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Es sind 13194 Diskussionen online
die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit
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Name: biolix 01-07-2008 12:56 |
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Tagebuch
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Sonnenwelt statt "rosa" Welt ;-) Mahlzeit ! weils grad dazu passt und grad rein "geschneit" ist... wann werden wir mal so viel Geld wie in die unsinnige Atomkraft in die Sonnentechnologien stecken.... lg biolix N-TV -------------40 Minuten Sonnenschein decken den Weltenergiebedarf für ein ganzes Jahr------- Strom aus 20m² Photovoltaik reichen für 15.000 km/Jahr mit dem E-Auto. Diese Nachricht aus dem Angebot von n-tv.de wurde Ihnen von w.loeser@aon.at mit folgender Mitteilung gesandt: Da geht WATT ab !!! ------------------------------------------------------------------------ ---- A-Klasse mit Elektroantrieb Ölkrise lässt Daimler umdenken ------------------------------------------------------------------------ ---- Unter dem Druck der weiter steigenden Ölpreise will der Autobauer Daimler sein bereits angekündigtes serienmäßiges Hybrid-Auto mit Lithium-Ionen-Batterien in der A-Klasse platzieren. ... http://www.n-tv.de/987012.html © n-tv.de 2007 Alle Rechte vorbehalten |
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Name: theres antwortet um 01-07-2008 15:47 auf diesen Beitrag |
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Sonnenwelt statt "rosa" Welt ;-) Hallo Herr Sonnenmeister, :-)) find ich hochinteressant, wenn és einen A-Benz gäbe, der mit Hybridtechnik fährt. Hab mich vor einer Weile mit einem zuständigen Mitarbeiter dieser Firma lange unterhalten- damals hatte diese Firma vom Image her noch keinen Wert auf Energiesparen gelegt. Dass es so schnell mit dem Umdenken kommt, dass überrascht und freut mich. Wir haben ´vor kurzem unsere Solaranlage erweitert, ich glaub, wir legen uns doch noch mal einen kleinen Swimmingpool zu, das Wasser könnten wir leicht mit der Solaranlage erwärmen. Kannst du mir mit Informationen in Richtung Dünnschichtmodule weiterhelfen- bis jetzt hab ich noch wenig brauchbare Info drüber gefunden. Unsere Süddächer sind mit PV und Solar ausgereizt, würd mich interessieren, ob Dünnschichtmodule auf Westseite Sinn machen. Und dann machen wir unsere Wiesen und Ackerflächen zu Solarspeichern :-))), müsste nur noch genug Humus hinzaubern. |
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Name: mfj antwortet um 01-07-2008 16:50 auf diesen Beitrag |
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Sonnenwelt statt "rosa" Welt ;-) Schneestürme im Winter, Nebel im Frühling, Regenwolken im Sommer? Alles Einbildung – in Wahrheit ist Westeuropa mit seinem Herz Österreich das reinste Sonnenparadies? Nirgends auf der Welt wird so viel Strom aus Sonnenenergie erzeugt wie hierzulande. Sind wir alle blind, Hirnverbrannt oder haben wir den „ökologischen Knacks“ weg.... Das Fatale, die massive Förderung hat praktisch keines der angepeeilten Ziele erreicht. Weder Deutschland noch Österrreich ist nicht Weltmarktführer in der Heratellung von Solartechnologie geworden, sondern fällt immer weiter hinter die Konkurrenten zurück. Statt eine neue Exportindustrie aufzubauen, sind wir zu Nettoimporteure geworden. Die Subventionen nutzen vor allem den Herstellern aus Asien, die ihre Produktion größtenteils in unserem Land absetzen. Die Herstellung der Module läuft auf katarophalen Bedingungen aab...Umweltstandarts null - Sozialverträglichkeit null - Kinderarbeit pur - Kaptialismus pur - Oh, Du schöne Sonnenwelt :-)) Angeführt wird die Liste von dem chinesischen Unternehmen Suntech und der japanischen Sharp – mit deutlichem Abstand vor den Mitbewerbern. Fünf weitere Solarfirmen aus Asien haben es unter die Top Ten geschafft. Die Deutschen landen hingegen abgeschlagen: Solarworld liegt auf Ranng sieben. Solon bildet das Schlusslicht – hinter der indischen BP Solar. Österrreich gibts in der Herstellerliste garnicht. Also wirtschaftlich ein Flop und ökologisch ...? Trotz der massiven Förderung hat die Photovoltaik erst einen winzig kleinen Anteil an der gesamten Stromerzeugung. Der Geldregen, der sich heute über die Solarwirtschaft ergießt, nutzt vor allem den Herstellern. Die deutschen Solarunternehmen fahren mittlerweile enorme Profite ein. Obendrein kommen die Jobs in der Solarwirtschaft diie Gesellschaft teuer zu stehen. Das Forschungsinstitut RWI macht eine erschreckende Rechnung auf: Jeder Arbeitsplatz hat schätzungsweise 205.000 Euro an Subventionen verschlungen. Das ist nahezu dreimal so viel wie im Steinkohlebergbau. Anders aber als im Bergbau werden die Subventionen in der Photovoltaik nicht vom Staat getragen. Aufkommen müssen dafür die Verbraucher, die die Zuschüsse mit der Stromrechnung bezahlen. Für jede Kilowattstunde Sonnenstrom entrichten die Konsumenten 35 bis 40 Cent – etwa fünf- bis sechsmal so viel, wie konventioneller Strom kostet. Aber Hauptsache wir sind Schiffsführer, a´la Biolix, und unser Kurs geht über Stock und Stein. Ökologisch bedenklich ist im Hirn der Solarpriester garnicht vorhanden, Hauptsache es funkelt der letzte Quadratmeter schräges Dach mit Silizium, ob die "Optik" dabei schief hängt ist schnurz, wir machen was, und sind Weltmeister - auch wenn´s Blödsinn ist.... |
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Name: vidoursprung_@gmxat antwortet um 01-07-2008 17:19 auf diesen Beitrag |
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Sonnenwelt statt "rosa" Welt ;-) Mfj, gegen was bist du eigentlich nicht? Ah, ich weiß: Du zweifelst bestimmt nie an dir selbst. |
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Name: mfj antwortet um 01-07-2008 17:29 auf diesen Beitrag |
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Sonnenwelt statt "rosa" Welt ;-) @vidoursprung - bevor ich ich meinen Kopf und Hals umdrehe und die Füsse unter den Arm nehme´, und der blöckenden Schafherde nachspringe, schaue ich wer das "Leitschaf" ist, was es bisher vollbracht hat und in welche "Wüste" es diesmal die Herde führen will :-) P.S. "Ich habe hier Gegenargumente gebracht".... ist das schlimm ? Diskussionen bestehen daraus... |
