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Es sind 13843 Diskussionen online
Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl?
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Name: beni11 20-09-2008 18:50 |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Bis jetzt habe ich hier im Forum viele Beiträge zur Wahl gelesen, nur was unser Landwirtschaftsminister dazu sagt hat noch keiner ins Forum gestellt. Dabei glaube ich aber daß der etwas besser Bescheid weiß als die meisten von uns. Das ist ja auch sein Job. Minister Pröll im Interview Es wird massive Angriffe auf Eigentum geben Noch elf Tage sind es bis zur Nationalratswahl. Im Interview mit der Bauernzeitung spricht Landwirtschaftsminister Josef Pröll über die Vorhaben der SPÖ, mögliche Koalitionsbildungen und deren Folgen für die Bauern. Die "Neue Zürcher Zeitung" hat im Juli über den SPÖ-Spitzenkandidaten Werner Faymann geschrieben: "Sein politisches Talent mag unbestritten sein. Seine Begabung zu trüben Tricks und windigen Winkelzügen ebenso." Sie saßen als Regierungskoordinator Faymann gegenüber. Wie schätzen Sie ihn ein? Pröll: Für mich verstärkt sich die Aussage der Neuen Zürcher Zeitung immer mehr. Ich persönlich habe bis jetzt noch keine Enttäuschungen erlebt, aber was da insgesamt an den Tag gelegt wird, ist meines Erachtens unverantwortlich. Offensichtlich stimmt es, dass er, was die Grundlagen für das Land betrifft, keine Zukunftspläne hat. Faymanns Hauptthema ist die Halbierung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel. An die Folgen für die Bauern wird dabei nicht gedacht. Pröll: Faymann greift jetzt ganz tief in den Wahlzuckerl-Topf. Er verspricht Dinge, die nichts bringen, aber unglaubliche Geldsummen kosten und belastet damit die bäuerlichen Betriebe mit deutlich zweistelligen Millionensummen. Über die Achse SPÖ-FPÖ bei der Halbierung der Mehrwertsteuer wird jetzt viel gesprochen. Nichts hört man hingegen von einer möglichen Koalition SPÖ-Grüne-Liberales Forum. Ist Faymann wendig genug, eine solche Koalition einzugehen? Pröll: Zu meiner großen Enttäuschung hat Faymann diese Wendigkeit bereits an den Tag gelegt. Für ihn gilt das gebrochene Wort. Er wird am Tag nach der Wahl, am 29. September, jede Möglichkeit abseits der ÖVP ziehen, ob das Rot-Grün-Liberal ist oder sogar Rot-Blau-BZÖ. Davon gehe ich nach dem, was im Wahlkampf war, mittlerweile sicher aus. Die Grünen haben den Tierschutz-Aktivisten Martin Balluch auf ihre Kandidatenliste gesetzt. Was halten Sie von dieser Entscheidung? Pröll: Das ist eine katastrophale Fehlentscheidung. Ich sehe es als sehr kritisch an, wenn Personen aus der U-Haft kommen und sofort öffentlich sagen, jetzt beginne dieser Krieg erst. Immerhin geht es hier laut Polizei um den Vorwurf schwerer Delikte, darunter etwa Brandstiftung, Einbruch und Nötigung. Da kann man sich ein Bild machen, dass so jemand auf der Grünen Liste ist. Da sind die Grünen nicht mehr ernst zu nehmen. Was würde eine Koalition SPÖ-Grüne-LIF konkret für die Landwirtschaft bedeuten? Pröll: Der Wiener Sozialist Werner Faymann wird alles tun, um die Städte zu stärken und den ländlichen Raum auszuhungern. Es wird einen massiven