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Landwirt Forum
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Es sind 13823 Diskussionen online
Rechtsruck
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Name: Icebreaker antwortet um 05-10-2008 08:36 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Wie das passieren konnte? Na geht eh ziemlich klar aus dem Bericht hervor ... ;-) lg Ice |
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Name: Kohelet antwortet um 05-10-2008 10:31 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Tja, is leider so. "Ich will frei sein" sprach die Marionette - und schnitt ihre Fäden ab. Das merke ich auch immer wieder an meinen Kollegen in Österreich. Sie sagen: Wir waren Opfer des Nationalsozialismus. Uns hatt man überfallen! Bei manchen fällt der "Groschen" eben nur pfennigweise... |
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Name: wene85 antwortet um 05-10-2008 10:59 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Es ist traurig wenn ihr es auch nicht wisst warum die 16-30 jährigen oder auch ältere die BZÖ oder FPÖ gewählt haben. Eine klare Antwort. lg angerweber |
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Name: Kohelet antwortet um 05-10-2008 11:13 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Angerweber ...manche mögen Rock und Blues - andere nur Hemd und Hos´. |
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Name: teilchenbeschleunigerin antwortet um 05-10-2008 11:14 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck
Die Frage "Wie konnte das passieren?" ist rhetorisch gemeint und ist Teil des profil-Titels. Dass es ein Zeichen des Protests gegen die herrschende Koalition war, ist klar. Aber es ist schon zu hinterfragen, warum Unzufriedene immer nur im rechten Lager ihren Ausdruck finden. Das ist schon zu hinterfragen, warum das bei uns in Österreich so ist. Ich habe von einem Jugendlichen um die 20 die Aussage gehört, es hätte ihm "Spaß" gemacht, die rechten Rabauken zu wählen. Für viele zählt einfach nur das Aussehen als Wahlkriterium. Hat das Bildungssystem vollkommen versagt? |
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Name: ANDERSgesehn antwortet um 05-10-2008 11:52 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck
... bildungssystem versagt? ja, weil die "NEU MODERENE" kindeserziehung einfach zum kotzen ist! sie wachsen wilder auf wie kraut und rüben. - sie bekommen alles, was sie wollen usw. teilen, nein als nein verstehen, bitte und danke, sowie entschuldigung wird nicht mehr gelehrt von den eltern! - die kinder wachsen schon im säuglingsalter den eltern übern kopf! so manche stadtmütter haben ein kind, das sie sich mit ihren freundinnen täglich in ein kaufszentren treffen können und stundenlang kaffeetrinken können. - nennt man das erziehung?- wenn die kinder immer ihren freien lauf haben, und nicht einführung von den eltern haben! - ich kann mich mit diesen system leider (oder gott sei dank) nicht anfreunden! kinder wollen von anfang lernen und grenzen erforschen, und da versagt hier die neue welt von freier kindeserziehung. - somit werden keine ehtische werte gelehrt, wenn wundert es dann dass es so ist wie es bist jetzt war. - dass jetzt schlechtere zeit auf uns zu kommen, wird die erziehung von den jetzigen kindern auch anders verlaufen, und das ist gut so! lg ANDERSgesehn. |
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Name: Gourmet antwortet um 05-10-2008 11:54 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck @teilchen So ähnlich habe ich es auch von einigen Jugendlichen vernommen. „BZÖ? Habe ich schon mal gehört – ah... der Haider ist das?“ Viele haben wahrscheinlich diejenigen gewählt, die ihnen einfach besser aufgefallen sind. Wenn der einzige Politiker, der ihnen halbwegs bekannt vorkommt, der Haider ist, ist das fast sicher eine Stimme für das BZÖ. |
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Name: Josef_Knecht antwortet um 05-10-2008 11:59 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck
"...Bei manchen fällt der "Groschen" eben nur pfennigweise..." und bei dir, vermutlich nie! da ihr in Deutschland, das linke Gesocks, hoffähig gemacht habt, wollt ihr diesen Zustand, auch in anderen Länder sehen! aufgrund deiner Einfältigkeit, erübrigt sich jede weiter Diskussion, mit dir! |
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Name: Gourmet antwortet um 05-10-2008 12:01 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck @ANDERSgesehn Sag mal, hast Du selber Kinder? Ich vermute nicht. Sonst würdest Du nicht so viel Blödsinn über die heutigen Kinder schreiben. Die meisten Kinder, und ich kenne durch meine drei Kinder relativ viele, sind gut erzogene Menschen die gebildet, höflich und hilfsbereit sind. Die Kinder von Alleinerziehern sind auch nicht anders. Auch nicht, wenn sie ab und zu sich mit anderen Müttern im Einkaufszentrum vor dem Kinderspielplatz zum stundenlangen Kaffeetrinken treffen. Natürlich gibt es Ausnahmen. Aber die sind nicht mehr als in früheren Zeiten. |
