Dürfen Jäger alles?

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Name: kokosbussi 29-08-2004 13:18 nach oben

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Dürfen Jäger alles?
Hallo liebe Berufskollegen!

Uns wurde vor wenigen Tagen unser Hund weggeschossen.
Grund - er suchte uns - und weil dies eine Forststraße war und zufällig ein Jäger des Weges war hat er ihn abgeknallt.
Der Hund wilderte nicht und hatte auch noch nie gewildert.
Bei unserer Suche fanden wir ihn erschossen neben der Straße - Schock
Meine Fragen:
1. Darf ein Jäger einfach jeden Hund der auf einem Wanderweg im Wald läuft erschießen? - läuft ist der falsche Ausdruck - so wie der Einschuss aussieht ist das Tier gestanden, geschossen wurde vom Auto aus.
2. Darf der Jäger das erlegte Haustier einfach neben der Straße liegen lassen?
3. Ist das nicht meldepflichtig, tags darauf war weder auf Gendarmerie noch Gemeinde etwas gemeldet - wenn ich als Autofahrer ein Wildtier anfahre od. töte muss ich den Notruf verständigen, ansonsten erhalte ich Fahrerflucht - gelten für die Jagd andere Gesetze?
Bitte um eure Antworten - menschlich ist das sicher nicht.

Hab den Bericht auf meine HP gestellt.
das war Blacky


Name: Werni antwortet um 29-08-2004 20:41 auf diesen Beitrag nach oben
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> Warum?

War der Hund an der Leine?
Dürfen Hundebesitzer alles?
War es auf eurem Grund?

Gutes Mittel gegen Jäger ist ein Schafzaun mit Stacheldraht abschluß.
Alle Hochstände und Anstände entfernen.
Straßen und Wege sperren.

Bin auch Jäger, Hundehalter und Grundeigentümer.
mfg Werni



Name: giebenrath antwortet um 29-08-2004 20:42 auf diesen Beitrag nach oben
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Dürfen Jäger alles?
>
man darf zwar nicht alle Jäger in einen Topf werfen, jedoch der Großteil dürfte geistig eher zurückgeblieben sein ! hier hat die Evolution versagt ! sind einfach beim Australopithecus stehengeblieben !

zurück zum Thema: entweder du überlegst dir rechtliche Schritte, oder du stellst diesen schießwütig Idioten ohne Zeugen und verabreichst ihn eine Tracht Prügel ! was eher angebracht scheint, da dieses dumme Volk von Tiermördern keine sachlichen Argumente verstehen .....

Hans

Name: giebenrath antwortet um 29-08-2004 20:49 auf diesen Beitrag nach oben
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>

hab mir eure HP und die Bilder angesehen ! finde keine Worte für diese Tat !

sollte unseren Hund, was Gott behüte, ahnliches wiederfahren und ich finde das Schwein, so folgt dieses Tier dem Hund nach .........
und damit ist es mir bitterernst !


Name: kokosbussi antwortet um 29-08-2004 21:21 auf diesen Beitrag nach oben

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Dürfen Jäger alles?
Danke für eure Eintragungen.
Ich möchte mit diesem Beitrag auch nicht alle Jäger in einem Topf werfen, ich kenne genug die in Ordnung sind - aber wie überall gibt es halt solche und solche...
Möchte eure Erfahrungen und Meinungen, damit ich entscheiden kann, ob ich Rechtsschritte einleite.