Angriff auf Eigentum geben und auch Themen wie Tierschutz und anderes werden ganz gewaltig in die bäuerlichen Kernstrukturen hineinschneiden. Was heißt das für die Agrarpolitik? Pröll: Aus meiner Sicht ist das klar: Wenn kein ÖVP-Minister am Verhandlungstisch in Brüssel sitzt, wird eine rot-grün-liberale Allianz nur eines im Sinn haben: Gelder aus dem ländlichen Raum abzuziehen und Ausgleichszahlungen für die Bauern zu kürzen. Sprich: Geld umzuschichten in andere Gesellschaftsbereiche. Widerstand wird keiner leisten, wenn es gegen bäuerliche Interessen geht. Im Gegenteil: Da werden sich Faymann und sein Team, sein rot-grün-liberales Team, sofort auf die Seite derer schlagen, die den Bauern nichts Gutes wollen. Heißt das, dass es für die Bauern finster wird, wenn die ÖVP in der nächsten Regierung nicht an führender Stelle vertreten ist? Pröll: Man muss wissen, dass in den Jahren 2010 bis 2012 alle Entscheidungen über das EU-Budget und das Agrarmodell nach 2013 fallen werden. Jeder muss sich überlegen, wer dort am Verhandlungstisch sitzt – ein Schwarzer, der sich auskennt, der für die Bauernanliegen kämpft und will, dass es positiv weitergeht, oder eben eine rot-grün-liberale Anti-Bauern-Allianz, die ja bereits offen sagt, was sie vorhat. Was will die ÖVP? Pröll: Wir wollen keinen Systembruch für die Landwirtschaft. Wir werden dafür kämpfen, dass die Geldmittel auch in Zukunft in der Ersten und Zweiten Säule der Agrarpolitik zur Verfügung stehen – auch für die Jahre nach 2013. Allerdings müssen wir dazu auch an führender Stelle in der Regierung vertreten sein und das entscheidende Wort mitzureden haben. Was heißt das für die Wahl am 28. September? Pröll: Am 28. September wird entschieden, wer Österreichs Interessen, ganz besonders die bäuerlichen Interessen, bei den entscheidenden Verhandlungen in Brüssel bestimmt. |
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Name: Else antwortet um 20-09-2008 19:27 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Wer ist Pröll? :-)))))))))))) |
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Name: tiroler007 antwortet um 20-09-2008 19:34 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @benni warum machen dann manche arbeiter bei ihre arbeit fehler wenn es ja ihr job ist alles richtig zu machen?? |
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Name: Veltliner antwortet um 20-09-2008 19:45 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Hallo Ja, benni, was glaubst wer soll den die Wahlver(s)brechen zahlen? Die Menschen, die tagtäglich auf ihre Sozialhilfen pochen? Die Menschen, die ihre Millionen im Ausland haben? Es wird der Mittelstand sein, Menschen die etwas erzeugen, Menschen die arbeiten, Menschen die sparen,usw. Die ganzen Wahlversprechungen, die von sämtlichen Parteien jetzt herausposaunt wurden macht eine Gesamtsumme von 25 Milliarden Euro aus. Bei der nächsten Steuerreform, die uns alle zugute kommen würde stehen 3 Milliarden zur Verfügung. Eigentlich sollte hier kein Kommentar mehr nötig sein. mfg Veltliner |
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Name: Else antwortet um 20-09-2008 19:49 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl?