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Name: Icebreaker antwortet um 05-10-2008 12:02 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Tja, Kinder sind das Spiegelbild der Gesellschaft sagt man. Und so ganz nebenbei bemerkt, zu " so manche stadtmütter haben ein kind, das sie sich mit ihren freundinnen täglich in ein kaufszentren treffen können und stundenlang kaffeetrinken können" -------------------> ... is am Land nicht mehr sooo viel anders. Zumindest nicht mehr in den größeren Städten, wo halt nicht ein jeder Jeden kennt. In Landwirtschaftlichen Familien, wo noch mehrere Generationen unter einem Dach leben (oder in unmittelbarer Nähe) is natürlich noch so einiges "anders", aber nicht immer zugleich auch "besser". ANDERS halt. mfG Ice |
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Name: traktorensteff antwortet um 05-10-2008 12:05 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Das Wahlergebnis ist kein echter Rechtsruck, denn die meisten Stimmen für FPÖ-BZÖ sind Proteststimmen. Viele Wähler wollten nicht SPÖ und ÖVP ihre Stimme geben und aus Mangel an Alternativen, einer Partei der Mitte, haben sie sich für den rechten Rand entschieden. Die Alternativen am linken Rand waren dagegen nicht überzeugend. Populistische rechte Aussagen scheinen der Wahlbevölkerung mehr zuzusagen bzw. "nicht so schlimm" zu sein als linkes Gedankengut. Und junge Wähler (Stichwort "Wählen ab 16") haben noch keine politische Meinung sondern lassen sich vom reinen Schein und dem Auftrift von Politikern blenden, ohne die Auswirkungen ihrer Wahl zu bedenken. |
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Name: Milibauer antwortet um 05-10-2008 12:55 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Na klar ist Österreich nach rechts gerutscht. Da braucht man sich doch nur a bissl umschauen. Ob wir was dafür können? Ich denke nicht. Das ist in den Genen so verankert. Siehe Adolf H. mfg Hubb |
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Name: Icebreaker antwortet um 05-10-2008 13:20 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck *gg* Also mir sind auch viele Gene bekannt, aber von einem Rechtsgen hab ich noch nichts gehört. Und dass soooo viele Menschen nur aus "Protest" genau die und die Partei wählten kann mir auch keiner verkaufen. Aber egal, jegliche Grundsatzdiskussion scheint mir hier mehrheitlich verzichtbar. Eh ok. Ist ja immerhin ein BAUERNforum, wie so mancher von euch ja immer wieder sagte und es noch tut ;-) Bin ja schon froh über den Fort-Schritt, dass man hier mittlerweile auch schon mal längeres schreiben kann OHNE beschimpft zu werden. Und, dass man auch Links einstellen kann, OHNE dass man beschimpft wird, weils ja soooo viel ladekapazität braucht um abzurufen ... &so on. Tja, darum passt ja auch der Titel "Der fortschrittliche" Landwirt *g* (=nicht bös gemeint, sondern Fakt - jederzeit auch zur Nachlese ;-))) mfG Ice mfG Ice |
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Name: beni11 antwortet um 05-10-2008 14:33 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck JUNG, UNGEBILDET, MÄNNLICH So wurde das typische Wählerprofil der FPÖ laut Wahlanalyse festgestellt. Man darf sich nicht wundern: Wenn im TV "Jugendsendungen" zu Quotenhits werden, in denen jedes 2. Wort "Ey Scheiße Mann" ist, wo es um das Essen von Heuschrecken geht oder gar "Furz-Wettbewerbe" als Unterhaltung angeboten werden, dan muss man sich nicht wundern wenn Leute gewählt werden die auch nur geistige Fürze von sich geben. Wählen mit 16 war ein (populistischer) Fehler, den die SPÖ als gegenleistung für die Zustimmung zur sinvollen Briefwahl durchgesetzt hat. Und DA sind wir beim ECHTEN Problem: Daß Blau und Orange populistische Parteien sind war und ist allen klar. Aber seit Faymann ist auch die SPÖ unter diese Parteien gegangen: Siehe EU-Kniefall vor der Kronen-Zeitung, Bruch des Koalitionsvertrages (kein gegenseitiges Überstimmen), populistische und milliardenteure Anträge gemeinsam mit FPÖ und BZÖ in einem bereits aufgelösten Parlament usw. DAS ist der eigentliche Dammbruch in Österreich: eine Partei die Regierungsverantwortung tragen will schreckt vor nichts zurück um Wählerstimmen zu haschen. Und die EINZIGE seriöse Partei wird nicht gewählt weil ihr Kandidat einen Bart hat oder wegen seiner Brille oder weil er sonst "nicht so sympathisch ist" Wolfgang Müller-Funk meint: "Volksfront der Infamie; wir sind (durch Faymann) in einer Dritten Republik angekommen". Ein sehr lesenswerter Artikel der zeigt wie ungeheuer "tief" unsere Populisten, gestützt von den Massenmedien, österreichs Politik bis zur Lächerlichkeit runterziehen. Volksfront der Infamie Wirklich lesenswert, kein Wort übertrieben. |
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Name: Icebreaker antwortet um 05-10-2008 14:41 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck "eine Partei die Regierungsverantwortung tragen will schreckt vor nichts zurück um Wählerstimmen zu haschen." Glaub ich zunehmend auch beni umso mehr ich dich les ... oder gilt das wieder mal nur für alle "anderen"? Wäre an der Zeit, den Tatsachen mal näher ins Auge zu sehen, anstatt nur zu kritisieren/abzuwerten. All die, in deinen Augen ja wert-looser" werden immer mehr ..... - woran das wohl liegen mag? Runter mit deínen schwarzen Scheuklappen und raus in die Realität. Thats nämlich live. Und wird noch mehr werden solange es solche wie dich auch in der Politik gibt. Starr, stur ,kalt (...) und egozentrisch. Natürlich zum "Wohle aller". mfg Ice mfG Ice |
