Hilfe bei Befall von Staph.Aureus

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Name: Kathi antwortet um 06-01-2005 20:38 auf diesen Beitrag nach oben

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>Hallo
Ich kämpfe jetzt seit 1 Jahr konsequent (mehr oder weniger) gegen den Stapp. aureus. Eutertuben und Spritzen haben eigentlich bis jetzt nicht wirklich viel geholfen. Von 5 befallenen Kühen habe ich (hoffentlich) eine angebracht, 2 sind zum Schlachter gegangen und mit den anderen Plage ich mich herum.
Durch Melkzeugzwischendesinfektion (MZD) habe ich bis jetzt aber keinen Neubefall mehr. Beim Tippen bin ich eher schlampig.
Bei den Liegeboxen bin ich aber genau dahinter.
Ich glaube die MZD ist das wichtigste, aber auch da werde ich momentan etwas schlampig. Außerdem wird mir vom Geruch der Peressigsäure immer leicht übel.
Ach ja und den weibl. Kälbern keine Aureus-Milch geben, die können dann das ganze auch bekommen.

@leoW4 - das mit die Nosoden interessiert mich - bei den Homöopathikursen hat es bis jetzt geheißen, da hilt nichts. Leider ist auch kein Homöopathischer TA bei mir in der Nähe. Wo und mit welchen TA hast Du einen Nosodenkurs gemacht?

Kathi

Name: herbl antwortet um 06-01-2005 23:14 auf diesen Beitrag nach oben
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> hallo liebe milcherzeuger
ich hab so wie jeder milchbauer so ziemlich alles probiert und im endeffekt ist mein eindruck der :
wer viel herumdoktert macht viel falsch, je weniger man anwendet, desto besser ist es, ein beispiel
ich hab auch mit peressigsäure melkzeuge getaucht und die tankzellzahl war unverändert hoch so bei 200000 dann bin ich biologisch geworden und hab das dippmittel von einem tag auf den anderen einfach weggelassen noch dazu war mein tierarzt gerade auf urlaub und mir ist die peressigsäure ausgegangen, also auch keine zwischendesinfektion mehr, natürlich umso genauere kontrolle am vormelkbecher, aber dann kam die überraschung mit dem nächsten tagesbericht der lkv
seit vielen vielen kontrollen endlich wieder einmal unter 100000 zellen im schnitt der kontrolle
gleichzeitig begann ich bei anzeichen von euterentzündungen eine hochtechnische arznei anzuwenden
wenn ich ein flankerl am vormelkbecher sah, wurde dieses viertel mit einem gemisch aus schweineschmalz und etwas salz ordentlich einmassiert, das ganze wiederholte ich ein paar mahlzeiten lang und durch die durchblutungsankurbelung sind solche sachen sofort behoben



Name: Katharina antwortet um 07-01-2005 08:08 auf diesen Beitrag nach oben
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>
Da sind wir ja nicht alleine mit dem Problem. Muss ehrlich sagen, früher haben wir mehr mit den Tuben herum gedoktert, und der Erfolg war auch nicht gut. Jetzt, wenn ein Viertel „schmiert“, kommt der Viertelmelker in Aktion. Da habe ich den Eindruck, das Viertel wird da besser ausgemolken, nach ein paar Mahlzeiten ist es wieder gut. Kann eine Einbildung auch sein mit dem Viertelmelker, aber das ausmelken des kranken Viertels ist trotzdem das Wichtigste. Früher bei den Tuben war es so, während der Wartezeit war es gut, kaum vorbei die Wartezeit, dann war es wieder „schmierig“. Schuld an den Mastitisproblemen ist, dass zuwenig Zeit aufgewendet wird für die Euterpflege, das muss man ehrlich sagen. Da muss man sich selbst bei der Nase nehmen! Alles soll schneller gehen, da machen allerdings die Kühe nicht immer mit.

Name: Kathi antwortet um 07-01-2005 12:47 auf diesen Beitrag nach oben

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> Hallo
Natürlich schlachte ich nicht alle Kühe mit hoher ZZ (aber die anderen sind eh niedrig). Ich gebe auf, wenn der Aureus endgültig antibiotikaresistent ist (war bei der Kuh mit der ich mir den Sch... bei einer Zuchtversteigerung (!!) eingekauft habe) - und bei denen einfach mehrfache Behandlung mit TA (also Antibiogramm - Behandlung mit Tube und Spritze, nach Behandlung regelmäßig Schalmtest bis der wieder positiv ist - wieder Milchproben einschicken - und das Spiel beginnt von vorne ...) nicht greifen.

