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Landwirt Forum
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Es sind 13057 Diskussionen online
wollen wir das wirklich ?
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Name: deeepbrass 20-09-2008 15:34 |
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Tagebuch
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wollen wir das wirklich ? sind 10000 kg Weizenertrag, 2000 Masstplätze oder 80 Milchkühe für unsere Vollerwerbsbetriebe die richtige Lösung gegen sinkende Betriebserlöse und fehlende Hofnachfolger . sind 20000 l Güllefässer das richtige für unsere Böden? sind 5 Sunden Stalluft gut für unsere Gesundheit Wahrscheinlich genügt in 20 Jahren bereits 1% landw.Bevölkerung zur Ernährung. Österreichs. Wer profitiert von unserer "High Tech" Entwicklung? |
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Name: Johannfranz antwortet um 20-09-2008 16:01 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Man betrachte die Entwicklung,besuche Messen und muss zu dem Schluss kommen: Ja ! Wir wollen das. Die Gesetze des Marktes von Angebot und Nachfrage und die damit verbundene Entwicklung der Produzentenpreise in eine landw. Diskusion zu werfen ist ohnehin zwecklos. |
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Name: biolix antwortet um 20-09-2008 19:09 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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wollen wir das wirklich ? Ja hallo ! hätten wir jetzt die Finanzkrise richtig platzen gelassen, bleiben bald nur mehr 3 banken in Amerika über... bei der nächsten eine... die bestimmt dann alles.. oder wer ? ;-))) und beim LW System ists genau so, es werden dann erst alle merken wenn die meisten weg sind... das ist das System das "wir" unterstützen"... kann nur wieder den Text von Christian Felber rein stellen zum nach denken... lg biolix Wir - das Gemeinsame - nicht das Trennende und der Wettbewerb zählt eigentlich..... Die ökologische Grunderkenntniss lautet: Alles hängt mit allem zusammen, alles ist miteinander verbunden. Das Leben ist ein großer Zusammenhang, ein Lied: Uni-versum. Der Mensch ist Teil der planetaren Lebensgemeinschaft. Great Chief Seattle sagte: »Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewoben, er ist nur ein Faden in diesem Netz.« Und Fritjof Capra schreibt: »Wir alle sind Mitglieder des Erdhaushaltes, einer Gemeinschaft, in der die Menschen und Mikroorganismen, Pflanzen und Tiere in einem Netzwerk von Verknüpfungen und gegenseitiger Anhängigkeit eingebunden sind.« Die menschliche Gesellschaft ist – auch im Zeitalter von Allradautos, Kernkraftwerken und Klon-Schafen – untrennbar eingebettet in die planetare Biosphäre, in das ökologische Ganze, eingeschrieben in einen größeren Zusammenhang, und nicht unabhängig (von wegen »Mein Auto fährt auch ohne Wald«). In einem Netz hängen alle voneinander ab. Verbundenheit bedeutet Abhängigkeit. Davor sollten wir nicht Angst haben, sondern es als Chance wahrnehmen, uns als Sozialwesen weiterzuentwickeln und zu verfeinern; und das Geschenk annehmen, dass diese unermessliche Intelligenz und Vielfalt, die dem evolutionären Prozess innewohnt, auch in uns – als Teil der Evolution – ist. Gregory Baetson meint, die systemische Sichtweise der Verbundenheit aller Lebewesen und alles Seienden sei der »größte Bissen vom Baum der Erkenntnis seit 2000 Jahren.« Die Erkenntnis der universalen Verbundenheit und Abhängigkeit hat eine einfache Konsequenz. Niemand kann ohne die anderen leben oder überleben. Wir brauchen einander. Darum ist das Besser-sein-Wollen als andere und das Streben nach dem eigenen Vorteil auf Kosten anderer – in der Hoffnung auf systemische Effizienz – ein absurder Ansatz. Es führt zu einem »heillosen« Gegeneinander. Menschliche Gesellschaften werden nicht effizienter, wenn jeder nur auf sich selbst schaut, weil aus der Gier vieler nicht das Wohl aller erwächst, sondern durch das Gegeneinander negative Emotionen entstehen, Bindungen geschwächt werden und Vertrauen zerstört wird, was den Gesamtwohlstand einer