Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.

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Name: norps 18-01-2005 16:12 nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
Hallo Kollegen

Letzten Samstagabend machte ich mit meiner Frau in Wien einen kleinen Schaufensterbummel. In der Nähe des Stefansdomes draute ich meinen Augen nicht. Da hatten Mitglieder der Grünen Vegetarierinnen einen Informationsstand aufgebaut, um "ausführlich" über den Werdegang eines Kalbes zu informieren.
Z.B.:alle Kälber werden sofort nach der Geburt von der Mutter getrennt. -->unermeßlicher Trennungsschmerz.
um den Markt zu entlasten, werden die meisten Kälber nach der Geburt sofort getötet und zu Viehfutter verarbeitet.
Die übrigen Kälber werden in Einzelhaft in abgedunkelten Ställen gehalten, wo sie bewußt krank gemacht werden, (warum, dass konnte ich der Information leider nicht entnehmen)um dann mit allen möglichen Chemikalien und Hormonen aufgemästet zu werden.
Und ein kleiner Teil der Kälber schließlich wird dann aufgezogen, um wieder neue Kälber in die Welt zu setzen und um Milch zu erzeugen, welche natürlich auch unter größtmöglichem Einsatz von Chemie produziert wird. Das Ganze war natürlich reichlich bebildert und auf einem Bildschirm konnte man die uns allen nur allzubekannten Bilder eines Stieres, welcher an den Hinterbeinen aus einem Schiff gehoben wird, verfolgen. Auch einem Landwirt beim Viehtreiben konnte man zusehen. "Bewaffnet" mit einer Haselnußrute.
Daneben hing dann noch ein großes Foto mit einem enthäuteten Kopf eines Rindes, welcher natürlich nicht sehr appetitlich aussah. Daneben stand zu lesen: "Wollen sie noch Pommes dazu"

Man wurde dann noch angehalten, anstatt Kuhmilch, Sojamilch zu trinken, damit man diesen Wahnsinn nicht unterstütze. (Soja scheint also unbedenklich zu sein. Thema Genmanipulation wäre hier angebracht)

Den selben Schmarrn gabs dann noch mit der Eierproduktion unter dem Motto: Warum Grüne Vegetarierinnen keine Eier essen.

Ich kann nur hoffen, dass so ein Blödsinn nicht mit unseren Steuergeldern unterstützt wird.

lg
Norps







Name: ede_1 antwortet um 18-01-2005 19:21 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
>
Dazu passt vielleicht folgende Gegebenheit: Meine Tochter besucht eine höhere Schule und ich staunte nicht schlecht ,als sie mir vor wenigen Wochen erklärte ,dass die Erdbeeren im Fruchtjoghurt aus GENMANIPULIERTEN SÄGESPÄNEN hergestellt werden.Auf meine Frage nach der Quelle dieser geistreichen Erkenntnis sagte sie ,dies hätte eine Gastvortragende in Ernährungswissenschaft behauptet.Als Milchviehhalter und indirekt ja auch Joghurtproduzent kann man über derlei Dinge wohl nicht gerade erfreut sein.

Name: muster antwortet um 18-01-2005 19:31 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
>
weil sie keine ahnung haben


Name: biolix antwortet um 18-01-2005 19:32 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
> Ede das hat mal der LH Haider vor jahren verbreitet das war irgend was mit einem tiersubstrat SChildlaus mit sägespänen, kann mich nicht mehr genau erinnern.. das war das eu schreckgespenst..aber bei müllermilch kann ich mir das mit sägespänen schon vorstellen so wie es schmeckt ;-))
norni bitte nimm das grüne vor den vergetarierern weg, das war der verein gegen tierfabriken zu dem keine partei nur irgend einen kontakt mehr möchte bzw. ihre vergetarier abordnung..
lg biolix


Name: Kathi antwortet um 18-01-2005 19:36 auf diesen Beitrag nach oben

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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
> Hallo,

Ich komme mehrmals im Jahr nach Wien und sehe öfters Plakate für vegane Ernährung in den U-Bahnhöfen hängen.

Ich habe mir dann einmal eine dort beworbene Homepage angeschaut und bin über das staunen nicht hinausgekommen.

Da wurden doch glatt alle mir bekannten Krankheiten, Geburtskomplikationen etc. als Standart hingestellt. d.h. jede Geburt von Fleischrindern geht nur mehr über Kaiserschnitt, jede Kuh hat dann Milchfieber, das Kalb braucht Antibiotika um überhaupt überleben zu können, wenn es nicht wie oben schon geschrieben sofort getötet wird. Das ganze läßt sich endlos fortsetzten.

Zu meiner Überraschung wurde der Artikel von einen Tierarzt geschrieben.

