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Es sind 13178 Diskussionen online
Armut der Bauern ??
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Name: Christoph38 15-06-2008 09:48 |
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Armut der Bauern ?? ist nicht gegeben meint tb, da die Armutskonferenz (http://www.armutskonferenz.at/armut_in_oesterreich_armut_ist.htm) feststellt, dass es ca. 460.000 von Armut Betroffene gibt und 570.000 Armutsgefährdete gibt und das werden auch nicht ausgerechnet die 500.000 in der Landwirtschaft tätigen sein, wo es vielen gut oder sehr gut geht. Gibt es arme Bauern oder geht es bei der Bezahlung von Produktpreisen um etwas anderes ? |
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Name: helmar antwortet um 15-06-2008 10:19 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? Da hättest du bei einer gewissen Versammlung dabei sein sollen, lieber tch! Wir wollen von der Milch leben, wir müssen mit 1000€ im Monat auskommen( in meine Richtung)....nun, es gibt fast keinen Bauernhof der nicht auch Wald dabei hat, zumindest in unserer Gegend, und es gibt genug nichtbäuerliche Familien, welche für ihre Haushaltsausgaben auch nicht mehr als die ominösen 1000,--€ zur Verfügung haben.... Mfg, helmar |
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Name: walterst antwortet um 15-06-2008 10:55 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? Was heisst das jetzt Helmar? Wenn ich mit Frau, 3 kleinen Kindern und 2 Senioren im Haus mehr als 1000€ Haushaltseinkommen habe und dazu noch ein paar Bäume in meinen 4 ha Wald stehen habe, dann darf ich keinen höheren Milchpreis mehr einfordern, weil es schließlich viel ärmere Leute gibt? MUss ich davon ausgehen, dass die morgen streikenden Ärzte unter 1000€ Haushaltseinkommen beziehen? Walter |
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Name: helmar antwortet um 15-06-2008 11:04 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? Oh Walter..........heißt natürlich nicht dass die Forderung nach einem besseren Milchpreis verboten ist.........aber in meiner Gegend stehen in manchen Wäldern sehr viele dürr gewordene Bäume, Bäume welche vielleicht auch aus dem Grund dort stehen, weil entweder Waldbesitzer nicht waldarbeiten will(das weiß ich von einem sicher), oder auch vor lauter immer mehr Kühe usw. weil eben von Milch....keine Zeit mehr dafür hat.......und wenn du tatsächlich nicht mehr als 4 ha Wald dein Eigen nennst, da werden jene welche da klagten, dich als "Kleinwaldhausler" bezeichnen, denke ich ......... Mfg, helmar hab ich das ausreichend geklärt? |
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Name: mfj antwortet um 15-06-2008 11:16 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? @Christoph - Die Ziele der Agrarpolitik wurden Im Rahmen der "Römischen Verträge von 1955 für die Landwirtschaft" innerhalb der EU gesetzt. Da das Gesetz bis heute gültig ist, gelten diese Ziele noch heute und es ist die Legitimation aller gezahlten Subventionen. Danach gilt es, - die Landwirtschaft mit den Mitteln der allgemeinen Wirtschafts- und Agrarpolitik - insbesondere der Handels-, Steuer-, Kredit- und Preispolitik - die Teilnahme an der fortschreitenden Entwicklung der europäischen Volkswirtschaft zu sichern, - der Bevölkerung die bestmögliche Versorgung mit Ernährungsgütern zu sichern, - die Landwirtschaft in den Stand zu versetzen, die für sie bestehenden naturbedingten und wirtschaftlichen Nachteile gegenüber anderen Wirtschaftsbereichen auszugleichen, - die Produktivität der Landwirtschaft zu steigern und - die soziale Lage der in der Landwirtschaft tätigen Menschen an die vergleichbarer Berufsgruppen anzugleichen. Nun Ziele und Erreichtes sind zweierlei ! Ich finde es jetzt gerade besonders wichtig, nicht zu erröten und verschämt mit den Füßen zu scharren, sondern aufzuklären – in der Landwirtschaft geht es nicht um Armut, sondern um Kostendeckung, Zukunftsaussichten und Invenstitionssicherheit. P.S. Die Sternefahrt zum Brandenburgertor hatt´s bewiesen....Armut wird anders definiert !! |