Gesellschaft vermindert. Selbst die, die aus dem emotionalen Gegeneinander mit finanziellem Gewinn hervorgehen, bleiben auf einer tiefen Beziehungsebene isoliert und unterversorgt. Unverbundenheit macht krank und erzeugt Konflikte. »Frieden setzt voraus, dass die Trennung zwischen Mensch und Mensch und Mensch und Natur überwunden wird«, schreibt Franz- Theo Gottwald. Der Ökonom und Wanderer Gregor Sieböck berichtet von einer Begegnung mit einem mächtigen Baum. Ihm war danach, den Riesen zu umarmen. Der Baum gab ihm so viel Energie, dass er sie weitergeben musste. Aus systemischer Sicht fließen Liebe und Energie, die alle investieren (lateinisch »hineingießen«), an alle zurück. Und wenn alle zur Fülle beitragen, ist auch für alle genug da. Deshalb ist Großzügigkeit die intelligenteste soziale Strategie und Geiz die dümmste. Geiz und Gier beruhen auf dem fehlendem Urvertrauen, dass Geben und Nehmen einander ausgleichen, auf der Angst, zu wenig zurückzubekommen, zu kurz zu kommen. Eine Gesellschaft, die allen Mitgliedern versichert, dass niemand zu kurz kommt, ist das beste Heilmittel gegen Geiz und Gier. Schaffen wir es, uns gegenseitig von diesen Ängsten zu befreien, sind wir zusammen freier. Entscheidend ist, dass wir jene Qualitäten, die das Zusammenleben erleichtern, durch institutionelle und gesetzliche Anreize fördern. Eine intelligente Ökonomie belohnt das Geben und nicht das Nehmen. Wird das Nehmen belohnt, entsteht Knappheit und Angst. Wird das Geben belohnt entstehen Verbundenheit und Sicherheit. |
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Name: Else antwortet um 20-09-2008 19:15 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Wer profitiert von unserer "High Tech" Entwicklung? **************** Mich wundert diese Frage, gestellt von einem Schweinemäster ... |
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Name: biolix antwortet um 20-09-2008 19:20 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? danke else , heute steht wieder in der Presse was von Frankensteintechnologie ( GVO ) und verdoppelung der Welternten unbedingt notwendig... Ja, frage an den threat beginner, wer profitiert davon ? Die BäuerInnen dieser Welt ? Die Ö heuer schon wieder weniger, die Getreidelager sind angeblich leer, die Ernte ist nur um 15% größer als letztes Jahr und die Preise fallen schon wieder fast ins Bodenlose... Wollen wir das wirklich, einfach wirklich zum nach denken.... ;-)) lg biolix |
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Name: Else antwortet um 20-09-2008 19:24 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ?
Wer will denn schon nachdenken biolix ...? |
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Name: Else antwortet um 20-09-2008 19:29 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? was oder wem? mir hilft das Nachdenken schon ... |
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Name: Tyrolens antwortet um 20-09-2008 19:30 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Ich frag mich eher, warum das ganze an der Betriebsgröße bzw. am Ertrag festgemacht wird. Bringt ja nix. Relevant ist einzig und allein, was ich rein stecken muss, und was ich dafür wieder raus bekomme. Mit sind jedenfalls 80 Kühe im Laufstall lieber als 10 im 60er Jahre Anbindestall, 2.000 Schweine im Nürtinger System sind mir lieber als 20 als Abfallvernichter und ein 10 to Winterweizenertrag von einem Ackerbauprofi sind mir lieber als 5 to von einem, der's gut meint und seinen Acker mit Gülle und Mineraldünger flutet und ob seines Unwissens doch nur 5 to erntet. Zumal 10.000 kg auch ein Biobauern hinbekommt. Bei den Konvis sind 15 to die Benchmark (England). Viele Grüße, Thomas |
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Name: tiroler007 antwortet um 20-09-2008 19:31 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? und wenn man nur nachdenkt dann kann man ja auch nichts verbessern. denn dan hat man ja keine zeit zum arbeiten. |