Ich muß gestehen, wenn ich genauso wenig Ahnung hätte, wie die meisten Städter, würde ich mir dann auch überlegen was ich esse, so überzeugend ist das geschrieben.

Liebe Grüße,

Kathi



Name: muster antwortet um 18-01-2005 19:38 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
> diese verdammte konsumenten irritation. laien die keine ahnung haben glauben solchen verdammten scheiss. ich werde jedes mal wütende wenn solchen mist höre. ich weiss das die meisten landwirte viel wert aufs wohl ihrer tier legen.

kleiner witz am rande,

fragt fritz einen vegetarier warum er ein kaninchen umgebracht?
der vegetarier: aus Rache, die fressen mir die karotten weg.


Name: hresi antwortet um 20-01-2005 19:21 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
>
Ich würde diese Leute gerne einmal einladen bei einer Geburt eines Kalbes dabei zu sein. Damit sie sehen welche Freude die Kuh mit ihrem Kalb hat und auch die Kinder am Bauernhof. Vielleicht gibt es Ausnahmen, aber der Großteil der Bauern welche mit Tieren arbeiten schaut auf seine Tiere. ......
Gibt es nicht auch unter den Mennschen welche , die ihren Mitmenschen nichts gutes tun/wollen.

Name: hresi antwortet um 21-01-2005 18:12 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
>
an tch

Leider habe ich vergessen,´zu erwähnen das wir der Kuh das Kalb neun Monate nicht wegnehmen. ( für mich war das selbstverständlich .. Sorry)
Auserdem sind unsere Kühe glücklich eine z. Beispiel hat das 16. Kalb bekommen . Und ist die Chefin im Stall.


Name: helmar antwortet um 21-01-2005 20:41 auf diesen Beitrag nach oben

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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
>Jedes Jahr kommt unsere Vorschulkindergartengruppe auf unserem Hof, manchmal auch eine Schulklasse. Ich habe mein eigenes k
Konzept und oft lerne auch ich von diesen Begegnungen, obwohl mich schon so manche Aussage von den manchmal mitgekommenen Müttern zum
Wundern, staunen und auch ärgern bringt. So erzählte mir einal eine Mutter dass sie nicht gewußt hätte dass eine k
Kuh ein Kalb geboren haben muß um milch zu geben. Nach dem ersten Schreck meinerseits fragte ich dann wie sie sich vorgestellt hat wie denn eine Kuh nun dazu kommt Milch zu geben. Und die Antwort war: naja, da kommt halt der Tierarzt und gibt eine Spritze! ....und meinte dann schon schmunzelnd, dass man Nachsicht haben müsste, denn sie wäre erst vor Kurzem aufs Land gezogen weil ihr Mann da eine interessante Arbeit hätte und weil halt doch die Kinder hier schöner aufwachsen könnten. Und dass man in der Schule alles mögliche über Natur und
über fremde Getiere lernt, nichts mehr aber über die Landwirtschaft im Lande selber, und sie merkte auch kritisch an dass die diversen Kindersendungen in die Jüngsten bereits ein völlig falsches Bild über
Landwirtschaft und vor allem die Bauern "reindrücken". Leider hat man
da auch mit der Fremdenverkehrswerbung so manchmal wenig Grund zur Freude, wenn mit unseren Leistungen, aber auch mit unseren Problemen eine "heile Welt" vorgespielt wird. ........Und 4Pfoten, WWF
und wie sie alle heißen, haben leider in manchen Schulen auch schon
Zugang und leider die Narrenfreiheit mit einigen ganz wenigen Beispielen
bäuerlicher schwarzer Schafe eine ganze Bevölkerungsgruppe als mieses
tierquälerisches und profitgieriges Gesindel hinzustellen. ........und auch der Herr Aufhauser in Salzburg macht da leider auch wacker mit.
Wie kann man dem begegnen?
Mfg, helmar


Name: andante antwortet um 22-01-2005 09:57 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
>
Es gibt dazu eine Internetseite von Peta in Deutschland (Milch, der totale Horror) mit blödsinnigen Meinungen und Fotos (beispielsweise wird eine Kuh auf dem Klauenstand gezeigt als Beweis für die tierquälerischen Haltunsweisen). http://milch-den-kuehen.de Ich selber habe Peta schon per Fax meinen Unmut über diese Lügen kund getan, was sie natürlich nicht interessierte, da nicht die Wahrheit, sondern Spendengelder interessant sind.
Leider werden diese Dinge aber von vielen Menschen geglaubt, weil sie es eben nicht besser wissen. Beispielsweise gibt eine Fr. Univ.-Prof. Dr. Mag. Kompatscher von der Universität Innsbruck öfters fast wörtlich den Text dieser Homepage in Leserbriefen an "Die ganze Woche" wieder. Beispielsweise Dass männliche Kälber gleich nach der Geburt geschlachtet werden oder Rinder ihr ganzes Leben in dunklen Ställen verbringen. Und wieder lassen sich wahrscheinlich viele Menschen davon beeindrucken, weil viele Titel einfach Eindruck machen. Auch wenn sie lediglich die Kenntnisse in toten Sprachen widerspiegeln.
Aber alleine die Tatsache, dass es so viele fette Veganer gibt, sollte einem zu denken geben. (Karlich, Dirk Bach, Hella von Sinnen, etc.)