Nanana, das ist nun Sozialneid, oder? "Menschen, die tagtäglich auf ihre Sozialhilfen pochen" Schauts einmal in Eurer Umgebung, ob es solchane Leit gibt, und warum sie auf Sozialhilfe "pochen" müssen ... GsD muß ich es nicht, kenne aber etliche solchane ... |
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Name: tiroler007 antwortet um 20-09-2008 19:53 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? weil sie sich zu schön sind im winter bei einer schihütte als abwäscher zu arbeiten und dann schimpfen wenn zu viele ausländer heir sind. |
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Name: Else antwortet um 20-09-2008 19:58 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? JA, solchane wirds auch geben ... Aber warum zu schön? Was meinst Du mit schön? Aber von solchane auf alle zu schließen, läßt auf "nicht nachdenken" schließen. |
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Name: Veltliner antwortet um 20-09-2008 20:09 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Liebe Frau Else Tatsache ist doch, das die Zahl der Sozialhilfeempfänger immer größer wird. Mein Dorf, ca. 1.100 Einwohner hatte vor 5 Jahre ganze 11 Empfänger, heute sind es sage und schreibe 65. Einer davon ist regelmäßiger Besucher von diversen Talkshows und erklärt jeden der es hören will, wie schlecht es ihm geht. War nur so ein Gedanke. mfg Veltliner |
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Name: tiroler007 antwortet um 20-09-2008 20:11 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @else das war nur ein beispiel aber es gibt noch einige halt in anderen berufen. und wenn man bei uns im gastgewerbe schaut wieviele deutsche dort arbeiten nur damit sie aus dem hartz 4 kommen. bei uns geht es den arbeitsunwilligen immer noch viel zu gut und wenn du das gegenteil behauptest dann denk mal über das nach. sicher gibt es härtefälle aber gäbe es nicht so viel sozialschmarotzer dann könnten wir für die jenigen die es wirklich bräuchten mehr geld zu verfügung stellen. Mfg tiroler |
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Name: grafeder antwortet um 20-09-2008 20:15 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Rot-blau oder rot-irgendwas (ohne schwarz) wird uns Bauern teuer zu stehen kommen. Die Mwst.-Halbierung, sollte sie kommen, ist ein Griff in des Bauern Geldbörsl. Diese Mindereinnahmen wird man durch höhere Besteuerung des Eigentums, z.B. Grundsteuer, wieder wettmachen wollen. 2. Griff ins Geldbörsel der Bauern. |
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Name: grafeder antwortet um 20-09-2008 20:18 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @007 Mir fällt zu deiner Bezeichnung "Sozialschmarotzer" folgendes ein: Wie wäre es wenn man das Arbeitslosengeld regelmäßig kürzt, umso länger jemand arbeitslos ist? |
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Name: tiroler007 antwortet um 20-09-2008 20:28 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @grafeder warum arbeiten wohl soviele deutsche bei uns ? genau aus diesem grund. meinst du das es für sie leicht ist wenn sie mehrer wochen nicht nach hause kommen zur familie aber dafür haben sie halt ein einkommen. und können mit ruhigen gewissen in den spiegel schauen. Mfg tiroler |
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Name: Else antwortet um 20-09-2008 20:35 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Hallo, zu den Sozialschmarotzern melde ich mich morgen ... Vorweg: von einem auf alle zuschließen - ist das OK? Wenn es um LW geht, ist es das nicht, oder? Vieleicht ein bissl nachdenken bis morgen ... Gute Nacht Else |
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Name: tiroler007 antwortet um 20-09-2008 21:09 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @else haben wir da einen wunden punkt bei dir endekt haust jetzt wieder auf uns bauern rein. leider mußt du nachdenken den bei uns habe sie den rotstifft schon angesetz. erst bitte fang du zu denken an und dan nicht bitte mit den spruch komme "ihr buben habt keine ahnung werdet einmal so alt wie ich dann könnt ihr mit reden" denn diese spruch lasse ich nicht gelten. |
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Name: Gourmet antwortet um 20-09-2008 22:44 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @grafeder Da bin ich nicht Deiner Meinung. Wir sollten nicht so weit kommen, dass Arbeitslose jede Arbeit annehmen müssen. Es ist sehr schlimm für einen arbeitslosen Menschen, Arbeit suchen zu müssen und zusätzlich noch finanziellen Druck zu haben. Das ist entwürdigend. Unser Sozialsystem ist stark genug, einen kleine Prozentsatz Menschen zu erhalten, die nicht den richtigen Job gefunden haben oder nicht arbeiten wollen. Aus welchen Gründen auch immer. Deshalb bin ich ein Anhänger der bedingungslosen Grundsicherung. Einfach der Menschenwürde wegen. |