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Name: Veltliner antwortet um 20-09-2008 19:31 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Hallo Ja biolix, was du hier reinstellst stimmt. Dennoch muß man entgegenstellen. Würde der Mensch nicht nach immer mehr, weiter, höher, usw. trachten, würden wir heute vielleicht noch in Höhlen leben. Ist schon richtig, das es heute schon viele Menschen gibt, die den Erfolgszwang nicht nachgehen, das geht aber wieder auch nur, da es viele Leute gibt die um sehr mehr Erfolg in der Arbeit haben. Zur Finanzkrise in den USA kann ich nur sagen, das mir die Börsen- und Aktiengesellschaft sowieso große Angst bereitet. Man braucht sich nur den BAWAG- Skandal anschauen, wo ist das ganze Geld, einige Menschen können tausende in den Ruin treiben und das macht mir Angst, den da kann man sich nicht wehren. mfg Veltliner |
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Name: biolix antwortet um 20-09-2008 19:37 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? lieber Veltliner ! tschuldige, das mit den Hühlen kann ich nichtmehr hören ;-))) wo wollen wir noch hin ? Der Biolandbau wird auch als Steinzeit hin gestellt, aber ich sags dir es lebt sich gut mit ihm ;-))))))) ZUKUNFTSFÄHIG wäre mal echt toll.. können wir uns mal darauf einigen udn z.b. die Politik mit ihren experten dazu zu bringen um alles danach auszurichten... Z.B ein mal mit den eigenen Resourcen zu wirtschaften, denn langfristig ist uns allen klar das wir wem was wegnehmen und das nicht auf ewig gut gehen kann... das mal nur das 1. zu beginn einer Diskussion "Wollen wir das wirklich..."... lg biolix |
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Name: muk antwortet um 20-09-2008 19:40 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? ja else - man merkt schon lange hier in diesem forum dein nacdenken - wenn du denkst du denkst, denkst du nur du denkst aber denken tust du nie , den das denken der gedanken ist gedankenloses denken- das trifft voll zu bei dir. |
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Name: Else antwortet um 20-09-2008 19:41 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? und wenn man nur nachdenkt dann kann man ja auch nichts verbessern. denn dan hat man ja keine zeit zum arbeiten. ++++++++++++++ also denkst Du nicht bei der Arbeit? |
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Name: beni11 antwortet um 20-09-2008 19:42 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? @ tristan: Dein Urgroßvater hat auch keinen Traktor und keine Melkmaschine gewollt. Merkst du was? |
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Name: Else antwortet um 20-09-2008 19:43 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ?
muk, ich verstehe Deinen Druck. Und dieses Sprücherl habe AUCH ich ins Forum gestellt, vergessen ? Junger Mann? |
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Name: biolix antwortet um 20-09-2008 19:49 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Nein beni, wir merken nicht, der Traktor und die melkmaschine hat z.b nicht in die Genetik eingegriffen und nicht Artverwandtes gekreuzt.. aber was sagst, nutzt den Bauern die oben gestellte Frage ? apropos veltliner, geld abziehen von so Banken, es gibt schon faire ökobanken, das nützt ! lg biolix |
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Name: tiroler007 antwortet um 20-09-2008 19:50 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? @else es ist halt ein unterschied über was man nachdenkt. was nützt denn das ganze denken wenn man sich dabei immer nur im kreis dreht. |
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Name: Else antwortet um 20-09-2008 19:53 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Nun, tiroler, was willst Du mir damit sagen? |
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Name: tiroler007 antwortet um 20-09-2008 19:56 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? @else nicht soviele gedanken machen wo wir sowieso nichts ändern können und sich dabei selber das leben schwer macht. |
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Name: Veltliner antwortet um 20-09-2008 20:01 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ?
