Holzarbeit

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Name: antach 02-12-2011 18:37
Holzarbeit
Hallo
Das Holzarbeit gefährlich ist weis ein jeder,da gibt es immer Diskussionen ob man alleine im Wald arbeiten soll oder nicht, ich zum beispiel bin fast immer alleine im Wald. Wie schaut es bei euch so aus?
Name: iderfdes antwortet um 02-12-2011 18:48 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Geh auch immer allein. Das ist viel ungefährlicher, wenn man sich nicht gegenseitig im Weg steht. Wenn was ist, hat man ja ein Handy.

Name: helmar antwortet um 02-12-2011 18:54 auf diesen Beitrag
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Ich muss schon auf mich genug aufpassen....ich arbeite alleine lieber. Und bei den meisten schweren Forstunfälle in der letzten Zeit sind mindestens 2 Personen beteiligt gewesen. Allerdings sage ich immer Bescheid wann, wo und wie lange. Hin und wieder hilft mir mein Mann beim Holz rücken, aber beim Fällen bin ich wirklich lieber alleine.
Mfg, Helga

Name: Steira antwortet um 02-12-2011 19:02 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo,
lso alleine in den Wald ist wirklich lebensgefährlich!
Mein Schwiegervater hatte heuer einen schweren Unfall im Wald bei dem er alleine sicher nicht so schnell gefunden worden wäre!
Auch dei "Ausrede" ich hab mein Handy eh dabei zählt nicht! was ist wenn man eingeklemmt ist und sein Handy nicht zu fassen kriegt, oder Akku ist aus, Kein Empfang, Bewusslosigkeit usw....
Würde nie und nimmer alleine in den Wald, max. das ich mit dem Rückewagen mal alleine fahr.....
Außerdem sollten nur diese Leute mit in den wald die Ahnung haben davon......

MFG A STEIRA



 

Name: Mingo antwortet um 02-12-2011 19:09 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
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Bravo Bravo Steira meine Worte
MfG Mingo

Name: textad4091 antwortet um 02-12-2011 19:56 auf diesen Beitrag
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Beim Holzarbeiten zu Zweit sollte man sich aber auch nicht im Weg sein- lässt sich alles organisieren, z.B. der eine schneidet der andre rückt oder dergleichen. Wenn beide umschneiden isses klar dass dann eher was passieren kann als bei der Alleinarbeit. Bei uns is teilweise Alleinarbeit aber bei größeren Vorhaben Arbeitsteilung zu zweit angesagt.
WENN man allein im Wald is ist es das wohl Wichtigste, dass man jemanden hat der auf einen wartet ....


Name: MUKUbauer antwortet um 02-12-2011 19:59 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Wenn es nicht unbedingt muß ist - ist es besser wenn jemand dabei ist - mit Hirn arbeiten mußt so und so ...

Da Vater von einer Kollegin vom Meisterkurs damals ist verblutet weil er auch unbedingt allein gehen mußte (soviel sei gesagt eine Motorsäge war nicht im Spiel mehr sag ich dazu nicht)



Name: antach antwortet um 02-12-2011 20:32 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo
Bei uns wahr vor einem Jahr ein schwer Unfall mit tödlichem Ausgang, ein Forstarbeiter wollte nur einen im Wald dabei haben , wäre er allein gewesen so würde der Mann noch leben. Wenn man das so sieht dürfte man auch nicht mit dem Auto allein fahren, oder bei uns vor kurzen ging ein Altbauer auf die Weide um den Viecher nach zuschauen und wurde von einem Stier zu tote gestoßen.

Name: LausiMT antwortet um 02-12-2011 20:34 auf diesen Beitrag
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Muss gestehen,ich gehe auch alleine.....natürlich ganz schön gefährlich aber ich wüsste nicht wen ich mit nehmen sollte.
G LausiMT

Name: Raeter antwortet um 02-12-2011 21:58 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Gehe seit dem 17. Lebensjahr allein in den Wald.
Hauptsächlich Durchforstungsarbeiten mit einem Jahresaufkommen von 60 bis 120 Festmeter.
Zum Glück außer einigen Schrammen und Abschürfungen keine gröberen Verletzungen erlitten.
Nachdem einer meiner Söhne (12 Jahre) die Forstarbeit genauso gerne verrichtet wie ich, ist er seit 3 Jahren immer dabei.
Leider ist vor kurzer Zeit ein tragischer Unfall in Salzburg geschehen. Mein Beileid der ganzen Familie.
Sollte ich meinen Sohn aufgrund dieses Unfalls noch mitnehmen?
Haben uns nach stundenlanger Familiendiskussion entschlossen, dass wir weiterhin gemeinsam die Forstarbeiten verrichten werden. Es würde meinem Sohn das Herz brechen, nicht mehr mitfahren zu dürfen.
Werde ab jetzt noch vorsichtiger die Arbeiten verrichten und die Gefahren besser einschätzen.


Name: schellniesel antwortet um 02-12-2011 21:59 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Ja bin da auch ganz beim Steira!

Vor einigen Jahren auch so ein Fall im Familienkreis
Wäre derjenige alleine Holzspalten gewesen hätte entweder er kein Blut mehr gehabt oder der Traktor keinen Sprit mehr....

Ich gehe alleine eher selten! Wenn dann nur Kleinigkeiten! oder mit der winde, Kran Arbeiten. Is so oft schon gefährlich genug! Das wenige Holzdas noch gespalten wird, wird eh seit Jahren nur mehr vor der Haustüre gemacht Das mach ich auch dann auch allein.

Passieren kann immer was herausfordern muss man es aber auch nicht!

Wenn man manchmal den Unfallhergang so liest denke ich mir oft das dass doch auch Schicksal ist!
Weil ein kleiner Umstand anders und oft wäre nix passiert....

Mfg Andreas



Gefährliche Sache
 

Name: josefderzweite antwortet um 02-12-2011 22:09 auf diesen Beitrag
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Arbeitet ihr wirklich so absolut gefährlich und einfach drauf los dass man nicht zu zweit im Wald arbeiten kann??

Wer alleine in den Wald geht riskiert so ziemlich alles. Innerhalb 1/4 Stunde ist man absolut verblutet.

Wie kommt man übrigens zu seinem Handy, wenn man sein Handy in der Brusttasche hat und auf der Brusttasche liegt ein Baum???

Name: tch antwortet um 02-12-2011 22:14 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Bei mir in der Gegend war es so das zu Hause Frau und Kind gearbeitet und gewartet haben..

Am Abend
Kind: wo bleibt der Papa?
Frau: der kommt schon
etwas später: bereits dunkel
Kind: wann kommt der Papa?
Frau: der ist beim Wirtn um an Kaffee
noch später
Frau zum Kind: jetzt ruf ich beim Wirtn an
Wirt: bei mir is a net gwen....