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Name: beni11 antwortet um 20-09-2008 22:53 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @ Gourmet. ich fürchte eine bedingungslose Grundsicherung wäre so sehr gegen die Naturgesetze, daß damit auch die Gesellschaft in eine allgemeine Dekadenz fallen würde. Wie möchtest du einer 25-Stunden-Verkäuferin erklären, daß sie nur 900,- Euro verdient, während ein Null-Stunden-Grundgesicherter fröhlich seine 800,- Euro versäuft? Soziale Sicherheit ja, aber nicht ohne Gegenleistung! Wer arbeiten KANN soll auch arbeiten MÜSSEN, soweit es ihm zumutbar ist. |
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Name: grafeder antwortet um 20-09-2008 23:04 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @ gourmet Leute die arbeiten WOLLEN, finden immer eine Arbeit. Die sind auch nicht wählerisch damit, ob das genau der Job ist der ihnen vollkommen taugt oder nicht. Wenn der Job nicht so ideal ist, machen sie das nur für kurze Zeit als Überbrückung. Wenn jemand eine Arbeit annehmen soll, die er nicht kann, dann gibt es die Möglichkeit der Umschulung. Jemand der NICHT arbeiten will, hat sich keine Grundsicherung verdient sondern einen Tritt in seinen Allerwertesten! |
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Name: Gourmet antwortet um 20-09-2008 23:19 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @beni11 Ein Grundgesicherter versäuft seine 800,- Euro nicht. Er muss ja auch irgendwo wohnen und hat Kosten. Von dem Rest, den ein sehr kleiner Teil vielleicht versäuft, profitiert sogar die Verkäuferin, die ihm den Alkohol verkauft. Meiner Ansicht nach würde bei einer 800,- Euro Grundsicherung die Verkäuferin nicht für 900,- arbeiten, sondern mehr verlangen oder die 800,- nehmen und nichts tun. Ausgenommen sie arbeitet wirklich gerne. Damit müssten sich die Firmen mehr anstrengen, wirklich Leute zu finden und mehr zahlen. @grafeder Ein Tritt in den Hinteren? Wie gehst Du mit Deinen Mitmenschen um, was denkst Du über sie? Gerade Bauern, die meistens den Arbeitsplatz nicht selber geschaffen, sondern geerbt haben, sollten mit solchen Äußerungen vorsichtig sein. Es könnte bei manchen Menschen unangenehme Gedanken an Zeiten auslösen, in denen Bauern sehr unsanft mit ihren Bediensteten umgegangen sind. Und diese Diskussion möchte ich nicht in der Öffentlichkeit haben. Da können die Bauern nur verlieren. |
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Name: Gourmet antwortet um 20-09-2008 23:24 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @Kuhmechaniker Und wie willst Du nicht wollen von nicht können trennen? Wer nicht will, findet immer einen Grund. Da gibt es jede Menge Krankheiten die gerne jeder Arzt bestätigt, wenn er damit einen neuen Stammkunden gewinnt. Da wird dann eben gelogen, dass sich die Balken biegen. Eine Grundsicherung wäre die ehrlichere Lösung. Die "österreichische Lösung" wird aber vermutlich weiterhin die mit dem Arzt sein. |
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Name: Gourmet antwortet um 20-09-2008 23:32 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @Kuhmechaniker: Hier die Antwort auf Deinen Beitrag, den Du wieder zurückgezogen hast: Den Tritt in den Hintern will ich nicht unterstützen. An der Grundsicherung führt kein Weg vorbei. Übrigens, wenn ich mir einige (offiziell) alleinerziehende Frauen aus meinem Bekanntenkreis anschaue, dann sehe ich, dass die Grundsicherung heute schon verwirklicht ist. |
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Name: biolix antwortet um 20-09-2008 23:49 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Solche Diskussionen finde ich super in "Bauernforen" die 5 mal mehr geld bekommen als die Ö Sozialhilfe ausmacht ;-))) Wünsche keinem hier mal Arbeitslos zu werden... Ja und der Sinn des lebens ist antürlich sich um die "billigsten" Jobs zu bewerben, denn der Sinn des Lebens ist sich ausbeuten zu lassen und wer nicht will der soll dahin vegetieren, oder ? Ja bald haben Bücherwürmer, Künstler und Philosophen auf dieser welt überhaupt keine Chance mehr auf dieser Welt ;-))) lg biolix p.s. ich nehme mir jetzt heraus, das ich meine, jeder möchte statt herum lungern was tun, versetzt euch mal in manch seine Kindheit, Schicksal udn fragt warum er so geworden ist ? alle aus Eigenschuld ? nein, das glaub ich nicht... inkl. die die sooo wollen ab 40 und nicht genommen werden , kenne 10 davon !! |
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Name: tristan antwortet um 21-09-2008 00:05 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? hat die oevp keine eigene homepage zur selbstbeweihräucherung? ist schon so unerträglich, wie in der krone, nur eine andere partei. gut, dass die wahl bald geschichte ist, nur so ein paar gedanken von mir dazu: wen jucken eigentlich staatsschulden? wenn der schüssel gegen einen unfähigen gusenbauer trotz bawag die wahl verloren hat, wie soll dann ein ? molterer gegen einen faymann gewinnen. kennt eigentlich jemand gute auszählreime für die wahl? es reicht. hde tristan ps: traust dich ganz schön was, biolix. ausgleichszahlungen mit sozialhilfe zu vergleichen....... |
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Name: beni11 antwortet um 21-09-2008 00:12 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl?