Name: Flamenco antwortet um 29-08-2004 23:23 auf diesen Beitrag nach oben
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> Diese Tat ist aus ethischer Sicht einfach nur verwerflich und bedarf eigentlich keines ergänzenden Kommentars.
Nur soviel, obwohl ich nicht der Jägerschaft angehöre kann ich mir in keinster Weise vorstellen, dass diese Tat von einem geprüften Jäger begangen wurde.
Diesbezüglich gibt es aber ein Gesetz, das solches Verhalten normiert, aber dieses Gesetz ist ein Landesgesetz (jeweiliges Jagdgesetz für ein bestimmtes Bundesland, denn sowohl Gesetzgebung als auch Vollziehung obliegt dem jeweiligen Bundesland), wenn man es aus dem Blickpunkt der Jagd sieht, andernfalls kann dabei bei einem solchen Delikt das ABGB aus 1811 Antwort geben. Tut mir leid, dass ich dir nicht mehr helfen kann dazu, aber jedenfalls glaube ich nicht, dass diese Tat von einem ordentlichen Jäger stammt.
Dies sollte aber nicht Anstoss dafür sein, dass man über die Jäger wieder einmal pauschal negativ urteilt!!!

Nachtrag: Ich habe erst jetzt den Bericht auf der HP gelesen und widerrufe meine Vermutung, dass es kein Jäger sein könnte. Soviel zum waidmännischen Gedankengut!!!



Name: helmar antwortet um 30-08-2004 07:48 auf diesen Beitrag nach oben

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Dürfen Jäger alles?
Wir kommen im großen und ganzen recht gut mit unseren Jagdpächtern aus. Und wenn es irgendetwas gibt das nicht so ganz in Ordnung ist dann wird der Jagdleiter höflich, aber sehr bestimmt darauf hingewiesen dass er dies tunlichst abstellen soll. Anfangs hatten wir da auch Probleme mit einem dieser Jäger, bzhw. mit seinem Hund.
Dieser brachte Katzen um. Zur Rede gestellt, meinte er dass dies der Fuchs tue. Abgesehen davon dass ein Fuchs die Beute auch frißt, war es so, dass eines Tages der Hund in einen Hof lief und vor den Augen des Katzenbesitzers die Katze umbrachte. Dies erbrachte dem Jagdhundbesitzer ein Riesendonnerwetter des Jagdleiters und das Versprechen meinerseits, dass, sollte ich den Hund nur in der Nähe
einer Katze sehen, ich diesen Hund mit einem Eisenrohr auf der Stelle
erschlagen würde. Beides zeigte Wirkung, denn zumindest in der Nähe unseres Hofes habe ich seitdem keine Katzenkadaver gefunden. Mit
manchen Jägern kann man reden, bei, zum Glück einer Minderheit,
helfen nur heftigere Argumente. Und das "Versprechen", einen leinenlosen Jagdhund in Hofnähe zu erschlagen scheint so manchen
Waidmann zu bewegen zumindest dort nicht ungut aufzufallen.
Mfg, helmar>



Name: Kathi antwortet um 30-08-2004 07:50 auf diesen Beitrag nach oben

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> So viel ich weiß - gilt es als "Wildern" wenn der Hund nur das Wild stört, d.h. die Anwesenheit alleine (ohne Herrl) reicht.

Habe leider selber einen Hund der gerne streunt, und wurde von unseren Jäger öfters verwarnt - aber weitere Schritte hat er sich noch nicht getraut.
Ich würde an deiner Stelle trotzdem eine Anzeige machen.

Kathi


Name: ALADIN antwortet um 30-08-2004 11:04 auf diesen Beitrag nach oben

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>
Hallo Traktorfan!

Ich kann deine Reaktion verstehen aber du solltest mit deinen Aussagen vorsichtiger sein. In Deutschland wurde ein Bauer zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil er ein Wildtier niedergemäht hat und bei der Verhandlung hat er ausgesagt er habe gewusst dass sich in der Wiese wahrscheinlich Tiere befinden. Ich habe schon oft Wildtiere und auch Katzen mit dem Mähwerk getötet und es hat mir immer wieder leid getan. Ich kann es aber nicht verhindern.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass ca. 90% aller Jäger ein wenig schwer im Kopf oder Alkoholiker sind, oder Beides.
Man darf aber nicht vergessen dass sie mit dem Pachtgeld die Grundbesitzer fördern, entweder direkt oder indirekt über den landw. Wegebau usw.

