pinoccio

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Name: soamist2 19-04-2012 23:33 nach oben
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pinoccio
gibts eigentlich news bzgl. des, mittlerweile doch ein bisserl überfälligen, restes der mutterkuhprämien?

möglicherweise überschätzt unser zukünftiger ex-lwminister die anzahl der erinnerungsfähigkeitsresidenten stammwähler ein wenig.

schade an der vogelstrauss taktick wie es unser lw-niki sich zum programm gemacht hat - man muss dem vogel in den arsch treten ohne ihm in die augen schauen zu können.

wahrscheinlich wäre dies ohnehin zuviel der ehre

Name: nemi antwortet um 20-04-2012 07:41 auf diesen Beitrag nach oben

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@ soamist

.....du weißt aber schon, wer die Auszahlung blockiert.........DIE SPÖ

Name: soamist2 antwortet um 20-04-2012 08:00 auf diesen Beitrag nach oben
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@ nemi

ich weiss eigentlich nur wer der verantwortliche minister ist.
wenn dieser, aus welchen gründen auch immer, es nicht schafft seinen job zu machen ist er eine fehlbesetzung.

Name: Josefjosef antwortet um 20-04-2012 08:46 auf diesen Beitrag nach oben
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Serwus beinand,

dass der Nikl unfähig ist, hat er ja im großen Stil eindrucksvoll bewiesen.
Egal ob als LW, oder Umwelt-Minister.
Aber was soll er denn sonst machen?
wo wäre er denn zu gebrauchen?
als Handwerker vielleicht?, oder am Bau?
ich glaube, da würde er keine Woche überleben, denn in diesen Jobs braucht man Hausverstand.
Somit ist es ein sozialer Dienst, den die LAndwirte hier beitragen, um den Typen nicht arbeitslos werden zu lassen. Da müßte es doch vom Arbeitsamt oder ähnlicher Stelle eine Förderung dafür geben?
Was meint ihr?
grüße Josef


Name: Christoph38 antwortet um 20-04-2012 09:14 auf diesen Beitrag nach oben

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Ich möchte um eine gewisse Sachlichkeit bitten. Tuts den Minister nicht unnötig durch den Kakao ziehen, jeder hat seine Fähigkeiten.

Beim Niki scheint der Schwerpunkt der Begabung im Bereich "Mitarbeiterabbau" zu liegen.
So ein Mann wäre bei ÖBB etc. gut zu gebrauchen.

Christoph

PS: War nicht der Pröll Pepi der Pinoccio, wie er damals vor dem Loipersdorfer Sparpaket gelogen hat ?

Name: nemi antwortet um 20-04-2012 09:52 auf diesen Beitrag nach oben

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Zu der Frage, warum der nationale Anteil der Milchkuhprämie nicht ausbezahlt wird, stelle ich folgenden Sachverhalt fest: Laut Information unseres Landwirtschaftsministers Niki Ber-lakovich blockiert SP-Staatssekretär Andreas Schieder im Finanzministerium die Auszahlung der Prämie.

Name: biolix antwortet um 20-04-2012 10:07 auf diesen Beitrag nach oben
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Hallo Nemi !

wie geht das ?

ISt da nicht auch eine von der ÖVP eigentlich Ministerin ?

lg biolix

Name: nemi antwortet um 20-04-2012 10:36 auf diesen Beitrag nach oben

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.....lieber biolix, du weißt doch genau wie das geht, wollt nur die oben geforderte sachlichkeit schreiben

Name: biolix antwortet um 20-04-2012 10:57 auf diesen Beitrag nach oben
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Nein, weiß ich nicht... die Fekter ist die Chefin im Finanzministerium, bitte erklärs mir sachlich , danke !

Name: walterst antwortet um 20-04-2012 12:02 auf diesen Beitrag nach oben
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@christoph
mit den guten Berufsaussichten bei der ÖBB für Niki hast Du sicher recht.
Seine zweite Begabung würde auch für hohe Betriebssicherheit im Winter, schnee- und eisfreie Bahnübergänge usw. sorgen. Oder man stellt Niki in einen Friseursalon als Heißluftquelle.
Manko für einen ÖBB-Job: Niki kommt leicht aus der Spur.
Alternative: Saustallausräumer. Da kommt in Zeiten moderner Schweinehaltung allerdings wieder nur ein Biobetrieb in Frage.

Name: JosefvomMoar antwortet um 20-04-2012 15:19 auf diesen Beitrag nach oben
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der nationale teil der mutterkuprämie + kalbinnenprämie (also das topup wie es so schön im ministerium heißt) wird heuer nicht ausgezahlt - die leute im ministerium wissen nicht wo sie das geld dafür auftreiben sollen
es wird halt wie immer wieder bei den grünlandbauern gespart!

Name: walterst antwortet um 20-04-2012 17:10 auf diesen Beitrag nach oben
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ich finde die Kürzung bei uns Grünlandbauern eine wichtige Maßnahme. Das gehört einfach zum "soft-landing"
Schließlich müssen wir auch auf die von Landesrat Pernkopf angesprochene innerlandwirtschaftlichen Anpassungen zur höheren Gerechtigkeit bei den Einheitswerten (=drastische Erhöhungen für Grünländler und Tierhalter) langsam gewöhnt werden.
Außerdem wird die Kürzung ohnehin mit großer absoluter Mehrheit dankbar und widerstandslos geschluckt.