Natürlich Biolix, du musst ja für die Grundsicherung sein, wie sollen denn sonst Montessori-Schüler nicht verhungern? :-) Deutschland hat es vorgemacht wie es NICHT geht: der rote Sozialminister hat persönlich zugeben müssen, man habe die "kriminelle Energie" der Sozialhilfe-Empfänger unterschätzt. Der Mensch ist nämlich ein sehr schlaues Säugetier und geht gern den Weg des geringsten Widerstandes. Und damit wurden die deutschen Kassen geplündert nach Strich und Faden.. Wer arbeiten KANN hat die solidarische Pflicht dies auch zu tun. Soweit waren sogar die Kommunisten schon damals. Denn nur wer seinen solidarischen Beitrag für die Allgemeinheit leistet stellt sicher daß diejenegen die NICHT KÖNNEN dementsprechende Unterstützung bekommen können. Alles andere ist sozialromantische Träumerei zum Quadrat. |
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Name: sisu antwortet um 21-09-2008 00:15 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Hallo tristan! Die Zeitung die Du meinst gibt es schon nämlich "Österreich" brauchst Dir nur die von 19.09. anschauen 3 Seiten ÖVP Nonstop, soviel Werbung für eine Partei siehst nicht mal in der Krone. MfG |
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Name: beni11 antwortet um 21-09-2008 00:21 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @ Tristan: Was ist deiner Meinung nach so positiv an Faymann? Daß er so schön grinsen kann? Daß er so tolle Vorhaben im Programm hat? Daß er die alte Schuldenpolitik wieder auferstehen lassen will? Ich wette in spätestens 2 Jahren hat er genau den gleichen Ruf wie Gusenbauer. Aber der wurde ja damals auch gewählt. |
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Name: tristan antwortet um 21-09-2008 00:43 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @beni freut mich zu lesen, dass du faymann doch manchmal richtig schreiben kannst. ist der ruf erst ruiniert, lebt es sich ungeniert. wird dem faymann aber nur in koalition mit der oevp passieren. gegenfrage, rein rhetorisch, was ist so toll an molterer? hde tristan |
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Name: beni11 antwortet um 21-09-2008 01:04 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @ tristan: Molterer? Daß er glaubwürdig ist. Daß er nicht mehr verspricht als er halten kann. Daß er niemandes Marionette ist. Und er hat mich bei den letzten Fernseh-Diskussionen überzeugt daß er es kann! |
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Name: sisu antwortet um 21-09-2008 12:51 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? beni11! Hast es wichtigste für Dich vergessen weil er ein ÖVPler ist. MfG |
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Name: Icebreaker antwortet um 21-09-2008 13:15 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? ... hat er nicht vergessen. Ist doch eh längst klar wem er seine Seele verkauft hat ... ;-) |
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Name: biolix antwortet um 21-09-2008 13:58 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Molterer keine Schüssel Marionette ;-)))))) beni, du sitzt in der zentrale, du musst es doch eigentlich am besten wissen....;-))) lg biolix ein veregneter aber heiterer Sonntag.... |
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Name: sisu antwortet um 21-09-2008 16:29 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Ja biolix aber was nützt Ihm das wenn seine eigene Zentrale leer ist. MfG |
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Name: pezl antwortet um 21-09-2008 18:51 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? beni,aus der Bauernzeitung was ins forum stellen ist noch schlimmer als die krone lesen. Da sind uns nämlich die roten vorne, die haben schon vor mehr als 20 jahren erkannt ,das man mit einer solche Zeitung (Arbeiterzeitung) keine Wahl gewinnen kann. |