Noch später: SMS: I......v 30xx: XXXXXXinsatz für OSTXXX vermisster Forstarbeiter im Gebiet XXXX Einsatzleiter bei XXXmelden


tch- wie immer Ahnungslos!

Name: schellniesel antwortet um 02-12-2011 22:25 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@fragenstein

War als Kind auch immer eingeschnappt wenn mir verboten wurde live bei einer Baumfällung dabei zu sein! Wollte das ja unbedingt alles immer aus nächster Nähe sehen und nicht ewig weit weg ein Paar Baumkronen Wackeln sehen!

Man ist als Kind nicht in der Lage die Gefahren richtig einzuschätzen und ich weiß das man auch nicht immer 100% gehorcht!
Für mich ein Absolutes Tabu "Kinder" mit zur Schlägerung nehmen....

mit 16 sollens aber alle schon eine Volle Arbeitskraft sein....

Sicher sollens lernen aber langsam bis sie reif genug sind auch die Konsequenzen ihres Handelns zu begreifen!

Von mir aus kann er mit 12 alles mit machen so lange er nie in Gefahr ist aber dann ist die Waldarbeit ganz schnell fad und Interessiert in den alter keinen mehr....

Wer hilft schon gerne Äste ziehen, Bäume setzen, auslichten,.....

Mfg schellniesel




Name: Muuh antwortet um 02-12-2011 22:43 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Gehe ungern alleine zur Waldarbeit.

Ist natürlich keine Garantie wie kürzlich wieder ein tödlicher Ausgang zeigt
 

Name: schellniesel antwortet um 02-12-2011 22:48 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Jan der Helm is meiner Meinung nach eher Alibi und fürs Gewissen!
Wenn do a Bisserl mehr als a Zweig owi kummt hilft da Helm a nix mehr......

Wie gesagt oft Schicksal.....

Mfg Schellniesel

Name: JD6230 antwortet um 02-12-2011 22:55 auf diesen Beitrag
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geh nur zum rücken, aufputzen, freischneiden alleine.
beim fällen, durchforsten immer zu zweit. letztens haben wir zu zweit einen 35 jährigen bestand durchforstet. jeder für sich - mit blickkontakt zueinander, wenn ein baum hängt und man braucht hilfe ist jemand da zum helfen.

Name: Raeter antwortet um 02-12-2011 22:57 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Der 42-jährige Holzarbeiter war gegen 18.30 Uhr mit seinem Traktor samt Anhänger auf der Seefelder Straße gefahren, als die Bremsen plötzlich versagten.

Was wäre wenn ein Kind auf dem Traktor ......................
 

Name: Holzwurm357 antwortet um 02-12-2011 23:01 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo,

war früher auch meistens alleine beim Forstarbeiten unterwegs, hab auch schon a paar mal Glück ghabt, einmal hat mi die nachlaufende Kette von der Husqvi ins Knie gebissen, konnte aber selbst heimfahrn, und einmal ist mir ein Stamm auf den Schuh gerollt und hat mit einem kleinen Aststummel genau hinter die Stahlkappe reingedrückt, sodas ich den Fuss nicht rausziehen konnte, damals half mir das Handy:-)
In den letzten Jahren sind wir meist zu zweit, einer schlägern, einer rücken, während dem Fällen wird ausserhalb der Baum - Reichweite gewartet, und aufpassen musst sowieso immer.

Das man, so wie oben geschrieben, alleine weniger aufpassen muss, stimmt heutzutage nicht mehr, was da alles durch die Wälder kreucht, Spaziergänger, Schwammler, Jäger, Mountainbiker, nur leider allzuselten a hübsches Mädl ;-))

Zum tragischen Unfall in Salzburg möcht ich sagen, das es mir lieber ist, wenn eine etwaige zweite Person hinter mir steht, (bei Laub und Lärchen ausserhalb der Krone), denn wenn echt mal ein Baum in die andere Richtung fällt, reicht zumeist ein Sprung zur Seite, während bei einem Sicherheitsabstand von eineinhalb Baumlängen ja ein halber Marathonlauf zurückzulegen ist und immer noch die Gefahr besteht, das ein zweiter Baum mitgerissen wird.

@Schellniesel; a liabs Foto:-), machst den Fallkerb immer bis in die Mitte, damit sich der Baum aussuchen kann, wohin er fällt :-))) ?

Name: Raeter antwortet um 02-12-2011 23:02 auf diesen Beitrag
Holzarbeit




 

Name: tch antwortet um 02-12-2011 23:27 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Was wäre wenn..... so gesehen dürfte kein Kind mitfahren....
wären oder sind Sicherheitsgurten nicht schlecht...

Das muss ein toller Traktor sein:-) mehrfach überschlagen und die Heckscheibe ist nicht zerbrochen...
die Motohaube auch noch drauf....

plötzlich ein Bremsversagen...:-)

@Schellniesel 10 Kilo aus 10 Meter Höhe ist wieviel?
klar das der Helm nicht alles aushält, würde der Helm halten wäre es die HWS die bricht-manchmal bricht beides- das schaut dann gut bis sehr gut aus....

Jede Schutzausrüstung hat ihre Grenzen, aus diesem Grund darauf verzichten?
Schnittschutzhosen schützen auch nur den vorderenn Bereich- kommt die Kette vomn anderen Seite hast schlechte Karten..... darauf verzichten oder deswegen in Frage stellen..?

tch- der vom Wald keine Ahnung hat....nur ein bisschen von von der Bergung und Rettung von Forstarbeitern



Name: traktorensteff antwortet um 02-12-2011 23:32 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
größeres Bild:



   

Name: Raeter antwortet um 02-12-2011 23:55 auf diesen Beitrag
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Die Forstarbeiter benötigen viel Erfahrung und Routine.
Natürlich nur mit Forstausrüstung




 

Name: Vierkanter antwortet um 03-12-2011 00:21 auf diesen Beitrag
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also bei uns geht nie jemand alleine in den wald!! risiko ist einfach zu groß, ausserdem, ein handy mag zwar sinnvoll erscheinen (ist eig. auch immer dabei), jedoch wie schon oben beschrieben, was hilft einen das, wenn man eingeklemmt ist oder man bewusstlos am boden liegt?!

während einer die bäume fällt, rückt der andere.....entastet wird auch von dieser person, die fällt....oder bei größeren kalibern, beide

voraussetzung: gute forstwirtschaftliche kenntnisse, ein laie hat möglicherweise nur bei aufräumarbeiten was zu suchen

eine dritte person ist dann nur noch zur unterstützen der beiden im wald (meistens am wochenende hab ich immer genug helfer), bäume werden aber trotzdem nur von 1 Mann gefällt!!!!

Arbeiten mit dem Rückewagen oder am Holzlagerplatz verrichte ich auch alleine...

