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Es sind 13806 Diskussionen online
EIN HOCH AUF DIE JAGD!
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Name: teraredlhaum 20-04-2008 13:48 |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! wahnsinn....diese jäger, züchten das niederwild, wie es nur geht, treten wildschutzzäune nieder, und sind meiner meinung nach mitverantwortlich für viele viele wildschäden, ob im straßenverkehr oder landwirtschaft. also bei uns in der gegend ist das eine katastrophe mit dem wild... wollte mal fragen ob das in anderen gegenden auch derart extrem ist.... |
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Name: rossz antwortet um 20-04-2008 14:38 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Ist bei uns genauso,meist ist der Abschußplan zu niedrig angelegt. Schuld ist auch,daß viele ihre Wälder eingezäunt haben,da muß sich das Wild andere Opfer suchen und dann neben den Wildzäunen ist der Schaden besonders hoch. Auf der Straße ist es das selbe,da wird ein Zaun gemacht,wo das Wild wenn es irgendwo ein Schlupfloch findet hinaus und nicht mehr zurück findet,dann wird es meistens niedergefahren. Gr. Rossz |
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Name: grafeder antwortet um 20-04-2008 19:54 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Zeige mir mal eine Gegend wo es nicht so extrem ist. Ich denke da wird die Auflistung nicht sehr lang! |
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Name: Else antwortet um 20-04-2008 19:56 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD!
Also, ich bin für die Abschaffung der Jagd! Sollen sich die "Jäger" doch eine andere Spielwiese suchen ... |
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Name: helmar antwortet um 20-04-2008 20:09 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Die Wildschweine fütter bei und auch keiner, aber wir haben sie..... Mfg, helmar |
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Name: grafeder antwortet um 20-04-2008 20:15 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Das Füttern der Wildtiere ist sicher fraglich. Besonders Rehe werden mit Kraftfutter oft so richtig gemästet, damit es schöne Trophäen gibt. Das alles ist nicht wiederkäuergerecht und führt zu einer "Verhausschweinung" des Rehwildes (& Hochwildes). Da braucht man sich nicht wundern, wenn die abnormale Verhaltensmuster an den Tag legen und Pflanzen(Bäume) in einem Ausmaß fressen, dass es nicht mehr tragbar ist. So mancher Großwaldbesitzer läßt gar den LKW-Sattelzug mit Rübenschnitzel, Mais, Trester,... in den Wald, damit die Schwarzkittel schön dick und fett werden - gesundes Wildfleisch, NEIN Danke! Da ist mir ein 0,70m² Konvi-Schwein auch schon recht! |
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Name: Else antwortet um 20-04-2008 20:43 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Hallo grafeder, gebe dir recht betr. Wildtiere. Aber die 0,70 m² fürs Schwein sind mir zuwenig. Tut mir (nicht) leid :-))) Else |
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Name: Gourmet antwortet um 20-04-2008 21:02 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! @else Da bin ich ja mal wieder ganz Deiner Meinung. Wirklich. Ich bin auch für die Abschaffung der Jagd. Dem Wald zu liebe. Totalabschuss und Ruhe ist. Dann hat die Naturverjüngung endlich wieder eine Chance. |
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Name: grafeder antwortet um 20-04-2008 21:03 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Habe mir das mit den 0,70m² im Stall heute vormittag angeschaut. Das sind bei mir exakt 4 Ablammboxen, weil eine hat 1,70m² und alle 4 wären dann für 10 Schweine - ist nicht viel, obwohl ein 110 kg Schwein auch nicht wirklich groß ist. Werde mir das demnächst bei einem Mäster mal anschauen, ob die wirklich die Ställe so knapp bemessen haben. Bei einer Gruppe von z.B. 20 Tieren kann ich mir schon eher vorstellen, dass man mit 14m² auskommt. Zurück zum Wild: Ißt du gar kein Fleisch oder nur sehr selten? Ißt du Wild bzw. welches Fleisch ißt du? |