biolix, die Welt ist noch nicht so weit, nur biologisch zu wirtschaften, das kann man nicht übers Knie brechen. Aber zur Beruhigung, es gibt schon immer mehr Landwirte, die sehr umweltbedacht produzieren, die Konvis. oft mehr als die Bios, ich spreche hier vom Weinbau. Möcht hier aber nicht wieder eine Kontroverse zwischen den Bauern anstiften. mfg Veltliner |
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Name: grasi1 antwortet um 20-09-2008 20:03 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Ja Biolix, beim Geld abziehen kann ich Dir recht geben, das nützt am besten. Man muß nur schauen von welcher "Bank" man das Geld abzieht...))))))))))) |
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Name: grafeder antwortet um 20-09-2008 20:07 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Also, Else! Du bist schon immer sehr kurz angebunden mit deinen Aussagen. Schneidest ein Thema an, beziehst aber nicht wirklich Stellung dazu. Viele kurze, nichts aussagende Phrasen und Ansätze von Gedankengängen von dir in letzter Zeit. Warum? Einfach nur schlecht gelaunt oder sonst was schief gelaufen? |
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Name: theres antwortet um 20-09-2008 20:11 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Ihr schreibt immer, was ihr nicht wollt- denkt dran, wo man hinspeibt, muss man aufschlecken :-)) Könnt ihr schreiben, was ihr wollt? Ich will auch in Zukunft gerne Bäuerin sein, möchte die Lebensmittel auf dem Hof heranwachsen sehen- ich möchte arbeiten und trotzdem noch Lebensqualität haben, mich unter den blühenden Lindenbaum sitzen und die Bienen summen hören, das wogende Getreide im Wind anschauen und nicht nur auf den Höchstertrag denken. Mich an unseren Tieren freuen dürfen- ich möchte die Jahreszeiten erleben, mich an der Fülle und Vielfalt aus dem Garten freuen, dankbar sein für eine gute Ernte, für ein gutes Miteinander mit meiner Familie. Jedes Ding hat 2 Seiten, es kann doch nicht sein, dass in der Landwirtschaft nur noch eine einzige Seite zählt. Was nützen die Höchsterträge, wenn am Schluss dabei der Preis wieder in den Keller fällt, in der Natur gibt es ein Optimum und ein Maximum. Ich bin inzwischen überzeugt, dass für eine nachhaltige Bewirtschaftung mit dem Optimum am besten gearbeitet werden kann. Grenzenloses und uferloses Wachstum ist in der Natur eine Gefahr- |
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Name: Else antwortet um 20-09-2008 20:15 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Hallo grafeder, na, nicht schlecht gelaunt ... ich erhebe mich immer wieder ...:-)))))))))) Schreib ich zuviel, ists nit recht ... sag ich zuwenig, paßts auch nit. Schief gelaufen ist gar nix. Der Lauf ist ganz natürlich ... Du bist doch Oberösterreicher, oder?, reden wir einfach einmal ganz direkt. Kommst sicher mal in die LWK, dort kann man auch gut essen. Liebe GRüße Else |
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Name: grafeder antwortet um 20-09-2008 20:20 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Da gibt es für Dich extra ein "Alternativmenü!" :-) Ist meist ganz toll! |
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Name: Else antwortet um 20-09-2008 20:24 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Hallo, es tut mir NICHT Leid sagen zu MÜSSEN, daß ich die Einstellung und Arbeitsweise auf und mit der Erde von theres uneingeschränkt teile !!! @ theres: Du schreibst "wo man hinspeibt, muss man aufschlecken" Ich kenne viele Sprüche, aber den nicht. DER gefällt mir, der hat soooviel Wahres ... LG Else |
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Name: deeepbrass antwortet um 20-09-2008 23:28 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? ich kenne die positiven Seiten meines Berufs, die du hier schilderst aber wo liegt unsere Verantwortung für nächste Generationen? Abhängigkeit von Banken Versicherern, Multinationale , Brüssel oder good Will der Politik? Freier Markt oder Totale Auslieferung an Kapitalgesellschaften. Ich denke an meine Enkel , ob sie bei der Betriebsübernahme einen Generalvertrag über Rohstofflieferungen an eine Multi Foodgruppe unterschreiben, deren Eigentümer gleichzeitig vom Saatgut bis zur Betriebsversicherung Generallieferanten sind. Geben wir nicht täglich einen Teil unserer Freiheit auf und müssen oft tatenlos zusehen wie Zuckerrohr aus der Karibik besser oder billiger, Milch aus China zumindest billiger oder Honig aus Indien unsere Produktion verdrängt. Stimmt die Richtung ? oder können wir hier mitgestalten? |