Name: Sima antwortet um 30-08-2004 15:44 auf diesen Beitrag nach oben
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Hallo du Fan von Traktor ;-)
Lass dir keine grauen Haare wachsen - einigen von uns war, wie mir auch, sicherlich klar, dass diese, deine Aussage rein rhetorischer, emotionaler Natur war und nicht immer so heiß gegesssen, wie gekocht wird ;-)
Spricht aber für dich, dass du dich denoch entschuldigst...;-)
mfg Sima





Name: Andrea antwortet um 30-08-2004 23:39 auf diesen Beitrag nach oben
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Dürfen Jäger alles?
>
Leider ist es Tatsache das es sich bei Personen die sich als Jäger bezeichnen zumeist um eine Gattung handelt die kein Gehirn haben. Somit zu menschlichen Regungen gar nicht fähig sind, sich aber das Recht herausnehmen andere Personen in Gefahr zu bringen, bzw. Haustiere abzuknallen.
Wie einen Hund der neben seinem Besitzer hertrottet, oder Katzen die sich außerhalb des Gartenzauns befinden. Mit einer Freude eine Knallorgie vollführen wenn eine Reitergruppe vorbeikommt und noch laut gröllend ihre Freude darüber kundtun. Einem beim Mähen einfach über den Kopf hinweg auf imaginäre Ziele wegballern und dann noch frech zurück sind, nur weil man eine Frau ist. Ein Mann hätte vermutlich ordentlich was ausgeteilt.Hundebesitzer die ihre Hunde auf eigenem aber nicht eingezäunten Grundstück herumlaufen lassen, anfahren und sofort mit dem erschiessen der Hunde drohen wenn sich diese zu weit entfernen.Leider alles selber erlebt.
Leider gibt es keine wirklich effizienten Maßnahmen gegen diese Ausburt von Grünröcken. Ich habe bisher als einzige Gegenmaßnahme eine Anzeige und gleichzeitig auch beim Jagdverband in Wien mich beschwerd. Nur viel Hoffnung kann ich dir damit nicht machen, denn im Prinzip wird dadurch nichts erreicht. Aber ich denke wenn sich mehr Leute dazu aufraffen würden sich über solche Auswüchse der Jäger aufzuregen, irgendwann muß dann doch etwas geschehen. Somit würde ich dir schon raten etwas dagegen zu unternehmen, auch wenn es deinen Hund nicht mehr lebendig macht, aber vielleicht erspart es einem anderen ein solches Ende.

Name: Sepp_T antwortet um 31-08-2004 10:52 auf diesen Beitrag nach oben

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> Die Jäger sind ja auch von höchster Stelle gut geschützt. Bei uns in Tirol wird steigt man in der Politik auch nur, wenn man eine Jagdprüfung hat. (Van Staa, fast alle Landesräte, Landesrätin Anna Hosp mußte davor noch die Jagdprüfung machen, Landesamtsdirektor, usw)

Oder kommt es vielleicht davon, daß man bevor man in der Politik ein höheres Amt übernimmt, zuerst von den Jägern erst richtig das "Jagdlatein" (Lügen) lernen muß. ggg



Name: Bergdoktor1 antwortet um 31-08-2004 20:11 auf diesen Beitrag nach oben
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Dürfen Jäger alles?
Hallo kokosbussy,

Es tut mir sehr leid was da mit eurem Hund passiert ist. Ich hab es selbst schon einmal miterlebt, was es heißt einen Hund der dir ans Herz gewachsen ist, zu verlieren. Ich hab laut geweint damals. Der Hund hat gewildert und es blieb nichts anderes übrig als ihn erschießen zu lassen. Ich machte den Fehler dabei zu sein und den Blick mit dem mich das Tier angesehen hat, werde ich nie mehr vergessen. Wir haben seit zehn Jahren wieder einen Hund, der dieses Laster zum Glück nicht hat.Leider gibt es auch Hunde, die wildern und da müssen die Jäger dann zu Recht etwas dagegen unternehmen.

