 Tagebuch
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umstellungsbeihilfe oder rodeprämie für weingärten ? Hallo seifenstein Das Problem ist wie überall, wenn sich die Politik irgendwo einmischt, kann man drauf warten das etwas schief geht. Auch in unserer Gegend wurde viel umgestellt auf Rotwein, was ja vielleicht kein Fehler war, nur, und darin sehe ich das Problem, haben viele Bauern noch einmal Weingärten (hauptsächlich Rotwein) gepflanzt, die mit dem Weinbau schon aufhören wollten und diejenigen verkaufen schon zur Weinlese billigst die Weintrauben und überhäufen schon zur Ernte den Markt. Die Rodeprämie ist eigentlich in Österreich so ein Alibizuckerl, da ja das Kontigent viel zu klein ist, würde sagen, diese Prämie ist eher für die neuen EU-Länder gedacht, dort gobt es ja noch Weingärten um die 50 Jahre alt. Zu den neuen Umstellungsprogramm, vor den Wahlen wurde gesagt, das es jetzt mehr Beihilfe gibt, nur muß man dazu sagen das jetzt die Einkehre, der Rain und selbst wenn du im Weingarten einen Zwickel mit Umkehre hast abgezogen wird, Schlußendlich kann man sagen das es sicher nicht mehr werden wird, wahrscheinlich weniger. Zum neuen Rotweininvestitionsprogramm, das ist ja die größte Schweinerei, da werden € 2,5 Mill. freigegeben, pro Investition eine Höchstgrenze von €150.000, also wenn sich da 20 Bauern anmelden ist alles weg. Neuausgepflanzt wird bei uns schon noch, nur muß man sagen, das die Bauern halt immer weniger werden, aber die um so größer. Ein Betrieb mit 30 Ha Weingärten ist keine Seltenheit. mfg Veltliner
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