahlkampf die Grünen haben ihn ja schon im Herbst eröffnet! mfg. chili |
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Name: biolix 13-01-2006 13:15 |
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Beiträge [ 4673 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Chilli was für unterstellungen: ist einer bauer unter 2 GVE kein aktiver bauer etc. etc. was spricht gegen den aktiven Bauer im alten ÖPUL ????? wo ist wahlkampf, tschuldigung ich kenn eine Partei da ist ständig Wahlkampf mit Feindbildaufbau, vertuschung der wahrheiten, keine offenen diskussionen etc. also bitte, bleib bei der sache... biolix |
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Name: Milkyman 13-01-2006 13:23 |
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Tagebuch
Beiträge [ 56 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Bitte bei dieser Diskussion auch nicht zu vergessen, dass jene die weiterhin in der Landwirtschaft bleiben nicht investieren können, sondern investieren müssen, sei es in Rationalisierung, Tierhaltungs-systeme, Hygiene, Zertifizierung und nicht zuletzt auch Expansion, denn wir stehen im Handel nun mal Reih in Reih mit Produkten aus aller Herren Länder und müssen dort bestehen können. Darum ist es auch legitim , Investitionen entsprechend zu fördern. Bitte dies geschieht ja nicht nur im LW Bereich sondern in allen Bereichen der Wirtschaft, oder glaubt jemand dass sich auch nur ein grösserer Betrieb ohne Förderungen bei uns ansiedelt. Wünsch noch schönes Wochenende ! |
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Name: biolix 13-01-2006 13:30 |
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Tagebuch
Beiträge [ 4673 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Halllo Milyman ! kannst du die geschicht von Herrn Müller ?? genauso wird es werden, aber keiner will den austieg aus der Investförderung bzw. eine erhöhung um 30% z.b. aber ich lese in jeder 2. Pressemeldung der Agrarpolitk siehe unten nur von "wettberwerbsfähigkeit stärken der Ö LW" bitte mit wem im WEttbewerb werden wir je eine Chance ahben und in welchen bereichen, das gehört mal gesagt ! Leider spricht das auch für fallende Preise, ich lese aber nirgenst wo wir die Preise halten bzw. ausbauen können statt wieder nur auf Masse zu setzen, das wäre eigentlich auch die aufgabe der agrarpolitik udn überhaupt einer ökosozialen Agrarpolitk wo für man sich ja angeblich sooo rühmt.. aber lest selber, bezeichnend wird auch wieder das "verdienen der Berater inkl. Betriebskonzepte, sogenannte WEiterbildung, mitfinaziert von Syngenta und CO.( die Richtung ist dann natürlich vorherbestimmt ).. tg biolix Schwarzböck und Grillitsch erachten insbesondere die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der bäuerlichen Betriebe als wichtigen Schwerpunkt in diesem Programm. Wettbewerbsfähigkeit stärken "Damit unsere Landwirtschaft auch die Herausforderungen eines zunehmend liberalisierten Marktes meistern kann, bedarf es einer entsprechenden Schwerpunktsetzung im Programm 'Ländliche Entwicklung'. Wir brauchen eine strategische Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Marktpositionierung unserer Land- und Forstwirtschaft durch die Verbesserung der beruflichen Qualifikation und durch Investitionsprogramme mit begleitenden betriebswirtschaftlichen Beratungsinstrumenten. Weiters geht es um nachhaltige Leistungsabgeltungen im Umweltprogramm und den Ausgleich der naturbedingten Erschwernisse in benachteiligten Gebietena", unterstrich Schwarzböck. Revisionsklausel 2008: Invest-Förderung verbessern "Die Review-Klausel bringt eine generelle Überprüfung der EU-Agrarpolitik und des Finanzrahmens im Jahr 2008/2009. Das beeinträchtigt die langfristige Planbarkeit agrarpolitischer Rahmenbedingungen wesentlich", gab Schwarzböck zu verstehen. "Auf keinen Fall darf es dazu kommen, dass die Kürzungsvorschläge der britischen Präsidentschaft dann bei der Zwischenbewertung