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Landwirt Forum
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Es sind 13826 Diskussionen online
Bitte keine Honorarnoten bis September
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Name: Christoph38 23-10-2008 19:52 |
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 Tagebuch
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Bitte keine Honorarnoten bis September Ex ÖBB Chef Huber hat ja bekanntlich einen Konsulentenvertrag der ihm von der ÖBB monatlich 17.000,- netto bringt, auch wenn die Bahn auf seine Dienste verzichtet. Aber er möge doch so gut sein bis Sept. keine Honorarnoten zu legen aus Rücksicht auf Faymann. diepresse Hat doch irgendwie was beruhigendes wie fleissig wir Österreicher sind und wie gut es uns geht, dass wir uns all diese Vorgänge leisten können. |
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Name: Kohelet antwortet um 23-10-2008 20:26 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Bitte keine Honorarnoten bis September ...und ich dachte dass gibt´s nur bei uns - mit unseren Gregor´s und Oskar´s. |
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Name: Josef_Knecht antwortet um 23-10-2008 21:28 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Bitte keine Honorarnoten bis September
"...und ich dachte dass gibt´s nur bei uns - mit unseren Gregor´s und Oskar´s." mußt jetzt deine pseudo-deutsche Herkunft unterstreichen? aber ja "mfj" ein verständliches Motiv! |
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Name: Fadinger antwortet um 26-10-2008 14:06 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Bitte keine Honorarnoten bis September Hallo! Soweit ich mich erinnern kann, wurde Huber unter dem Kabinett Schüssel "inthronisiert" .... Gruß F |
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Name: seifenstein antwortet um 27-10-2008 13:13 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Bitte keine Honorarnoten bis September
danke fadinger jetzt fällt es mir auch wieder ein. im frühjahr haben der rechnungshof die opposition und die spö die vetternwirtschaft innerhalb der öbb vorstände und die hohen gagen kritisiert. die övp hat sie in schutz genommen und gemeint das international ein so hohes salär für top manager durchaus üblich sei. |
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Name: biolix antwortet um 27-10-2008 13:58 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Bitte keine Honorarnoten bis September ja so ist es seifenstein, inkl. zerschlagung der ÖBB unter schwarz blau wo man nun drauf kommt es ist eigentlich alles teurer geworden... weiters frage ich mich heute nach dem ÖIAG AUA debakel, warum man die hälfte der Vorstände der ÖIAG Austauchen musste unter schwarz-blau wenn nun alles so läuft... also können ÖVPler auch nciht wirtschaften ? lg roman |
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Name: Gourmet antwortet um 27-10-2008 17:44 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Bitte keine Honorarnoten bis September Das eigentliche Problem ist doch, die enge Verknüpfung von Politik und staatsnaher Wirtschaft. Wenn die Managerjobs bei AUA, ÖBB usw. nicht mit Parteifreunden besetzt werden würden sondern völlig unabhängige gute Leute diese Arbeit machen dürften, dann würde niemand darüber diskutieren, welcher Partei welcher Manager nahe steht. Wirklich gute Leute stehen keiner Partei nahe, weil sie keine brauchen um an interessante Jobs zu kommen. Die Parteisoldaten sind immer nur zweite Wahl, und das ist wirklich ein Problem in vielen Betrieben in Österreich. Und da sind alle Parteien gleich. Sie wollen Einfluß und überall ihre Leute unterbringen. Daher bin ich wirklich froh, dass die EU ordentliche Vorgaben macht und zum Beispiel nicht erlaubt, dass die Freunderlwirtschaft auch ins Finanzielle geht und etwa das Sterben der AUA mit vielen Millionen Steuergeldern verlängert wird. Die Lösung kann nur der völlige Rückzug der Politiker aus jenen Bereichen sein, die die freie Wirtschaft wirklich besser machen kann. Im Telekom-Bereich ist das, auf Druck der EU, schon ganz gut gelungen. Die restlichen Staatsmonopole, etwa im Bahnbereich, werden folgen. |
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Name: ANDERSgesehn antwortet um 27-10-2008 18:14 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Bitte keine Honorarnoten bis September kennt wer von euch die lustige version von der bundeshymne? ein auszug: .... schmiergeldreiches österreich ... da dürfte etwas wahres darin sein! lg ANDERSgesehn. ps: aber warum sitzt die lobby direkt neben dem eu-parlament, dass ist noch mehr zum nachdenken!!! |
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