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Name: Fadinger antwortet um 15-06-2008 11:28 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? Hallo! @helmar, "Es gibt fast keinen Bauernhof der nicht auch Wald dabei hat" , da hast Du vermutlich recht. Aber es gibt doch einige bäuerliche Haushalte, die nicht über ein außerlandwirtschaftliches Einkommen verfügen. Ich will in dem Zusammenhang gar nicht die Frage nach den Gerechtigkeitsaspekt des "fiktiven Einheitswert" stellen, sonst springst Du mir womöglich wieder verbal an die Gurgel ..... ;-) Gruß F |
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Name: Christoph38 antwortet um 15-06-2008 13:12 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? @ fadinger Jetzt habe ich ehrlich gesagt nicht nur die helmar nicht verstanden, sondern auch dich. |
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Name: beni11 antwortet um 15-06-2008 13:25 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? Diese Armutsdiskussion ist ziemlich schräg. Denn was so plakativ als Armutsgefährdet bezeichnet wird ist ein rein statistischer Wert der sich aus dem Einkommen errechnet. Und wenn viele Menschen immer mehr verdienen wird diese Grenze wieder höher gesetzt und siehe da - auf einmal gibts wieder MEHR Armutsgefährdete, obwohl alle MEHR verdienen. Aber es hört sich gut an für Parteien die in Opposition sind. Ausser sie kommen unverhofft in eine Regierung, dann ist davon nicht mehr so viel zu hören. :-) |
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Name: teilchenbeschleunigerin antwortet um 15-06-2008 13:36 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? @Christoph38 Hallo Christoph38, Der Ausgangspunkt zur Armutsdefinition war der Fairtraide-Thread, in dem Du Indio-Bauern mit 1,- EUR/Tag angesprochen hast. Und dass Konsumenten unter anderem deshalb fairtraide-Produkte kaufen, damit diese Bauern etwas mehr zum Überleben haben. Mit dem Hinweis auf die Armutssituation in Österreich will ich ausdrücken, dass die Solidarität der Bevölkerung mit den Landwirten als "die Ärmsten" unserer Gesellschaft nicht gegeben ist, weil es so nicht wahrgenommen wird. Klar geht es bei der Bezahlung von Produkten nicht darum, ob der Hersteller armutsgefährdet ist oder nicht. Bei der Bezahlung von Produktpreisen geht es darum, dass wir Waren kaufen, die wir brauchen oder haben wollen, aber nicht um das Überleben einer anderen Branche zu sichern. Kauft Ihr mehr Futtermittel als notwendig, und das freiwillig teurer, um das Überleben der Futtermittelindustrie zu sichern? Ich weiß, es ist ein blödes Beispiel, aber es geht grad nicht anders. lg, tb. |
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Name: Fadinger antwortet um 15-06-2008 13:38 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? Hallo! @Christoph38, da gibt es eine Vorgeschichte: Wir hatten mal eine Diskussion zum Thema Gerechtigkeit des Fördersystems, wobei wir auch auf den "fiktiven Einheitswert" im Zusammenhang mit den damaligen Bergbauernzuschuß gekommen sind. Dieser war nach Ansicht helmars ganz und gar und überhaupt völlig ungerecht. Mit der Aufforderung, das Ganze etwas differenzierter zu betrachten "Sieh es mal so, dafür das man jemanden anderen den Arbeitsplatz wegnimmt, wird man belohnt .... " habe ich mir eine gewaltige "Schiefern" eingezogen ..... Und da helmar eben gerne darauf hinweist, Milchbauern hätten ja noch andere Einkommensquellen, ist mir eingefallen, das ein außerlandwirtschaftliches Einkommen ja auch eine solche Quelle ist .... ;-) Gruß F |
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Name: schellniesel antwortet um 15-06-2008 13:43 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? Landwirte können in dieser Statistik gar nie als armutsgefährtet gelten weil ja alle einen mehr oder weniger wertvollen grundbdesitz haben und der da auch sicher miteinbezogen wird. Was aber nichts zur sache tut, weil wer verkauft schon gerne seinen Grund und boden nur das er sich was leisten kann?!? Mfg schellniesel |