durch die Hintertür verwirklicht werden", hielt Grillitsch fest. Nun gelte es sicherzustellen, dass die zugesagten Mittel für die Ländliche Entwicklung in vollem Ausmaß für die Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden. "Durch die zu erwartende weitere Liberalisierung in der WTO-Runde wird nämlich der Druck auf die europäischen Bauern noch weiter zunehmen. Dieser Review erfordert daher eine nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, wobei die Investitionsförderung über ein entsprechendes Finanzierungsvolumen und eine betriebsrelevante Ausrichtung verbessert werden muss", ergänzte Schwarzböck. Konkret beträgt der EU-Haushalt für die Finanzperiode 2007 bis 2013 insgesamt EUR 862,4 Mrd. Im Bereich der Ländlichen Entwicklung sind EUR 69,3 Mrd. vorgesehen, davon sollen mindestens EUR 33 Mrd. an die neuen Mitgliedstaaten sowie an Bulgarien und Rumänien fließen. Von den restlichen EUR 36,2 Mrd. wird die Hälfte nach einem vom EU-Agrarministerrat bereits im Vorjahr festgelegten Schlüssel vergeben. Damit erhalten sieben Länder (Finnland, Irland, Luxemburg, Frankreich, Schweden, Österreich und Portugal) zusätzlich EUR 3,6 Mrd. Auf Österreich entfällt davon mit EUR 1,35 Mrd. der größte Teil. Der Alpenrepublik stehen damit für die kommende Finanzperiode insgesamt EUR 3,1 Mrd. für die Ländliche Entwicklung zur Verfügung (2000 bis 2006 waren es EUR 3,2 Mrd.). Das bedeutet im Schnitt EU-Mittel von rund EUR 470 Mio. pro Jahr. |
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Name: constantin 13-01-2006 22:18 |
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 Tagebuch
Beiträge [ 33 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Für meinen Biobetrieb der ehem. Zone 3 stellen die ÖPUL Zahlungen einen durchaus wichtigen Teil der Einnahmen dar. Es stimmt auf jeden Fall dass Ackerbaubetriebe im ganzen System bevorteilt sind. Das nicht erst seit Zeiten des ÖPUL´s, sondern seit der Möglichkeit mittels Maschinen und Kunstdünger viehlos zu wirtschaften. Es wäre deprimierend hier eine weitere, absolut unlogische, Verschiebung zu akzeptieren. Dennoch werde ich meine Betriebsrichtung nicht von Förderungsrichtlinien abhängig machen. Die Selbständigkeit wäre verloren, die Steuerbarkeit voll gegeben. Natürlich verfolgt man einen Zweck wenn man die Investitionsförderung erhöht um regionale Gewerbebetriebe profitieren zu lassen. Auch die sind wichtig und in Südtirol verfolgt man schon lange eine ähnliche Politik. Die Gefahr dabei unbewusst an einem Wettlauf mitzumachen, der in einer finanziellen und psychischen Sackgasse endet ist allerdings sehr groß. Die Landwirtschaften werden ständig weniger aber größer, weil einer vom anderen gepachtet wird. Um die größeren Betriebe zu bewältigen muss auch die Arbeitsproduktivität steigen. Auf einer intensiv bewirtschafteten Fläche kann ich den Arbeitsaufwand umgelegt auf den Ertrag geringer halten. Wohin man auch blickt es wird spezialisiert. Vollgas oder ganz extensiv. Die Extreme nehmen zu, das Mittelmaß verschwindet. Das neue ÖPUL würde diesen Trend unnötig beschleunigen, aber aufhalten ließe er sich ohnehin nicht. Eine realistische Chance ist die Biomassenutzung. Immer mehr Flächen, in Gunstlagen u. äußerst intensiv bewirtschaftet, werden dafür verbraucht. Die eigentliche Nahrungsmittelproduktion wird dann wieder in ungünstigere Lagen zurückwandern. Bis dahin wird allerdings noch viel Zeit vergehen, in der Zwischenzeit machen wir eben das vermeintlich Beste aus der Situation. Passen wird die Situation erst wieder, wenn die Landwirtschaft für die Produktion gebraucht wird, und das wird sie langfristig!! Förderungen sind ein Werkzeug, das aber längst nicht so stark ist wie viele meinen. |
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Name: FrankFrei 13-01-2006 22:57 |
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Tagebuch
Beiträge [ 579 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer?