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Name: biolix antwortet um 20-09-2008 23:36 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Ja deepbrass, da gehts hin.. und die Leute hier im Forum die sich am meisten dafür einspannen lassen, die kennst du ja jetzt... die wählen auch immer richtig, um sicher zu gehen das noch viele viele Bauern/ BäuerInnen übrig bleiben... ;-)))) Du bist ein der schon am weg ist zu kapieren, bzw. zu denken wo dein Sinn des Lebens besteht... ich für meinen Teil weiß was ich meinen Kindern und Enkelkindern hinter lassen möchte und wo für ich gelebt haben will, und darum gestalte ich mit... Erfreu mich jeden tag an unseren tieren, an Mutter Erde und schaue das ich so ZUKUNFTSFÄHIG wie möglich wirtschafte... du kannst so viel selbst beeinflussen, probier es mal aus Zwängen raus zu kommen... Bio ist z.B ein Schritt, kein PSM mehr kaufen , keinen handelsdünger etc. ;-))))) ja und veltliner, ich hab nicht gesagt das alle bio werden müssen, ich hab nur gesagt einige meinen Bio ist Steinzeit, du auch ß ich meine Bio ist sehr viel mehr Hirnschmalz, Intelligenz und Ausdauer, eben die Zukunftstechnologie als vieles andere ... ;-) lg biolix p.s. mir kommt vor hier wollen wieder viele mit der Politk von den wirklichen themen der zukunft ablenken ;-))) |
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Name: tristan antwortet um 20-09-2008 23:44 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? falsch beni, es war mein großvater, 1956 hat er noch auf den tisch gehaut, ein traktor kommt mir nicht ins haus........... ;-)) den 15er, bj 57 habe ich heute noch. hde tristan |
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Name: beni11 antwortet um 20-09-2008 23:59 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? @ tristan: Die haben damals genauso besorgte Diskussionen gehabt "wo das alles noch hinführen wird". Und trotzdem glaube ich daß sich dein Großvater freuen würde wenn er sehen könnte wie gut ihr heute leben könnt oder? |
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Name: deeepbrass antwortet um 21-09-2008 00:07 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Nahrungsmittel sind zu teuer hör ich oftmals Lebensmittel wie du sie erzeugst vielleicht nochmals um 20 % Wollen die Menschen kein Geld für Nahrung ausgeben oder sind die 12 % derzeit wirklich zu Viel? Konsumenten geben leicht 2.5 € für einen 1/4 liter Glühmost aus, aber für dieses Geld gäb`s einen Kilo Erdäpfel fünf Eier , ein Häupl Kraut od . usw. Diese Entwicklung bzw Wertschätzung unserer Produkte verlieren sich im Nirvana von Nokia , Coke oder lagerfeld´s. Aber wie sag ichs meinem Kind oder dem Konsumenten? |
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Name: theres antwortet um 21-09-2008 09:18 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Hallo Else, ja, manche Sprüche haben es in sich, ihre erfahrene Lebensweisheit hilft mir sehr oft. So einfach, wie sich das jetzt liest, einen Bauernhof von intesiv auf extensiv umzustellen- war es mit Sicherheit nicht., 2 ausgebildete und erfahrene,kritische Praktiker zu überzeugen. Wir haben einen Vertrag geschlossen :-)), ich bekam 5 Jahre Zeit, Bedingung, gleiche Tierzahl, gleiche Fläche und der Gewinn muss im Durchschnitt dieser Zeit mit der Zeit zuvor in etwa übereinstimmen. Ausgerechnet in diesen 5 Jahren gab es 2 grössere Trockenperioden, 2 mal massiven Hagel mit Totalschaden, einmal Hochwasser. Inzwischen sind diese 5 Jahre schon eine Weile vorbei- ich hab meine Vertragsbedingungen erfüllt- und der Betrieb wird so weitergeführt - Ziel steht noch offen. Wenn auch Benilein immer meint, dass auf jeden Zug des Fortschritts aufgesprungen werden muss- manchmal kann Fortschritt auch Rückschritt sein. Denn zum Traum der extensiven Landwirtschaft hab ich mir noch einen Traum erfüllt- alles was bei uns wachsen kann- einzupflanzen, um einen Selbstversorgerbauernhof auszuprobieren. Ich hab einen grossen Gemüsegarten bekommen, unser