Name: Christoph38 antwortet um 20-04-2012 17:52 auf diesen Beitrag nach oben

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walter:

Wobei man das soft immer als relativ verstehen muss.
Soft im Verhältnis zu dem was rote/grüne/AK usw. den Bauern zugemutet hätten.
Wenn dir zB ein durchtrainierte Boxer voll eine in die Fresse haut, dann ist dies soft im Verhältnis zudem wenn dir ein schmächtiger Baggerfahrer die Baggerschaufel reinrammt.
Der BB wird dann für sich reklamieren, dass die Roten usw. einen kräftigen Baggerfahrer wollten und man konnte einen schmächtigen Fahrer rausverhandeln, also alles halb so schlimm.

Was den Pernkopf betrifft wundert es mich nicht, dass er immer viel Zustimmung bekommt und selten Widerspruch. Er versteht es massive Belastungen so schön zu formulieren, dass keiner versteht, dass von einer Belastung die Rede ist. Hinterher interpretiert Pernkopf, dass alle einverstanden waren.

Aber die Zahl der naiven Bauern nimmt immer mehr zu. Dieser Typus von Bauern versteht weniger Geld, als das was es ist, nämlich weniger Einkommen, anstatt die Kürzung als relativen Gewinn zu sehen, da ja alles viel schlimmer hätte werden können.

Name: rotfeder antwortet um 20-04-2012 19:19 auf diesen Beitrag nach oben
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Hallo!
Hoffentlich werden als nächstes nicht die Pensionszahlungen oder die Gehälter der Staatsdiener aus Geldmangel gespritzt.

Name: chili antwortet um 20-04-2012 20:10 auf diesen Beitrag nach oben
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Das Motto der AK dürfte sein : Nur ein Toter Bauer ist ein guter Bauer !


Die Arbeiterkammer (AK) pflegt ihr liebstes Hobby. Unter dem Titel "Pralle Agrowelt" widmet die jüngste Ausgabe der AK-Zeitschrift "Wirtschaft & Umwelt" der österreichischen Landwirtschaft das Schwerpunktthema und kommt darin zu sattsam bekannten Ergebnissen. Zitate gefällig? "Diese Steuerprivilegien sind einzigartig in der EU." "Die Höhe der Agrarförderungen in Österreich liegt im europäischen Spitzenfeld." Und zum Öpul: "Trotz hoher Teilnahme und großer Fördersummen bleibt der Erfolg mäßig." Da versteht es sich wohl von selbst, dass aus AK-Sicht die "Greening"-Maßnahmen verschärft werden müssen. Bemerkenswert auch, dass das einzige Interview dieses Themenschwerpunkts nicht etwa mit einem Agrarexperten oder einer -expertin geführt wurde, sondern mit dem Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VgT).
Das ist die eine Seite der "prallen AK-Welt", die andere Seite bleibt in diesem Themenschwerpunkt leider völlig ausgeblendet. Nämlich, dass es dieselbe AK ist, die in regelmäßigen Abständen Lebensmittelpreise in Österreich verlangt wie im Diskont-Paradies Deutschland.
Wer höheren Steuern und noch mehr Umweltauflagen für die österreichische Landwirtschaft das Wort redet, wer eine massive Umverteilung der Ausgleichszahlungen von den kleineren hin zu den größeren Betrieben verlangt, wer mehr Bio will und noch mehr Tierschutz, der soll bitte auch erklären, wie dies mit der Forderung nach Lebensmittel-Diskontpreisen zusammengeht.
Aber vielleicht gibt es ja dazu schon demnächst einen weiteren AK-Themenschwerpunkt. In dem dann auch die AK in der wirtschaftlichen Realität ankommt.

Name: Josefjosef antwortet um 20-04-2012 20:40 auf diesen Beitrag nach oben
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Serwus beinand!

Die AK sucht sich natürlich auch einen Gegner aus, gegen den man leicht was ausrichten kann. ( LW)
Dumm wären sie, wenn sie sich einen harten Broken als Gegner aussuchen würden.
Dabei hätten sie bei sich selbst genug zu tun und bräuchten sich nicht über die Landwirtschaft gescheit machen, von der sie weniger verstehen als mein " Schoas" vom Pythagoras.
Warum gibt es denn so große einkommensunterschiede bei den Berufsgruppen, die bei der Arbeiterkammer angesiedelt sind? Was bekommen denn Raumpflegerinnen, Menschen im Sozialbereich, und "kleine" Arbeiter und Angestellte? ( zb. Handelskaufmann, Verkäufer bei den gr. Möbelketten, usw.)
Wo ist die AK, die etwas Gleichberechtigung hier einfordert?
Die scheißen doch in Wirklichkeit genauso ihren Kleinverdienern auf den Kopf, wie es so manche Bauern (ver)treter mit den durchschnittl. Landwirten vollbringt.
Und solange es heißt AK gegen LW und umgekehrt lachen sich die "Großen" ins Fäustchen.
grüße
Josef