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Name: biolix antwortet um 01-07-2008 19:15 auf diesen Beitrag |
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Sonnenwelt statt "rosa" Welt ;-) Nein das ist sogar gut so.... ;-))) du nur verate mir die zahlen wo die Nutzung der Sonnenenergie genauso viel Fördergelder für Forschung erhält wie z.b. die Atomlobby mit Euratom.. Ja und die Sonnenenergiezaheln sprechen Bände, für dich natürlich nciht, für mcih ist das eine der Ünererschöpfende Energiequelle überhaupt, und wenn wir sie nicht nutzen sind wir eigentlich nur selber schuld ;-) lg biolix |
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Name: helmar antwortet um 01-07-2008 19:35 auf diesen Beitrag |
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Sonnenwelt statt "rosa" Welt ;-) Solar, gut und schön, aber irgendwie könnte ich der Windkraft mehr abgewinnen......das Problem ist halt nur, dass kaum dass irgendwo ein paar Windräder geplant werden, schon eine Bürgeriniative da ist und dagegen Stimmung macht, und gern tun das zugereiste Prominente, wie im Weinviertel geschehen......... Mfg, helmar |
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Name: mfj antwortet um 01-07-2008 20:15 auf diesen Beitrag |
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die "rosarote" Sonnenwelt - oder Stromlüge
Warum wir an der "Nase rumgeführt werden" (wollen) Aus der heimischen Steckdose, und das dämmert den meisten, kommt auch weiterhin der gleiche Strommix wie vor dem (Öko)Anbieterwechsel. Alles andere wäre auch grober Unfug, denn Elektrizität wird im Netz am sinnnvollsten möglichst nah am Kraftwerk verbraucht. Das reduziert die Übertragungsverluste und erspart teure zusätzliche Überlandleitungeen. Um den Zusammenhanng zwischen Erzeugung und Verbrauch zu erklären, bemühen Ökostromanbieter deshalb gern das Bild eines großen Stromsees. Kohle- und Atomkraftwerke speisen »dreckigen« Strom ein, Windparks, Wasser- und Biomassekraftwerke sauberen Saft aus erneuerbaren Quellen. Bei allen Kunden landet am Ende der gleiche graue Mixtur. Ökostromkunden bezahlen mit ihrer Rechnung allerdings ausschließlich Kraftwerke, die sauberen Strom in den See einspeisen – und erleichtern Ihr Gewissen damit, dass sein Wasser langsam heller wird. Soweit so gut. Nebenbei laufen dafür die Garnision „Standby“ Geräte nasenuschelnd weiter... Strom kann man leider nicht wie Tomaten ins Labor schicken und auf seine Inhaltsstoffe untersuchen lassen, beschreibt selbst der Greenpeace-Energy-Vorstand Robert Werner das Dilemma. Und Ökostrom ist kein gesetzlich geschützter Begriff. Jeder Anbieter kann selbst entscheiden. EnBW, das drittgrößte deutsche Energieunternehmen, betreibt zum Beispiel Kohle, Kern- und Wasserkraftwerke. Die damit erzeugte Elektrizität vermarktet es unter verschiedenen Namen, bundesweit zum Beispiel als Yello-Billigstrom, oder über seine Tochter Naturenergie an 300000 Ökostromkunden. Deren Verbrauch wird formal aus sechs Wasserkraftwerken am Rhein abgezweigt. Bei allen anderen EnBW-Kunden "fehlt" dieser Anteil erneuerbarer Energie dann im Strommix. Doch eine solche Trennung ist im selben Stromnetz gar nicht möglich. Und für die Natur ist die fiktive Aufspaltung ein Nullsummenspiel. Kein einziges Gramm CO₂ wird eingespart. Halb Holland wäscht mit Zertifikaten seinen Strom grün. Letztendlich nur wichtig für die Statistik. Am Ende ist das immer eine Umverteilung, Strom bleibt Strom. Aber so wie auf Biofelder eben der Bioregen fällt, kommt aus grünen Stromverträgen eben sauberer Strom.... Das ist „Spitze“ – hätte Hans Rosenthal gerufen ! Und wir als Zuschauer " nicken" bedächtig... |
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Name: Noro antwortet um 01-07-2008 20:22 auf diesen Beitrag |
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die "rosarote" Sonnenwelt - oder Stromlüge sorry, hab nicht die beiträge gelesen, aber wir haben mal berechnet, man müsste 800 qkm mit photovoltaik zuflastern, um damit die welt zu versorgen..... auf geht´s, die sahara breitet sich aus..... |
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Name: Noro antwortet um 01-07-2008 20:49 auf diesen Beitrag |
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die "rosarote" Sonnenwelt - oder Stromlüge mmmh, hab die neulich schon mal am stammtisch nach gerechnet, waren auch erst skeptisch, aber wir ham es noch mal nach gerechnet und ich mein es müsste stimmen, die genaue zahl lag irgendwo bei 750qkm. hab leider meine unterlagen nicht da, sonst könnt ich nachschaun, dass geht erst wieder am wochenende. |
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Name: Gourmet antwortet um 01-07-2008 20:51 auf diesen Beitrag |
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die "rosarote" Sonnenwelt - oder Stromlüge @tch Du meinst, es gibt dann zwei Arten von Strom aus erneuerbarer Energie? Normalen und einen Strom mit dem Segen der Bioindustrie. Genau der Gleiche, kein Unterschied feststellbar, nur teurer. Vielleicht mit dem besonderen Gütesiegel „Strom von Biobauern“. Vielleicht gibt’s dann auch bald den fairenStrom. Mit 10 Cent zusätzlich, die direkt in die Streikkasse notleidender Windrad-Eigentümer fließen. |
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Name: Noro antwortet um 01-07-2008 21:01 auf diesen Beitrag |
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die "rosarote" Sonnenwelt - oder Stromlüge @ gourmet: so abwägig ist das alles nicht, bei uns an der TU will man nun das ökologisch wirtschaftende versuchsgut viehausen mit einer biogasanlage ausstatten, denn es ist ein marktfrucht betrieb und muss ja irgendwie den stickstoff in den boden bekommen und du hast ja mehr, wenn du klee und gülle hast, als wenn du den klee weg fahrst oder besten falls mal hinmulchst. Die windräder sind nebenbei die billigste methode strom zu produzieren... |
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Name: soamist antwortet um 01-07-2008 22:32 auf diesen Beitrag |