Von allen bisher hier kolportierten Neuerungen würden meines Erachtens zwei besonders nachteilig für eine flächendeckende Landwirtschaft sein: 1. Die Halbierung der Grundförderung für Grünland. 2. Die verringerung der Mutterkuhprämie zugunsten der Milchkuh. Als gemischter Betrieb kenne ich die Deckungsbeiträge von Acker- und Milchwirtschaft und daneben die der extensiven Mutterkühe. Ohne zusammenkratzen aller Förderungen und Ausgleichszahlungen rechnet sich der Betriebszweig "Mutterkuh" absolut nicht! Die Folge wäre dass gerade die extensiv wirtschaftenden Mutterkuh- und Fleischrinderhalter wohl in Massen ihr landschaftspflegendes aber zeitaufwändiges "Hobby" endgültig an den Nagel hängen würden. Und damit eine weitere Verwaldung und "Versavannung" der immer größer werdenden Grenzertragsflächen massiv ansteigen würde. |
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Name: biolix 14-01-2006 08:15 |
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Tagebuch
Beiträge [ 4673 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Na schau doch lernfähig, komisch wer vertritt denn diese ganzen Vorschläge ? die bösen Grünen ? Woher weißt du das die Grundförderung im Grünland nur halbiert wird und nciht ganz gestrichen ? mfg. biolix |
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Name: loiss 14-01-2006 12:53 |
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Tagebuch
Beiträge [ 76 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer?- Guten Morgen Redaktion Liebe Redaktion: Könnt ihr euch dazu äußern? von mir aus sagt doch wir wollen euch zu ÖPUL nix sagen, oder die Bauern sind uns wurscht, aber sagt irgendetwas. Gruß Lois |
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Name: thomas 16-01-2006 08:29 |
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Beiträge [ 92 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer?- Guten Morgen Redaktion Alle Informationen zum Thema ÖPUL neu findet ihr im "Der fortschrittliche Landwirt", Heft 2, Seite 3. Nichtabonnenten können gerne ein kostenloses Probeheft bei mir anfordern - thomas.muehlbacher@landwirt.com. Bitte macht im e-mail einen Vermerk ÖPUL. Thomas Mühlbacher Redaktion www.landwirt.com |
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Name: iderfdes 21-01-2006 10:47 |
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Beiträge [ 632 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer?- Guten Morgen Redaktion Es ist doch so, dass ein großer Umbruch stattfindet durch die Probleme (Verzeihung: "Herausforderungen"), die auf die Landwirtschaft zukommen - und auch schon zugekommen sind. Verschieden Menschen reagieren darauf mit verschiedenen Maßnahmen. Ein Teil sucht sein Heil in der Extensivierung, ein Teil versucht auf der Ausgabenseite zu sparen und dadurch seine Bilanz zu verbessern und ein Teil versucht es mit hohen Investitionen und expandiert. Und meiner Meinung nach ist es nicht ganz gerecht, jedem etwas wegzunehmen, damit davon hauptsächlich Letztere profitieren. Immerhin wäre es doch wünschenswert, allen ein Auskommen zu sichern und ihren Arbeitsplatz erhalten zu können. |
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Name: Hinterre 22-01-2006 10:18 |
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Tagebuch
Beiträge [ 1 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer?- Guten Morgen Redaktion Ich glaube das in uns Bauer ein undenken stadtfinden muß,wir müßen unserer Vertretung viel mehr druck machen, es kann nicht sein das die wichtigen Entscheidungen immer ohne Basis erfolgen.Wie zum Beispiel OPUL Verhandlungen, die nicht in die Öfentlichkeit dürfen bevor die Kammerwahlen in der Steiermalk vorüber sind. Wir müßen die Vertretung als Betrofene wieder formiren. Wir brauchen auch eine neue Agrar-Politik in Europa, den diese führt, für alle nicht Industriellen Bauern ,den Bach hinunter.Ihr Bauern im Ort setzt euch zusammen, setzt schreiben auf, und schickt es den Agrarvertretern. |
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Name: teilnahme1 28-02-2006 21:11 |
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Beiträge [ 1 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? Schade dass der Fasching vorbei ist, sonst bekäme wohl Minister Pröll noch einen Faschingsorden für die Belügerei der Bauern verabreicht. |
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Name: Bundespolizeidirektor 28-02-2006 21:20 |
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Beiträge [ 2 ]
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ÖPUL neu: Gewinner oder Verlierer? @teilnahme 1 schimpfen Sie nicht über meinen Kollegen! der Polizeipräsident! |
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