Ärgerlich ist, daß ich mir diese Kuh nie ersteigert hätte, wenn ich vorher etwas von einen Stapp. aureus gewußt hätte (war ein klassischer Betrieb).
Ich habe sehr lange die Kuh unbehandelt gelassen haben, sie hat nur hin und wieder ein paar Tage gepatzt und dann war alles OK. Als ich die Milchprobe eingeschickt hatte, habe ich von meinen TA nur die Meldung bekommen, daß es schwer wäre das zu bekämpfen - und die Tuben dazu verschrieben bekommen. - Und er hat mich nicht gewarnt, daß der Aureus so super ansteckend ist.

Als dann voriges Jahr im Sommer (bei der Hitze) der Hut zum brennen begann (weil schon so viele infiziert waren) habe ich erst erfahren, daß man die anderen Kühe anstecken kann. !!!
Von der MZD und der Ansteckungsmöglichkeit der Kälber habe ich sowieso erst im Winter bei einen Kurs erfahren.

Wenn ich das ganze früher gewußt hätte, wäre es sicher nie zu so einen Problem geworden. Aber nur mit "Schmalzschieren" kann ich mir nicht vorstellen, den ganzen Problem in Griff zu bekommen (ich will ja längerfristig einen gesunden Bestand)!!

Kathi




Name: loise1 antwortet um 08-01-2005 07:54 auf diesen Beitrag nach oben
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>
nach einigen fehlgeschlagenen antibiotiakabehandlungen bei verschiedenen stämmen von staph. (alle mittels antibiogramm erfaßt) habe ich mit "pyrogenium compositum" von dr. schaette alle fälle von mastitis in den griff bekommen. allerdings sollte überlegt werden ob man sich nicht die mühe macht die befallenen tiere mit der hand rauszumelken,da dadurch besser und effizienter leergemolken werden kann und die gefahr der verschleppung nicht gegeben ist. allzu großer einsatz von desinfektionsmittel bewirkt im laufe der zeit ohnehin nur eine resitenzentwicklung verschiedener stämme....ob das zur problembekämpfung beiträgt ist fraglich. weiters halte ich auch nichts davon betroffene tiere auszumustern.....in der praxis hat sich gezeigt daß es nichts mit einzelnen tieren zu tun hat, sondern mit einem standortsproblem....tiere die ein optimales immunsystem haben werden auch bei weitem nicht so anfällig sein für jede art von ansteckenden krankheiten......dabei sollte eventuell auch an eine ernährungs- und halteumstellung gedacht werden.....EM kann bei einer verbesserung des stallklimas gute dienste leisten....hier noch die passenden links für EM und dr. schaette (bestell ich übrigens in der apotheke)
http://www.schaette.de
http://www.em-effektive-mikroorganismen.de



Name: horni antwortet um 08-01-2005 09:41 auf diesen Beitrag nach oben
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> Hallo!
Ich wundere mich immer wie begeistert so mancher von Homeophatischen Mitteln und sonstigen Wundermittelchen schwärmt.

Wir selbst hatten nach einem Stallbau vor ein paar Jahren ein riesiges Bestandesproblem mit Staph. aureus.
2 Kühe hatten diese Problem schon vor dem Stallbau (300000 Zellen),
wurden aber nicht ausgemerzt. Durch den Streß der Umsiedelung und des neuen Melkstandes wurden die sich abgekapselten Erreger wieder aktiv. Im Melkstand trugen wir dann den Erreger fein säuberlich von einer Kuh zur Nächsten.
Zeitweise wurden bis zu 7 von 23 Kühen in den Kanal gemolken. Durchschnittliche Zellzahl der verbliebenen Milch ca. 250000.

Heute haben wir eine durchschnittliche Zellzahl ALLER Kühe von 50000

Wir versuchten eine Behandlung mit Antibiotika, die nur bei den Kühen Wirkung zeigte, die sofort nach der Infektion behandelt wurden.
Auch homeopathische Mittel wurden eingesetzt, mit keinem einzigen Erfolg.
Wir fragten mehrere Tierärzte, holten uns Rat bei der Universität, nur mit der Erkenntnis daß selbst unter Experten zum Teil Ratlosigkeit herschte, da es für den Staph. aureus keine wirksame Behandlung gibt (Behandlungserfolg unter 20%).