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Name: grafeder antwortet um 20-04-2008 21:11 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! @ gourmet Mit diesem Gedanken kann ich auch leben. Einige Stück für den Nationalpark und für die Tiergärten wären genug! Hast du das Wildeinflußmonitoring (WEM) vom H. Schodterer schon "studiert"? Da sieht es schlecht aus mit dem Nachwuchs im Wald! |
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Name: rossz antwortet um 20-04-2008 21:54 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Die natürlichen Feinde von Hoch-u.Niederwild,wie Wildkatzen,Luchse,Wölfe wollt ihr ja auch nicht haben,daher brauchen wir für eine funktionierende Jagd. Wenn es noch solche Wildkatzen geben würde,müßtet ihr auch zumindest bei Nacht mit der brennenden Kerze gehn. L.Gr.v. Rossz |
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Name: binido antwortet um 20-04-2008 22:18 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Die Natur hat neue Feinde für diese Art von Baumschädlingen hervorgebracht und zwar die Blauzunge wir müssen damit rechnen das sie heuer bei uns einmaschiert, sie wird bestimmt mithelfen den Jägern den Abschussplan zu erfüllen und das noch Patronensparend wenn sie zu spät ein befallens Tier entdecken. |
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Name: Jophi antwortet um 20-04-2008 23:53 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Hallo ! Ich kann ja gut verstehen, daß der eine oder andere von Euch eine Wut auf das Schalenwild und manche Jäger hat, das ist berechtigt. Aber bitte schüttet das Kind nicht gleich mit dem Bad aus. Obwohl bei uns ja manches ( angeblich ? ) nicht so gut und schön ist wie bei Euch, aber bei uns gibt es auch Rehe und unseren Wald würde ich Euch gerne mal zeigen. In Sachen Wildverbiss, gibt es in meiner Region echt nix zu meckern. Ich hab Euch schon mal gesagt, man ( oder Frau ) kann nicht alles haben, jede menge Touristen im Wald, einen sehr hohen Jagdpacht, und einen unverbissenen Wald ohne Wildäcker. Zum Thema Else sag ich nix. Jophi |
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Name: KWH antwortet um 21-04-2008 01:04 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! an teraredlhaum: ist dieser eintrag ein fake oder ernst gemeint ? egal, es gibt tatsächlich zuviel wild auf meinen grund und begeistert bin ich vom jagdpacht, der wir mit "rehpreis-schlüssel" berechnet ! ob die jäger auch ihre munition und gummistiefel beim waffenhändler mit dieser aufschlüsselung bezahlen? für einen hirsch oder bären im ostblock haben sie geld, für das futter und den stall (genau das sind mein wald , geerlet, felder u. wiesen) bezahlen sie 0,035 cent ,NICHT euro ! für den m°2 pro jahr. grundrecht = jagdrecht , was ist daraus geworden ? fadinger schau oba ! |
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Name: Halb06 antwortet um 21-04-2008 07:14 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! an teraredlhaum else gourmet etc. Also; bei uns in NOE hat des Jogdrecht der Grundbesitzer- sofü i woas is des im restlichen Oestareich a so.Bei uns san des meistens de Bauern, a bissl a Gemeinden, und wenigen Gutsbetriebe,Jetzt frog i eich, wieso wollts euer von euren Ahnen muehsam dem Landadel abgerungenesJagdrecht auf amoi wieda aufgebn?))))))Leitl denks zerscht bevor wos schreibn dats! m f G ausn Weinviertl |