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Name: beni11 antwortet um 05-10-2008 15:12 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck
WER ist egozentrisch??? Österreichs Zukunft in Europa? Wurscht, in der Bierzelt.Realität brauch ma des net. Unsinnige Beschlüsse im Parlament? Wurscht, wenigst hammas denan zagt wos los is Milliarden verplempern? Wurscht, mir san mir, zahlt ja später wer anderer DENKEN vor Tippen, oder zumindest die Bedeutung des Wortes mal im Lexikon nachschlagen. |
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Name: Kohelet antwortet um 05-10-2008 16:07 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Nein, nein Josef Knecht, achte auf die Feinheiten - dieses Land hatte und hat einen Hang nach rechts, nicht nach links. Aber bei Dir zeigt sich die alte Weisheit: „Nicht jeder der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde“ Deine Diskussionsgrundlage ist schief. Sich selber mit dem Mitleidsbonus zu beträufeln, die bürgerliche FPÖ hat doch einen lächelnden Kandidaten der ja "nur für sein Land ist" und doch einen schicken Anzug trägt, statt Springerstiefeln, und da gibt es doch keinen Grund, Ihn nicht auch mitzuregieren zu lassen. Diese Einstellung zeigt, in einem Land, wo die Nazi unterstüzt haben, die über 6 Millionen Menschen auf brutalste und menschenverachtende Weise ermordet haben, und für den Tod von weiteren 50 Millionen (!!!) Menschen verantwortlich zeichnen, dürfen Kandidaten, die in Parteien das überleben solcher Ideen ermöglichen, wieder locker mitspielen – ... Land der Träume, liebes Österreich !! P.S. Ein sehr guter Artikel im Standard, Beni ! |
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Name: grasi1 antwortet um 05-10-2008 18:10 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck beni, wer hat die Milliarden bei den Abfangjägern verplemert? Dieses Geld hätte auch sinnvoller eingesetzt werden können. ( Hubschrauber für Katastopheneinsätze, etc.) |
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Name: grafeder antwortet um 05-10-2008 19:37 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck @ andersgesehen Ich stimme dir in vielen Punkten zu. Am Land wird es auch, so wie glaube ich Ice gesagt hat, immer schlimmer und die Politik tut das ihrige dazu. Man fordert Kinderbetreuung schon von 0-3 und nicht wie vor einigen Jahren noch von 3-6, damit die Damen auch ihrem Beruf nachgehen können . Ist auch berechtigt (single), aber so mancher Mann & Frau sollte sich doch überlegen, ob sie wirklich Kinder wollen, wenn man die Erziehung dem Staat und dem Fernseher überläßt. |
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Name: dresan antwortet um 05-10-2008 19:43 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Ich habe noch nie rechts gewählt zu 85% ÖVP. Aber ich finde das Auftreten und Oberlehrerhafte Benehmen des füher von mir durchaus geschätzten Willi Molterer hat ge"reicht". Weiters möchte ich feststellen das ich mich nicht als Ausländerfeindlich fühle aber mir trotzdem unbehagen überkommt wenn ich sehe das mit meinen Sohn der in die Volksschule angefangen hat von 25 Kindern 13 zumindest ausländischer Herkunft sind und diese nicht mal halbwegs der Deutschen Sprache mächtig sind. Ich frage mich schon was sollen die lernen wenn die Lehrerin mit diesen Sprachproblemen Kämpfen muß. Zur Kindergartengruppe meines zweiten Sohnes kamen 9 neue Kinder davon 8 Ausländer. Ich habe leider auch keine Lösungsvorschläge man sollte wahrscheinlich auch eine Quotenregelung einführen. |
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Name: teilchenbeschleunigerin antwortet um 05-10-2008 20:37 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck
Ironie der Geschichte: SPÖ und ÖVP haben sich für die Senkung des Wahlalters auf 16 eingesetzt. Ergebnis bei den Erstwählern (16-19jährige) FPÖ 44% ÖVP 25% Grüne 13% SPÖ 10% BZÖ 3% Andere 3% Bsp. einer 24jährigen in Lehre, OÖ. Sie ist der Ansicht, dass Ausländer, die nicht arbeiten dürfen, 1.000 EUR bekämen, und sie selber als Österreicherin bekäme keine Unterstützung. Dabei werden ihr Berufsschulkurse inkl. Unterkunft finanziert, und sie erhält 700 EUR monatlich als Unterstützung statt der Lehrlingsentschädigung. Das sind Errungenschaften von SPÖ und ÖVP, sicher nicht von der FPÖ. Das bleibt bei den jungen Leuten einfach nicht mehr hängen. Ein Asylant bekommt maximal 340,- EUR für Miete, Verpflegung und persönlichen Bedarf. Immerhin, aber man sieht dennoch die verschobene Wahrnehmung. Quelle: profil 41/2008 Hängen bleibt, dass die Inländer nichts bekämen und die Ausländer würden fürstlich verwöhnt - was für ein Quatsch. |