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Name: teilchenbeschleunigerin antwortet um 15-06-2008 13:56 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? @tch, @beni11 Armut ist folgendermaßen definiert: Die Betroffenen können sich - abgetragene Kleidung nicht ersetzen, - die Wohnung nicht angemessen warm halten, - keine unerwarteten Ausgaben tätigen, - sie weisen einen schlechten Gesundheitszustand auf, - sind chronisch krank, - leben in überbelegten, feuchten, schimmligen Wohnungen. http://www.armutskonferenz.at/armutskonferenz-dokumente-alltagsgeschichten.htm Hier gibt es auch Beispiele, wie Menschen in die Armut schlittern - es müssen nicht immer die Unfähigen und Faulen sein... beni11, das heißt, die Armutsdefinition ist nicht von einem Durchschnittseinkommen abhängig, sondern von der Kaufkraft, von der Möglichkeit, die ein Mensch in einer Gesellschaft mit seinen Mitteln hat, zu überleben. @schellniesel Nach dieser Armutsdefinition können Landwirte sehr wohl als armutsgefährdet bezeichnet werden, denn es ist einzusehen, dass sie ihr betriebsnotwendiges Kapital nicht verkaufen können, um z.B. ihr Haus zu heizen. lg, tb. |
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Name: beni11 antwortet um 15-06-2008 14:15 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? @ teilchenbeschleunigerin Ich glaube kaum dass es in Österreich 460.000 Leute gibt auf die diese Kriterien zutreffen. Da wird viel auf die Tränendrüsen gedrückt. Nochmals: diese Zahlen sind rein statistische Werte. und die "Kriterien" dieser Armutskonferenz sind daraus gezogene Schlüsse. Und schon gar nichts sagt dieser Wert darüber aus WARUM jemand so wenig Geld zur Verfügung hat: Keine Arbeit? Scheidung mit Kindern? (Scheidungen sind Hauptursache, weil dann viele Aufwendungen zweimal nötig sind (Wohnung, Haushaltsgeräte, Auto...) Schulden? Lohnpfändung? Ich bleibe dabei: Diese Armutsdiskussion ist Schräg, weil es "DIE ARMUT" so wie sie dargestellt wird in Österreich nicht wirklich gibt (im gegensatz zu zB Rumänien, Bulgarien.... aber auch USA... ganz zu schweigen von der zweiten und dritten Welt) aber es gibt eine STATISTISCHE ARMUT die die Betroffenen zu Einschränkungen im Lebenswandel zwingt. |
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Name: Else antwortet um 15-06-2008 14:35 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ??
Hallo teilchen, bitte kläre mich auf, ich stelle meine Frage auch hier rein: Du schreibst: "Es ist nicht Aufgabe unserer Volkswirtschaft, das Überleben der Indiobauern zu sichern." Meinst Du das tatsächlich so? Da stockt mir der Atem ... Danke und LG Else |
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Name: eder81 antwortet um 15-06-2008 14:36 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? So jetzt will ich auch mal was dazu sagen. Also, diese "in Armut lebenden Menschen" , welche Leute sind denn das? Das sind langzeitarbeitslose Penner, die den ganzen Tag vor dem Fernseher oder im Wirtshaus sitzen, und denen einfach die Arbeit nicht interressiert, warum auch, sie bekommen soviel geld für nichts, das man auch über die runden kommt. Das man dabei keinen Lebensstandart hat, ist denen egal. Es gibt mehr als genug arbeit, wenn man fleissig ist, gibt es keine Armut. Landwirte sind in der Regel fleissige Leute, die meisten gehen arbeiten, wenn sie feierabend haben, gehts zuhause weiter., das ist klar, das nur äusserst wenige Bauern von der Armut betroffen sind. Wenn Bauern so handeln würden wie somancher arbeitslose, dann könnten sie ihre Betriebe bald verkaufen. |
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Name: walterst antwortet um 15-06-2008 15:02 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? @helmar: Nein, ich kenn mich noch nicht aus! Oder muss ich es so verstehen: Du hast einen Hass auf einige Bauern Deiner Umgebung, die Dürre Bäume im Wald stehen lassen und trotzdem einen höheren Milchpreis wollen. Deswegen bist Du grundsätzlich gegen die Forderung nach höheren Milchpreisen und Du gehst davon aus, dass es zur Milchproduktion einfach dazugehört, dass man sie durch Nebenerwerb und Wald quersubventioniert. WAlter |
