 Tagebuch
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Bauernhof-Realität: zeitgemäße Nutztierhaltung @ BBB Man sollte bei der Indoktrinierung der Kinder aber aufpassen, nicht unglaubwürdig zu werden. Zum Beispiel, wenn die Kleinen im Urlaub oder schon beim nächsten Kindergeburtstag in einem McDonalds im angrenzenden „Ausland“ feststellen, dass es dort auch genausogut schmeckt obwohl Fleisch und Pommes nicht aus Österreich sind. Oder wenn sie im Schulunterricht lernen, dass wild lebende Rinder in sehr großen Herden (Tausende in einer Herde) leben und zwar freiwillig, weil sie dann leichter überleben. Dann könnten die Schlaueren unter den Kindern recht schnell die Überlegung anstellen, dass Derjenige, der ihnen erzählt, in Österreich wären Lebensmittel besser oder nur in Kleinbetrieben würden Tiere artgerecht leben, genauso ein Ideologe ist wie derjenige, der ihnen von den bösen Bauern erzählt hat, die ihre Tiere einsperren. Persönlich finde ich die hier unter anderem von sturmi und helmar erzählten Maßnahmen, mit den Leuten zu reden oder die Kinder auf den Bauernhof einzuladen, am Besten. Reden hilft immer, den anderen besser zu verstehen. Außer der Gesprächspartner ist ein verbohrter Ideologe der neu seine eigene Meinung für richtig hält. Aber so ein Gespräch hat dann zumindest den Sinn gehabt, den Anderen als Solchen zu erkennen.
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