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Name: teraredlhaum antwortet um 21-04-2008 11:48 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! @kwh wieso sollte mein eintrag ein fake sein, ich habe lediglich unsere situation in oö geschildert und, dass ich nicht gerade ein jägerfreund bin geht wohl daraus hervor... also --> purer ernst wenn du es so willst, ist ja auch nichts kurioses oder diskriminierendes drin im eintrag oder? @halb06 bei uns in oö ist, dass nicht so, dass mein eigenjagd hat, außerdem würde es mich auch gar nicht interessieren da im wald umadumzlaufn und viecha daschieassn... da sind halt die jäger da und die bekommen ihr gei (revier) zugeteilt und fertig, kannst dir nicht helfen, außer ihnen anschaffen, dass einen wildzaun um jeden baum machen müssen, wenn sie den ganzen um einen jungwald nicht mehr haben wollen .... verstehe eigentlich die aufregung von euch nicht.. und zu else sag ich auch nix =) |
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Name: Halb06 antwortet um 21-04-2008 12:13 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Lieber teraredlham! es gibt nur 2 Formen der Jagarei;entweder a Eigenjagd wie du angesprochen hast oder eine Genossenschaftsjagd; nehme an die 2. variante ist für dich zutreffend. Wenn du Grundbesitzer bist, was ich annehme, bist du damit automatisch Jagdgenossenschafter... diese wählen dann einmal inder Jagdperiode Ihre Vertretung (Jagdausschuss) und nur dieser hat das Recht eure Genossenschaftsjagd zu verpachten, Musst halt mit euren Vertretern reden damit sie überlegen ,wem sie euer Jagdgebiet verpachten. |
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Name: Flanton antwortet um 21-04-2008 13:23 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Bei uns gibt es viele Schäden mit dem Rotwild. Wenn man weibliche Hirschen mit Geweih züchten könnte, dann hätten wir keine Probleme mit der Erfüllung des Abschussplanes. |
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Name: Reiskofel antwortet um 21-04-2008 13:31 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Es gibt keine Probleme, außer sie werden selbst gemacht. Suche dir deinen Jagdpächter nicht nach der Höhe des Jagdpachtes aus, sondern nach der Trefferquote (am besten beides vereint, hoher Jagdpacht und hoher Abschuss).Wir selbst haben eine kleine Eigenjagd an einen von seinen Jagdkollegen verrufenen Jäger verpachtet, und kann nur positiv über diesen Menschen urteilen. Er hält den Wildbesatz in einem für den Wald ertäglichen Maß, alle sind zufrieden, nur die benachbarten Gessenschaftsjäger nicht. Die Naturverjüngung hat ihre Chance sofort ausgenützt, die Schäl- und Fegeschaden sind auf ein erträgliches Maß zurückgegangen, nur Wildrudel mit zehn oder mehr Tieren gibt es nicht mehr. Auch keine außerordentlich guten und in reichlicher Stückzahl vorhandenen Trophähen. Zu den sog. Jagdbeiräten für Genossenschaftsjagden wäre zu sagen, dass sich die Grundbesitzer fachlich qualifizierte Personen für diese, ihre Vertretung aussuchen sollen, und sich nicht mit Gesinnungsgenossen der politischen Gemeindemandatare oder der Jäger zufrieden geben. Denn Wildschutz ist Waldschutz und W A L D S C H U T Z = S E L B S T S C H U T Z |
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Name: paulgruber antwortet um 21-04-2008 20:07 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! das problem mit zuviel wildbestand oder nicht ist ganz einfach zu überprüfen. man stelle im winter eine kamera mit bewegungsmelder bei den fütterungen auf. damit hat man den genauen bestannd das wollen aber die jäger nicht. hat jemand eine ahnung wo man so eine kamera bekommt oder leasen kann. |
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Name: Gourmet antwortet um 21-04-2008 20:15 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! @paulgruber Nein, das geht viel einfacher. Sieh Dir die kleinen Bäume an. Und wenn da was verbissen ist, dann ist zu viel Wild da. Als Waldbesitzer hast Du nämlich nichts davon, wenn laut Kamerabeobachtung ein niedriger Wildbestand ist und trotzdem kein Wald aufkommt. Das eignet sich höchstens als Ablenkungsmanöver der Jägerschaft damit vielleicht die Waldbesitzer wieder hingehalten werden. |
