Tagebuch
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Berglandmilch senkt Milchpreis um 1,75 Cent > Hallo looser, such dir einen anderen Nicknamen :-))), deine Gendanken kan ich voll unterstreichen. Alles darf den Preis kosten, vom Heizöl, bis zum Handy, nur die Lebensmittel müssen immer billiger werden. Ist natürlich klar, irgendwo muss gespart werden, weil eben ein Euro nicht 2 mal ausgegeben werden kann. Unsere Politik und Wirtschaft hat sich scheinbar drauf geeinigt, den Bauern an die Wand fahren zu lassen und diesen Berufsstand weiterhin als Inflationsbremse zu benutzen. Der Gedanke, bei den Betriebsmitteln und Investitionsgütern zu sparen, bei uns wird er knallhart durchgezogen. Aber ich muss oft lachen, welche Argumente ich mir anhören kann, wir sind wahrscheinlich vom wirtschaftlichen Fortschritt schon Lichtjahre entfernt, die leuchtenden Augen der Bauern bei den neuesten technischen Schnickschnack an Traktoren und diversen zeigen, dass das Kind im Manne immer wieder geweckt wird. Es braucht schon stehvermögen, freiwillig auf die neuste Maschine zu verzichten, Männe braucht viel Streicheleinheiten, um sein Ego aufzupolieren. Denn bis jetzt gilt halt der am meisten, der sich das meiste leisten kann. Vom mehr haben zu mehr sein- das ist ein recht praktischer Weg, wenn uns die Wirtschaft nichts mehr zugesteht, dann müssen wir aus der Rolle des Wirtschaftsmotors des ländl. Raumes eben auch kurzfristig aussteigen. Ich bin überzeugt, dass ein paar Jahre kaufzürückhaltung nicht den Weg in die Steinzeit weisen, aber man kann nur den Cent ausgeben, denn man zuvor erhalten hat. Mit dem Geld, dass ich nicht habe, möchte ich bei diesen Milchpreisen lieber nicht arbeiten. Aber wir scheinen die grosse Ausnahme zu sein.Es wird investiert und gekauft, dass einem nur noch die Augen übergehen. Geht es den Bauern doch noch nicht so schlecht oder sind nur wir so ....... frdl.Gr. regi
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