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Es sind 13823 Diskussionen online
Fischlers Gut so -Siegel
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Name: walterst 21-07-2008 08:30 |
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Fischlers Gut so -Siegel Die FAIREA-Gesmbh des Ökosozialen Forums will ja im Herbst mit ausreichend Fördergeld ausgestattet das "Gut so" -Gütesiegel nach dem Prinzip Fair Trade vergeben. Laut Pressemeldungen wird in Tirol und Vorarlberg mit Milchprodukten begonnen. Weiss schon jemand näheres über Auflagen und Abgeltungen? Wie wird sich die LK-Österreich dazu verhalten, nachdem laut oberstem Agrarvertreter Wlodkowski die Fairness in der Produktion und Vermarktung eine Illusion ist? Walter |
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Name: Johannfranz antwortet um 21-07-2008 10:46 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Fischlers Gut so -Siegel Ja Walter, da werden wir dem Wlodkowski recht geben müssen.Wenns ums Geld geht das Wort Fairness zu strapazieren (der "Konsument" greift im Supermarkt oder sonst wo aus Fairness den Bauern gegenüber zu teureren Produkten) ist nichts als Träumerei. Sein wir uns ehrlich,(ich nehme mich hier selbst bei der Nase) wer gibt schon gerne mehr Geld aus als notwendig ???? Beim Geld hört sich die Freundschaft,die Verwandtschaft und schon zweimal die Fairness auf. |
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Name: walterst antwortet um 21-07-2008 12:50 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Fischlers Gut so -Siegel Du meinst also, bei Fischlers Produkten wird sich die Fairness auf Produktions-Zusatzauflagen für die Bauern beschränken? |
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Name: Kathi antwortet um 21-07-2008 13:13 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Hallo wenn der Kunde wirklich nur auf den Preis schauen würde, dann wunderts mich ganz gewaltig, dass die Faire-Trade Produkte in allen Supermärkten einzug gehalten haben (war vor 10 Jahren noch einzig im 3-Welt-Laden zu kaufen) Wenn´s sich nicht verkaufen würde, dann wären sie schon längst ausgelistet. Bei unserem Supermarkt ist jetzt das Murauer Bier wieder draussen - weils zu wenig gekauft wurde, und dabei schmeckts mir so gut ***schnief*** LG Kathi |
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Name: walterst antwortet um 21-07-2008 15:28 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel @kathi: Zu welchem Preis war denn das Murauer bei Euch im Regal? (Bin Genossenschafter der Brauerei!!!!!!!) Ich habe es ja schon irgendwo erwähnt, bei uns im Bezirk Murau wurde vom Lagerhaus eine Bier-Einlagerungsaktion von der Brau-Union ausgeschrieben. Mich hätte die regionale Preispolitik "meiner" Brauerei interessiert. Walter |
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Name: walterst antwortet um 21-07-2008 17:56 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Ah, es scheint eh schon Richtlinien zu geben: http://www.fairea.eu/produzenten.html WAlter |
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Name: helmar antwortet um 21-07-2008 19:36 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Egal ob fairea, faire Milch, Bio oder sonstwas, alles das mit den Vorschriften übers normale ÖPUL hinausgeht, da mach ich einen Riesenbogen drum, egal was da auch versprochen wird......Ausnahme NÖM-genfrei, und da steh ich voll dahinter, Soja füttere ich keinen, der Mischfutterlieferant kann mit den Pellets diese Schiene garantieren, und ich steh auch dahinter.... Mfg, helmar |
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Name: Kathi antwortet um 21-07-2008 20:31 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Hallo Walter keine Ahnung - müsste in der Buchhaltung stöbern gehen. War aber sicherlich nicht billiger, wie in der Steiermark - eine Kiste landet immer im Kofferraum, wenn ich in der Steiermark bin ***ggg**** LG Kathi |
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Name: luidschi antwortet um 22-07-2008 10:10 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Ja bei beim Geld hört sich so ziemlich alles auf . Nicht aber bei der Qualität und Österreich -Milch hat nun mal hohe Qualität sonst würdest du bei uns nur mehr Müller Milch Produkte usw. zu kaufen kriegen ----verstehst mich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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Name: Gourmet antwortet um 22-07-2008 19:37 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel @walterst Eines muss ich schon ehrlich sagen: Das Murauer Bier ist wirklich super, da hat die Kathi recht. Und jetzt, wo ich behaupten kann, dass ich mit einem der Brauerei-Eigentümer häufig über das Internet kommuniziere, da werde ich gleich nach der nächstgelegenen Murauer-Quelle suchen. @luidschi Ich verstehe Dich nicht. Wo ist da ein Unterschied zwischen Milch aus Österreich und anderer? Hier in Salzburg kommt die Butter der größten Molkerei auch vom Miteigentümer aus Wasserburg am Inn und niemand merkt am Geschmack etwas, wer nicht genau hinsieht, weiß es nicht einmal. Unterschiede gibt es höchstens in der Herstellung und im persönlichen Geschmack des Konsumenten. Um bei Müller zu bleiben: Den fettarmen Kefir könnte ich literweise trinken. Einfach super. Den Milchreis vom selben Unternehmen könnte ich nicht mal hinunterwürgen. Da kann aber der Müller nichts dafür und seine Lieferanten auch nicht. Ich mag einfach keinen kalten, vorgefertigten Milchreis. |