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die "rosarote" Sonnenwelt - oder Stromlüge jetzt aber etwas zum nachdenken: Wenn die letzte Ölplattform versenkt u.die letzte Tankstelle geschlossen ist;dann werdet ihr merken,daß man nachts bei Greenpeace kein Bier kaufen kann. |
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Name: mfj antwortet um 01-07-2008 22:42 auf diesen Beitrag |
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die "rosarote" Sonnenwelt - oder Stromlüge ....seit wann verkaufen die Bier. Die leben doch von Spenden :-)))) |
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Name: theres antwortet um 02-07-2008 07:29 auf diesen Beitrag |
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die "rosarote" Sonnenwelt - oder Stromlüge Mir gefällt die Energie von der Sonne sehr gut- keine zusätzlichen Flächen, keine Arbeit damit, denn Arbeit haben wir ansonsten eh genug. Auch bei der Solarenwärmenutzung ab April bis in den Oktober warmes Wasser im Überfluss, wenn es abends kühl ist, eine warme Stube mit der Sonne. @Helmar, mir würde ein hofeigenes Windrad auch gut gefallen, leider liegen wir im Windschatten eines Berges. Aber die Wärmewirkung der Sonne über den Boden wird eigentlich überhaupt nicht beachtet. Erst die steigende Bodentemperatur erweckt das Bodenleben aus dem Winterschlaf und ermöglicht das Pflanzenwachstum. Was wohl ein höherer Humusgehalt an Wärme in den Boden brächte- das dann in gesteigertem Wachstum wieder Biomasse produziert, das wird nach meinem Dafürhalten ziemlich übersehen. Und welche Strommengen eingespart werden könnten? So gesehen ist der Strom nur ein Teil der solaren Energienutzung, selbst Wind, Regen, alles hängt von der Sonne ab. |
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Name: ALADIN antwortet um 02-07-2008 07:37 auf diesen Beitrag |
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die "rosarote" Sonnenwelt - oder Stromlüge Die mit der Biogasgülle werden bald merken, dass sie zwar Stickstoff in den Boden bekommen haben aber der Kohlenstoff, das Futter fürs Bodenleben ist weg. Das führt zu einer weiteren Verschlechterung des Bodens. |
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Name: biolix antwortet um 02-07-2008 10:24 auf diesen Beitrag |
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die "rosarote" Sonnenwelt - oder Stromlüge hallo ! wer entfacht die Winde ? die gute liebe Sonne.... ein mix aus dem was uns "Gott" gratis gegeben hat sollten wir nutzen, im SOmmer die Sonne und bitte kein kg gespeicherte Sonnenenergie in FOrm von biomasse zu viel verschwenden... lg biolix p.s. ein guter Freund will hier nciht auf mfj antworten, aber er aht gmeint ich soll das rein stellen... "eine Antwort ist mir zu "beschwerlich" und bringt bei solchen Realitätsverweigerern nichts. Die haben keine Ahnung wo "Gott wohnt". Es ist viel zu schade Energie an solchen Leuten zu verschwenden. Die haben nicht einmal die geringste Ahnung was atomare und fossile Energie uns heute kostet und kosten werden, ebenso nicht einmal den geringsten Schimmer, wie die heutige Situation der Energieversorgung und deren verheerende Verknappung aussieht. Umgekehrt gibt so viele positive, tolle Menschen, die sich freuen Informationen zu erhalten, für die es sich lohnt, sich ein zu setzen. Das kannst du ruhig hinein stellen." |
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Name: theres antwortet um 02-07-2008 12:38 auf diesen Beitrag |
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die "rosarote" Sonnenwelt - oder Stromlüge Hallo Aladin, genau darin liegt das Problem, es wird eine neue Technik unter die Menschheit gebracht, ohne die Folgen zu bedenken. Bei Atomstrom genau das Gleiche wie bei der Biogasgülle, auch die Aschenputtelgülle haben wir in ihrer Wirkung auf das Bodenleben noch nicht im Griff. Was mit der Biogasgülle im Boden passieren wird, wird uns die Zeit zeigen, aber dann kommt die Gentechnik, die dann die Probleme, die wir geschaffen haben, wieder lösen soll. Und so geht der Kreislauf ewig weiter, die Verwegenheit der Ahnungslosen hört scheinbar nie auf. Und wer kritische Fragen stellt, wird als ewig gestriger Fortschrittsverhinderer bezeichnet. Was würden wir erreichen, wenn wir mit der Natur, statt gegen sie arbeiten würden. |
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Name: Gourmet antwortet um 02-07-2008 12:41 auf diesen Beitrag |
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die "rosarote" Sonnenwelt - oder Stromlüge @biolix Scheint ein ziemlicher Egoist zu sein, Dein guter Freund. Meint, dass sich Leute über Informationen freuen, was ja sicher richtig ist, zumindest in meinem Fall, aber er findet es nicht wert, selber zu informieren, sondern lässt Dich schreiben. Da hat er ja ein Glück, dass Du so ein hilfsbereiter Kerl bist, aber auf ihn wirft die Sache kein gutes Licht. |
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Name: biolix antwortet um 03-07-2008 09:49 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit hallo ! nein der ist schon in ordnung, nur der macht halt das selbe schon über jahre mit wie ich ,-)) bei Bio bist aber schon anderer meinung G., komisch, obwohl da auch alle fakten auf dem Tisch liegen... Und das er nicht so einer ist , siehe nachfolgende Analyse.. speziell auch für helmine es geht auch um die WIndkraft und das sie schon billiger ist als "konventioneller" Strom ! lg biolix Sehr geehrte EnergieinteressentInnen, heute hat die E-Control gemäß Ökostromgesetz den „Marktpreis“ für das 3. Quartal 2008 vorgelegt. Er liegt bei 8,5 (exakt8,495) Cent/kWh. Dieser Preis spiegelt in etwa den aktuellen Großhandelspreis an den Strombörsen. Der neue Preis ist nicht nur der höchste, der jemals festgelegt worden ist. Vielmehr ist der Sprung vom 2. auf das 3. Quartal 2008 ein noch nie da gewesener Rekordwert, nämlich + 33% innerhalb von nur 3 Monaten!! (+2,12: von 6,38 auf 8,495). Quelle: http://www.e-control.at/portal/page/portal/ECONTROL_HOME/OKO/MARKTPREIS/ENTWICKLUNG_MARKTPREIS Der „Marktpreis“ wird vom verordneten Ökostrom-Einspeisetarif, den die Ökostromproduzenten bekommen, abgezogen. Je höher der „Marktpreis ist, umso weniger kostet den