LG

Name: antach antwortet um 03-12-2011 06:03 auf diesen Beitrag
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Hallo
Es gibt auch in der Landwirtschaft große gefahren quellen oft ist die Frau alleine zu Hause weil der Mann Arbeiten geht ,und die Frau den Hof schaukelt. Vor kurzen ein so ein Fall,eine Bäuerin holte Futter mit einem Hoftrak und kippte dabei um und wurde eingeklemmt stundenlang lag die Frau unter der Maschine zum Glück ging alles gut aus.Das beste wäre man greift gar nix an.

Name: Fallkerbe antwortet um 03-12-2011 08:04 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Wenn hier jemand schreibt, das der Helm keinen sinn hat, dann dürfte man schon zu lange ohne Helm gearbeitet haben.
Ohne Helm uns ohne Schnittschutzhose fühle ich mich bei der Forstarbeit irgendwie "nackt"

Ausserdem hats doch noch positive begleiterscheinungen: warme ohren durch den gehörschutz, beim keilen nicht dauernd den Schnee im nacken durch den nackenschutz und weniger dreck und Sägespäne in den augen durch das Visier.

Ber klar, denn dir ein baum auf den kopf fällt wirds der helm auch ned mehr richten.

Name: Ford4400 antwortet um 03-12-2011 08:27 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
zu dem Foto mitn New Holland
Bremsversagen? bitte wie alt isn der Traktor? und die Heckscheibe ist nicht kaputt bei einem Überschlag? ich glaub der Seilkran ist ins Schwanke geraten und er hats nicht mehr dabremst bergab. Die Scheiben sind nur zerbrochen wegen der verwindung
der Kabine siehe Video --> http://www.youtube.com/watch?v=r2zkT048nnA

Name: Ford4400 antwortet um 03-12-2011 08:45 auf diesen Beitrag



Name: sturmi antwortet um 03-12-2011 08:56 auf diesen Beitrag
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Zu den Fakten: Nach einem gröberen Sturmschaden holte ich 4 Profis vom MR! Der Mann am Traktor passte nicht auf und klemmte einen Anderen ein. Die Folgen, wochenlanger Krankenhausaufenthalt.
Weiters hatte ich meinen Vater immer mit dabei. Doch jetzt ist er mit seinen 78 Jahren mehr Last als Hilfe! Und wenn ich warten würde bis einer meiner Söhne mal Zeit hat bzw. zu Hause ist würde der Winter für die Holzarbeit zu kurz werden. ;-)
Muß auch sagen dass unser Gelände flach bis hügelig ist und daher die Gefahren viel geringer sind als im Berggebieten.
Ich denke das man alleine weniger gefährdet ist als wenn mehrere Personen nebeneinander arbeiten, die Presseberichte geben mir auch recht.
MfG Sturmi

Name: leitnfexer antwortet um 03-12-2011 09:29 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo!

Ich würd zu dem Thema sagen: kommt immer auf die Situation an. Starkholz schlage ich nicht selber(bis auf wenige Ausnahmen, wo wir dann immer zu zweit sind), da dürfen Profis ran.
Bei Durchforstungen und Jungwuchspflege bin ich am liebsten allein, denn mit dem Altbauern ist es nicht immer einfach und schon gar nicht ungefährlich, uns sonst ist keiner da.
Beim Seilen sind wir zumeinst gemeinsam unterwegs.
lg
leitn

Name: farmerJT antwortet um 03-12-2011 09:30 auf diesen Beitrag
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Machte mir früher immer große Sorgen wenn mein Papa alleine geschlägert hat. Vor kurzem ist er leider verstorben (nicht bei der Waldarbeit) und jetzt stehe ich mit meinen 20 Jahren allein da.
Viele Freunde, Bekannte, Verwante und Nachbarn bieten mir nun ihre Hilfe an, vorallem bei der Waldarbeit. Ich nehme zwar Hilfe gern an, doch:

Beim Schlägern bin ich trotzdem am liebsten allein, wenn ein zweiter hilft sollte man mit demjenigen eingearbeitet sein und zumindest sollte derjenige einiges an Können und Erfahrung mitbringen, ansonsten ist es für beide sehr gefährlich.

Denke mir dabei nicht viel, géhe mit einigen tausend fm Erfahrung, gewisser Proffessionalität und Bedacht an die Arbeit ran. Sicherheitsausrüstung und richtige Arbeitsweise sind ein muss.
Mit diesen Vorraussetzungen arbeite ich allein wesentlich Sicherer und mit weniger Unfallrisiko als wenn zwei Laien ans Werk gehen!

Natürlich bleibt ein gewisses Restrisiko bestehen, bei sehr gefährlichen Situationen (Windwurf, starke Rückhänger etc.) werde ich mir in Zukunft einen ehem. Forstarbeiterkollegen zur Hilfe holen.

Fazit:
DAS RISIKO BEI DER WALDARBEIT TÖDLICH ZU VERUNGLÜCKEN IST IM SCHNITT 30mal HÖHER ALS BEI DEN MEISTEN BERUFEN! Proffessionelles Arbeiten ist daher die beste Lebensversicherung.

Name: wernergrabler antwortet um 03-12-2011 11:44 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo!

Beim Holz arbeiten bin ich nie im Wald unterwegs!
Auch wenn der Helm oft recht lästig ist, hab ich ihn immer auf. Gehörschutz beim Schneiden und Sichtgitter gehört einfach zum Arbeiten dazu.

Höchstens Scheiterholz holen (wenns im Wald gespalten wurde).

@ Ford 4400

Die Strecke geht zuerst auf einer Länge von ca.7km mit 8% bis 10% Gefälle herunter und dann die letzten 3 Kilometer mit einem durchgehenden Gefälle von 16% bis ins Dorf hinein.

Der hatte wahrscheinlich einen zu großen Gang drin und nutzte die Motorbremswirkung nicht. So bremste er mit der Fußbremse immer a bissl mit. Aber bei 10 km bergab immer "schleifen" haltet keine Bremse aus.

Hätte er jetzt einen kleineren Gang drinnen gehabt, würde er wieder als Verkehrshindernis geschimpft werden.

mfg
wgsf

Name: Leier antwortet um 03-12-2011 12:09 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Was nützt dir ein Handy wenn du unterm Baum liegst? Nur mal so gesagt!

Ich bin größtenteils auch allein, jedoch sage ich jemand bescheid wenn ich wieder da sein will.
Zur Zeit liegt auch noch kein Schnee bei uns, da geht es.
Wenn der dann da ist wirds noch gefährliger als so schon(ausrutschen usw.) da gehn wir mindestens zu zweit.

MfG

Name: MUKUbauer antwortet um 03-12-2011 14:56 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Wenn ich hier lese das der Helm nix helfen soll ist eh jede Diskussion überflüssig ...

ein Kiefernästchen von 20cm reicht das du bewußtlos liegst ohne Helm ....