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Name: grafeder antwortet um 05-10-2008 20:42 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Wenn man was oft genug erzählt, glauben es die Leute, ob es stimmt oder nicht! Schau dir doch nur unseren "Sunny Kroneboy" an! Langsam glaube ich, dass die sogar den Gusi schönreden könnten! :-) |
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Name: 179781 antwortet um 05-10-2008 21:29 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Rechtsruck Beni11 schreibt: Und die EINZIGE seriöse Partei wird nicht gewählt weil ihr Kandidat einen Bart hat oder wegen seiner Brille oder weil er sonst "nicht so sympathisch ist" Das die Grünen die einzige seriöse Partei sind war mir bis jetzt auch nicht gewusst. Gottfried |
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Name: Gourmet antwortet um 05-10-2008 21:31 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck @dresan Ich kenne das Problem bei meinen drei Kindern nicht. In deren Klassen gibt es zwar auch ziemlich viele Schüler deren Eltern nicht von hier stammen, den Kindern kennt man das aber nicht an. Erst wenn man dann mit den Eltern spricht, kommt man drauf, dass sie offensichtlich keine Einheimischen sind. Ich finde, das ist nur ein Generationen-Problem. Die nächste Generation von türkisch-stämmigen Mitbürgern wird genauso gut integriert sein, wie heute die Kinder der Zuwanderer aus dem damaligen Jugoslawien vor 20 oder 30 Jahren. Schau Dir doch mal die Kinder dieser Zuwanderer an. Das sind selbstbewusste junge Menschen die auch so leben wollen wie wir Europäer und sie tun es auch. Problemkinder gibt es natürlich überall, aber die Mehrheit sind nicht die Problemkinder. @teilchen Danke für die Erstwähler-Statistik. Ich vermute es war ein großer Irrtum von ÖVP und SPÖ zu glauben, mit ihren Jugendorganisationen und der Installation von Jungendsprechern im Parlament würden sie bei den jungen Leuten viel Erfolg ernten. Auf mich machen die beiden Jugend-Abgeordneten den Eindruck, als wären sie irgendwo übrig geblieben und deshalb in der Politik. Besonders diese junge Frau aus dem Burgenland mit dem Wurstsemmel-Zitat. Die Laura Rudas hatte ich für etwas besser geeignet gehalten, bis ich sie zum ersten mal reden hörte. Ich konnte gar nicht zuhören und wundere mich noch heute, wo doch Reden eine Grundvoraussetzung für einen Politiker ist. Wahrscheinlich kann die nicht besser reden, an den Schulungen wird es ja nicht mangeln. Zwischen dem jungen Jörg Haider vor 25 Jahren und den heutigen jungen Abgeordneten – da liegen offensichtlich Welten dazwischen. Haben die Parteien heute wirklich keine besseren jungen Redner? |
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Name: edde antwortet um 05-10-2008 22:22 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck meine nichtssagende einfältige meinung zum thema ist die : es haben jene parteien gesiegt, welche im wahlprogramm das versprachen was die leut von heut hören wollen, nämlich einsatz für MICH und nicht für Dich ausländer, behinderter,nicht für tiere, nicht für umwelt,einzig und allein für MICH. und beim wort Mich sind wir beim kern der sache : EGOISMUS- der zeitgeist schlechthin. mfg |
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Name: Kohelet antwortet um 05-10-2008 22:41 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck
...ein Trost bleibt: Die Schweine von heute - sind die Schinken von morgen ! < (kommt nicht von mir...) |
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Name: beni11 antwortet um 06-10-2008 05:46 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck
@ Goofi 1797532873748 Die Grünen bzw. VdBellen WAREN seriös bis zu dem Augenblick wo VdBellen einen Häfenbruder auf seine Abgeordneten-Wahlliste nehmen musste, Damit hat er sich für mich und für viele andere Wähler fahrlässig beschmutzt. @ Grafeder: Gusenbauer war der schlechteste Kanzler überhaupt (gleich nach dem seligen Sinowatz) aber ich denke daß ein paar Monate Faymann genügen werden um einen neuen Erstplatzierten in DIESER Hitparade zu haben. Das wird nicht mal die Kronen Zeitung dauerhaft beschönigen können. Und eben dieses Gemisch aus verantwortungslosen Politikern, sich gegenseitig im Niveau unterbietende Medien und sorglosen Wählern bringt die hier diskutierte Situation. |
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Name: biolix antwortet um 06-10-2008 08:27 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Morgen edde und TB ! das heisst aber was ? wir brauchen unbedingt einen WErtewandel, sonst sind die nächsten "Kriege" meiner Meinung nach bei uns auch wieder vorstellbar... Ich hoffe nun stark auf die Finanzkrise, wer allein gestern Grasser bei der Illner gehört hat im ARD der denkt, wer sitzt dort, was redet der plötzlich, obwohl er vor 5 jahren noch ganz anderes gepredigt hat.... lg biolix |
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Name: dresan antwortet um 06-10-2008 11:49 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Rechtsruck @gourmet das mag schon stimmen aber sie gehen jetzt in die Schule und ich möchte bestimmt nicht veralgemeinern aber es müßte überlegt werden wie kann man sie einbinden ohne die anderen Schüler zuviel aufzuhalten. Ich kenne viele integrierte Ausländer und habe kein Problem damit aber auch einige nicht integrierungswillige und das sind hauptsächlich Türken und bei uns vorallem Tschetschenen. |
