Tagebuch
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken. Hallo Kollegen Letzten Samstagabend machte ich mit meiner Frau in Wien einen kleinen Schaufensterbummel. In der Nähe des Stefansdomes draute ich meinen Augen nicht. Da hatten Mitglieder der Grünen Vegetarierinnen einen Informationsstand aufgebaut, um "ausführlich" über den Werdegang eines Kalbes zu informieren. Z.B.:alle Kälber werden sofort nach der Geburt von der Mutter getrennt. -->unermeßlicher Trennungsschmerz. um den Markt zu entlasten, werden die meisten Kälber nach der Geburt sofort getötet und zu Viehfutter verarbeitet. Die übrigen Kälber werden in Einzelhaft in abgedunkelten Ställen gehalten, wo sie bewußt krank gemacht werden, (warum, dass konnte ich der Information leider nicht entnehmen)um dann mit allen möglichen Chemikalien und Hormonen aufgemästet zu werden. Und ein kleiner Teil der Kälber schließlich wird dann aufgezogen, um wieder neue Kälber in die Welt zu setzen und um Milch zu erzeugen, welche natürlich auch unter größtmöglichem Einsatz von Chemie produziert wird. Das Ganze war natürlich reichlich bebildert und auf einem Bildschirm konnte man die uns allen nur allzubekannten Bilder eines Stieres, welcher an den Hinterbeinen aus einem Schiff gehoben wird, verfolgen. Auch einem Landwirt beim Viehtreiben konnte man zusehen. "Bewaffnet" mit einer Haselnußrute. Daneben hing dann noch ein großes Foto mit einem enthäuteten Kopf eines Rindes, welcher natürlich nicht sehr appetitlich aussah. Daneben stand zu lesen: "Wollen sie noch Pommes dazu" Man wurde dann noch angehalten, anstatt Kuhmilch, Sojamilch zu trinken, damit man diesen Wahnsinn nicht unterstütze. (Soja scheint also unbedenklich zu sein. Thema Genmanipulation wäre hier angebracht) Den selben Schmarrn gabs dann noch mit der Eierproduktion unter dem Motto: Warum Grüne Vegetarierinnen keine Eier essen. Ich kann nur hoffen, dass so ein Blödsinn nicht mit unseren Steuergeldern unterstützt wird. lg Norps
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