Achja auch die Ausrüstung gehört erneuert - Helme alle 5 Jahre rum...



Name: tch antwortet um 03-12-2011 15:03 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo Leier

was nützt es Dir wenn jemand weiss wann Du heimkommen willst?
Der erste Baum kann es sein der Deine Pünklichlichkeit zunichte macht.

bewusstlos und ein bisschen kalt.....schön langsam auskühlen bis ein Tag rum ist, kalte Tote gibts ohnehin nicht, mit etwas Glück gibts noch einen Flug mit dem gelben ins KH.

Die optimale Lösung gibt es leider nicht- wobei alleine am (Risiko) Arbeitsplatz immer schei..e ist!

tch


Name: ALADIN antwortet um 03-12-2011 15:55 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
So etwas hat es in unserer Nähe gegeben.
Ein Pensionist ist in der Früh wie immer in den Wald gefahren. Als er um 18Uhr nicht zu Hause war ließ ihn seine Tochter suchen. Er lag unter einem Baum, war aber nicht so schwer verletzt. Bei Ankunft des Notarztes war er noch bei Bewustsein, ist aber nach ca. zehn Tagen wegen Unterkühlung gestorben. Ich möchte nicht im Wald erfrieren und gehe daher nur ganz selten allein.

Name: rbrb13 antwortet um 03-12-2011 16:34 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo !

Mir ging es so wie den tohoiser . Als ich 16 Jahre alt war, verlor mein Vater nach einem Unfall mit einem Reh, nahezu das Augenlicht. Ich war erst 16 und noch sehr " grün " für die Waldarbeit, aber ich musste ran. Meistens immer alleine. Seither sind 37 Jahre vergangen und ich lebe noch.
Es geht mir nähmlich wie den Sturmi, wenn ich auf meine Schwiegersöhne warte, ist der Winter zu kurz.
Ein bischen habe ich aber immer nach den Motto gelebt ," wer Risiko immer scheut, wird daran zu grunde gehen"

Grüsse rbrb13

Name: tch antwortet um 03-12-2011 16:37 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@wernergrablersteyrfahrer

wurde der Fahrer schon mal wegen dem langsamfahren beschimpft?
Eher wegen dem nicht zur Seite fahren.....

Mit hohen Gang und Fuß auf der Bremse..... was bringt das? da kann er gleich mit niedrigen Gang fahren und seine Bremse schonen...

Denke das von diesem Fahrer sehr viel zu lernen ist- vor allem von jungen Hupfern :-)
Der Unfall hat aber nichts mit der Holzarbeit zu tun- das ist eine andere Liga!

tch

Name: tch antwortet um 03-12-2011 16:44 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Bei uns im Graben- auch ein sehr junger- er musste und wollte ran, hat den alten Hasen gezeigt wo der Bartl den Most holt....
Die alten Hasen haben uns gezeigt wo er liegt....

Er wurde knapp 20..

RIP junger Mann, wir sprechen immer wieder von Dir!

tch

Name: wernergrabler antwortet um 03-12-2011 16:55 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo!

Tria.
Was dir nicht immer auffällt.
man wird wohl wissen was gemeint ist ;-)

tch
was man nicht immer machen und lernen könnte.
meist ist es aber zu spät

mfg
wgsf

Name: antach antwortet um 03-12-2011 17:20 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo
Sicherheit ist mir schon was wert ohne Helm Schnittschutzhose und Sicherheitsschuhe gehe ich nie im Wald auch aufs Handy schau ich das der Akku voll ist und Empfang habe.Bin schon 20 Jahre fast immer allein im Holz.

Name: Leier antwortet um 03-12-2011 20:11 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Es macht aber was aus wenn jemand weiß wann man heim kommen will oder ne, weil so hätte man noch ne chance gefunden zu werden. Wenn man sich aufs Handy verlässt ist die chance noch geringer.

Die frage wird eh jeder anders beantworten, der eine geht damit locker um und die einen sind total ernst.



Name: Raeter antwortet um 03-12-2011 20:33 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Werde nie einen fixen Zeitpunkt nennen, zu welcher Zeit ich nach Hause kommen werde.
Wenn du nur eine halbe Stunde dich verspätest, machen sich die Angehörigen umsonst Sorgen,
Da ist jede Minute warten schon ein Horror.

Name: Leier antwortet um 03-12-2011 20:41 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Ja das is was anderes!

Wie geht ihr mit Schnittschutzkleidung um?
War jetz mehrere Tage im Wald mit normalen Arbeits Sachsen. Die schnittschutzhose ist mir bei den Temperaturen zu warm.

Name: Obersteirer antwortet um 03-12-2011 20:57 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@schellniesel Hallo Ist das dein Stock auf dem Bild ? Dann wäre es besser wenn du es sein lässt . Fallkerb gleich gross wie der Fällschnitt.Schrecklich Gruss Obersteirer

Name: Raeter antwortet um 03-12-2011 21:00 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Immer mit Schutzbekleidung



 

Name: antach antwortet um 03-12-2011 21:08 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo
Schnittschutzhose ist nicht immer angenehm, da man sehr leicht schwitzt damit, ich bin schon in Überlegung mir sogenannte Beinling zuzulegen hab mal von einen Kollegen eine ausprobiert sehr angenehm zu tragen.

Name: carver antwortet um 03-12-2011 21:10 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@ Leier

Wo bekommt man diese Arbeits-Sachsen, bei uns in der Gegend gibts nur Arbeits-Bayern und vereinzelt A-Schwaben.
Sind die Sachsen besser?

ad warme Temperaturen:
für den Sommer hab ich mir jetzt kurze Schnittschutzhosen zugelegt, gehen nur bis zum halben Oberschenkel. (Original Pfanner), dazu passend noch Stahlkappensandalen.
Einfach super!
Und anstatt einem Helm (ist ja auch furchtbar heiß) eine Kappe mit Signalfarben.
Im Burgenland wurden nämlich Helm und Kappe getestet. Beide wurden aus 20 Metern Höhe auf eine Betonplatte geworfen, rat mal was heil geblieben ist?

lg carver


Name: Raeter antwortet um 03-12-2011 21:14 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Fallkerbe wie im Lehrbuch
Jedoch nicht immer anwendbar. Jeder Baum ist anders.




 

Name: Leier antwortet um 03-12-2011 21:23 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Sorry verschrieben=) Meinte natürlich Sachen!