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Name: kraftwerk81 antwortet um 06-10-2008 12:04 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Also dass das alles nur Protestwähler sein sollen glaub ich nicht. Egal mit wem man redet, jeden stinkt das Ausländerproblem an und wie die "Grossen" damit umgehen? Wer hat was davon wenn wir immer mehr nach Ö. holen? |
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Name: biolix antwortet um 06-10-2008 12:35 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Hallo ! na ja kraftwerk, siehe u.a. Bericht, wenn alles auf Wirtschaftswachstum aus ist und die Ö würden in ein paar generationen aussterben, an dann verstehst es wohl.... bzw. siehe den Obmann der RFJ, ist ein uinterschied ob man für Intergration wirklcih ist und Kritik übt, oder ob man nur verhetzt... lg biolix RFJ-Obmann wegen Verhetzung verurteilt Der Obmann des steirischen Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ), Michael Winter, ist am Montag in Wien wegen Verhetzung verurteilt worden. Winter hatte in der RFJ-Zeitschrift "Tangente" Muslimen eine Tendenz zur Sodomie unterstellt. Drei Monate bedingt Winter wurde zu drei Monaten bedingt verurteilt, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Winter forderte in dem Artikel als "Sofortmaßnahme" gegen Vergewaltigungen in Graz, "eine Schafherde im Stadtpark grasen" zu lassen. "Aufruf zu Hass und Verachtung" Für den Richter stellte der 2007 publizierte Artikel einen klaren "Aufruf zu Hass und Verachtung" gegen Muslime und Türken dar. Als mildernd anerkannt wurden Winters bisherige Unbescholtenheit, sein "Wohlverhalten seit der Tat" sowie das jugendliche Alter des damals 18-Jährigen - der Strafrahmen von bis zu zwei Jahren Haft wurde daher nicht ausgeschöpft. Winter wollte "wachrütteln" Außerdem hatte sich Winter während der Verhandlung schuldig bekannt. Er habe mit seinem Artikel die Verantwortungsträger in Graz "wachrütteln" wollen, habe die angeklagte Passage aber später "mit kühlerem Kopf" gelesen und sich dafür entschuldigt, so Winter. und vom 4.10.08 IV-Präsident Sorger: Österreich muss sich zu Zuwanderung bekennen Der Faktor Mensch wird, egal welcher Nationalität, im Standortwettbewerb immer wichtiger. "Wir müssen uns zu Zuwanderung bekennen und nach transparenten Regeln jene Zuwanderer ins Land holen, die wir aus wirtschaftlichen Gründen brauchen und haben wollen", forderte IV-Präsident Veit Sorger beim jüngsten Alpbacher Finanzsymposium. Die strikten Regeln bei der Arbeitsmarktöffnung hätten Nachteile für Österreich gebracht. "Irland und Großbritannien haben sich die besten Kräfte gesichert, Deutschland und Österreich sind leer ausgegangen", so Sorger. Heute würde dafür der Preis gezahlt werden, bis zu einem Prozent des BIP könne der Fachkräftemangel kosten. In die richtige Richtung gehe dagegen die jüngste Fachkräfteverordnung des Wirtschaftsministers. Um im Wettbewerb um internationale Spitzenkräfte wettbewerbsfähig zu bleiben, müsse der Standort Österreich seine Attraktivität ausbauen. Mitbewerber, speziell aus Mittel- und Osteuropa, würden immer besser werden und im Rennen um internationale Headquarters aufholen. "Die Mittelbetriebe sind wichtig, aber ohne große Leitbetriebe gibt es auch keine KMUs", so Sorger. |
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Name: Christoph38 antwortet um 06-10-2008 12:48 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck @ biolix Naja weisst eh, bei unseren Freiheitlichen: Dumme Lausbubenstreiche eben, wie beim HC auch wie er noch jung war und an Kampfspielen etc. teilgenommen hat. Mich wundert eigentlich, dass Winter sich nicht rechtfertigt, dass die Sache mit den Schafen völlig missverstanden wurde, er hätte doch nur einen Beitrag zur Rasenpflege leisten wollen etc. Lump, Hump, Dump alles wird einem negativ interpretiert. |
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Name: kraftwerk81 antwortet um 06-10-2008 14:08 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Ja ja Wirtschaftswachstum. Wie können Länder überleben die nicht auf Teufel komm raus Leute rein lassen bzw. hätt's wirklich auf Österreich so einen negativen Effekt keine Lohndrücker zu importieren. Ich glaub den grössten Profit haben die Pontzen, die billige Arbeiter bekommen! M.M. wär's weit Sinnvoller die Ausgaben für Nichtösterreicher zu streichen und als "Kindergeld" auszuschütten. Dann wär das Problem mit Österreicher sterben aus sicher besser gelöst als wenn sich unsere Kinder und Enkel dann als Minderheit herumschlagen müssen! |
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Name: Bergdoktor1 antwortet um 06-10-2008 17:22 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Rechtsruck