Stromkunden die verbleibende Ökostromunterstützung (Förderaufwand), weil die Differenz zum Einspeisetarif abnimmt. Das gilt für alle Ökostromanlagen und deren Einspeisetarife, wie hoch diese auch immer sein mögen. Beim Wind ist das: Der Förderaufwand für Windstrom ist die letzten 5 Jahre um 95% gefallen !! Beim derzeit gültigen Windstrom-Einspeisetarif von 7,55 Cent/kWh (gemäß geltender Verordnung) oder 7,8 Cent/kWh (nach den Tarifen vor 2007) wird die enorme Bedeutung des neuen Marktpreises von 8,5 Cent klar: Am Markt bekommt man für seinen windproduzierten Strom ab sofort mehr und die Förderung liegt darunter! Da Erdgas, die wesentliche Ressource zur Spitzenstromerzeugung, den Ölpreisanstieg jeweils mit halbjähriger Verzögerung nachvollzieht, werden weitere Strompreissteigerungen folgen (Ölpreis Dez.’07 100$, heute 140$). Die Förderung für Windstrom muss wegen Kostensteigerungen bei Stahl und Kupfer rasch auf das deutsche Niveau von 9,2 Cent/kWh angehoben werden! Will man jedoch die Windbranche wie bisher in die Wüste schicken, dann stellt man die Förderung ein, indem man den Tarif unter 8 Cent/kWh hält und „argumentiert“, dass sich Windstrom ohnehin rechnet und daher keine Unterstützung mehr benötigt. Solange ein Tarif um den Marktpreis pendelt, kann er noch nicht als gesichert günstiger eingestuft werden. Die Nagelprobe, ob und wie irrational der Gesetzgeber vorgehen wird, kann man an der Mittleren Wasserkraft ablesen. Sie ist nämlich mit dem neuen Marktpreis meilenweit weg von jedem Unterstützungsbedarf. Ob folglich trotzdem Millionen an Investitionsförderungen fließen werden, noch dazu ausschließlich in Projekte von großen EVUs, die in den vergangenen Jahren die größten Gewinne ihrer Firmengeschichte gemacht haben und machen, ist der Lakmustest der Macht der E-Konzerne über Politik, Arbeiterkammer bzw. ÖGB. Letztere sollten den sprichwörtlichen kleinen Mann vertreten, aber stopfen ohne jede ökonomische Not skrupellos das Geld in die Rachen der Reichen Strom-Konzerne. Es geht ja nur um 50 Millionen Euro, die so dem Ausbau des Sonstigen Ökostroms fehlen. Am 9. Juli soll das Ökostromgesetz durch den Nationalrat. Sehen wir genau hin, was passieren wird! Und stellen wir die (unangenehmen?) Fragen zur Mittleren Wasserkraft an alle, die bei diesen Wegelagerer-Methoden mitmachen. Natürlich gehören aufgrund der (neuen) „Marktpreis“-Entwicklung 2008 (bisheriger Durchschnitt: 7,0 Cent/kWh) alle Unterstützungen für Ökostromanlagen mittels Ökostromverordnung im Herbst 2008 kostengerecht festgesetzt, also auf das europäisch übliche Niveau angehoben! Den Konsumenten werden daraus keine Mehrkosten entstehen, weil der Marktpreis klettert und klettert und der Abstand zu den Ökostrom-Einspeisetarifen weiter schrumpft und schrumpft. Die Energieautonomie nimmt Gestalt an - immer rascher, weil fossil-atomare Energien mittlerweile kostenbedingt zum Fluch geworden sind. Gott sei Dank, denn über Vernunft und Einsicht lernt die Menschheit meist nur wie ein Sonderschüler! |
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Name: theres antwortet um 03-07-2008 10:45 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit Wenn der Mercedes A in Zukunft mit Hybrid fahren soll, andere Autofirmen beieilen sich ebenfalls, ihre Stromautos in Serienreife zu bringen, dann kann ich mir gut vorstellen, dass der Strom auch in Zukunft ein gefragtes Gut werden wird- oder es gibt in Schubläden Erfindungen, die auf einer ganz anderen Ebene laufen. Deshalb würd mich eben interessieren, wie die neuen Dünnschichtmodule zu bewerten sind, so richtig klare Aussagen find ich dazu nicht. Biolix, weißt du drüber mehr? Ost und Westdach hätten wir zur Verfügung, ich möchte auf keinen Fall wertvolle Acker oder Wiesenflächen für Strom nutzen. Aber die solare Wirkung von Sonne auf den Humus müssen wir noch viel besser nutzen können. Ich glaub, dass es in Zukunft keinen Richtungsstreit zwischen Konvo und Bio mehr geben wird, denn ohne energieeffizienz können wir kostenmässig zusammenpacken. Als brauchen wir beides, die sinnvolle Erzeugung und die sparsame Nutzung. Können wir uns auf dieser Ebene treffen - Herr Biolix :-)) |
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Name: mfj antwortet um 03-07-2008 11:02 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit @theres - auch wenn der "Sonnengott Biolix" gleich antworten wird..... ...die japanische Firma Sharp ist führend bei den Dünnschichtmodulen. Allerdings ist der Entwicklungsdrang und die "an Mann" bringen eher bescheiden. Warum ? Die "herkömmichen Platten" lassen sich genauso gut verkaufen, bei wesentlich besserer "Gewinnmarche". Der Profitgarten "Eden" wuchert halt auch bei Alternativ-Konzepten, liebe Theres, sosehr Du Dich auch immer dagegen wehrst. Bös könnt ich jetzt sagen - Hauptsache es funkelt - bei den einen auf dem Dach, bei den anderen in der Garage....:-) ...also ich wäre für eine "funkelende Halskette für Dich !!! |
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Name: mfj antwortet um 03-07-2008 11:16 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit Außerdem noch vergessen: Ihr wisst schon dass Ihr da "Sondermüll" aufs Dach legt und schraubt. Gerade Dünnschichtmodule enthalten grosse Mengen des Schwermetalles -Cadmium, und die giftigen Elemente Selen und Tellur. Ein Recycling von Dünnbettmodulen ist derzeit nicht machbar, weil sich nur ganz geringe Mengen von Halbleitern hat, und eben außerdem obige beschriebene toxische Lösungen und Stäube bei der Entsorgung anfallen. Aber es ist für mich immer eine "geistige Errungenschaft" wenn ich an Sondermüll behangenen Höfen vorbei fahre. Jedem das seine.... P.S. Wie war das noch mit der Endlagerung von Sondermüll....keiner will es, oder :-)) PPS. ...und das Regenwasser würde ich solchen Flächen nicht mal zum Füsse waschen nehmen ! |