Name: walterst antwortet um 03-12-2011 22:02 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Wenn mir die "Arbeits-Sachsen" zu warm sind, dann gehe ich sicher auch lieber alleine zur Waldarbeit ;-)

Name: FraFra antwortet um 04-12-2011 07:25 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
hallo


ganz ausser acht gelassen wird hier die fachliche qualifikation!!!!

ich bin hier ganz stark für deutlich mehr sicherheit,bewusstheit,weiterbildungen wie z.b. im tiergesundheitsdinst,
praxistagen an forstlichen ausbildungsstätten,

viel zu viele unfälle pasieren durch stümperhafte forstarbeit!!

wer kaum starkholz fällt soll sich wirklich nicht zu stolz sein und sich das von erfahrenen forstwirten erledigen lassen!
ich selbst lagere la auch einige arbeiten aus wo ich nicht die fachliche qualifikation hab oder sich investitionen nicht rentieren

hatte selbst einen schweren forstunfall (komplette PSA ist selbstverständlich!)
ohne meinen mitarbeiter hätte ich es nicht selber geschafft!

kinder und senioren bitte nicht mitnehmen in den forst wenn gefahr besteht!

Name: walterst antwortet um 04-12-2011 07:54 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@frafra
bei den Senioren musst Du die Forderung sehr oft umkehren.
Ein exorbitant hoher Anteil an UNfällen fällt auf allein werkende Arbeitsgreise.

Name: iderfdes antwortet um 04-12-2011 09:37 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Also ich hab in den letzten Jahren hunderte fm alleine gearbeitet und alles Mögliche erlebt. Deshalb würd ich nie ohne Schutzausrüstung gehen und wenn ich es mal nicht mehr schaffe, fünf Meter vom Stock entfernt zu sein, wenn der Baum auf die Erde fällt, geh ich auch nicht mehr alleine.

Name: JD6230 antwortet um 04-12-2011 12:54 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
warum denkt ihr nicht an eure Gesundheit? Ich bin durch einen Unfall auf einem Ohr schwerhörig - ohne Helm mit Gehörschutz starte ich keine Motorsäge mehr. Auch bei vielen anderen Arbeiten trage ich den Gehörschutz.
Meist reicht der speziell angepasste (gibts bei jedem Fachgeschäft für Hörgeräte).
Was ich dabei aber noch immer nicht verstehe: der angepasste Schutz kostet ca 180 EUR und die SVB zahlt da keinen Cent dazu.

Name: schellniesel antwortet um 04-12-2011 15:55 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hat ja nicht so lange gedauert bis die (angebrachte) Kritik gekommen ist!

Ja das ist wahrlich keine Musterfällung gewesen!

Wollte mit dem bild Eigentlich nur veranschaulichen wie aus einer kleinen Unachtsamkeit schon ein riesen Holler herauskommen könnte!

War bei der Fällung zwar anwesend aber durchgeführt hab ich sie selber nicht!

Fallkerb angelegt allerdings die Richtung nicht erwischt. Meine Meinung war is wurscht kannst eh nicht mehr ändern sind halt ein paar andere kleinere Bäume hin bevor der große unkontrolliert fällt.

2 Person wollte es aber nicht so und korrigierte den Fallkerb natürlich kommt man dann viel zu tief ins Holz.

Was aber dann wirklich gefährlich wurde ist das dieser Baum eben dann genau auf der Bruchleiste die Morsche stelle hatte! Also Bruchleiste schon ziemlich dürftig! Und hätte unter widrigen Umständen wohl kaum ihre Aufgabe erfüllen können!

Ende der Geschichte is zum Glück noch genau da hingegangen wo er sollte!

Aber wenns Blöd hergeht kann das dein letzter Baum sein......

Mfg Andreas



Name: Holzwurm357 antwortet um 04-12-2011 16:22 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo Andreas,

das war aber eine gewaltige Fallrichtungskorrektur, wenn der Fallkerb so gross wird :-)

In einen solchen Fall ists oft besser, den Fallkerb 30-40cm höher neu anzulegen, hast einen Vorteil, brauchst dich nicht so weit bücken :-)
Die morsche Stelle hatte in diesem Fall keinen Einfluss auf die Bruchleiste, die Bruchleiste hält grundsätzlich im Splintbereich am meisten, in der Mitte wird sie zB. beim Herzstich auch durchtrennt.
Der Fällschnitt sollte ausserdem nur knapp oberhalb der Fallkerbsohle angelegt werden (2-3 cm), da wenn zu hoch, eventuelle schräge Fasern von Wurzelanläufen die Bruchleiste sehr gefährlich abschwächen.

lg, Gerhard

Ach ja, @ all, zum Helm mit Gehörschutz gehört natürlich auch ein Radio dazu, so kannst beim Asten a bissl mittanzen und ausserdem hörst in den Nachrichten auch gleich, wenn mal die Welt untergeht ;-))

Name: walterst antwortet um 04-12-2011 20:39 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Um mich nicht unnötig bei der Waldarbeit zu gefährden, habe ich einfach meine Buben geschickt :-)



 

Name: tch antwortet um 04-12-2011 20:56 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
coole Schnittschutzjacke- mit dem Giebelkreuz am rechten Fleck kann nichts passiern:-)

Der zweite ist der Vorarbeiter?

Schöne Buche habens erlegt die beiden.

tch


Name: helmar antwortet um 04-12-2011 21:03 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hall Tch..........schaut eher nach Nadelholz aus.......
Mfg, Helga

Name: walterst antwortet um 04-12-2011 21:06 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@tch
die Firma mit dem komischen Kreuz hat diese Buchen-Erstdurchforstung angeordnet.

Name: schellniesel antwortet um 04-12-2011 21:11 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@holzwurm357

Ja war sie auch allerdings neigt der Motorsägenführer immer dazu das er die Fallkereb zu großzügig anlegt! Was er aber nun Entgültig nicht mehr macht! Standpauke meinerseits war Nötig!! Obwohl ich das Greenhorn bin:-)

Jetzt liegen alle die liegen sollen waren einige dabei die ganz schöne Rückhänger waren und mit dem großen Fallkerb ganz schön schjwer zum Aufkeilen waren......


Das mit dem Helm ist schon klar das ohne Helm ein kleines Geschoss bereits reicht für eine Ordentlichen Platzer oder Gehirnerschütterung!

Aber er gibt eben oft auch ein trügerische Sicherheit so das ich einige schon Beobachtet habe die nur mehr Sporadisch nach oben sehen bei einer Fällung!

deshalb oft macht die Routine auch unvorsichtig!

Mfg Andreas


Name: tch antwortet um 04-12-2011 21:15 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo helmar,
Nix mit Nadelholz viel zu dick...

Schaut aus wie eine Tiefenthalbuche, nordseitig auf ca 600 Höhe

tch

Name: schellniesel antwortet um 04-12-2011 21:20 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@tch

Für mich sieht das auch eher nach einem Nadelholz aus??

Bei einer Buche hast eine glatte Rinde und die Holzfasern und die Holzfarbe sind anders !

Warum soll ein Nadelholz nicht so dick werden?

Haben vor einigen Jahren Fichten mit BHD von bis zu 95cm gehabt.....