Hallo zusammen, Ich kanns halt doch nicht lassen und möchte zu diesem Thema meine bescheidene Meinung abgeben. Dieser Rechtsruck macht mich sehr nachdenklich und gefährdet wenn die Tendenz weiter steigend ist, meiner Meinung nach den Frieden in Österreich und darüber hinaus. Natürlich ist es ein Problem mit den Ausländern, da brauchen wir uns nichts vormachen - nur haben wir nicht auch teilweise selber schuld daran. Machen wir es den Ausländern nicht manchmal verdammt schwer sich zu integrieren? Wenn sie merken dass sie eigentlich bei uns nicht gern gesehen, oder teilweise sogar verhaßt sind, wie kann man es ihnen verübeln, wenn sie sich abkapseln? Ich kann mich manchmal nur wundern wie einfach sich manche Leute die Lösung dieses Problems vorstellen - Grenzen dicht machen, keinen mehr reinlassen und alles ist rosarot auf der Insel der Seeligen. Das kommt mir grad so vor als wenn ein Fleckchen Land das unterhalb eines stetig steigenden Meeresspiegels liegt ,mit Hilfe von Dämmen vor dem Wasser geschützt werden soll. Irgendwann werden die Dämme brechen und das Meer holt sich das Land zurück. Was mir noch auffällt - jeder Hilfsarbeiter schimpft über die regierenden Politiker auf übelste Weise - klar machen sie Fehler und auch ich bin mit manchen nicht zufrieden, aber ich würde es mir nicht zutrauen es besser zu machen. Wenn man so Stammtischredner hört, meint man sie wüßten alles besser. Ich kenne einen der jammert dass endlich anders regiert gehört, nämlich so dass er seine Miete wieder bezahlen kann - für mich lebt er ganz einfach über seine Verhältnisse - Das neueste vom neuesten muß her: Überdimensionaler Flachbildschirm, viel größeres und stärkeres Auto als er benötigen würde, Kleidung der ganzen Familie selbstverständlich immer top in, zweimal im Jahr ein Urlaub mit dem man auch richtig angeben kann, jedes Jahr das neueste Modell Skier usw. usw. Und genau diese Schicht wird unter anderem von Rechts umworben, es geht uns ja so schlecht und es muß endlich was geschehen schreien "Führer" populistisch in die Menge - für mich ist das nichts weiter als eine Hetzte. Und natürlich sind die Ausländer an allem Schuld. Vielleicht sollten wir doch auch mal bedenken, dass auch wir durchaus mittel - bis langfristig zu Ausländern werden können. Oder haltet ihr es für ausgeschlossen, dass wir aus unserem schönen Land einmal flüchten müssen? Ich nicht. Beim EU Projekt habe ich das Gefühl dass der Frieden langfristig gesichert scheint. Durch solche Rechtstendenzen wie sie momentan vorherrschen sehe ich diesen Frieden gefährdet. Die einzige Möglichkeit sehe ich darin, dass wir uns mit den Ausländern arrangieren, weil aussperren lassen sie sich auf Dauer ganz sicher nicht. Ich weiß das ist leicht gesagt, aber einen Versuch sollte es uns Wert sein. Guter Wille auf beiden Seiten ist natürlich Voraussetztung. Auch ich war früher eher "ausländerkritisch" eingestellt, inzwischen habe ich erkannt, dass wir alle im selben Boot sitzten. An wirtschaftliche Einbußen werden wir uns wohl oder übel gewöhnen müssen, dafür in einem friedlichen Europa leben zu können ist mir das allemal wert. Wenn es sein muß kann man noch auf vieles verzichten, ohne gleich am Hungertuch zu nagen meint ohne Anspruch auf eine Patentlösung zu haben, ein nachdenklicher Doc . |
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Name: Gourmet antwortet um 06-10-2008 20:48 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck @kraftwerk81 Erkläre mir mal, was da für ein Unterschied sein soll zwischen Menschen mit österreichischer Staatsbürgerschaft und jenen ohne? Wenn alle hier leben und arbeiten? Wieso willst Du Menschen ohne Staatsbürgerschaft, die sich genauso bemühen ihre Arbeit gut zu machen, öffentliche Gelder streichen? Gibt es da ein anderes Argument als Neid und die Meinung, als Österreicher etwas höherwertigeres zu sein? Mir scheint, Du hast Angst vor fremden Menschen und wirfst deshalb mit ausländerfeindlichen Argumenten um Dich. Ich brauche meine österreichische Staatsbürgerschaft nicht. Hier leben zu dürfen, reicht mir vollkommen. Ob in einigen Generationen die Menschen die hier leben sich Österreicher nennen oder irgendwie anders, ist völlig wurscht. @Bergdoktor Freut mich, dass Du wieder zurück bist. |
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Name: schellniesel antwortet um 06-10-2008 21:44 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck Schade das manchen die Österreichische Staatsbürgerschaft nichts mehr wert ist! Das stimmt mich viel,viel,viel Bedenklicher als der angebliche rechtsruck in Österreich. Ich bin jedenfalls stolz ein Östrreicher zu sein und auch stolz das ich ein Stück Österreich pflegen und erhalten darf! Zur Ausländerthematik äußere ich mich nicht. Die meisten wissen eh welche Meinung ich dazu Habe. MFG schellniesel |
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Name: beni11 antwortet um 06-10-2008 22:05 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Rechtsruck
Eines nur zur Korrektur: Die FPÖ ist KEINE RECHTSPARTEI, sie ist eine linkspopulistische Partei mit ausländerfeindlichen Grundsätzen. Die FPÖ will dass der Staat für alles und für jeden sorgen soll, mehr Pension und mehr Geld für alle, diese Politik ist LINKSPOPULISTISCH und ähnlich der heuen SPÖ-Politik. Soviel nur zur Begrifsbestimmung. |