Obstgarten ist in einen Streuobstgarten umgeändert worden, jede freie Fläche an den Gebäuden mit Spalierobst versehen worden, ich wollte wissen, ob es möglich ist, annähernde Selbstversorgung zu betreiben, aber nicht vor lauter Arbeit am Schluss nur noch auf der Nase zu liegen. Hab meine Mannschaft zum Holzer ins Lungau mitgeschleppt, konnte mir am Anfang nur Kritik über meine Spinnereien anhören. Inzwischen spüre ich den Stolz und die Begeisterung meiner Familie mit jeden Tag mehr. Es ist mir nicht zugeflogen, ich hab selbst viel ausprobiert, hab viel gelernt, hab mich weitergebildet und auch an vielen Rückschlägen meine Erfahrungen gesammelt. Wir haben mehr als 30 verschiedene Obstsorten am Betrieb gepflanzt ,die Vielfalt an Paradeisern, Melanzani und Paprika wird mit jedem Jahr grösser, Erdäpfel von Bamberger Hörnchen bis zur Vitelotte, heuer haben wir das erste mal Süsskartoffeln, bin gespannt, ob das was geworden ist. Hab 2 Teesträucher, die genauso wie unsere Zitronenbäume und viele andere Kräuter im Winter ins warme Asyl wandern, ich kann sagen , ja, so wollen wir das wirklich. :-)))))))))))))))) Nur wenn es uns gut geht, können wir gut für unsere Tiere, für unsere Landwirtschaft und für die Landschaft sorgen und uns bemühen, auch im Sinne des Konsumenten zu arbieten. Da wir ja auch Lebensmittel verkonsumieren- freut es mich, wenn es Konsumenten/innen gibt, die Lebensmittel wertschätzen. Träume hab ich schon noch ein paar, einen Fischteich, einen Erdkeller und mein Ziel wäre ein energieautarker Hof. Zu dem Ganzen ist mir oft ein Spruch in den Sinn gekommen "Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg." |
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Name: ANDERSgesehn antwortet um 21-09-2008 11:02 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ?
im forum ist´s immer das gleiche! bio sind von sich überzeugt, genau so die konvi´s! und und und und es gibt die revolutzer, die konservativen, die passiven, die neutralen, die lesenden, die denkenden,... leider zu wenige die etwas von anderen abschauen und mit den eigenen verbinden! die oben genannten zahlen sind "nur" im gedanken, mit meist einer falschen kompination vergangener taktik, die einen ins schwitzen bringt. - ein beispiel: ururgroßvater hatte 15 knechte, urgroßvater hatte 15 pferde, großvater hatte ein 15er steyr, vater hatte 150 ps- traktor, die (kommende) jugend hat 15 traktore für den gleichen betrieb, und die zukunft wird wieder anders sein! ururgroßvater hätte nie die welt von heute verstanden, war aber glücklich mit sich selbst. die heutige jugend versteht die ururgroßvaters welt nicht, ist aber glücklich mit sich selbst. - die vergangenheit ist vergangen, also lassen wir sie wo sie ist. die zukunft werden wir erleben. wir leben im JETZT!!!! was wollen wir wirklich? in der hochblüten der wirtschaft, leben und co denken viele nicht mit, weil das umfeld uns nicht zwingt mitzudenken, oder andersgesagt es ist schön so wie es ist, man/frau braucht nichts ändern! was wir wirklich"EHRLICH" wollen ist: die wahrheit vom leben finden, ist die konkrete antwort. als kleinkind sind wir wissensgierig, dass mit dem erwachsen verschwindet. leider! leider, weil wir sogenannte fachidioten werden und nur 2-3% unseres gehirns nutzen wollen und auch dadurch werden! also, für jene die auf der suche nach dem sinn vom leben sind, sollen die wahrheit suchen! sie sollen bei sich zu suchen anfangen, anfangs mit kleinen schritten, die von alleine immer größer werden. das macht freude in jeder lebenslage, die suche und das finden der wahrheit. besonders das "finden" der wahrheit! lg ANDERSgesehn. ps.: die zeit ist angebrochen an sich etwas zu ändern! |
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Name: biolix antwortet um 21-09-2008 11:09 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Schön anders gesehen... viele haben sich schon auf den weg gemacht, sind vielleicht schon weiter, siehe das beispiel von theres... das ist irgend wie ein wenig das Problem, aber gerne bleibt man stehen und wartet man wieder auf das was nach kommt ;-))) lg biolix |
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Name: ANDERSgesehn antwortet um 21-09-2008 11:12 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ?
