Tagebuch
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Energiekosten sparen im Schweinestall Hallo Werner, bei den angesprochenen Landwirten brennt 8-10 Stunden das Licht im Rahmen der "normalen" Arbeitszeit. In den Bereichen für die Sauenstimulation (sorry- falls ich hier nicht ganz korrekt mit Fachbegriffen umgehe) brennt etwa 16 Stunden pro Tag das Licht. Die meisten Ställe haben keine und wenig natürliche Beleuchtung, sodass hier die elektrische Beleuchtung genutzt wird. Bei der Lösung, die wir anbieten fokussieren wir uns auf Bestandsanlagen, in denen Leuchtstofflampen mit den älteren Vorschaltgeräten (VVG oder noch KVG) ausgerüstet sind. Anhand einer Elektronik können wir die Leistung um 30% reduzieren und das OHNE Lampen und Leuchten auszutauschen. D.h. der Installationsaufwand (Arbeitsaufwand) ist hierbei sehr gering. Nähere Infos gibt es dazu auch unter www.eie-system.de. In Deutschland wird es immer mehr ein Thema, da aufgrund der stark gestiegenen Strompreise der Kostenblock immer stärker ins Gewicht fällt. Ich kenne ehrlicherweise die Strompreise für die Landwirtschaft (Sonderkonditionen, Subvention,...?) in Österreich nicht. Ebenso hängt natürlich viel von der Bauweise ab. Wenn Ställe im Wesentlichen natürliches Licht nutzen, dann kommt man nicht auf die angesprochnen Betriebsstunden. Viele Grüße Annim
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