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Name: Christoph38 antwortet um 15-06-2008 15:05 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? Liebe tb, beim fairtrade habe ich gesagt, dass fair immer auch relativ ist. Es kann dabei um arme Indios, arme öBauern, arme Konzerne gehen. Ich wollte gerade mit der Unterscheidung von armen Indios/Bauern/Konzernen zum Ausdruck bringen, dass es dabei jeweils im Sinne von fair um ganz was anderes geht. Drum ist fair eben relativ. Im übrigen ist die Bedeutung von die armen Bauern, absolut nicht auf Armut beschränkt, dies ist nur eine mögliche Bedeutung. Arm kann auch jemand sein, weil er sehr krank ist, wahnsinnig viel arbeiten muss, ihn seine Frau/Mann ständig betrügt, also ein synonym für verschiedenste schwierige Lebensumstände. Demgegenüber definiert die Armutkonferenz Armut über die monetäre Seite, wohlwissend dass damit häufig viele andere negative Begleitumstände verbunden sind. Letztendlich wollte ich das Thema aber abkoppeln vom fairtrade und hab deshalb neu angefangen. Soviel zu Erklärung. Christoph PS: Auch Armut ist relativ, das sagen glaub ich auch die von der Armutskonferenz. |
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Name: Christoph38 antwortet um 15-06-2008 15:16 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? @ tch Es gibt viel dümmere Erklärungsversuche was helmar genau gemeint haben könnte. Aber erzähl uns doch die Version, die du verstanden hast. |
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Name: wuzi antwortet um 15-06-2008 15:19 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? HALLO JA; JA die armen Bauern sie kaufen jedes Jahr einen neuen TRaktor leeren die Mich in den Kanal bekommen dazu noch Förderungen von der EU wen ich Zeit habe gehe ich für euch Sammeln auf die Straße mfg wuzi |
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Name: beni11 antwortet um 15-06-2008 15:31 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? @ Walterst Ja da kommtwieder der verbissene IG-Funktionär zum Vorschein. Wie kannst du ernsthaft einem Bauern vorwerfen er sei gegen einen höheren Milchpreis? Nur weil er/sie eure eigenartigen Machenschaften nicht gutheißt? Also so funktioniert eure "Überzeugungsarbeit" in der Öffentlichkeit, Und wie sie während des Lieferstreiks funkrtioniert hat das willst du aber lieber nicht in der öffentlichkeit haben oder? |
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Name: walterst antwortet um 15-06-2008 15:31 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? @tch >Ich kann Dein Lob nicht annehmen. Ich stehe einfach nur auf der Leitung. Bitte interpretiere mir Helmars Aussagen, dass ich nicht so dumm herumrätseln muss. Walter |
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Name: edde antwortet um 15-06-2008 17:17 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? www.edikte.justiz.gv.at sucht euch die bauern raus uns ihr wisst wieviele abuern arm sind mfg |
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Name: Else antwortet um 15-06-2008 17:48 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? ***wen ich Zeit habe gehe ich für euch Sammeln auf die Straße mfg wuzi*** schreibt der wuzi. Ja, dann machs aber gscheit; laß Dich von einem Profi beraten, schau Dir was ab von den Tierschutzorganisationen. Gewissen einbeziehen. Ich werde auch spenden. |
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Name: helmar antwortet um 15-06-2008 19:19 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? @Walter....i bin a bissl schwer vo Begriff..........aber könnte es vielleicht so sein dass so mancher "wahre und echte Milchbauer" in der Arbeit im eigenen Wald eine derart niedere Tätigkeit sieht welche tunlichst zu vermeiden ist, besonders dann wenn man wegen fairer Milchpreise ohnehin auf das Geld aus dem Wald verzichten kann? Eine zugegeben gewagte Theorie, aber nicht ganz unmöglich......und dass ich einen Hass auf jemanden habe kann ich mir nicht vorstellen, aber ich denke und schreibe mir nach einigen Vorkommnissen so mein Teil..... Mfg, helmar |
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Name: eder81 antwortet um 15-06-2008 20:25 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? Hallo tch! Wollte Dier nur sagen, bei uns sind alle dumm, weil keiner studiert hat. Meine 2 Brüder und eine Schwester haben alle ein Haus gebaut, und ich bin zuhause in der Landwirtschaft tätig, und gehe nebenbei arbeiten. |