Abnehmer dafür findest fast nicht! weil die meisten sägen bringen bei uns nur max 80cm durch.....

Mfg schellniesel

Name: tch antwortet um 04-12-2011 21:58 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Kann sein das Nadelholz auch so dick wird, dachte bei Nadelholz an eine Nadel


Hmmm.... Mammutbäume...:-)?
Egal.
Auf dem Photo, die beiden Forstarbeiter, es trägt nur einer einen Schutzhelm, warum?
Vor drei Wochen gab es bei uns auf einem Berg, naja Hügel einen schweren Unfall ein unbehelmter Forsthackler hat sich mit der Axt einen Scheitel gezogen, dürfte irgendwie dumm gelaufen sein... Laut Aussagen der behandelnten Notärtzinn hat man den Schädelknochen gesehen.
Zum Zeitpunkt des Unfalles war er nicht alleine, seine Kollegen haben ohne Zeitverzug die notwendigen Erste Hilfe Massnahmen eingeleitet und auch via Handy seine Frau verständigt

tch

Name: walterst antwortet um 04-12-2011 22:03 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@tch
der ohne Helm war der Arbeitsinspektor

Name: tch antwortet um 04-12-2011 22:11 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
So ein Sa..! gerade der sollte Wissen dass man nicht ohne vollständiger PSA auf einem Arbeitsplatz erscheint!
Hoffe das er mit seinen nicht gut versorgten Schuhbändern nicht mal stolpert...:-)

@Walter: Deine Jungs?

lg
tch

Name: schellniesel antwortet um 04-12-2011 22:11 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@walterst

Ja und welcher Baum wars jetzt?

Man sieht deinen Burschen die Begeisterung an!
Der eine hat sogar Schnittschutzhose an Bravo!

Muss auch gestehen das mein Neffe am Samstag bei der Holzarbeit dabei war! Allerdings nur am Traktor hab Holz zusammengelegt :-)

Allerdings aufpassen musst wie ein Haftelmacher sind ja Überall dabei! Am besten den Traktor zusperren:-)

Mfg Andreas

Mfg schellniesel

Name: Nuss antwortet um 04-12-2011 22:14 auf diesen Beitrag
Holzarbeit


@tch


Ohne bei der Fällung dabei gewesen zu sein, sondern als kleiner Bauer der öfters im Wald(mit entsprechender beruflichen sowie sicherheitstechniser Ausrüstung) würde ich mal sagen das ist eine sehr schon gewachsene

TANNE!
(leicht gräuliche Rinde, weißes,helles Holz, sowie am hinteren Bloch erkennt man einen leicht braunen Kern)

Bitte um walterst um Auflösung!





Meine Meinung



Name: schellniesel antwortet um 04-12-2011 22:27 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Ja hätte auch auf Tanne getippt! allerdings sind die aber ganz schöne Kaliber für Tannen!

Hab jetzt ja auch ein paar gelegt! Allerdings bremsten die ihren Wachstum die letzen 30 Jahre dermaßen ein das die BHD grad mal 45cm hatten wobei die letzten 30 Jahre grad mal 5cm waren! Hätten aber Platz genug gehabt?!
Standort nicht optimal?



Name: walterst antwortet um 04-12-2011 22:32 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
es heisst ja an und für sich "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte"
Aber die Qualität der Sprichwörter ist auch nicht mehr das, was sie einmal war.....

Name: schellniesel antwortet um 04-12-2011 22:45 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
ja ja spann uns nur auf die Folter:-)

Name: tch antwortet um 04-12-2011 22:48 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Vor einigen Jahren, ich war mit einem ganz neuen "Holzzug" in der Gegend der Tauplitz unterwegs, geladen hatte ich Fichte "Starkholz" 55cm aufwärts hatte der "neue" das Bedürfniss nach einem technischen Halt.

Beim warten auf den Mechaniker kam eine Schulklasse des Weges, bewunderten den LKW samt Ladung.
Die Lehrererinn sprach: das sind aber schöne Buchen die Sie geladen haben....
tch: ja, aus denen werden Fichtenbretter geschnitten- A Ware...
Sie hat gelächelt, tch hat gelächelt....


lg
tch

,

Name: dabei antwortet um 04-12-2011 22:54 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Dampfplauderer


Dampfplauderer - Jemand der nur heiße Luft von sich gibt.



Name: biolix antwortet um 04-12-2011 23:01 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
jeder der lesen kann ist im Vorteil,. diese "Erstdurchforstung" von Buchen hat walter oben geschrieben..

Aber ehrlich, hinten sind Laubbäume zu sehen, aber die Rinde udn der Stamm schaut auch für mich nach Fichte aus..;-))

lg biolix

Name: carver antwortet um 04-12-2011 23:54 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Fichte

lg carver

Name: 0815 antwortet um 05-12-2011 06:48 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
So große Fichten schauen oft rindenmäßig wie Tannen aus, aber ich würde sagen, es ist ene Fichte!

Name: speedy2 antwortet um 05-12-2011 08:04 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Ich bin auch so einer gewesen, der, seit er eine Motorsäge halten hat können, sie auch benutzt hat, mein Gott, was hab ich mich geplagt, und alles ohne Schutzausrüstung, das war vor fast 15 Jahren, kann mich erinnern, das ich mal von der 1. Klasse Hauptschule einen tag zu hause geblieben bin damit ich im wald helfen konnte. Kann mich dunkel erinnern (manche sachen vergisst man nicht) wie große äste neben uns einschlugen als wir einen umlegten. Glück gehabt ...
Erst jetzt (seit 3 Jahren) machen wir uns Gedanken über Sicherheit, nachdem ein Bekannter erzählt hat das er einen Ast auf den Helm bekam und er meinte ohne ihn würde er nicht mehr leben, danach haben wir zu denken begonnen, ein anderer bekam einen Ast auf den Kopf (ohne Helm) und hat es gerade noch überlebt, kann jetzt aber nicht mehr arbeiten gehen, da er zu wenig Gehirnleistung hat bzw. den Stress als Autoverkäufer nicht mehr aushält und ist jetzt in Pension ... Jetzt gehen wir ohne Schnittschutzhose und Helm nicht mehr raus ... Ich denke es gibt noch viele die ohne Sicherheitsausrüstung gehen, einem Freund habe ich mal gscheit ins gewissen geredet (ah geh, wer braucht des schon blablabla) und siehe da irgendwann später hat er mir kurz und leise mal erzählt das er jetzt auch eine PSA hat :)
Ich finde die Schnitzschutzhose überhaupt nicht störend, es tut nicht so weh wenn es einen auf wirft :)
Ich denke zu dem Thema kann jeder genug geschichten erzählen, da erlebt man einiges mit der Zeit...