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Name: grafeder antwortet um 21-04-2008 20:46 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Schöne Diskussion heute! Muss noch schnell zur Friseuse einige Menschenhaare holen, damit mir der Bock nicht das frisch gesetzte Laubholz ruiniert bevor ich den Zaun gestellt habe. Komme gleich wieder! MfG |
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Name: Jophi antwortet um 21-04-2008 21:58 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! @ paulgruber ! So eine Kamera bekommst Du bei jeden guten Jagdausrüster. Möchte aber bezweifeln daß Sie Dir wirklich dabei hilft, den Wildbestand zu reduzieren. Genausowenig wie Menschenhaare, nach ein paar Wochen ist die Wirkung dahin. Besser ist da Schafwolle, direkt auf das Pflänzchen streifen, jetzt werden ja bald Schafe geschoren. Das einzige was da hilft, bei der Neuverpachtung, nicht auf den letzten Euro, sondern mehr auf den Menschen schauen. Ich bin wirklich der letzte, der alles abknallen möchte, aber der Wald verträgt halt nur eine gewisse Anzahl Schalenwild. Was über einen akzeptablen Wildbestand hinausgeht, ist einfach zuviel. Jophi |
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Name: grafeder antwortet um 21-04-2008 22:08 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Idee: Die Jägerschaft ist bestens organisiert. Jagdleiter - Bezirksjägermeister - Landesjägermeister. Die Grundbesitzer dagegen haben zwar auf Ortsebene (OÖ) einen Jagdausschußobmann, aber dann gibt es nichts mehr. Keinen Bezirksobmann bzw. -sprecher, und auch keine organisierte Vertretung der Grundbesitzer auf Landesebene. Was haltet ihr davon, dass man zuerst einmal auf Bezirkseebene z.B. eine Konferenz der Jagdausschußobmänner einberuft und einen Bezirksobmann wählt? Es gibt leider so gut wie keinen Erfahrungs- & Wissensaustausch innerhalb der Jagdausschußobmänner. Die Jägerlobby ist bestens organisiert und obwohl das Jagdgesetz zu Gunsten des Grundbesitzers verfaßt ist, mangelt es an der Vollstreckung dessen! |
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Name: grafeder antwortet um 21-04-2008 22:16 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! @ jophi Grundsätzlich hast du bei deinen Ausführungen recht! Ich habe dir letztens glaube ich schon einmal geschrieben, dass auch das "Nicht-den-letzten-Euro-rausholen" auch nicht hilft. Das einzige was gegen einen hohen Wildbesatz hilft, ist es so machen wie der "Reiskofel" (hoffe das ist jetzt richtig) es gemacht hat. Kleinere Jagdeinheiten, vielleicht noch durch einen unbeliebten Jäger innerhalb der Jägerschaft bejagen lassen. Der Neid frißt d`Leut, und die Rehe fallen von selber um. Umso kleiner die Reviereinheit umso mehr Umfang (Grenze) im Verhältnis zur Fläche hat man. In großen Genossenschaftsjagden (einige 1000 ha) ist immer wieder zu beobachten, dass an der Reviergrenze die Verbisssituation nicht so dramatisch ist wie in der Reviermitte wo die Rehzucht stattfindet. Denke dass du ein Jäger bist. Könnte mir vorstellen froh zu sein, über einen Revierjäger mit deiner Einstellung zu verfügen. |
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Name: teraredlhaum antwortet um 21-04-2008 22:28 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! mhmm... den lieben landesjägermeister kenn ich eh...mag ihn aber nicht besonders.... (nicht nur weil er ein jäger ist) =) von wegen pächter aussuchen weiß ja nicht wie das woanders so ist aber bei uns gibt es eben diese jagdgenossenschaft und da musst richtig zanken mit den zuständigen jägern damitst den wildzaun noch stehen lassen darfst. und wennst dich dann doch durchgesetzt hast treten irgend welche vandalen komischerweise den wildzaun an manchen stellen nieder... ob das dann wohl die tierschützer von greenpeace sind? na dann weidmanns dank, meiner meinung nach sind die jäger die größten geißböcke von allen... nix für ungut...p |