Ich halte mich eher an:
nhttp://my.orf.at/users/antivegan/showme?tmp=17179

Name: andante antwortet um 22-01-2005 10:00 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
>
Ich korrigiere:
nhttp://my.orf.at/users/antivegan/showme?tmp=17179

Name: andante antwortet um 22-01-2005 10:04 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
>
immer wenn ich http schreib, steht da nhttp,

wohl ein technisches Problem http://my.orf.at/users/antivegan/showme

o.k. letzter Versuch

Name: biolix antwortet um 22-01-2005 11:34 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
> Hallo !

über PETA und VGT brauchen wir nicht diskutieren, aber über die schwarzen schfe sollten wir sehr wohl und wer im LW system was tut das dies wie beim schweineskandal der ja angeblich keienr war obwohl wenn du mit ehrlichen schweinebauern redest geben die das schon zu das es diese extremfälle gegeben hat..darum danke z.b. an die vierpfoten die sich sehr für konsumentenbewußtseine insetzten und somit zur kaufverhaltens änderung anregen und dashilft doch auch den landwirtenInnen und das sollte auch gesagt werden denn wo wollt ihr hin im kleinstrukturierten Ö, immer mehr zur industriellen massenproduktion oder mit hilfe von konsumentenorganisationen und dem leitspruch "Feinkostladen Ö " an die Spitze Europas, dann ahben aber schwarze schafe hier nichts zu suchen und die stalltüren sollten wie bei allen biobauern offen sein, das schafft vertraeune..
lg biolix
OTS0083 2005-01-20/10:52

Ei von glücklichen Hühnern im Vormarsch

Utl.: VIER PFOTEN: Nur noch österreichische Eier aus alternativer
Haltung im Zielpunkt Regal =

Wien (OTS) - Nach der positiven Entscheidung des österreichischen Lebensmittelhändler Zielpunkt - auf den Verkauf von Eiern aus Käfighaltung zu verzichten - hat der Diskonter nun der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN bestätigt, ab sofort nur mehr österreichische Eier mit hohen Tierschutzstandards anzubieten.

"Zielpunkt ist die erste Handelskette, die positiv auf das Käfighaltungs-Verbot von Legehennen ab 2009 reagiert und die Zeichen der Zeit erkannt hat", ist Michael Buchner, Nutztierreferent bei VIER PFOTEN, erfreut. Mit dieser Entscheidung entlässt Zielpunkt in etwa 120.000 Legehennen aus ihren engen Käfigen.

Die Tierschützer hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht und auch anderen Ketten wie Lidl und Hofer künftig das Käfig-Ei aus ihrem Sortiment nehmen. "Nachdem auch Hofer den Grillitsch-Pakt unterzeichnet hat, erwarten wir uns nun das Ende des Käfig-Eies auch in diesem Diskonter", sagt Buchner.

Rückfragen:
Michael Buchner, Nutztierreferent



Name: luxustunte antwortet um 22-01-2005 13:20 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
Andante!!!
Allein die Aussage, daß Du die "Ganze Woche" liest, sagt alles ...


Name: andante antwortet um 23-01-2005 09:04 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
>
@tunte
Man muss sich über alles informieren, um mitreden zu können.

@tch
Das ist leicht erklärt, denn wie man immer wieder sehen kann, ist es die Hauptsorge jeder Mutter, einen Platz zu finden, wo sie ihr Kind zwischenparken kann, damit es der Karriere nicht hinderlich ist. Ebenso wäre die eigene Aufzucht des Kälbchens der Arbeit als Milchkuh hinderlich. Praktisch wird hier eine Kindertagesstätte für Rinder zur Verfügung gestellt. Ganz abgesehen davon, dass sich die Kuh ein paar Tage später schon viel mehr für ihr Futter interessiert, als für das Kalb. Falls sie es überhaupt annimmt.

Name: elvico antwortet um 23-01-2005 15:44 auf diesen Beitrag nach oben
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Warum Grüne Vegetarierinnen keine Kuhmilch trinken.
>
sorry biolix,
das war die "campari" werbung vom haider !
nichts fuer ungut
elvico



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