Tagebuch
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Mutterkuh Schweiz als Vorbild? Die Fleischrinderzüchter haben über die ARGE ohnehin eine Dachorganisation, die Zuchtprogramme sind auch weitestgehend vorgegeben. Und die Zuchtberatung gehört auch in die Hände der lokalen Rinderzuchtorganisationen- wofür sollte es sie sonst geben? Interessant wäre ein Zusammenschluss bezüglich Vermarktung und PR, da gebe ich ihnen völlig recht. ABER ich glaube, dass es dafür zu spät sein könnte. Zum einen haben die Murbodner mit Spar ein eigenes Programm gestartert (und propagieren- verständlicherweise- die höhere Qualität vom Murbodnerfleisch), Styria Beef sezten noch immer zum Großteil auf Limousin, für Charolais ist eine eigene Vermarktung in Planung, etc... Soviele Einzelinteressen unter einen Hut zu bringen- ohne Grabenkämpfe, ohne dass sich manche/alle Rassen benachteiligt fühlen? Mit großer Wahrscheinlichkeit würde das wieder einen Mitgliedsbeitrag bedeuten mit wenig Auswirkungen. Da wäre es sinnvoller zu schauen, dass die Beratung in der Kammer eine höhere Qualität bekommt und fundierteres Wissen mitbringt.
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