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Name: grafeder antwortet um 21-04-2008 22:40 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Also das mit dem Zanken wegen dem Waldschutzzaun verstehe ich nicht! Grundsätzlich ist die Jägerschaft verpflichtet, sollte der Wildbestand zu hoch sein und die Kulturen nicht aufkommen, im Einvernehmen (Erlaubnis) mit dem Grundbesitzer Schutzmaßnahmen zu treffen = Einstreichen, Verstänkern, Einzäunen,..... Also die müßten froh sein, dass ihnen jemand die Arbeit abgenommen hat, und bis zur Erfüllung seiner Funktion (dehnbarer Begriff) darf der Zaun stehen bleiben! Ansonsten würde ich einmal die Wildschadenskommission einberufen und die Herrschaften ordentlich zur Kasse bitten! |
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Name: Reiskofel antwortet um 22-04-2008 12:28 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Ha, Ha, Ha Hatte vor Jahren mit meinem Nachbarn eine Wildschadenskommison zum Schadenschätzen eingesetzt. Was kam dabei heraus? Der Schaden wurde im keinerlei Hinsicht annähernd dem tatsächlichen Schaden betreffend geschätzt, jedoch der SCHÄTZER und der Jäger haben sich über zu geringen Wildbestand geärgert. Deshalb wird unsere Eigenjagd nur mehr an einen treffsicheren und schusstüchtigen Jäger verpachtet. Denn die Herrn der Wildschadenskommision sind zumeist auch Jäger, und eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Reiskofel |
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Name: kreilreinhard antwortet um 22-04-2008 15:25 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Hay Reiskofel Welche Betriebsgröße muß man dann haben damit man eine Eigenjagd bekommt? mfg Kreil |
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Name: Jophi antwortet um 22-04-2008 15:39 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! @ grafeder & Reiskofel ! Völlig Euerer Meinung. grafeder. Du mußt schon Jahre vor der Jagdverpachtung Vorarbeit leisten. Das heißt, möglichst vielen Grundbesitzern, das Problem bei der Verpachtung klarmachen. Wenn sich die Mehrzahl der Grundeigentümer einig ist, dann kannst Du die Reviere kleiner machen, Dir schußtüchtigere Jäger aussuchen, und dann klappts auch mit dem Verbiss. Aber bitte dran denken. Wenn der Wildbestand weit genug abgesenkt ist, dann muß mit der Reduktion aufgehört werden, und der Wildbestand kann auf dieser ( von beiden Seiten ) akzeptierten Höhe gehalten werden. Jophi |
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Name: Else antwortet um 22-04-2008 20:52 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Hallo grafeder, Du hast mich gefragt: "Ißt du gar kein Fleisch oder nur sehr selten? Ißt du Wild bzw. welches Fleisch ißt du?" Hier meine Antwort: Wie ich ja schon öfters im Forum erwähnt habe, esse ich - wenn wir Fleisch-essende-Gäste haben (max. 4x pro Jahr) sehrwohl Fleisch (Hendl, Rind, Schaf - bio) mit und laß es mir auch schmecken. Ab und zu essen wir Fisch (Forelle und Saibling) aus verläßlicher Quelle und ziemlich regional! 1x pro Jahr kriegt mein Mann von einer Kundschaft ein Wildtier (Fasan, Rebhendl) geschenkt. Auch das lassen wir uns schmecken, ich mach dazu Blaukraut und Serviettenknödel mit Pilzen). ABER: heuer hatte des Tierchen bestimmt zehn !!! Kugeln im Leib ... Da überlege ich schon, ob wir in Zukunft nicht diese Gabe dankend ablehnen. LG Else |
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Name: helmar antwortet um 22-04-2008 21:20 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Dass wir beide Gemeinsamkeiten haben hätt ich auch nicht geglaubt, liebe Else..........Fasane uns solche Viecher mag ich auch nicht, nicht mit Blei, und auch nicht ohne... Mfg, helmar |
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Name: Else antwortet um 22-04-2008 21:24 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD!