Name: Wurm antwortet um 05-12-2011 08:10 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Des sind zu 100% Fichten!
Und weil er schreibt Buchen erst Durchforstung, er schneidet Fichten weg damit Buchen mit Naturverjüngerung oder Pflanzung kommen können!

meine Meinung!

mfg Wurm

Name: walterst antwortet um 05-12-2011 10:36 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hauptsächlich gehts darum, dass die Raika wieder was Buchen kann!

Name: Holzwurm357 antwortet um 05-12-2011 10:52 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@ walterst, freut mich, das du der Raika a bissl finanziell unter die Arme greifst :-), ansonsten müssten sicher wieder die Steuerzahler a paar Millarden locker machen :-))

zu den Bäumen, i bin mir ziemlich sicher, das es sich hier um "zwa roatlärchane Spaonfeichtn" handelt :-))

Und der "steirische Hochgebirgsforstschutzhelm" deines jungen "Arbeitsinspektors" is einfach Spitze, allerdings hat er keinen Radio im Gehörschutz :-)

lg und einen schönen Tag wünscht Gerhard!

Name: walterst antwortet um 05-12-2011 13:42 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Über die Baumart habt Ihr mich so verunsichert, dass ich noch einmal mit dem Pflanzenbestimmungsbuch nachschauen gegangen bin. Dabei wäre es ganz einfach gewesen: Ich hab ja nur ein Fichtenmoped, also kann es nur eine Fichte gewesen sein. Die Astansätze im Suppentellerformat hätten aber vielleicht auch zu einer Buche gepasst.
Buchen gibt es bei uns auf fast 1000m entweder im Park oder auf der Palette vorm Lagerhaus.

Name: Vierkanter antwortet um 05-12-2011 14:34 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@Walter

sehr vorbildhaft wie du deine Kinder ausgerüstet hast.....echt top! auch an die kleinen soll man denken, wenn sie schon gerne dabei sind!!

ich hab sicher nicht in der hs schon mit der motorsäge geschnitten.....meine eltern waren in dieser hinsicht (alles rund um arbeitssicherheit) sehr streng mit mir!! auch meinem neffen (10 jahre) muss ich des öfteren so manches verbieten bzw. ihm auf ganz freundliche art und weiße erklären, wieso man was nicht macht ;)))

schnittschutzhose im wald ist für mich wie der schianzug auf der piste........mit helm und OHNE radiokopfhörer

Name: Wurm antwortet um 05-12-2011 15:17 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
mit 9 Jahren meine erste Motorsäge Shil MS 021C mit 11 die Schnittschutzhose und mit 15 da Forsthelm! Die erste SSH die war noch ein richtiges Monster! Des waren noch Zeiten un die Grundstein legung für heute! :)

Des waren noch Zeiten jetzt!
Bei der heutigen Ausrüstung die merkt man ja gar nicht mehr! :)

Name: grasi1 antwortet um 06-12-2011 18:20 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
zu 100% ist es eine Tanne,; wir haben viele so große Tannen!

Name: schellniesel antwortet um 06-12-2011 22:32 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Nun Fichte wenn die auf 1000m über Seehöhe gewachsen sind schauen auch anders aus als die Fichten bei uns herunten im "Flachland" auf 400m!

So Silber schauen bei mir nur die aus die "Altgewachsen" sind! Also sehr sehr langsam wachsen!

Von daher entweder sind es Tannen oder auch eher langsam gewachsene Fichten!

mfg Andreas


Name: Omer antwortet um 07-12-2011 19:55 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
wenn walterst doch schon lange geschrieben hat das es fichten waren werden sie durch diese diskussion auch nicht mehr zu tannen :)

Name: walterst antwortet um 07-12-2011 21:12 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Foto wurde in der Dämmerung aufgenommen und mit Blitz. Zusätzlich dürfte Feuchtigkeit in der Kamera vorhanden gewesen sein, sodass dieser graue Schleier etwas an der Farbe täuscht.

Fichten!

Name: regchr antwortet um 08-12-2011 22:38 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
so ist es ja wie LAUSIMT sagte wenn soll man mitnehmen wenn sonst niemand sonst vorhanden ist, auf verwandte kann auch nicht jeder zählen und wenn es laien sind oder ältere leute dann wirds erst richtig gefährlich,

Name: Bergdoktor1 antwortet um 09-12-2011 09:23 auf diesen Beitrag
Holzarbeit

Guten Morgen allerseits,

Ich war früher auch sehr viel im (Berg)Wald unterwegs. So um die 2 000 fm werden es wohl sein die ich alleine gefällt, entastet und abgelängt habe. Bei vielen Schlägen waren wir aber auch zu zweit oder dritt. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht dass man schon einigermaßen aufeinander eingespielt sein muss damit der Sicherheitsfaktor zum tragen kommt.
Entspannter war ich wenn ich alleine gearbeitet habe. Da brauchst du nicht ständig achtgeben was der andere gerade macht und konzentrierst dich besser auf das was du selber tust. Natürlich hatte auch ich manchmal Glück, öfters knapp ging es allerdings her wenn ich nicht alleine war. Wenn du dich immer auf die anderen konzentrierst, schaust du automatisch nicht mehr so sehr auf dich selber. Dass es im Fall eines Unfalles von Vorteil ist wenn noch jemand dabei ist, darüber braucht man natürlich nicht zu diskutieren - Unfälle passieren aber leichter wenn mehrere Personen bei der Waldarbeit sind. Das ist zumindest meine persönliche Meinung.

Zum Foto mit der Fallkerbe die bis zur Mitte des Stammes angelegt wurde: Wenn der zu fällende Baum schon in die vorgesehene Richtung aber seitlich weghängt, schneide ich die Kerbe auch fast so tief. Je breiter die Kerbe umso mehr seitlichen Halt hat sie. Ein Turm wird auch stabiler wenn der Durchmesser am Boden größer ist.

Aber wie gesagt das sind meine persönlichen Erfahrungen - es soll ein jeder machen wie er es für richtig hält.
Ich sehe es übrigens äusserst ungern wenn mein Sohn alleine in den Wald geht, was zum Glück nur selten der Fall ist. Er ist vernünftiger als ich ;-)

Am meisten Glück hatte ich als beim Nachtanken ein Baumgipfel einen meter neben mir einschlug. Ein Kollege hatte fast zwei Baumlängen von mir entfernt eine große Fichte gefällt. Sie fiel nicht ganz wunschgemäß und streifte beim Fallen einen sehr schlanken aber langen Baum, dieser brach in etwa 2 m Höhe und fiel genau in meine Richtung. Das ging so schnell dass es mir unmöglich gewesen wäre auszuweichen.

Gruß Doc

Name: Bergdoktor1 antwortet um 09-12-2011 11:54 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
"Je breiter die BRUCHLEISTE umso mehr seitlichen Halt hat der Baum beim Fallen" sollte es richtig heißen.
Sorry

Name: rbrb13 antwortet um 09-12-2011 17:09 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@ bergdoktor
Dein Beitrag kann ohne wenn und aber unterschrieben werden.