Unser Behandlungskonzept:

-nur akkut betroffene Tiere mit Antibiotika behandeln und zwar im Euter und Blut (fulle pulle),
-Behadlungserfolg nach einer Woche überprüfen
-Tiere die keinen Behadlungserfolg zeigen beim Trockenstellen mit Orbinin behandeln und nach 14 Tagen nochmal Orbinin
-Betroffene Tiere immer am Schluß melken
-Zwischendesinfizieren mit Peressigsäure
-absolute Disziplien bei der Melkhygiene:

*Vorreinigen mit Oxy Foam von der Fa. Ecolab
*nur ein trockenes Eutertuch pro Kuh
*Nachdippen mit IO- Shild von Ecolab (ist zwar sauteuer aber sehr wirksam)
*Hände nach jeder betroffen Kuh mit Peressigsäure desinfizieren

- in die Liegeboxen kohlensauren Kalk einstreuen
-Melkmaschine überprüfen

- EINEN TAG BESTIMMEN AN DEM ALLE TIERE DIE KEINEN BEHANDLUNGSERFOLG ZEIGEN ZUM SCHLACHTER GEHEN

Dieses Konzept kostet viel Geld, geht nich von heute auf morgen und das Ausmerzen der Tiere eine enorme psychische Belastung, doch meiner Meinung nach die einzige wirkungsvolle Sanierung eines Betriebes mit Staph. aureus. Alles andere ist nichts mehr als Geld zum Fenster hinauswerfen.

Name: Senta antwortet um 08-01-2005 14:59 auf diesen Beitrag nach oben
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>Wundermittel gibt es sicher keine, aber Staph. Aureus mit antibiotischer Behandlung und Desinfektion, Ausmerzung aus dem Stall und dem Bestand zu bringen, diesen Weg haben wir ziemlich erfolglos und teuer bezahlt.
Was wirklich geholfen hat- war das Umdenken und verändern von belastenden Situationen, EM Einsatz in der Silage und im Stall,
Pyrogenium hatte auch eine sehr positive Wirkung,
eine andere Düngepraxis, Verminderung der Kraftfuttergaben-
dieser Erreger ist in jedem Stall vorhanden, es müssen andere Faktoren mithelfen, um zu einer Erkrankung zu führen.
Wir haben damals sehr viel herumgesucht, haben unsere Melkanlage x-mal überprüfen lassen, alle möglichen Zusatzfuttermittel dazugegeben, um den Gesundheitsstatus unserer Tiere zu verbessern- geholfen hatte es nicht.

Genügend Raufutter, nicht mehr ganz so junge Silagen und die Herabsetzung der Maisration-
seither haben wir toi, toi, damit Ruhe.
Gott sei Dank, denn den Aufwand, den wir zuvor für die Vorbeugung oder Verhinderung einer Wiedereinschleppung gemacht hatten, den hält man auf Dauer einfach nicht durch.
senta


Name: helmar antwortet um 12-01-2005 21:01 auf diesen Beitrag nach oben

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Wir hatten das erste St.A. Problem vor ca. 3 Jahren, und dann war eine Zeitlang Ruhe, und im Vorjahr ist die Geschichte wieder aufgetaucht, alledings nicht mehr so extrem, und jetzt sind wir bei den ZZ wieder im grünen Bereich. Ohne Zwischendesinfetion und Tauchen braucht man gar nichts anfangen. Aber man muß auch darauf achten, dass die Kühe nicht zu leichtmelkend sind! Meine "Schnellmilchgeber" hatten den Erreger, die etwas langsameren nicht! Und mit einer sehr guten Kuh habe ich etwas länger mit dem Besamen gewartet, denn der läuft in den ersten Laktationswochen die Milch wenn sie nur jemanden am Stall vorbeigehen hört! Und jeder kann sich vorstellen was da los wäre, wenn man diese mit 20 oder 25 Litern trocken gestellt hätte. Für die nächste Kuhgeneration bei der Stierauswahl auch darauf achten!
Liebe Grüße, helmar>


Name: Katharina antwortet um 12-01-2005 21:41 auf diesen Beitrag nach oben
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>
Ich glaube auch, dass die Leichtmelkigkeit oft die Ursache von Euterproblemen ist, weil eben der Strichkanal nicht so gut abschließt. Zähe Kühe sind ja nicht mehr „in“, weil sie den Melkablauf verzögern. Und nehmen wir uns bei der Nase, wer hat noch Zeit die Ausmelkkontrolle durchzuführen. Seitdem wir da genauer sind, ist es besser geworden mit der Zellzahl.
p.s. Warum hat man solange nichts gehört (gelesen) von Dir?