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Name: biolix antwortet um 07-10-2008 07:59 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Rechtsruck Ja beni, seits schon in Koaltionsverhandlungen weil d u das schreibst ? es gibt auch RECHTS -RECHTS Populistische parteien inkl. ihrer Ausländerfeindlichkeit und da gehört die FPÖ sicher dazu... aber nur weil Pröll sich nun mit Strache versöhnt, und natürlich was plant sinds plötzlich links..und die ÖVP machts wieder Salonfähig, na ich hoffe sie haben über die EU Politk uach gesprochen.... ;-))) lg biolix orf.at Strache sieht Ende der "Ausgrenzung" zurückNach dem Treffen mit dem designierten ÖVP-Chef Josef Pröll gestern sieht FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache das Ende der "Ausgrenzung" seiner Partei näher gerückt. Laut der ÖVP war das Treffen "interessant". Auch Prölls Sager, dass Strache ein politischer "Hooligan" sei, ist nun vergeben und vergessen. Zuhörer waren bei dem Gespräch unerwünscht: Der Ort des Treffens war im letzten Moment verlegt worden, über Inhalte wurde "Stillschweigen vereinbart". Strache fand offenbar Gefallen daran - und schickt nun selbst Einladungen aus. |
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Name: Faltl antwortet um 07-10-2008 09:24 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Rechtsruck Hallo benji, die Wahl ist zwar vorbei aber Du schreibst nach wie vor Blödsinn. Die FPÖ ist und bleibt eine Rechte Partei und zwar eine ganz rechte. Da nützt es auch nicht weil Pröll mit Strache gesprochen hat oder weil Du sie per Dekret nach links rücken willst. Aber sie passen ganz gut zusammen ÖVP und FPÖ denn ausländerfeindliche Grundsätze haben beide. mfg faltl |
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Name: ANDERSgesehn antwortet um 07-10-2008 09:52 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Rechtsruck
von ganz konservativ extrem links etwas mehr in die mitte. von rechts (wie weit recchts sei dahin gestellt) auch etwas mehr in die mitte. genau so wollten es viele wähler. aussage eines erz-sozi: die sozi´s sind zu sozial, die schwarz zu konservativ. alle müssen etwas mehr in richtung des anderen! also ein grundsatz von mir für alle lebenslagen: "vermeide extrema, dann lebt man richtig!!!" lg ANDERSgesehn. |
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Name: kraftwerk81 antwortet um 07-10-2008 09:57 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Rechtsruck @ Gourmet, Was heisst fürchten? Ja, früher manchmal beim Fortgehn wenn wieder 10-15 Türken und Jugos sich bekriegt, und mit Messern massakriert haben! Heute nicht mehr weil ich solche Orte meide. Und ja, ich glaub dass wir Österreicher mehr Rechte haben sollten als irgendwelche Zuwanderer. |
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Name: beni11 antwortet um 07-10-2008 09:59 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Rechtsruck Der Chefredakteur der Presse schreibt: "Wie weit rechts muss man stehen, um die FPÖ als Linke zu bezeichnen? Nachdenken hilft. Und wenn man nachdenkt, kommt man ohne die Unterstützung von Hirnchirurgen zu drei relativ unbestreitbaren Ergebnissen: Erstens haben sowohl BZÖ als auch FPÖ - FPÖ derzeit mehr als BZÖ - rechtsextreme Aspekte. Deshalb verstehe und respektiere ich jeden, der Strache und seine Leute nicht in einer Regierung haben will, obwohl ich die Annahme, dass sich die Herrschaften durch den Verbleib in der Opposition, der sie von jeder Konfrontation mit der wirklichen Welt in Wien, Brüssel und New York befreit bessern werden, für mutig halte. Anders gesagt: nett, aber dumm. Zweitens haben FPÖ und BZÖ einen deutlich überwiegend linkspopulistischen Wahlkampf geführt - also: der Staat ersetzt Euch alles, was die böse Welt Euch wegnimmt -, genau so wie die SPÖ, die ÖVP und die Grünen auch, wobei ÖVP und Grüne in Sachen Mehrwertsteuersenkung vernünftig geblieben sind. Haider hat auch dagegen gestimmt, aber nicht aus Vernunft- sondern aus Taktikgründen. Die noch sinnlosere Senkung der Mehrwertsteuersenkung auf Medikamente hat er ermöglicht. Drittens halte ich die Übung, die derzeit von den politischen Eliten und vom medialen Mainstream täglich durchexerziert wird, nämlich jede Stellungnahme gegen die Fortführung der Großen Koalition als Verharmlosungsexzess gegenüber der drohenden Machtübernahme der Neonazis und als "rechte Agitation" zu denunzieren, für ausgesprochen hirnlos. Wer mir auch nur mit einem Argument widerlegen kann, dass das einzige erkennbare Wählerwille darin liegt, dass SPÖ und ÖVP NICHT MEHR koalieren, gewinnt eine Kiste Murauer Bier. Also: Man muss nirgendwo stehen, um den FPÖ-Wahlkampf als überwiegenden Linkswahlkampf zu bezeichnen, man muss nur nachdenken. |
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Name: biolix antwortet um 07-10-2008 11:54 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Rechtsruck hahaha.. also war der Hitler der größte Linke weil er die Vollbeschäftigung den Leuten versprochen hat... Das war kein linkswahlkampf, wenn man nur nach dem "Mund" der Leute spricht, und im parteiprogramm dann die Flat-Tax stehen hat, ist das mehr als Rechts-liberal.... aber da du nicht selber denkst, sondern anscheinend nur mehr "parteiorganen" nachplapperst inkl. Presse die anscheinend alle nur mehr die neue Koaltion mit dem extrem rechten F vorbereiten.. na bitte, dann bitte ;-))) lg biolix |