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Name: beni11 antwortet um 21-09-2008 18:55 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @ sisu, pezl. Feiglix: kann schon sein daß euch das nicht Interessiert was der Landwirtschafts-Minister zu sagen hat. Mich interessiert es jedenfalls mehr als das was manche andere gestalten schnell kurz vor der Wahl von sich geben und dann wieder irgendwo abtauchen. |
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Name: ALADIN antwortet um 21-09-2008 19:59 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Hallo Biolix! Ich kenne einiger solcher "Philosophen". Das meine ich aber jetzt nicht nur zum Spaß. Viele von diesen Lebenskünstlern haben wirklich eine philosophische Ader. |
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Name: sthuber antwortet um 22-09-2008 11:33 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @gourmet Laut wahlkabine.at habe ich von allen Parteien am wenigstens Übereinstimmung mit dem LIF, weit abgeschlagen hinter Rot und Grün. Und wie es aussieht, zu Recht. Klar, ich bin absolut gegen die Verherrlichung des Schwulenunwesens, das nur am Rande. Aber die bedingungslose Grundsicherung für alle, auch die Arbeitsunwilligen, ist doch das Allergrößte! 800 Euro für’s Nichtstun, ich pack’s einfach nicht! Welche Frisörin, Verkauferin etc. soll da noch arbeiten? Wird der Pfusch ausarten? Das LIF ist doch die Partei, die sich am allermeisten selbst widerspricht! Auf der einen Seite linksextreme Positionen wie diese Faulenzerunterstützung, auf der anderen Seite jedoch auch großzügige Steuergeschenke an die Besserverdiener bis 200.000 Euro (Schmidt gestern in der Diskussion: „massive Entlastung von Einkommen bis 70.000 Euro, Höchststeuersatz erst ab 200.000 Euro“) Wie passt das zusammen? Wer bezahlt das? Man sieht, dieses mir zutiefst unsympathische Weibsbild lebt in einer ganz anderen Realität! 70 - 200.000 Euro zählt bei ihr zum „Mittelstand“. Nächster Widerspruch: Politische Stimmungsmache gegen die Eurofighter und GLEICHZEITIG gut bezahltes Lobbying für EADS betreiben (Zach). Das ist doch der Gipfel der Unglaubwürdigkeit! Fazit: absolut unwählbar! |
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Name: biolix antwortet um 22-09-2008 11:42 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Also leiber Sthuber ! ich würd emal dem ganzen System die "Grundsicherung" weg nehmen, den Bauern die Förderung, den Banken die Billionen Auffangkredite und den Multis die Steuergeschenke... wo bleiben dann die alle ? nur der "kleinste" in der gesellschaft muß täglich seit einigen jahrennun mir der Angst Leben keine Familie zu ernähren, bald auch 3 Jobs wie in Amerika, keine gesundheitsvorsorge...etc. ja wo gehen wir hin ? lg biolix hier ein Beitrag aus dem WOchenen Standard den mir meine Frau in sehr traurigem Ton vor gelesen hat... Die Leiden des amerikanischen Patienten Die Börsen dominieren den Präsidentschafts-Wahlkampf, dringendstes Problem bleibt aber das Gesundheitswesen in den USA James Lowe kam mit einer Gaumenspalte zur Welt, erst mit 50 konnte er operiert werden, erst mit 50 lernte er, Worte zu formen. Sein Fall steht für die 47 Millionen US-Bürger, die keine Krankenversicherung haben. James Lowe hat eine einfache Maxime fürs Leben: "Du musst es versuchen, immer wieder versuchen". Also versucht er es. Seine Lippen bewegen sich. Was er sagt, ist anfangs kaum zu verstehen, man braucht eine Weile, um sich einzuhören. Er redet wie ein Mensch, der nach einem Schlaganfall wieder sprechen lernt. Es ist ein enormer Fortschritt für ihn. Es ist erst zwei Jahre her, da brachte er kein Wort heraus, jedenfalls keines, dessen Sinn ein Außenstehender erfassen konnte. Mit einer Gaumenspalte geboren, konnte er nur grunzen. Als er 50 war, hat man ihn operiert, nun geht es langsam voran. James Lowe wohnt im hintersten Winkel Virginias. Die Laubwälder sind dicht, die Täler tief eingekerbt, überall Kohlenruß und Menschen, die freundlich sind und zumeist übergewichtig. Hinter der staubigen Kleinstadt Pound geht es auf Schotterwegen einen Berghang hinauf. Hunde bellen, Hausnummern fehlen, das Handy hat keinen Empfang. 