Alle Jäger dermaßen niederzumachen, wie es in einigen Einträgen geschieht, geht dann doch etwas zu weit. Ich kenne auch Jäger, die nehmen ihren Beruf sehr ernst, was heißt dass die Hege und Pflege bei ihnen im Vordergrund steht. Diese schießwütigen Gesellen, wie es in deinem Fall offensichtlich einer war, werden doch hoffentlich die Ausnahme sein. Ich selber verstehe sowieso nicht wie es einem Freude bereiten kann, ein Tier zu töten. Auch bei uns gibt es Jagden und ich hab schon mehrmals mitbekommen, wie sogenannte Jagdgäste zum Wild gefahren und wenn es sein muß getragen werden. Nach erfolgreichem Schuß aus dem sündteuren Hochpräzisionsgewehr darf der Pirschführer dann das erlegte Wild zum Auto schleppen, wo dann ein Foto von der Heldentat gemacht wird, womit der Gast zu Hause richtig angeben kann. Selber könnten manche dieser "Jäger" nicht ein paar Schritte in unwegsamen Gelände tun, ohne auf den Rücken zu fallen und wie ein Käfer hilflos liegen zu bleiben. Das mag übertrieben klingen, hab es aber selber schon erlebt. Der "Käfer" wog aber mindestens 150 kg. Und obwohl diese Herrschaften sehr viel Geld in die Landwirtschaft einfließen lassen, widerstrebt es mir immer wieder aufs Neue, vor allem wenn, wie meistens der Fall, das "Weidmanns-heil" im nächsten Gasthaus feucht- fröhlich grölend gefeiert werden muß. Diese Art von Jägern verabscheue ich.

Im vorderen Zillertal gabs vor etlichen Jahren einen ähnlichen Fall, wo der Hundebesitzer geklagt hat. Der Staatsanwalt erhob zwar Anklage, herausgekommen ist nicht viel, außer dass ein paar Rechtsanwälte wieder reicher geworden sind. Das ist zumindest mein Wissensstand.
Wenn dich das Risiko Geld zu verlieren nicht schreckt, würde ich auf alle Fälle klagen, vieleicht überlegt es sich der Nächste, gleich draufloszuballern, wenn sich etwa bewegt. Davor würde ich mich aber bei meinem Rechtsanwalt informieren, wie die Chanchen stehen.

M.f.G. der Doc


Name: Wicki antwortet um 01-09-2004 18:31 auf diesen Beitrag nach oben
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Dürfen Jäger alles?
> Hallo an alle!

Ich möchte zu dieser sehr emotionell geführten Diskussion als Jäger Stellung nehmen.

Ob die Maßnahme gerechtfertigt war die gesetzt wurde oder nicht, sollte nicht heir geklärt werden, sondern es sollte eine Anzeige gegen den Schützen eingebracht werden, damit wird es bei Gericht zur Anzeige gebracht, wenn die Hundehalterin sich im Recht glaubt.
Es ist sehr leicht hier über einen Jäger zu Urteilen, wenn man nur die Seite der Hundehalterin kennt, man sollte bevor man ein Urteil sich bildet auch die Gegenseite anhören, nicht nur in diesem Fall sondern generell.

Drum sollten alle bevor sie emotionsgeladen etwas von sich geben zuerst denken und dann schreiben.
Speziell Aussagen wie geistig hintgeblieben oder gar Drohungen sprechen über das geistige Niveau des jeweiligen Verfassers.