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Name: biolix antwortet um 03-07-2008 11:37 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit Ach ja sorry theres, hab ich übersehen, aber das findest alles neu im fortschtittlichen Landwirt... das thema PV und ihre Wirtschaftlichkeit, der Untertitel ist zwar ein wenig steil, für Ö kann das ncihts ausagen weil nur Schweizer berechunungen herangeszogen wureden weil in Ö ist alles zum k.... ;-(( das sagt schon alles... zusammengefasst, Dünnschichtmodule brauchen mehr fläche, einfacher zu montieren ( aber uafgepasst nicht sparen denn sonst "fliegen" sie weg, billiger, aber kürzere Lebensdauer... ich steh nciht auf sie... Aber zum "Sondermüll": toll das jetzt die erste PV generation recycelt wird und noch 2 mal das ganze möglich ist mit den wavern !!!! das heisst Lebensdauer bis 100 jahre !!! komsich, zum Atomsondermüll warst eher positiv mfj ;-)) Unten angeführt die neue Ö Füderderung, wenn das kommt, bitte baut alel für eine Unabhängige Energiezukunft !! lg biolix Wichtig: Haben gerade erfahren, dass Photovoltaikanlagen nun zusätzlich mit einer Direktförderung von 66% aus dem Klimafonds gefördert werden. Damit verringern sich die Kosten beträchtlich. Beispiel: 1 Fam. Haushalt, Anlage mit 4 kWp Kosten 27.200,- € minus Landesförderung 12.000,- € minus Klimafond-Förderung 5.952,- € ergibt wirkliche Kosten von 9.248,- €. Nicht vergessen die kostenlose Energieberatung vor Ort; 02742/22144 Wir wünschen einen erholsamen und energiesparenden Sommer Josef Strummer Ewald Grabner Otmar Schlager -------------------------------------------- NÖ Dorf- und Stadterneuerung Regionalbüro Waldviertel -------------------------------------------- |
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Name: mfj antwortet um 03-07-2008 11:47 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit ja, ganz brav - lieber Sonnengott... die asiatische "Wirtschaftshilfe" für Sozialdumping, Patentklau und Kinderarbeit.....aus unseren "leeren Staats-Kassen" ! ....dank der "göttlichen Eingebung unser schlafwandelnden Energieaposteln" P.S. ....ich bin für "vermeidbaren" Sondermüll, zur Kennzeichnung schicke ich Dir aber mal einen Totenkopf Transparent - kannst dann unter Deine PV -Sondermüllanlage hinhängen :-)) |
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Name: biolix antwortet um 03-07-2008 11:52 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit ach die Kinderarbeit, bitte lieber mfj, trägst eh keien nike schuhe ;-( bzw. die beweise für das alles... weiters frag mal bei der fa. PVT, den gröten Ö PV hersteller was sie bis jetzt Förderungen erhalten haben und wie ihr einstieg vor 10 jahren im tollen technologiefreundlichen NÖ war ;-(( leere Staatskassen bei den Benzinsteuereinahmen ;-)))) du und wenn, nur 5% der Vermögenssteuern rauf auf die 2000 Milliarden gespartes, ab 100.000 euro, dann ist sooo viel möglich, ich geben 10% ;-)))) lg biolix p.s. ist schön wenns so weh tut ;-))) wie kann man wirklcih so "Zukunftsfeindlich" sein ? weil atommüll ist dir 3 mal lieber... brrr, gib doch mal deinen Geldgeber bekannt ? |
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Name: mfj antwortet um 03-07-2008 12:01 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit Ach Biolix, immer gleich die ganze Seilschaft mit ins Tal reißen..... Am liebsten sind mir auch "NAWAROS" - nur man muß den Wald auch noch vor lauter Bäume sehen. Das es autarke Lösungen gibt, ist ja toll - im Einzelfall gibt es alles... Hast Du die übrige Welt vergessen? Spielst Du "Monopoly" und meinst Du seist "Börsenmakler". Ich vermisse bei Dir sehr das "autarke Denken". Du hast einen "Kratzbaum" für Dich gefunden, und meinst jeder Juckreiz sei damit weltweit gelöst. Dabei fällt die Kokusnuss schon.... :-)) P.S. meine Geldgeber sind meine Kühe - für Beschwerden jederzeit zu kontaktieren.... unter "www. Kuhten Tag.... |
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Name: biolix antwortet um 03-07-2008 12:09 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit warum lenkst du nun von deinen Unwahrheiten ab ? Wie viel Nawaros brauchen wir um den WElternergieverbrauch zu decken ? noch den ganzen Regenwald ? Warum kommt die LW selbst nicht nur mit "Nawaros" aus ? g biolix |
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Name: mfj antwortet um 03-07-2008 13:03 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit
Die Wahrheit - das PV-Anlagen zum Teil Sondermüll sind. Hast Du Angst vor der Wahrheit - oder hast Du keine Antwort darauf ? Eine Antwort hast ja fast gegeben. Zum "Preis" der ökologischen Treibstoffe kommt wieder das ökologische Gleichgewicht (Regenwald) ins Ungleichgewicht. Also ein Nullsummenspiel, und kein Gramm Co2 gespart. Kannst Du mir den Abbau bzw. die Gewinnung von Cadmium, Selen und Tellur beschreiben, lieber Sonnengott. Oder hat die Ökofibel da leere Zeilen vorgesehen ? |
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Name: theres antwortet um 03-07-2008 13:16 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit Hallo mfj, wie würde es dann nach deiner Rechnung gehen? Der Soja von irgendwoher ist auch nicht unbedingt klimafreundlich, die Rohstoffe für den Dünger kommen auch von weit her und was in der Pflanzenschutzspritze herumgefahren wird, wird in der Regel auch nicht am Ort erzeugt. Wirklich nachhaltig wirtschaften eigentlich nur die Bewohner von Regenwaldgebieten usw. die wir so gerne als Wilde bezeichnen. Mein Traum wäre der energieautarke Bauernhof. Davon sind wir noch ein Stück weg, aber wir sind auf dem Weg. Mit Glänzendem um den Hals hab ich es nicht so, aber für die Dinge, die mir Freude machen, bleibt trotz Solar- und PV-Anlage noch ein bisschen was übrig. Mit den steigenden Kosten für den Dünger wird bei mir die Freude über unsere Kuhsch.. immer grösser, die ganzen Jahre, die ich damit herumexperimentiert hab, waren nicht umsonst. :-))) Selbst unsere wachsende Selbstversorgung zeigt sich als machbar und vor allem auch als einen Weg für uns. Jedes Kilowatt Strom, das nicht verbraucht, jeder Kubik Wasser, der eingespart worden ist, jedes Kilo Mineraldünger, das wir nicht mehr brauchen, usw. ist bares Geld. Ich schätze die Sonnenenergie sehr, denn sie ist ja nicht nur für Strom und Wärme auf dem Dach, sondern für unser ganzes Pflanzenwachstum, auch für uns selbst überlebenswichtig. |