Helmar, wir haben mehr gemeinsam, als Du wahrhaben möchtest, vermute ich ;-))))) |
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Name: chili antwortet um 22-04-2008 21:32 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! I bin als junger Bursch etlamal als Treiber bei der Jagd dabeigwesen und da ja viele Jäger des Hasen Tod sind waren diese manchmal oft besonders schwer. Da ist man des öfteren ins schwitzen gekommen wenn man solche Leckerbissen bis zum Abpfiff hat schleppen dürfen. :-)))) chili |
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Name: Reiskofel antwortet um 23-04-2008 12:32 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Hallo @ Kreil mindestens 115 ha in einem Stück, wenn diese 115 ha nicht arrondiert sind hilft vielleicht ein Jagdgebietsaustausch, welcher am Jagdamt der BH zu beantragen ist. mfG Reiskofel |
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Name: koerner antwortet um 23-04-2008 16:00 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Jeder Landwirt gehört der hiesigen Jagdgenossenschaft an. Seine Grundfläche verpachten, und dann nur meckern ist das einfachste der Welt. Am Acker ist es selbstverständlich den gewissen Einsatz zu erbringen, um hernach zu ernten, in der Forstwirtschaft sollte es genauso sein. Mach doch selbst die Jagdprüfung, oder fehlt dir Schneit. |
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Name: KWH antwortet um 24-04-2008 00:33 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! an koerner im jagdausschuß sitzen bei euch alle bauern ? bei uns nur 4-5 grundbesitzer, 3-4 von den gemeindevertretern und ein paar von der jagd und die paar leute vertreten den rest der grundbesitzer! der pacht , den sie "ausverhandeln" ist lächerlich. ca 3,50 pro ha/jahr soviel zur wirtschaftlichkeit ! ! die jagd ist aus der zeit der leibeigenschaft, nützte den adeligen zur fleischbeschaffung auf kosten des volkes. schießt das raubwild nicht ab, füttert nicht und die wild-population reguliert sich OHNE jäger. |
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Name: grafeder antwortet um 27-04-2008 22:08 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! @ koerner In einem Schweinezucht/-mastgebiet wird der Wald nicht den Stellenwert haben, den er verdient. Ob man dazu "Schneit" braucht um die Jagdprüfung zu machen kann ich mir nicht vorstellen. Eher, dass man die "Schneit" braucht, sich mit dem eingesessenen Jägervolk abzugeben. Was nützt einem als Grundbesitzer die Jagdprüfung, wenn du dich dann in einer Jagdgesellschaft befindest, wo es heißt spuren wie die Obrigkeit will, oder du wirst "kalt von hinten abgeschossen" und fliegst aus der Gesellschaft raus. Die Eigenjagd ist hier die einzige wahre Lösung. Die 115 ha Grenze muß fallen und gehört herabgesetzt. |
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Name: passion_Jagd antwortet um 28-06-2008 16:03 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Hallo, zuerst möchte ich mich mal vorstellen. Jäger, 53 Jahre alt und Hundeführer. Wenn ich allerdings hier einige Beiträge zum Thema "Jagd" lese, scheine ich hier in ein Jagdgegnerforum geraten zu sein. Seid ihr nun Landwirte oder Jagdgegner? mfg Johann Z. |
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Name: passion_Jagd antwortet um 28-06-2008 16:18 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Zitat:Name: Gourmet antwortet um 20-04-2008 21:02 auf diesen Beitrag nach oben Tagebuch EIN HOCH AUF DIE JAGD! @else Da bin ich ja mal wieder ganz Deiner Meinung. Wirklich. Ich bin auch für die Abschaffung der Jagd. Dem Wald zu liebe. Totalabschuss und Ruhe ist. Dann hat die Naturverjüngung endlich wieder eine Chance. Selten soviel Dünn sch iss gelesen! da Werden Straßenköter aus Spanien oder sonstwoher "importiert" und heimische Wildtiere die seit Generationen den Menschen Nahrung gaben sollen nun gänzlich ausgerottet werden? Ich fass es nicht! |
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Name: Gourmet antwortet um 28-06-2008 18:22 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! @passion_Jagd Die heimischen Wildtiere werden nicht zur Lebensmittelproduktion gehalten. Ausgenommen teilweise die eingezäunten Herden, aber von denen ist hier nicht die Rede. Sie dienen vorrangig dem möglichst guten Abschneiden bei der nächsten Trophäenschau. Auf Kosten des Waldes. Ich vermute aber, dass sich das Problem selbst lösen wird, wenn genug Hobbyjäger hohen Schadenersatzzahlungen an die Besitzer geschädigter Jungwälder zahlen müssen. Grad letzte Woche erzählt mir ein Flachgauer Bauer, das er und drei seiner Nachbarn jetzt einen Rechtsanwalt beauftragen um die Schäden an den Bäumen bei der Jägerschaft einzutreiben. Jahrelanges gutes Zureden hat nämlich nichts genutzt. Darüber könnte man ganz normal diskutieren. Deine Fäkalausdrücke sind unnötig und zeigt nur, dass Du offensichtlich keine Argumente hast. |