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Name: helmar antwortet um 22-07-2008 19:43 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Sag nur der Walter hat was mit Bier zu tun.....glaub ich aber nicht, denn da wär er wohl etwas gemütlicher, glaub ich halt... Mfg, helmar |
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Name: Kathi antwortet um 22-07-2008 19:44 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Hallo Gourmet das wir beide mal eine Meinung haben, hätt ich ja nie für möglich gehalten ;-) Tipp - die meisten Merkur-Filialen haben Murauer, nur leider nie das Doppelmalz und organisiere dir einen Milchkefirpilz - dann wird dir das grausliche Packerlzeug vom Müller nicht mehr schmecken LG Kathi |
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Name: helmar antwortet um 22-07-2008 19:49 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Also ich weiss nicht so recht mit den Pilzen...ein Parasol gebacken ist eine Delikatesse, aber wenn man was mit Pilzen ansetzt, ich weiss nicht so recht...... Mfg, helmar |
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Name: Gourmet antwortet um 22-07-2008 20:00 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel @Kathi Ja, über Bier zu diskutieren ist etwas einfacher als über den Sinn vom Milchstreik. Danke für die Einkauftipps. Mit den Pilzen in der Milch, da bin ich eher auf der Seite von helmar, da würde ich mich nicht recht drüber trauen. Da vertraue ich lieber auf die Kontrollen der Fachleute in der Lebensmittelindustrie. Theoretisch könnte ich ja auch mein Bier selber brauen. Hier in der Nähe von Salzburg gab es zumindest vor einigen Jahren diesbezügliche Kurse. Aber das ist mir doch zu mühsam und zu gefährlich. Man weiß ja nie, was ich dann wirklich zusammenbrauen würde. |
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Name: helmar antwortet um 22-07-2008 20:07 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Schnapsbrennen ist sicher bei manchen Gerätschaften gefährlicher........aber sagen wir mal, wenn da jemand so 20 l Bier fürn Hausgebrauch in der Küche erzeugt, ich denke da ist das Risiko von der Toleranz der Hausfrau abhängig..... Mfg, helmar |
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Name: Kathi antwortet um 22-07-2008 21:27 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Hallo Gourmet das mit dem Kefirpilz ist wirklich keine Hexerei - nur ich mag nicht ständig Kefir, hab deswegen wieder aufgehört Also ob man jetzt Most macht, Schnaps brennt oder Bier braut - also da ist rein von der "gefährlichkeit" her egal. War (um Themaübergreifend zu sein) im MIttelalter in jeden Haus gang und gebe und eine gute Hausfrau war für ihr Bier bekannt ;-) LG Kathi |
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Name: Kathi antwortet um 22-07-2008 21:34 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel ach ja Gourmet war auch mehr gemeint, weil wir ja auch was Mc Donald und sonst so nie einer Meinung waren ... LG Kathi |
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Name: helmar antwortet um 23-07-2008 20:59 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel @Kathi und Gourmet...dass das Murauer Bier auch einmal ein kleiner gemeinsamer Nenner ist hätt ich mir auch nicht gedacht...... Mfg, helmar |
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Name: walterst antwortet um 23-07-2008 22:19 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Ein paar Punkte aus Fischlers Anforderungskatalog für "Gut so" 1. Der Betrieb ist Mitglied des Österreichischen Tiergesundheitsdienstes in dem jeweiligen Bundesland. 2. Der Betrieb erfüllt die Anforderungen und führt regelmäßig eine Selbstevaluierung unter Verwendung des "Handbuches Tierschutz-Selbstevaluierung" durch. 1. Im Laufstall ist der Boden für alle Tiere zu mindestens 50 % der Gesamtfläche ohne Spalten oder Gitterkonstruktionen ausgeführt. 1. Im Laufstall steht jedem erwachsenen weiblichen Rind eine Fläche von 6,0 m² zur Verfügung 2. Im Zuge von Stallumbauten werden Anbindeställe für Bestände von über 12 Milchkühen auf Laufstallsysteme umgestellt. 