@ biolix nur schönes!!! lg ANDERSgesehn. ps: wer suchet der findet! ;) |
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Name: theres antwortet um 21-09-2008 19:56 auf diesen Beitrag |
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wollen wir das wirklich ? Hallo Anders-gesehen, hast du die Wahrheit schon gefunden? Wir wissen die Zukunft nicht, aber wir sorgen mit unseren heutigen Entscheidungen für das Morgen. Ich hab mir Biobetriebe der verschiedensten Art angesehen, hab dort auch mitgeholfen, hab in Gartenbetrieben, Arbeitspraktikas gemacht, hab mir Permakulturbetriebe angesehen, hab mir Liebig, Thaer, Steiner, Müller, Rusch und viele andere durchgelesen, ganz ehrlich gesagt, die Wahrheit hab ich dort nicht gefunden. Aber es gab einen Ort, in der Natur selbst, weil es den Pflanzen so egal ist, wie die Menschen über ihre Ernährung streigen- sie können nur versuchen, damit klarzukommen. Besonders jedes Samenkorn ist ein Stück Wahrheit, sie geben ihre Handschrift weiter- Dass der Grosvater mit Pferden, der Vater mit dem kleinen Traktor, wir mit dem grossen Traktor arbeiten- ja stimmt- vielleicht fährt die nächste Generation gar nicht mehr drauf, lenkt über GPS und arbeitet nur noch am PC? Hab schon ein paar Visionen über die Landwirtschaft und Ernährung der Zukunft gesehen- nun ja, ich hoff, dass ich noch zu meinen Lebzeiten mit der Erde in Verbindung bleib. Meine Hoffnung ist, dass ich wenigstens meiner Brut ein Stück weit den achtsamen Umgang mit der Erde nahe gebracht hab. Egal, was sie auch beruflich machen, geerdet gehts leichter ;-)) Eigentlich schon lustig, jetzt haben wir sämtliche Technik und Arbeitserleichterung, müssen uns nicht mehr so plagen, aber so richtig froh sehe ich wenige in der Landwirtschaft. Einmal sind die Ernten zu knapp, dann wieder bei guter Ernte die Preise zu niedrig, kostet die Milch was, dann wird gleich soviel produziert, dass sie dann wieder nicht mehr viel kostet- und so gehts immer weiter. Und für all die Dinge, die die Landwirtschaft schön machen, für die hätte man eigentlich fast keine Zeit mehr. Wer hat noch Zeit, um kurz inne zu halten und zu schauen. Wir haben eine Nützlingshecke gepflanzt, ein Budleja-Strauch war schöner als das Fernsehprogramm- ich hab mein ganzes Leben noch nie soviele Schmetterlinge gesehen. Oder letztes Jahr, als der Weißklee so geblüht hat, ganze Scharen von Schmetterlingen sind über den Wiesen geschwebt. Wenn am Morgen der Herbstnebel über den Wiesen aufsteigt- wenn die Sonne so leuchtend und klar aufgeht- wenn die Kühe in den Liegeboxen liegen und in aller Ruhe widerkauen, wenn so ein kleines Würstl von Kalb mit staunenden Augen das erste Mal die Welt erblickt, welche Fürsorge, wenn dann die stolze Mutter ihr Schratzerl ableckt und es trinken lässt. All das lässt sich nicht in Zahlen fassen, es ist auch nicht zähl- und messbar, aber manchmal wird mir bewusst, dass das nicht mit Geld zu kaufen ist. |
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Name: ANDERSgesehn antwortet um 22-09-2008 20:41 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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wollen wir das wirklich ?
ja, theres du hast soviel schon gefunden. nämlich im hier und jetzt. im hier und jetzt findet man alles dass das leben ist hat und braucht. das ist glück und zufriedenheit. somit ist die wahrheit vom leben den zeitpunkt geniesen ohne haß, neid und co. zufrieden mit dem jetzt und glücklich mit dem jetzt sein, dass ist die wahrheit, meine liebe else. ich habe in meinen bescheidnen bis jetzt kurzen leben, keine nenneswerte große bücher gelesen, jedoch viele leute in meiner umgebung die nach diesen system leben und jeder ander kann es auch wenn er/sie nur will. man/frau braucht nur mit offenen augen und mit innerer ruhe seine umgebung geniesen und dem positiven zugewandt sein so leicht geht es! und es funktioniert!!! lg ANDERSgesehn. ps: meine antwort zu deiner frage kann ich für mich bejahen. mich würde es freuen wenn viele andere davon etwas lernen. |
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