Grüsse rbrb13

Name: helmar antwortet um 09-12-2011 18:40 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo Doc, so seh ich das auch..........und am gefährlichsten habe ich in meinen Anfangsjahren im Wald gelebt, denn allzuviel, aus welchen Gründen auch immer, hat mir mein Vater leider nicht beigebracht. Und dann wars öfter brenzlig. Schliesslich hat mir ein Nachbar vieles erklärt und gezeigt, als ich ihn darum gebeten habe. Mein Vater ist dann aber immer wieder mitgewesen, auch als er selber die kleine Stihl nicht mehr starten konnte. Als hab ich das Sagl angerissen, und er war damit irgendwo am Sägen. Das hat mir etliche graue Haare eingebracht, weil ich auf ihn und auf mich aufpassen musste.
Oft hat er einen Baum angeschnitten, mitten drin ist entweder die Motorsäge abgestorben oder kein Sprit, und er hat oft darauf vergessen. Da bin ich hin und wieder zu Bäumen gekommen, wo am Stamm auf einmal Späne lagen.....
Einmal, als ich eine starke Tannfällte, fiel ein zweiter, schwächerer Baum, den ein Ast gestreift hat, mit......wie das gut ausgegangen ist, weiss ich bis heute nicht. Und ab diesem Tag habe ich die Motorsäge meinem Vater nur dann gestartet, wenn er mit der Traktorkiste Brennholz heimgeholt hat.
Als er dann nicht mehr mitgekommen ist mit über 80, war mir wirklich leichter. Ich arbeit derzeit beim Fällen generell allein, und das so gern und wie du durchaus treffend beschreibst, irgendwie entspannt.......aber ich hab absolut nichts dagegen, wenn mir mein Mann später beim Bloch streifen hin und wieder hilft. Jetzt habe ich eine farblich auffällige Schnittschutzhose für ihn bestellt, denn ich kann mich gar nicht damit anfreunden, dass er in Jeans mit der Motorsäge hantiert..........und in dunkler Kleidung im Wald herumläuft.
Mfg, Helga

Name: grasi1 antwortet um 09-12-2011 19:02 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hab mich getäuscht, aber wie Walter schon sagt, Foto bei Dämmerung und Feuchtigkeit bei der Kamera, ergeben eben ein täuschend endliches Bild einer Tanne!!!!!!!!!!
Ansonsten muß ich Doc. und Helga recht geben, ich arbeite auch am liebsten alleine, (heute nicht mehr so viel wie früher, aber dafür auch Problembäume) und die könnens ganz schön in sich haben.

Name: Treekiller94 antwortet um 09-12-2011 19:48 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Servas!

Ich geh immer allein Huizhockn. Erstens findest nicht immer einen der mitgeht und zweitens steht dir keiner im Weg und du hast deine Ruhe. Ich hab ein Handy immer dabei. Außerdem wenn ich zu lang weg bin kommt mich schon einer suchen;) Nein, man muss halt aufpassen und immer wachsam sein. Walarbeit kann einen umbringen!

LG Adam

Name: joholt antwortet um 09-12-2011 19:53 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Ich war auch jahrelang alleine im Wald unterwegs und hatte auch so manches brenzliges erlebt aber ich würde es nicht mehr machen.
Wir haben vor einigen wochen einen kolegen gesucht weil seine frau angerufen hat dass sich ihr mann nicht meldet und zur verabredeten zeit nicht nach hause gekommen ist. er hatte glück im unglück war nur 5 stunden eingeklemmt und sein handy war dabei auch kapput gegangen. es war nur der mittelfuß gebrochen aber nicht auszudenken wenn er eine blutende wunde oder wenn es viel kälter gewesen wäre..........
Denkt bitte mal nach was ihr macht sicher pasieren kann immer was.
mfg

Name: rbrb13 antwortet um 09-12-2011 20:35 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo !
Gehe, wie schon beschrieben, normalerweise immer allein, aber morgen habe ich einen Problembaum, ( vor dem mir schon die Muffe geht ) bei dem jemand mitkommen muss, um nur so lange auf Distanz dabei zu sein, bis er liegt.
Es ist eine abgestorbene Eiche mit ca 90 cm am Stamm und nach gut einem Meter in zwei 50 cm starke Stämme übergeht. Voll mit Dürrästen, mitten im Wald auf steilem Gelände.

Grüsse rbrb13


Name: walterst antwortet um 09-12-2011 20:51 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@husqvarna94
Einen vorbildlichen Erste-Hilfe Koffer hast Du am Foto dabei :-)

Name: LausiMT antwortet um 09-12-2011 20:58 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Problembäume das kenn ich......wollte vor 15 Jahren eine Buche fällen die steht heute noch.Sie hängt gewaltig,steht am Hang ,hat ca.180 cm Durchmesser und geht nach 2 Meter in einen Vierling über,wenn sie wirklich mal weg muss ,werde ich einen Profi ranlassen......oder sie steht nochmal 200 Jahre.

G LausiMT

Name: schellniesel antwortet um 09-12-2011 21:35 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
@lausi Mt

haben vor einigen Jahren genau so ein Kaliber Buche auch legen lassen! Da haben wir uns wirklich nicht drüber getraut und auch dem Profi wars ein wenig Mulmig den mit einer 65er schiene macht der auch nicht oft wo einen Herzstich. Hatte auch noch einen Kollegen dabei und haben extra noch die 10m Leiter geholt weil das Windenseil aufgrund von einem leichten Rückhänger wurde auch noch dran gehängt und sollte Zumindest in der Krone Festgemacht werden um Wirkung zu haben...

War aber dann alles Perfekt und eine Menge Brennholz! Ein Baum ein Jahres Bedarf für ein Einfamilienhaus :-)
Gespalten wurden die Riesen Bloch mit dem T84 und einem Kegelspalter!

Allerdings auf 60cm abgelängt und liegend mal in Teilstücke gespalten so das die Handlicher waren :-)
Also der Spalter kam zum Bloch nicht umgekehrt:-)

Mfg Andreas



Name: Felix05 antwortet um 10-12-2011 15:23 auf diesen Beitrag
Holzarbeit
Hallo,

ich meine, Jeder muss die für sich beste Lösung finden.
Arbeiten tu ich im Wald auch lieber allein, habe aber ganz gern in sicherer Entfernung eine "Aufsichtsperson" dabei. Diesen Teil übernimmt meist meine Frau, die man als Traktorist auch gut einsetzen kann.

Das beste am ganzen Beitrag ist das Foto mit den beiden Buben.
Die sind richtig, würden mir auch Freude machen, ich muss da aber noch paar Jahre warten...

Gruß, Lutz!

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