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Name: helmar antwortet um 28-06-2008 20:25 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Ihr überseht noch einen Aspekt: jagd dient auch so mancher Geschäftsanbahnung, und so manches davon wurde auf dem Hochstand angebahnt oder beschlossen. Auch aus diesem Grund halten sich so manche Industriebosse Wildgatter und einen oder mehrere Jäger welche oft mit Grausen mit den "Jagdgästen" unterwegs sind. Und dann gibt es noch jene Abschußgatter, wo der garantierte Trophäenträger drin ist wenn der Preis stimmt..... Mfg, helmar |
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Name: Nitram antwortet um 29-06-2008 07:44 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Guten Morgen! Wenn ich eure Beiträge so lese, habe ich den Eindruck, daß das Grundübel die fehlende oder schlechte Kommunikation zwischen Grundbesitzer und Jagdberechtigten ist. Ich bin selbst Jagdpächter und muß leider zugeben, daß der Trophäenkult sehr oft noch praktiziert wird. Genau dieser Trophäenkult hat aber in Gemeinde- oder Genossenschaftsjagden nichts verloren, weil es sehr schwer ist den vielen Grundbesitzern Recht zu tun. Daher muß hier unbedingt der Wildstand dem Lebensraum angepaßt werden. Das kann natürlich auch eine Reduktion bedeuten. Ein reduzierter und dem Lebensraum angepaßter Wildstand verhindert ja nicht nur Schäden an land- und forstwirtschaftlichen Kulturen, sondern er hat ja auch den Nebeneffekt, daß das Wild körperlich und auch trophäenmäßig stärker wird. Der einfachste und effektivste Weg sich bei auftretenden Wildschäden Gehör zu verschaffen, ist der über die Bezirksbauernkammer. Diese hat ein gewichtiges Wort bei der Abschußplanerstellung mitzureden und wird im Schadensfalle auch entsprechende Maßnahmen verlangen. Liebe Grüße Martin |
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Name: Soliman antwortet um 29-06-2008 08:08 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Definition Jäger: Ein schwerbewaffneter Alkoholiker, der dur den Wald ins Gasthaus geht. Ausnahmen bestätigt die Regel. Bei uns hat es vor einigen Jahren eine regelrechte Wilschweinplage gegeben. Futterflächen wurden Hektarweise umgegraben. Wir sind dann zur Presse und bis zur Landesregierung gegangen. Danach wurden um 50% mehr geschossen und seither hält sich der Schaden in Grenzen. Eingroßer Vorteill ist auch, dass der Maispreis gestiegen ist. Jezt wird nicht mehr ganz so viel gefüttert. |
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Name: krampus antwortet um 29-06-2008 09:10 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Kein Problem ab heuer mit Widverbiss! Durch das von der AMA erzwungene Stehenlassen von Idiotenflächen M1 usw....(gilt sonderbarer Weise nicht für Biobauern!)....verkriechen sich die Rehe und auch Fasane und anderes Wild in diese Restflächen und wird dort ab erlaubten Mähtermin schonungs- und chancenlos nierdergemetzelt. Soviel Rehe wie heuer nach dem 15.Juni hab ich noch nie erwischt! Am 1. Juli gehts weiter! |
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Name: tiroler007 antwortet um 29-06-2008 09:54 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! He Kramus wiso gilt das nicht für die Bio Bauern ??? Hatte am Donnerstag Biokontrolle und der hat sogar noch nachgemessen ob die Fläche auch groß genug wahr hat aber gepasst. Nur ein Unterschied ist wir Biobauern müßen da mitmachen Ihr Konvis macht es nur wegen der FÖRDERUNG. Krampus oder bene11 Mfg |
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Name: 0815 antwortet um 29-06-2008 11:20 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! @tiroler007 Die Biobauern machen nur aus Idealismus BIO! Die würden auch ohne Förderung biologisch wirtschaften! |
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Name: Faltl antwortet um 29-06-2008 12:18 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! "floggingmolly" haben wir hier die unterste Schublade der Diskussions-Kultur schon erreicht ? Oder wirds noch ärger. |