Name: sonjahub antwortet um 17-09-2007 23:36 auf diesen Beitrag nach oben
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Hallo
Ihren Bericht find ich toll. Was sagt das ganze aus. Ein krankes Tier ist immer übersäuert. Wie auch beim Menschen. Durch die Behandlung von Schweineschmalz und Salz wird sofort die Übersäuerung am Euter behoben, (Geht auch mit Obstessig). Jod fürs Euter und andere Tippmittel sind auch nicht gerade förderlich in der Eutergesundheit. Wir tippen seit 2 Jahren mit Em Mikroorganismen. Seit 1 Jahr bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung des Euters odes sonstiges (ausser Durchfall hilft nicht) verabreichen wir oral kolloidales Silber (Natürliches Antibiotikum in Australien überall bekannt) das ich selbst herstellen 25ppm (1Liter kostet mich ungefähr 0,50 Cent) morgens und abends und wir brauchen keine Antibiotiker und keine Wartezeit bei Milch. Manchmal bei Verhärtungen usw noch dazu Globuli und es funktioniert super. Haben seit langen Zellzahl immer unter 5000. Mein Mann ist in der Fütterung sehr genau und trägt wahrscheinlich am meisten dazu bei. Übrigens Obstessig kann man auch zum Trinken geben aufs Futter nicht dazu zwingen. Entsäuert hervorragend. Ich kenn viele die lächeln nur wenn wir erzählen die haben aber viel zu hohe Zellzahlen und chronische Mastitis ist Ihr grösste Problem. Anfangs hatten wir noch nicht so viele Erfolge aber wir sind hartnäckig geblieben und haben unsere Linie durchgezogen und der Erfolg gibt uns recht.

Name: realist antwortet um 19-09-2007 20:26 auf diesen Beitrag nach oben
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Hallo "sonjahub"

Ich hätte Interesse an dem "natürlichen Antibiokikums"
Könnten Sie mir dazu mehr Informationen geben, wie ich dieses herstellen kann?
Danke im Voraus
Sepp

Name: theres antwortet um 20-09-2007 06:22 auf diesen Beitrag nach oben
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Hallo sonjahub
wir verwenden ähnliche Salbe gegen Euterentzündungen.
Obstessig, Salz, Schweineschmalz und Urgesteinsmehl-
auch bei entzündeten Kniegelenken.
Unsere Erfahrung bei staph. Aureus er wieder kommt wieder, wenn die für ihn günstigen Lebensbedingungen herrschen.



.


Name: sonjahub antwortet um 03-10-2007 18:36 auf diesen Beitrag nach oben
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Hallo
Kollodiales Silber wird mit einem Gerät hergestellt. Dieses Gerät hab ich im Internet aus Deutschland bestellt. Vorsicht gibt Geräte die kosten bis zu 200 Euro muss aber nicht sein, Meins hat ich glaub 65 oder 69 Euro gekostet. Vor kurzen hat es den Geist aufgegeben und die haben mir innert ein paar Tage kostenlos ein neues geschickt. Im Internet Silberpulser eingeben. Dann braucht man 2 Silberstäbe mit 99,999 reinen Silber damit keine Verunreinigungen drinnen sind. Unbedingt mit Destillierten Wasser herstellen da sonst Silbersalze entstehen und diese schädlich sind. Ich geb immer 1/2 Liter D Wasser in ein grosses Glas und das Gerät mit den Silberstäben rein und 1 Stunde und 10 Min stell immer den Wecker. Die Flüssigkeit hat dann eine gloldgelbe Farbe und ist glasklar. (Mit Leitungswasser oder anderen nichtentmineralisierten Wasser wäre sie ganz trüb) Die Flüssigkeit enthält 25 ppm und reicht aus. Man kann Sie bei schwereren Krankheiten auch stärker herstellen ca. 20 Min mehr dann ungefähr 50 ppm. Wenn ich für mich und meine Familie eins herstell dann mach ich es halb so stark ungefähr 35 Min. Ich hatte vor kurzen eine Blasenentzündung und 3 Tage morgens 3 Schluck und abends und die war weg. Hilft bei uns aber nicht bei Grippe und Durchfall. Die Flüssigkeit verlässt innert 24 Stunden den Körper wieder und nimmt so einiges mit. Wenn wir äusserlich anwenden dann mach ichs ein wenig stärker. Hilft bei 650 verschiedenen Viren und Bakterien. Mein Mann gibt bei den ersten Anzeichen im Stall sofort morgens 1/4 Liter und Abends. Im Net findet man sehr viel darüber und es ist so interessant. Von einer Bekannten wurde der Mann an der Schulter operiert und er hat sich mit resistenten Bakterien angesteckt (Hilft kein Antibiotikum mehr) was ja oft vorkommt. Sehr gefährlich da meistens eine Lungenentzündung folgt und Nierenversagen. Sie hat Ihn darauf K.S. gegeben und nach 2 Tagen hat sich sein Zustand gebessert. In Dunkle Flaschen lagern dunkel und ohne Sonnenbestrahlung. Nicht im Kühlschrank und neben Elektrischen Geräten haltbar ungefähr 3 Monate. Je frischer desto besser. Wenn man Aphten im Mund hat innert ein paar Stunden gut. 1x in der Woche Zähne damit putzen Zahnstein ade. usw usw. Ich hoffe ich konnte Dir damit helfen.

