 Tagebuch
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gentechnikfreiheit bei nöm Auch ich bin schon fast seit Beginn der IGM mit dabei. Leider ist sie nicht ganz unumstritten, weil eben von Bauernbundseite viel Druck ausgeübt wird. Man distanziert sich ganz klar von den Forderungen auf 40 ct Milchpreis. Auch hält man Studien über Vollkostenrechnungen im Milchbereich unter Verschluß, die die Notwendigkeit dieser Forderung klar belegen. Leider sind bei uns schon IGM Mitglieder vom BB ausgetreten, weil sie diese Ignoranz nicht mehr tolerieren wollen. Sicher wurden auch von IGM Seite Fehler gemacht (franz. Bauernrevolutionär ) und manchmal ist bei den Veranstaltungen die Sachlichkeit (bei Wortmeldungen) grob auf der Strecke geblieben. Emotionen kommen oft hoch, was zeigt, dass der Hut brennt. Einige Ziele jedoch sind ganz klar : > Strukturwandel ist keine Lösung > Jeder Bauer der aufhört ist einer zu viel > Nichts ist so teuer wie billige Milch > Klare Produktkennzeichnung > Quotendisziplin > Information der Kunsumenten Laut Umfragen ist die Bereitschaft beim Konsumenten da, die Mehrkosten von 3€ pro Monat, die eine Erhöhung des Milchpreises auf 40 ct bewirken würde, zu tragen. Auch beim Handel ist Gesprächsbereitschaft vorhanden, die auch in der Einhaltung der Mindestpreise von Milch und Milchprodukten bereits Bestätigung findet. Nun sind die Molkereien am Zug, die Erhöhungen der Handelsspanne auch vom Handel einzufordern und nicht durch neue Qualitätsanforderungen ohne Mehrbezahlung sich weiterhin gegenseitig am Markt zu unterbieten (Genfreiheit). Schönen Sonntag noch raps www.ig-milch.at
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