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Name: mfj antwortet um 03-07-2008 16:34 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit Hallo theres, "Essen beginnt im Kopf, da ist schließlich auch der Mund." hat mal ein Koch gesagt. Nun bei der Energie ist es ähnlich, wir wollen und haben dafür Generationen gekämpft, das mit neun Uhr abends nicht nur noch die Petroleumlampe flunzt. Es gibt (noch) keine Zukunftslösung, sonst würden wir uns alle nicht hier im Forum vergnügen, sondern hätten den „Nobelpreis“ eingesackt und würden quer über den Äquator – Vorträge halten, und in Dubai unsere Residenz haben. Natürlich ist die Sonne, das nachhaltigste und unabkömmlichste Element des Lebens. Nur bringen wir es auf den Punkt. Die Sonne wärmt und scheint vom wolkenfreien Himmel– Energie in Strom, Wärme usw. muss erst von Menschenhand in Form von (bedenklicher) Technik umgewandelt werden. Die hochgelobten PV – Varianten sind letztendlich Technikkrücken, hergestellt aus bedenklichen Stoffen, injiziert mit einem Riesen-Einstandsenergie Preis und einer schwachen Ausbeute. Die Ökorechnung geht jedenfalls mit dem Stand der Technik nie auf. Ein Nullsummenspiel. Trotzdem wird es bei wie „warme Semmel“ verkauft und uns wie das Hohe Lied vorgesungen und angepriesen. Die Anbieter haben längst die „Beichtstühle“ der Modernen Einsicht entdeckt.... Dass daran, fast nur noch die „auswärtige Industrie (Kapital)“ gehörig verdient – ist nur noch ein weiterer Schönheitsfehler. Gesponsert und ermöglicht wird das ganze aus Steuergelder, um die Öko-Ecke am Halfter zu halten, denn der Energieanteil der Strom-PV´s ist lächerlich..... Ob der eine Anteilsscheine, Wertpapiere, Fonds kaufen würde oder PV – Anlagen mit seinem übrigen Geld an´s Dach nagelt, ist Hirn-Pediküre ohne die Ursachen zu beseitigen. Mit Energiesparen hast Du ein großes „leeres Kuckucksnest“ gefunden. Wer hat nur die ganzen Sparpläne hinausgeworfen oder anderen aufgebürdet. Das Potential jedenfalls ist wesentlich größer - als der ganze glitzernde Silizium und Cadmium Sondermüll. ---- Wo ich nicht klar komme ist, was hat Dein Wirtschaftsdünger-Konzept mit der Sonneneinstrahlung zu tun ? Das würde mich interessieren, wenn NICHT die Komponenten ESM, Steinläusemehl etc. darin verankert oder enthalten sein müssen. Dann nämlich ist es eine „Glaubensfrage“ und eine „Ablassgeschichte“ und die Analyse steht auf anderen Ebene.... |
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Name: Gourmet antwortet um 03-07-2008 17:45 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit @mfj Für die Erde gesehen, sind wir Menschen natürlich eine große Belastung. Jetzt, wo das Erdöl zu Ende geht, finden wir eben neue Technologien, damit wir weiter genug Energie zur Verfügung haben. So wie es aussieht, werden wir es schaffen, wenn das Öl zu Ende ist, genug Alternativen zu haben. Dazu sind diese „Technikkrücken“ eben notwendig und ich bin froh, dass wir sie haben. Über Sparen denke ich nicht zu viel nach. Sparen hat nämlich seine Grenzen. Und wenn wir Menschen der Erde nicht schaden wollten, müssten wir uns fast gänzlich selber ersparen. Das wäre dann eine sehr schlimme Sache, sagen zu müssen: Unsere Erde verträgt nur wenige Millionen Menschen. Die anderen sind zu viel. Wer wären dann die wenigen, die weiter leben dürften? Die Probleme bekommt die Menschheit auch so in Griff. |
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Name: theres antwortet um 03-07-2008 18:49 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit Hallo mfj, wenn du so genau rechnest, dann darfst du auch keine Kühe wegen der Milch halten, mit Getreide bekommst du 10 mal mehr Menschen satt. Bis unser Wald zum Nutzen ist, vergeht auch mehr als eine Generation, zum Glück haben unsere Vorfahren Wald angepflanzt. Wir haben auch ganz schön was angepflanzt, ausgemäht, hochgehätschelt, rein rechnerisch hätte sich das auch nicht gelohnt. Ich sehe den Strom als einen Teil der Energie, ob wir einen neuen Traktor laufen haben oder eine PV Anlage am Dach, ich hab mir das genau durchgerechnet und danach haben wir uns entschieden. Bei der Solaranlage sah es am Anfang nicht so aus, dass sich das so schnell rechnen würde. Und die Energie, die wir in die Aufbereitung unserer Gülle gesteckt haben, hat vielen anderen nur ein müdes Lächeln entlockt. Aber ich bin menschenfreundlich und vergönne anderen das Lachen. Selbst im Kuhstall muss man genau rechnen, aber das brauch ich dir nicht zu sagen. Wenn auch über den Holzer droben auf dem Berg oft gelästert wurde, einen Satz von ihm hab ich mitgenommen- mit der Natur zu arbeiten, statt gegen sie- deshalb lieber mfj, wirst du mich nicht überzeugen können, das Einsparen ist auch eine gute Strategie, ich bin auch so konsequent, dass ich die ersparten Beträge errechne. So und jetzt gibts gerade einen Schütterer, muss sofort die Regenwassernutzung einschalten, Regenwasser kommt gratiss. |
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Name: biolix antwortet um 03-07-2008 22:47 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit Danke theres für deine Geduld ! jetzt wollens uns wirklich noch einreden das PV eine Krücke ist ;-)) ja und das fossilie Erdöl über 100 jahre was ist/ war denn das ? ;-( weiters hier wem einzureden das 18, Milliarden Nutztiere nur als Bispiel toll wären aber ein paar Millionen schon zuviel für die Welt sind leiber G. wer soll da glauben ? jeder spürt schön langsam was wir treiben mit unserer Mutter Erde.. udn es ist gut so das wir es spüren, denn nur so lernen wir anscheinend, oder zumindest die Mehrheit ;-) Schau wenn wir vor 10 Jahren begonnen haben zu "sparen", nun auf 50%d es energieniveaus/verbrauchs sind von damals ohne Komfortverlust und Gewinneinbußen, na bitte ein gutes Beispiel... warum nicht nach machen... warum schlecht reden, wie es von mfj getan wird.... siehe WIndkraft da gitbs natürlich keien antwort, kurz Subventioniert und heute schon Wettbewerbsfähig... !! aber da schweigen im walde... ;-)) eh klar tut weh, waren ja auch mal alle spinner... unser klima entfacht die winde, wie grad jetzt bei uns, hab online die daten der Waldviertler Windmühlen, wir erzeugen grad den gesamten strom des Waldviertels mit WIndenergie, was kann da noch billiger und umweltfreundlicher sein, bzw. waswill mir da wer einreden muß noch erfunden werden ;-))))) lg biolix |