Ich selbst bin Jagdpächter und Aufsichtsjäger, hätte sicher in den letzten 20 Jahren 5-7 mal die Möglichkeit gehabt einen wildernden Hund zu erlegen, es ist bei einer Verwarnung des Hundehalters geblieben, hätte dieser nicht reagiert, hätte ich das nächste mal sicher reagiert!
Es gibt dazu eindeutige Gesetze, die müssen beachtet werden, vom Hundehalter wie vom Jäger!!
Es kann nicht sein, dass der Hund nicht erzogen wird und sich Tag für Tag im Wald aufhält nur weil es einfacher ist so.

Haben Sie schon mal ein Reh gesehen das von zwei Hunden gehezt wurde und anschließend zerfetzt? Es fehlte ein Lauf, ein Teil vom hintern Schlegel und vom Rücken, aber das Tier wurde erst durch einen Fangschuß erlegt nachdem mich ein LKW-Fahrer informiert hat was passiert ist.
Leider konnte ich damals die Übeltäter nicht zur Strecke bringen, aber auch soetwas kommt vor.
Deshalb erst denken dann schreiben. Es gibt hier bei uns in NÖ ein sehr gutes Klima zwischen Jägern und Landwirten sowie Hundebesitzern, denn hinter jeder Gruppe stecken Menschen. Und welche ein Hirn haben benutzen es auch bevor sie handeln, das ist auf jede Gruppe zu beziehen.
mfg
ein Weidmann




Name: susi04 antwortet um 07-09-2004 14:38 auf diesen Beitrag nach oben
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Dürfen Jäger alles?
> Hallo an alle!
So jetzt erzähle ich euch einmal etwas. An einem Sonntagnachmittag machten wir eine Rundfahrt mit dem Auto und entdeckten dabei ein verletztes junges Reh am Straßenrand. Der Tierarzt sagte es wäre noch leicht zu retten... aber ohne erlaubnis des Jägers dürften wir es nicht mitnehmen. Der Jäger gab die Erlaubnis nicht und erschoss das Tier.
Ich finde das ist eine Frechheit und zugleich eine Dummheit des Jägers.
MFG susi

PS.: Der Jäger besitzt ein Gasthaus in dem er sicher das Tier gut unter die Leute bringen konnte.


Name: dorni antwortet um 07-09-2004 15:28 auf diesen Beitrag nach oben

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Dürfen Jäger alles?
>
Hättest du die Tierarztkosten übernohmen?
Wahrscheinlich nicht oder!!!
mfg dorni

Name: ALADIN antwortet um 07-09-2004 19:30 auf diesen Beitrag nach oben

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Dürfen Jäger alles?
>
Warum sollte ein Jäger ein ausgewachsenes Reh gesund pflegen. Um es dann zu erschießen ? Ist das logisch? Die Jäger sind ja dazu da um überzähliges Wild zu erlegen.

Name: didiking antwortet um 09-09-2004 12:17 auf diesen Beitrag nach oben
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Dürfen Jäger alles?
> Ich kann dem ALADIN nur recht geben. Wir haben sowieso viel zu viel Rotwild. Der Wald wird immer mehr zum Zoo oder zur Zuchtstation. mfg Didi


Name: helmar antwortet um 09-09-2004 19:47 auf diesen Beitrag nach oben

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Dürfen Jäger alles?
Haben die "Guten" eigentlich darüber nachgedacht dass das verletzt gewesene Reh ein Wildtier ist? Eine Behandlung und "Pflege" hätte für das bedauernswerte Vieh Todesangst und Streß bedeutet. In solchen Fällen ist der gezielte Schuß, oder wenn kein Jäger da ist, Schlag, die mumanste Lösung.
Mfg, helmar>


Name: Else antwortet um 31-10-2007 10:28 auf diesen Beitrag nach oben

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Dürfen Jäger alles? - @ grafeder
@ Grafeder:

Dieses Thema habe ich gemeint.
Da saßen noch Menschen mit Hirn und Herz von den Computern.
Da wurden nicht Vertreter anderer Meinungen systematisch niedergemacht ...

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