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Name: Gourmet antwortet um 07-10-2008 12:09 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Rechtsruck @kraftwerk81 Mehr Rechte für Österreicher? Welche Rechte sollten das Deiner Meinung nach sein? |
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Name: biolix antwortet um 07-10-2008 12:26 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Rechtsruck Hallo ! also gleiche rechte für alle, sind wir immer noch lieber ;-)))) ach ja beni, jetzt ist mir noch was eingefallen, heisst das dann auch das die ÖVP Wähler die abgewandert sind, linken populismus "rein gefallen" sind.. na toll, dann ist ja links von Mitte noch ordentliches Potential da ;-))))) lg biolix |
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Name: beni11 antwortet um 07-10-2008 12:46 auf diesen Beitrag |
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Rechtsruck
Wer wie Strache für Pensionsgeschenke eintritt, wer wie Hauder Wahlzuckerl auf Schulden verteilt, wer wie Strache Studiengebühren für In- und Ausländer abschafft der ist jedenfalls in vielen Bereichen links, auch wenn er noch so ausländerfeindlich ist. |
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Name: styrian_cro antwortet um 07-10-2008 19:48 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Rechtsruck di auslända wolln si ned intergriern ,also aussi damit,wohin is wurscht,hauptsache weg dass di österreicher auf di auslända in manchen sparten nur schwer verzichten könnten sagt da strache ned z.B wer putzt büros,schulen,und privathaushalte wer baut in österreich?wer schepft am bau? |
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Name: beni11 antwortet um 07-10-2008 19:54 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Rechtsruck
@ Kohelet: Wenn du die Ausländer-Themen weglässt dann würdest du unseren FPÖ-Strache glatt mit eurem Linken Lafontain verwechseln. Die gleichen sich in der Programmatik wie ein Ei dem anderen. Wie gesagt mit Ausnahme der (offenen) Ausländerfeindlichkeit. |
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Name: sophokles antwortet um 07-10-2008 20:24 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Rechtsruck Guten Abend, Diesmal hat Benny nicht ganz unrecht mit dem was er schreibt. Auch wenn ich selbst die alten Begriffsantinomien Links/Rechts für nicht mehr brauchbar halte um die Komplexität der spätmodernen Verhältnisse zu beschreiben ist im Grund da einiges dran was Benni sagt. Ich hab selbst mal drüber nachgegrübelt wie ich Haiders Poltik beschreiben würde - Und so seltsam es klingen mag - der treffendste Begriff dafür ist finde ich National-Sozialistisch. (Und das in einem Sinn der befreit von den Greultaten der Jahre 38-45 verstanden werden soll. - Es gab schließlich auch 33 bis 38) Ich bin mir bewusst wie befremdlich das klingen mag, und hätte auch verständnis dafür wenn manche dies strikt ablehnen würden aber ich bleibe dabei. Haider und auch Strache wollen Poltik für die die Verlierer der Globalisierung, für die untersten und unteren Bildungsschichten. (Ich schreibe bewusst "wollen" - nicht dass sie sie auch machen würden..) In der Weimarer Republik nannte man das noch Lumpenproleteriat heute wohl "Unterschichten" - EIne Zielgruppe die traditionell eher die LINKE bedient hat. Die Rechte. D.h. die Konservative hatte damit nichts zu tun. Sie war - auch im Ständestaat - für die oberen SChichten des Bürgertums verantwortlich nicht für die Proletarier. - Damit einher geht auch dass die FPÖ das Wort Freiheitlich nur noch ihn ihrem Namen trägt. In wirklichkeit haben die mit den LIBERALEN Bewegungen und die sind ja eher Töchter der Konservativen als der Linken gar nichts mehr gemeinsam. Weder die Inhalte noch die Ziele noch die Zielgruppe. Kurz: die heuige FPÖ/Haider sind "Sozialisten" ohne aber deren zentrales Gedankengut der Internationalität und verkürzt auf einen nationalen Rahmen. Daher National - Sozialistisch (Bei Haider noch stark ergänzt um eine Brise Volkstribun dass er scheinbar in alten römischen Filmschinken abgeguckt hat...) Schönen Abend P.s.: Stimme dem Doc vollkommen zuund freue mich ihn wieder mal gelesen zu haben. Liebe Grüsse an dieser Stelle. |
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Name: biolix antwortet um 07-10-2008 20:31 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Rechtsruck Lieber Soph ! wenn man das so schreibt wie du, dann kann ich dir nur 100% zustimmen... darum tun sich auch z.b. die Grünen so schwer mit irgend einer Europa Kritik, bzw. dürfen sich schon fast gar nicht mehr mit ATTAC solidarisieren, weil sie sofort in die selben "Phrasen" der nationalisten kommen... das haben sie die letzten jahre nicht geschafft das rüber zu bringen und trotzdem auf einer anderen Ebene, eben wie attac "ein anderes Europa ist | | |