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Name: tiroler007 antwortet um 29-06-2008 12:45 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! @0815 Ich glaube schon das man heutzutage ein idialist sein muß wenn man Biobauer sein will denn wegen den förderungen würde ich mir den aufwand nicht antun. es gab sicher am anfang bauern die nur wegen dem geld zu bio gegangen sind das sind aber diejenigen die heute am lautesten gegen die bio bauern schreien. nur eines ist sicher das es in österreich wenige bauern gibt die mit den weltmarktpreisen mithalten können. und vieleicht hat man mit einem nieschenproduckt eine möglichkeit aber sicher nicht mit einem 0815 produkt. obwohl wenn man sich mal anschaut woher der begriff 0815 kommt könnte es ja eine möglichkeit sein. mfg ein überzeugter BIOBAUER |
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Name: ALADIN antwortet um 29-06-2008 19:36 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Ich nehme an, dass wir Biobauern deswegen keine Blühflächen machen müssen, weil zwischen dem Getreide ohnehin Einiges blüht. ZB: Korblumen, Klatschmohn, Wicke........ Und es stört den Kornertrag überhaupt (fast)nicht. Den Geldertrag schon gar nicht. Wer keine Blühflächen mag, der soll auf das Geld verzichten und bei den Programmen nicht mitmachen. Kassieren ohne Leistung geht leider nicht. |
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Name: 0815 antwortet um 29-06-2008 19:55 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! Ich bin schon neugierig wo die zusätzlichen 10.000 "Idealisten" herkommen sollen! Bei uns in der Umgebung werden sie weniger. Bei einigen Aussteigern wundert es mich schon, warum sie aussteigen, obwohl sie vor ein paar Jahren noch so "Idealisten" waren. Bei unseren paar Hektaren ist es ohnehin gescheiter nicht dabei zu sein, denn da muß man schon besser auf seine Flächen achten, und sich nicht bis zur Graswurzen alles heraus beißen lassen muß. Diese "Idiotenflächen" kann man eh schon von weitem sehen. Ein Paradies für Wühlmäuse, Maulwürfe und Dachse. Bei manchen Kollegen habe ich gehört, daß auch die Wildschweine sich dort wohlfühlt haben. Da kann man nur viel Spaß wünschen am Dienstag beim mähen! Das wird sicher ein Qualitätsfutter werden! |
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Name: krampus antwortet um 29-06-2008 20:22 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD! @floggingmolly und Tiroler 007 Ich kenn Biobetriebe die ihre Sache gut und ehrlich machen. - das ist recht so und sie sollen auch dafür entsprechend Förderungen und einen gerechten Produktpreis bekommen. Wenn sich aber "Förderungsbiobauern" bei ehrlichen konventionell wirtschaftenden Bauern mit Betriebsmittelverzicht auf Acker und Grünland prahlen dass sie das so bei Futterzukauf ..oder so bei der Vermarktung !! ... angehen und dafür einen Haufen mehr Förderung und Produkterlös bekommen ......., dann ist für mich der Ofen aus. @Aladin, DU bist sicher nicht damit gemeint!....Du kennst aber einige so Vögel in Deiner fast unmittelbaren Nähe..........! Ich kenn etliche Bioauern ohne entsprechende Blühflächen und offenbarbar auch ohne Nutzungs-Einschränkung bei der Steilmahd. Aber allen Anschein nach kommt es ja auf Biokontrollor und dessen Auslegungen an.......! |
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Name: tiroler007 antwortet um 29-06-2008 21:14 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD VON BIOBAUERN @krampus da kann ich mich ja voll und ganz deiner meinung anschliesen . aber schwarze schafe gibt es halt überal. aber bei bio werdens immer weniger den die kontroleure wissen schon wie und wo sie suchen. und wenn so mancher biobauer gegenüber konvis angiebt das er verschiedene sachen dreht . dann glaub ich das er lügt oder er ist wirklich so dumm es zuzugeben. mfg |
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Name: helmar antwortet um 29-06-2008 21:25 auf diesen Beitrag |
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EIN HOCH AUF DIE JAGD VON BIOBAUERN Also in meiner Gegend gibt es einige Biobauern, da kann man auch beim Herumsuchen nichts an ihrem Wirtschaften aussetzen....aber wenn ich so manche Tiere, zum Glück bei weingen, sehe, dann frage ich mich, wo da die Kontrolle hinschaut, denn eine ordentliche Futterversorgung müßte ja wohl zu den Kriterien gehören, und wenn es nicht zu Biokriterien gehört, dann gibts ja uch noch ein Tierschutzgesetz.......ich glaube dass man, solange man keinen HD oder Spritzmittel findet, bei solchen sehr tolerant ist. Mfg, helmar |
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