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Name: mfj antwortet um 04-07-2008 00:20 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit @Biolix - hast jetzt das "Kreislaufen" entdeckt.... Windkraft ökologisch ein Unglück, ökonomisch eine Mogelpackung - hab heute keine Lust mehr - auf Deine kopierten Werbeberichte - zu antworten. Man kann´s aber auf einen Nenner bringen: Windkraft ist der Versuch technische Probleme per Gesetz zu “lösen”. Der versuchte und teilweise gelungene Triumph des Juristen über den Ingenieur. Ich wäre für Freiwillige Straffreiheit von blinden Ökologisten, wie Dir ! P.S. Vielleicht schreibst mal was zu Geothermik.... kein Umweltverschandelung, kein Sondermüll, keine Abschreibungsobjekte und Steuerlöcher, kein Subventions-Defizitmodell - und funktioniert bei klaren, kalten, stürmischen, regnerischen Wetter genauso in Südafrika wie in Grönland und im lieblichen Österreich...aber es ist halt unter der Erde. Nachteil: kann man nicht herzeigen, nicht plakatieren, schlecht zu fotographieren, läuft rund um die Uhr, braucht keine Schattenkraftwerke und keine Lobby - ist steinschlagsicher und hagelsicher und braucht keine getürkte Versicherung und ungeklärte Entsorgung - aber das ist für Partisanen-Ökolisten einfach zu wenig :-)) |
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Name: soamist antwortet um 04-07-2008 01:15 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit mein lieber biolix, ...siehe WIndkraft da gitbs natürlich keien antwort, kurz Subventioniert und heute schon Wettbewerbsfähig... es ist zwar immer wieder nett anzuschauen wie du dich für eine RICHTIGE sache engagierst, nur dein weg jede meinung die nicht in dein denkschema passt lächerlich zu machen ist der falsche weg. für eine diskussionskultur wie du sie pflegst wurde wahrscheinlich der begriff "bärendienst" erfunden. |
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Name: theres antwortet um 04-07-2008 06:25 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit Das meiste an unserer Tageszeitung interessiert mich weniger, aber ich lese jeden Tag den Wirtschaftsteil der Zeiung. Das Thema Energie ist wohl nur der Zeitung im Wirtschaftsteil jeden Tag einen Platz wert, wobei Düngepreise, die Steigerung der Futtermittelpreise kein Thema sind. Aber der Strom, Heizöl und Dieselpreis. Selbst das Elektroauto wird plötzlich als Zukunftsmodell gesehen. Und die Jammerei über den steigenden Gaspreis ist auch ein ewiges Thema. Vermutlich machen den wettbewerbsfähigen Betrieben die steigenden Energiekosten nichts auch, vielleicht sind wir wirklich solche Fretter wie der Herr Millibauer immer schreibt. Ich sehe die Energeierzeugung als ein Standbein an, die Energieeinsparung als ein wichtiges Zukunftsmodell und Spass macht es oben drein, weil hier nicht mit Verzicht, sondern mit Mehrung der Lebensqualität gearbeitet werden kann. Mich wundert, dass z.B. immer nach billigen Dünger gesucht wird, aber der Düngewert des Hofdüngers total übersehen wird. Güllebehandlung ist eben auch kein Thema, wohl auch nur was für Fretter. Die Fütterung der Mikroorganismen im Boden gehört dann schon eher in die Ecke der ....... selbst im Bereich der Rinderfütterung besteht ein energetisches Einsparpotential. Zum Glück hat es gestern einen Schütterer getan, unsere Regenwasserspeicher waren ziemlich leer, es ist sicher nicht die grosse geldmässige Einsparung, aber Trinkwasser wird die nächste Zeit mit Sicherheit auch nicht billiger werden, da kann dann eben das Wasser, das sowieso nicht als Trinkwasser genutzt wird, auch vom Regen kommen. Ihr seht den Strom so einseitig an, es geht um den ganzen Bereich der Energie. |
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Name: ALADIN antwortet um 04-07-2008 07:25 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit Die Regenwasserbehälter sind nicht nur gut wegen dem Trinkwassersparen, sie helfen auch gegen Überschwemmungen, weil das Wasser nicht abfließt. Natürlich müsste jeder ein paar tausend Liter speichern damit sich das auswirkt. Aber Einige müssen eben anfangen. |
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Name: Christoph38 antwortet um 04-07-2008 08:24 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit @ aladin Aber nicht, dass du irgendwann Hochwasseropfern sagst, ihr hättet halt ein paar Regentonnen aufstellen müssen, dann wäre euch die Katastrophe erspart geblieben. Du willst ja vermutlich keinen Lynchmord provozieren ? Im Jahr 2005 war unser Ort (unser Haus liegt zum Glück etwas höher) von einer Überflutung betroffen (Salzach), wenn dann ca. 300m3/sec den Fluss verlassen, braucht man schon recht viele Regentonnen a 200 lt (1500 Stück/sec.). Was mir persönlich auffällt, ist dass man mit den Opfern auch jetzt noch kaum sachlich reden kann. |
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Name: Gourmet antwortet um 04-07-2008 08:59 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit Wieso kannst mit den Opfern nicht reden? Wer als ortsfremder einmal durch Mittersill gefahren ist, dem ist klar, dass dann, wenn die Salzach über geht, ziemlich viel vom Ort überflutet wird. Aber offensichtlich war es in früheren Jahrhunderten bequemer, direkt am Fluss zu wohnen und ab und zu eine Überschwemmung in Kauf zu nehmen, als auf den Berg zu ziehen. |