3. Die Tiere erhalten an mindestens 180 Tagen pro Jahr freien Auslauf, darunter auch im Winter 4. Die freie Bewegungsfläche im Auslauf beträgt pro Milchkuh mindestens 4,5 m². 1. Die Fensterfläche des Stalls beträgt mindestens 5 % der Bodenfläche, wodurch im Aufenthaltsbereich der Tiere an mindestens 8 Stunden pro Tag eine Lichtstärke von mindestens 40 Lux erreicht wird. 2. Die Tiere weisen einen hohen Tiergesundheitsstatus auf. 3. Der Betrieb nimmt an dem Projekt "Gesundheitsmonitoring Rind" der Zentralen Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter teil und erfasst sämtliche Erstdiagnosen. 1. Die Tiere werden auf Lebensleistung gezüchtet. Der Stalldurchschnitt an Abkalbungen pro Kuh beträgt mindestens 4. 2. Es werden außer der künstlichen Besamung keine Fortpflanzungstechniken eingesetzt. 1. Die Tiere erhalten während der gesamten Grünfutterperiode Grünfutter, welches zum großen Teil unvergoren ist. Für die Trinkmilchproduktion wird auf Silagefütterung gänzlich verzichtet. 1. Zugekaufte Futtermittel (v.a. Heu) werden entsprechend der Verfügbarkeit in folgender Reihenfolge priorisiert: Lokaler Bereich vor Region, Region vor Großraum. 1. Es wird die Art und Menge der anfallenden Abfälle sowie deren Entsorgung dokumentiert. Anmerkung: In dem Entsorgungsplan wird z.B. auf die Entsorgung der anfallenden Kunststofffolien Bezug genommen. 2. Die im Betriebsgelände befindlichen Biotope und anderen ökologisch sensiblen Zonen werden erhalten und gepflegt. 5. Die traditionellen bzw. landschaftstypischen Feld- und Wiesenränder (Hecken, Steinmauern etc.) werden gepflegt. 1. Bei Neu- und Umbauten sowie bei der Anschaffung neuer Maschinen und Geräte wird die Energieeffizienz in hohem Maße berücksichtigt (durch Abwärmenutzung, Solar, Biogas etc.). 2. Bei Neu- und Umbauten werden die verwendeten Materialien entsprechend ökologischen Kriterien ausgewählt. Anmerkung: Die verwendeten Fenster, Türen und Rollläden sind PVC-frei. Die verwendeten Wärmedämmstoffe für Gebäude und Haustechnik (inkl. Montageschaum) sind HFKW-frei. Die verwendeten Wärmedämmplatten sind polyurethanfrei. Die verwendeten Metall- und Holzanstriche enthalten maximal 5 % Lösemittel und sind aromatenfrei. Die verwendeten Fassadenanstriche sind lösemittel- und biozidfrei. Die verwendeten Bitumenvoranstriche sind lösemittelfrei. 1. Zugekaufte Baustoffe (v.a. Holz) werden entsprechend der Verfügbarkeit in folgender Reihenfolge priorisiert: Lokaler Bereich vor Region, Region vor Großraum, Großraum vor Europa. 1. Für betriebsfremde MitarbeiterInnen bestehen geregelte Arbeitsverhältnisse sowie Maßnahmen zur Gewährleistung der Nichtdiskriminierung. 1. Der Betrieb ist bereit, seine Produktionsmittel und -verfahren gegenüber der Bevölkerung bzw. Konsumenten offen zu legen (Auskunft gegenüber Interessenten, Tage der offenen Tür, Informationstafeln etc.). Nur ein paar Auszüge aus den RILI Milch. Gentechnilkfreiheit von Futter, Dünger usw ist sowieso gefordert |
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Name: helmar antwortet um 24-07-2008 08:53 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Ob darüber die grosse begeisterung hereinbricht? Über mich sicherlich nicht... Mfg, helmar |
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Name: Christoph38 antwortet um 24-07-2008 09:06 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel Walter, ich möchte gerne bei dem Projekt teilnehmen, habe auch die Auflagen gelesen. Ich bin aber verunsichert, ob ich teilnehmen darf, da wir einen Kühlschrank haben der noch Klasse B ist und unser Sohn unehelich geboren ist. Hat man darauf vergessen den persönlichen Lebenbereich der Bauern zu reglementieren oder steht das auch irgendwo ? Falls wer Kondome verwendet, muss man da priorisierend solche aus Hanf verwenden oder Recyclingware aus alten Silofolien oder gehen die normalen auch ? |
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Name: walterst antwortet um 24-07-2008 13:12 auf diesen Beitrag |
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Fischlers Gut so -Siegel @christoph 38: zu Deinem letzten Absatz: Da ich selber nicht teilnehmen kann, habe ich mich für weitere Details nicht interessiert. Ich denke, bei genau dokumentierter Mehrfachverwendung und Entsorgungsnachweis müsste es schon mit normalen gehen. Ganz wichtig wird im Bereich des außerhäuslichen Kontaktes vermutlich sein, das Prinzip einzuhalten, das schon bei den Baustoffen angeführt wurde: .......werden entsprechend der Verfügbarkeit in folgender Reihenfolge priorisiert: Lokaler Bereich vor Region, Region vor Großraum, Großraum vor Europa. Dokumentation und Zugang für die Öffentlichkeit nicht vergessen! Walter |
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