8294 Fishman Road, wie soll man das finden? Ein kräftiger Kerl kommt den Hügel heruntergestürmt. Das olivgrüne Hemd offen, die Jeans ausgewaschen. James Lowe sieht aus wie der verwegene Held eines Westernfilms. Drinnen in seinem Bungalow läuft der Fernseher, auch mittags. James' Ehefrau Cindy, eine Walküre von einer Frau, erzählt von den kalten Wintern, in denen es durch die Ritzen pfeift. Immerhin haben sie Strom und fließendes Wasser, eine Verbesserung gegenüber den Verhältnissen, in denen James aufwuchs. "Wir hatten niemals nichts", sagt Lowe. Seine Kindheit verlebte er in einer Hütte ohne Strom, ohne Radio, Kühlschrank, Waschmaschine und Innenklo. 15 Geschwister hatte er. Ein paar von ihnen haben es weit gebracht, zum Anästhesisten in Miami, zum Manager einer Chemiefabrik. James war der Problemfall, der Bub, der bei der Lebenslotterie die Niete gezogen hatte, der Holz sammeln musste, während die anderen lernen durften. Die Kids in der Schule hänselten ihn, niemand verstand seine gutturalen Laute, nur seine Mutter. Diese fragte, als er zwölf war, bei Ärzten an, was es kosten würde, die Gaumenspalte zu operieren. 35.000 bis 55.000 Dollar! Damit war der Fall erledigt. Von so viel Geld konnten die Lowes nur träumen, eine Krankenversicherung hatten sie nicht. James wurde Bergmann und blieb es, bis ihm eine kippende Lore den Rücken zerschmetterte. Ärzte schraubten ihm Bolzen in den Körper, mit 30 war er Invalide. Wäre Cindy nicht gewesen, die Tochter des Bürgermeisters der kleinen Stadt Jenkins, wer weiß, was aus James geworden wäre. Stolz erzählt sie davon, als Mutter Teresa, die Samariterin aus Kolkata (vormals Kalkutta), 1982 nach Jenkins kam, um ihre erste US-Zweigstelle einzuweihen. Cindy also, die gute Seele, zog James mit durchs Leben. Samantha, die Tochter der beiden, verunglückte, als sie 25 war - was geschah, wollen die Lowes für sich behalten. Samanthas flachsblonder Sohn Erin sitzt wie ein Prinz im Schaukelstuhl, verwöhnt von den Großeltern, die er Mom und Dad nennt. Irgendwann erzählt Cindy, wie James doch noch operiert werden konnte. Auf typisch amerikanische Art, durch Gemeinschaftsgeist und Freiwilligenprinzip. ... mehr http://derstandard.at/?url=/?id=1220458643643 |
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Name: sthuber antwortet um 22-09-2008 12:03 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? Darum gehts doch nicht! Natürlich brauchen wir ein soziales Netz, und davon haben wir in Ö gar kein schlechtes! Verschuldet oder unverschuldet in Not geratenen MUSS geholfen werden, schlecht ausgebildeten Geringverdienern muss geholfen, Behinderten mus geholfen werden, usw. das steht alles außer Frage! ABER: Es muss die Bereitschaft derjenigen vorhanden sein, auch selbst etwas dazu beizutragen. Wir füttern auch in diesem jetzigen System schon viele Unwillige mit, das lässt sich nie vermeiden, aber das ausdrückliche Betonen der Grundförderung für ALLE ARBEITSUNWILLIGEN geht mir ehrlich gesagt auf den Wecker (und wahrscheinlich der Mehrheit der Wähler auch!) |
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Name: leitnfexer antwortet um 22-09-2008 12:15 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? eine familie mit 15 kindern und keinem geld, da wird der biolix schwach... währen die 15 mit montesori aufgewachsen, währe wohl keiner was "geworden". |