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Name: theres antwortet um 04-07-2008 09:13 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit Hallo Christoph, nun ja, irgendwie kann ich es auch verstehen, wenn einem die Bude unter Wasser steht, braucht man alles ausser klugen Ratschlägen und irgendwelchen Schuldzuweisungen, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Bei uns war es aber kein Fluss, sondern das Oberflächenwasser in solchen Massen, das unsere ganze Gegend in eine Seenlandschaft verwandelt hat. Selbst wir, droben am Berg haben soviel Wasser abbekommen, dass Stall, Maschinenhalle, usw. schön unter Wasser stand, zum Glück ist nur das Haus verschont geblieben. Als damals die Landwirtschaft dafür angeprangert worden ist, weil die verdichteten Böden diese Wassermengen nicht aufnehmen würden, war ich auch stocksauer. Solche Regenmassen nimmt auch der beste Boden nicht auf. Aber mit etwas Abstand kann ich es jetzt lockerer sehen. Jeder Regenwurmgang ist mir lieber als irgendwelches Gequatsche, denn das ist die beste Bodendrainage. Aus der Sicht des Hochwasserschutzes hab ich unsere Regenwasserspeicherung noch gar nicht gesehen, wir haben knapp 5 m3 für den Garten und ungefähr 50 m3 für den Betrieb und können auch noch in die Güllegruben Regenwasser einlassen. Im Sommer ist bei uns die Gülle eher zu knapp, da ist dann das Regenwasser hin und wieder brauchbar für die Güllevermehrung. @gourmet, du scheinst wirklich immer über allem zu stehen und immer alles besser zu wissen. :-))))) |
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Name: Gourmet antwortet um 04-07-2008 09:36 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit @theres Was hast Du für ein Problem mit meiner Antwort? Ich habe nur darüber nachgedacht, wieso Menschen am Fluß wohnen obwohl Flüsse ab und zu über gehen. Das ist kein Vorwurf an irgendwen und auch keine Besserwisserei, sondern nur der Versuch, darüber nachzudenken, warum es so ist. |
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Name: Christoph38 antwortet um 04-07-2008 09:48 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit @ gourmet Wenn Dir Mittersill bekannt ist, wirst Du auch wissen, dass es ein Hochwasserschutzprojekt mit Damm gibt, welches gerade gebaut wird. Viele Häuser im Markt wurden beim Hochwasser überflutet, während die Bauern die jetzt ihre Wiesen zur Verfügung stellen als Retentionsraum, durchwegs ihre Häuser woanders haben. Die Schwierigkeit mit den Hochwasseropfern besteht darin, dass sie (verständlicherweise) auf Wasser/Wasserschutz sehr emotional reagieren und dadurch sachliche Gespräche schwierig zu führen sind, wo es darum geht wirtschaftliche Interessen auszugleichen. Für viele Opfer ist jeder Bauer, der nicht sofort und begeistert seine Wiesen überfluten lässt oder als Staubecken zur Verfügung stellt, ein Querulant. Die emotionale Betroffenheit lässt einige Opfer jeden sachlich vernünftigen Ausgleich ablehnen und sie muten ohne weiteres Nachdenken, anderen die Belastung durch weitere Hochwässer zu, wenn es sie nur selbst nicht mehr trifft. |
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Name: biolix antwortet um 04-07-2008 09:49 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit hallo ihr beiden mfj und so a mis, ist ja schon wieder dabei wie der name.... Endlich anerkennen was gelungen ist.... welch einen sondermüll stellt ein atomkraftwerk dar ? wie kann man das eigentlich schon mit PV und Windkraft vergleichen ? stört euch das wirklcih so das windräder das waldviertel in guten WIndzeiten versorgen können ? was seit ihr für Menschen bzw. vertretet ihr wirklcih nur Chemie und öllobbys ? schaut mal theres schreibt es richtig: ihr wollt von nawaros energie erzeugen aber hängt selbst noch am fossilen tropf, siehe untenstehende meldung... die konv. LW hat das Perpetumobile noch nciht erfunden, darum buttert sie mehr energie rein als sie raus bekommt... aber über andere Technologien herziehen das könnt ihr ;-)) lg biolix p.s. apropos Rohstoffe, so lange die Halbleiterindustrie für PC udn sonstiges Milliarden tonnen rophstoffe wie z.b. Silizium benötigt und für die Waver der PV die Abfallprodukte dieser Industrie genutz werden, ist das tolle "Sondermüllentsorgung" auf den Dächern ! ;-))) ja und der beitrag: Ich gratuliere zur unabhängigen LW ! "Erdölpreise treiben Düngemittelpreise in die Höhe Die Düngerkosten expoldieren, die Produktpreise steigen. Für ein gutes Ergebnis sind neben excellenter Produktionstechnik auch das Beobachten der Märkte und strikte Kostenkontrolle entscheidende Faktoren. " |
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Name: Gourmet antwortet um 04-07-2008 09:57 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - oder die Strompreis Wahrheit @Christop38 Ja ich kenne Mittersill und auch einen Teil der Diskussion über das Hochwasserschutz-Projekt. Danke für die Beschreibung, so schlimm habe ich es mir gar nicht vorgestellt. Emotionale Betroffenheit ist zwar verständlich, aber kein Grund, sich alles erlauben zu können. Und die Bauern zwischen Mittersill und Hollersbach werden sich sicher auch nicht alles gefallen lassen. |
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Name: biolix antwortet um 04-07-2008 11:50 auf diesen Beitrag |
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die heile Sonnenwelt - LW hängt am fossilen Tropf na aber da haben wir schon wieder die Lösung: nein, kein Produktion mit ANWAROS von Düngemitteln oder was anderes... nein, runter mit den Zöllen und Preisen.. das ist leider aber "zukunftsunfähig"... lg biolix Betriebsmittelpreise dramatisch gestiegen - LK verlangt zollfreien Düngerimport "Die Preise für landwirtschaftliche Betriebsmittel sind in den letzten Monaten dramatisch gestiegen. Hauptursache dafür sind die gestiegenen Energiepreise infolge der explodierenden Rohölpreise. So beträgt der Preisanstieg bei Düngemitteln zwischen Herbst 2006 und Jänner 2008 bis zu 100% bei Phosphordüngern und 55 bis 60% bei Stickstoffdüngern. Die Teuerung bei Kalidüngern macht im selben Zeitraum rund 75% aus", erläuterte Hautzinger. Der Ausschuss habe daher einstimmig verlangt, so Hautzinger, dass für importierte Düngemittel keine Importzölle mehr eingehoben werden sollen. Wörtlich: "Diese verteuern die Produktion landwirtschaftlicher Produkte zusätzlich. Die Gefahr des Preisdumpings besteht angesichts der hohen Nachfrage ohnedies nicht. Vielmehr könnte so auch ein Beitrag zur Inflationsbekämpfung erzielt werden, da landwirtschaftliche Rohstoffe kostengünstiger produziert werden können. Zudem stehen Mitbewerbern auf internationalen Märkten diese Betriebsmittel kostengünstiger zur Verfügung als den heimischen Bauern", so Hautzinger abschließend. (Schluss) pos - 6.202 Anschläge |
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