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NÖM senkt um 4 Cent netto auf 32,5 Cent ab http://www.blikk.it/angebote/modellmathe/ma0334.htm Ohne Worte .... -o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o- http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE49K04520081021 Dienstag, 21. Oktober 2008, 13:17 Uhr Diesen Artikel drucken[-] Text [+] Berlin (Reuters) - Armut und Ungleichheit der Einkommen in Deutschland haben nach einer OECD-Studie seit dem Jahr 2000 stärker zugenommen als in den anderen Industriestaaten. "Trotz anhaltender staatlicher Umverteilung durch Steuern und Transfers erhöhte sich die Kluft zwischen Reich und Arm", hieß es in der am Dienstag in Berlin vorgestellten Untersuchung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Die Armutsquote liege inzwischen knapp über dem OECD-Durchschnitt, während sie Anfang der 90er Jahre um ein Viertel niedriger ausgefallen sei. Hauptgrund für die wachsende Ungleichheit sei Arbeitslosigkeit. Der Anteil der Haushalte ohne jedes Erwerbseinkommen sei bis 2005 auf rund ein Fünftel gestiegen, wobei Rentnerhaushalte nicht mitgezählt werden. Das ist der höchste Wert innerhalb der OECD, der 30 Industrieländer angehören. Stärkere Anreize zur Arbeitsaufnahme wie die Hartz-Reformen wiesen daher in die richtige Richtung, sagte OECD-Experte Michael Förster. Auch die Spreizung der Löhne und Gehälter nahm der Studie zufolge von 1995 bis 2005 "drastisch zu". "Vor allem bei den Männern sind die hohen Einkommen deutlich schneller gewachsen als die niederen", hieß es. Der Trend zu einer ungleichen Verteilung der Einkommen sei aber im vergangenen Jahr zu einem vorläufigen Ende gekommen. Soziale Transfers und Einkommensteuern verringerten die Einkommensungleichheit um ein Drittel und die Armut um die Hälfte. Das entspreche genau dem OECD-Schnitt. VERMÖGEN SIND NOCH UNGLEICHER VERTEILT Noch ungleicher verteilt sind die Vermögen. Die obersten zehn Prozent besitzen etwa die Hälfte des Gesamtvermögens - die einkommensstärksten zehn Prozent erzielen dagegen nur etwas mehr als ein Viertel des Gesamteinkommens. -o-o-o-o-o-o-o-o-o- ODER -o-o-o-o-o-o-o-o-o- Immer mehr Bürger erhalten eine Grundsicherung vom Sozialamt Freitag, 31. Oktober 2008, 11:26 Uhr Berlin (Reuters) - Die Zahl der Bundesbürger, die zur Deckung ihres Lebensunterhalts auf eine Grundsicherung des Staates angewiesen sind, hat sich im vergangenen Jahr um 7,4 Prozent erhöht. -o-o-o-o-o-o-o-o- ODER -o-o-o-o-o-o-o-o-o-o- wohlgemerkt, wir reden hier noch von den reichsten Staaten der Welt und nicht von den Armenhausern der Welt. OECD sieht Armut auf dem Vormarsch Schere zwischen Arm und Reich klafft weiter auf Reichtum: In den OECD-Staaten ungleich verteilt (Foto: pixelio.de, Rolf Plühmer) Paris (pte/21.10.2008/12:14) - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) http://www.oecd.org hat heute, Dienstag, die Studie "Growing Unequal?" vorgestellt. Sie gelangt zur Erkenntnis, dass das ökonomische Wachstum von Mitte der 1980er-Jahre bis Mitte dieses Jahrzehnts den Reichen mehr genutzt hat als den Armen. Die Einkommensschere geht in einigen Ländern immer weiter auf, in Deutschland insbesondere seit dem Jahr 2000. Die Armut ist auf dem Vormarsch, wobei gerade junge Menschen und Kinder überdurchschnittlich stark betroffen sind. "Wachsende Ungleichheit spaltet. Sie polarisiert Gesellschaften, spaltet Regionen innerhalb von Ländern und teilt die Welt zwischen Reich und Arm", warnt OECD-Generalsekretär Angel Gurría. Ein wesentlicher Faktor für die zunehmende Ungleichheit in den 30 OECD-Staaten ist der OECD zufolge eine veränderte Situation am Arbeitsmarkt. "Wenig qualifizierte Arbeitskräfte haben immer größere Probleme, Jobs zu finden", so Gurría. Gerade Deutschland ist hier besonders betroffen. 19 Prozent der Haushalte stehen laut OECD ohne Erwerbseinkommen da, was den höchsten Wert innerhalb der OECD darstellt. "Eine höhere Beschäftigung ist der beste Weg, die Armut zu reduzieren", meint der OECD-Generalsekretär. Bessere Bildung ist der OECD zufolge ebenfalls ein wichtiges Mittel, um Wachstum zu erzielen, das allen zugute kommt. Auch arbeitsbegleitende Zusatzleistungen könnten Familien helfen. Insgesamt gelten nach OECD-Definition (Personen mit weniger als 50 Prozent des nationalen mittleren Einkommens) mittlerweile elf Prozent der Deutschen als arm, gegenüber sechs Prozent noch Mitte der 1980er. Damit liegt die Bundesrepublik inzwischen über dem OECD-Mittel (10,6 Prozent, plus 1,3 Prozent im Vergleichszeitraum). Die meisten Armen unter den OECD-Ländern haben Mexiko (17 Prozent) sowie die Türkei und die USA (je rund 15 Prozent). Am besten stehen Dänemark und Schweden mit knapp über fünf Prozent da, gefolgt von der Tschechischen Republik und Österreich. Rund 8,9 mal höher ist das Einkommen der reichsten zehn Prozent der Bevölkerung im Vergleich zu den ärmsten zehn Prozent im OECD-Mittel. Doch nicht nur die Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander. In einigen Ländern tut sich auch eine verstärkte Kluft zwischen den Reichen und dem Mittelstand auf, so die OECD-Studie. Betroffen sind davon neben Deutschland unter anderem auch Finnland, Italien, Kanada und Norwegen. Verändert hat sich der Studie zufolge auch, wie stark verschiedene Altersschichten von Armut betroffen sind. OECD-weit ist die Armutsrate in den älteren Bevölkerungsschichten (ab 65 Jahren) seit Mitte der 1980er zurückgegangen, während junge Erwachsene (bis 25 Jahre) und Familien mit Kindern stärker betroffen sind. Im Jahr 2005 lebte im Mittel jedes achte Kind in OECD-Ländern in Armut. In Deutschland lag die Armutsrate bei Kindern mit 16 Prozent sogar noch höher. Die Armutsrate bei älteren Menschen blieb in Deutschland im Gegensatz zum OECD-Mittel zwar stabil, liegt aber für die Gruppe der 66- bis 74-Jährigen mit etwa sieben Prozent mittlerweile deutlich unter dem Bundesschnitt. (Ende) -o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o- OECD: Ein Fünftel der Alleinerzieher lebt in Armut Die Armut bei Alleinerziehenden ist mit einer Quote von gut 20 Prozent in Österreich besonders stark ausgeprägt, wie eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigt. -o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o- Gourmet - träum weiter von Deinem tollen System. Ich würd so sagen ... gottseidank haben diese Armen uns Reiche, denn sonst würds ihnen noch schlechter gehen. Nicht?!
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