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Name: Gourmet antwortet um 22-09-2008 12:39 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @sthuber Was das LIF zur Grundsicherung sagt, ist ziemlich unerheblich. Wichtig ist, wie die großen Parteien darüber denken. Und da gibt es schon Ideen in diese Richtung. Wahrscheinlich vor allem deshalb, weil sie schon wissen, wie viele Leute in Österreich bereits aus sozialen Töpfen leben. Da ist der Weg zur echten Grundsicherung vermutlich gar kein so weiter mehr. |
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Name: leitnfexer antwortet um 22-09-2008 12:50 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @gourmet die großen parteien? wer das ist, wissen wir erst nach der wahl! ich glaube ja auch nicht daran, aber auch das LIF kann das eine oder andere mandatlein bekommen. ich bin nähmlich sicher, das die derzeitigen "großen" beide eines auf den deckel bekommen werden. mfg leitn |
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Name: beni11 antwortet um 22-09-2008 13:04 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl?
Ich glaube und hoffe nicht daß das LIF ins Parlament kommt. Aber meine echte Horror-Vorstellung wäre eine Regierung aus SPÖ, Grüne und LIF, da hebts mir den Magen! |
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Name: leitnfexer antwortet um 22-09-2008 13:11 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? ja benni aber nach meinem bauchgefühl wird alles, was über 25% liegt, ein großer erfolg für die schwarzen. und ich glaube(fürchte?) das sie diesen erfolg nicht erreichen werden... und irgendwohin werden die stimmen wohl abwandern, eher aber nicht zu den roten, die wohl auch nicht gerade zulegen werden, also die nichtwähler und die protestwähler und somit die "kleinparteien" |
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Name: beni11 antwortet um 22-09-2008 13:27 auf diesen Beitrag |
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl?
Ich habe mit vielen Leuten Kontakt die anfangs auch recht negativ gestimmt waren. Mittlerweile haben sie aber gesehen was REAL alles passieren kann wenn Rot, Blau, Grün usw. sich im Parlament "auf ein Packel haun" und einfach wild beschließen was ihnen gerade einfällt. Und jetzt gibt es ein großes "AHA-ERLEBNIS" und viele sagen:Bevor ich mich auf sowas einlasse wähle ich lieber jemand auf den ich mich die nächsten 5 Jahre verlassen kann". Faymann und Strache haben sich gründlich entzaubert, das zeigt auch der "Vertrauens-Index" aus den Umfragen. Also kann ich als Bauer nur hoffen daß spätestens in der Wahlzelle dann doch die Vernunft wieder siegt. |
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Name: Gourmet antwortet um 22-09-2008 13:35 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Was sagt der Landwirtschatsminister zur Wahl? @leitnfexer Mit den großen Parteien meine ich die drei großen Lager, die es seit Kriegsende in Österreich gibt. Naja, das dritte Lager ist etwas kleiner, als die beiden anderen, leben hauptsächlich von den Protestwählern und wenn sie dann mal was zu bestimmen haben, wie in der Regierung Schüssel, dann geht es wieder ziemlich schnell bergab. Mit der Wählersympathie. @beni11 Ich habe auch das Gefühl, dass, je verwirrter es im Wahlkampf kommt, mehr Leute auf verlässliche Parteien setzen. Und wenn man jetzt nicht gerade auf verlässliche Ausländerhasser setzten will, dann bleibt eigentlich nur die ÖVP übrig. Besonders wenn man sieht, was die Sozis seit der letzten Wahl von ihren Versprechen gehalten haben. |
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