Name: petermoser antwortet um 03-10-2007 18:53 auf diesen Beitrag nach oben

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auf pasen

http://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber

Name: petermoser antwortet um 03-10-2007 21:49 auf diesen Beitrag nach oben

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Weils alle einen lauf stall haben müsen

Name: petermoser antwortet um 03-10-2007 22:04 auf diesen Beitrag nach oben

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Also die meisden was ich gereded habe sagen das ersd mit den lauf stall das st . a . so eine plage worden ist. Früher wos noch angehengd waren hat das fast keiner kend.

Name: helmar antwortet um 04-10-2007 08:52 auf diesen Beitrag nach oben

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....und seit die Zellzahlgrenze 250.000 ist.......warumist die denn in manchen Ländern wohl höher?
Mfg,helmar

Name: Fadinger antwortet um 04-10-2007 21:35 auf diesen Beitrag nach oben

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Hallo!

@helmar,
Und warum ist dann der große Aufschrei vor allem durch die Laufställe gehallt, als die S-Klasse eingeführt wurde, und die Qualitätskriterien anfangs bei 30 000 KZ und 150 000 ZZ angesetzt wurden? ....

Gruß F

Name: grafeder antwortet um 04-10-2007 22:05 auf diesen Beitrag nach oben

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Staphylococcus Aureus war im Sept. 2004 TOP AGRAR einen Beitrag wert! 4-Seiten Bericht im Spezialteil Rinder.

Will den Artikel wer haben?

Kann ihn euch per email senden!

Gruß

Grafeder

Name: Fadinger antwortet um 04-10-2007 23:09 auf diesen Beitrag nach oben

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Hallo!

Obiger Beitrag von mir ist nicht ganz richtig ...
Hat damals (1996) noch zusätzlich zur S-Klasse (+15 Groschen) eine E-Klasse (nochmals +10 Groschen) mit eben den oben angeführten Qualitätskriterien gegeben. Sorry!

Gruß F

Name: helmar antwortet um 05-10-2007 09:32 auf diesen Beitrag nach oben

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Im Laufstall gibt es meistens größere Bestände, aber nicht weit weg von mir hat einer mit Anbindestall das gleich Gfrett.....die Leichmelkbarkeit, welche ja geradezu vor so 10 Jahren fanatisch erzüchtet wurde ist heute das Problem.....
Mfg, helmar.

Name: jacky65 antwortet um 05-10-2007 10:12 auf diesen Beitrag nach oben

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ich denke, da sind nicht unbedingt die größeren bestände schuld.
st.a. verbreitet sich halt schneller im melkstand durch verschleppen über die melkzeuge, da nie die exact gleiche reihenfolge beim melken, so wie im anbindestall, eingehalten werden kann. (dafür ist im melkstand die zwischenreinigung leichter durchführbar)

aber das ist nicht nur beim st.a. so, sondern grundsätzlich das problem der melkstände, so gut und bedienerfreundlich sie auch sonst sind.

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