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Name: helmar antwortet um 15-06-2008 20:32 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? @Else....ich sehe es auch nicht als meine Aufgabe, aber kaufe wenn ich sie wo bekomme, Bananen oder die wenigen Packerl Kaffee aus fair Trade welche wir pro Jahr brauchen. Und ich habe sogar schon Unterwäsche aus Biobaumwolle........ich kaufe diese Dinge weil ich sie brauche und zufrieden bin, aber sicherlich nicht um irgendeine Ideologie oder ähnliches zu unterstützen. Mfg, helmar |
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Name: eder81 antwortet um 15-06-2008 21:03 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ?? Hast du jemals schon was davon gehört, das man sich gegen sowas versichern kann, du obergescheiter ? |
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Name: teilchenbeschleunigerin antwortet um 15-06-2008 21:53 auf diesen Beitrag |
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Armut - gibt es das in Ö? @Christoph38 Arm kann vielerlei Bedeutungen haben, ja, aber wir sprechen hier tatsächlich von der materiellen Armut. @beni11 Ja, es gibt viele Gründe warum Menschen arm sind, und zerrüttete Familien sind Ursache und Folge zugleich. Man kann den Leuten immer sehr schnell ein "selber schuld" hinwerfen, weil sie ungünstige Beziehungen eingehen, Alkoholiker sind, beruflich nicht erfolgreich sind, sich ausnützen lassen, ... Aber arm ist arm, die Armut hat kein Mascherl. Armut wird meist als Schande empfunden, weshalb Betroffene möglichst wenig am öffentlichen Leben teilnehmen (können). Daher nimmst Du sie auch nicht wahr. @eder81 Es gibt das Phänomen der sogenannten Working poor, seit einigen Jahren auch in Österreich präsent. Das sind Menschen, die trotz Arbeit ihre Existenz nicht bestreiten können. Meist sind es Menschen ohne Ausbildung oder einen erlernten Beruf, die nur schlecht bezahlte Hilfsarbeiten ausführen können. Es betrifft vor allem Frauen, oft Alleinerzieherinnen, die nur einen Teilzeitjob annehmen können, weil sie Kinderbetreuungspflichten haben. Sozial ist nicht nur das, was Arbeit schafft, sondern Arbeit, die vor Armut schützt. Den von Dir beschriebenen Typ gibt es sicher auch, aber ich will nicht ausschließen, dass es ihn nicht auch unter den Bauern gibt. Was ich Euch sagen will: Es gibt viele Ursachen für Armut, und nicht alle sind in Unfähigkeit und Faulheit begründet. Scheidung, Depressionen, Verlust der Arbeit, Kredit für das Haus oder die Wohnung ist nicht abbezahlt, Pfändung, Delogierung, Obdachlosigkeit, gesundheitliche Probleme, Alkoholismus, und schon im Out. lg, tb. PS: eder81, da gibts keine Versicherung, das Risiko wäre viel zu hoch, und wer kann sich so hohe Prämien leisten? |
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Name: Christoph38 antwortet um 15-06-2008 22:03 auf diesen Beitrag |
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Armut - gibt es das in Ö? @ tb Musst du noch nicht schlafen gehen ??? Ja hier geht es um die "echte Armut", drum habe ich auch neu begonnen. Deine Beobachtung, dass es vielen Bauern gut (hinsichtlich echter Armut) geht teile ich, nicht jedoch deinen Hang in die Richtung, dass es dann eh passen wird mit den Produktpreisen. |
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Name: teilchenbeschleunigerin antwortet um 15-06-2008 22:39 auf diesen Beitrag |
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Armut - gibt es das in Ö? @Christoph38 "Musst du noch nicht schlafen gehen ???" Ja, bald. "deinen Hang in die Richtung, dass es dann eh passen wird mit den Produktpreisen" Das war nicht Kern meiner Aussage. Ich meinte, dass die Solidarität der Konsumenten sich in Grenzen hält, wegen Armutsgefährdung der Landwirte "faire" Preise zu zahlen. lg, tb. |
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Name: Else antwortet um 15-06-2008 22:58 auf diesen Beitrag |
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Armut der Bauern ??
@ tch: Kennst Du auch solche Bauern, die von ihrem riesigen lw. Grundbesitz nach und nach soviel verkauft haben, daß sie dann zuwenig Wiesen für ihr Vieh hatten und den Betrieb einstellen mußten? Große, noch größere Maschinen, neuer, noch besserer Mercedes ... Ich konnte es nicht glauben, als ich an diesem schönen, stattlichen Hof vorbeiging und die dazugehörige Geschichte hörte. In diesem Fall ein Jungbauer. Daß so einer nicht weiß, wieviel Fläche er braucht. Ich versteh das nicht. Aber Deine erste Frage wird Dir der Eder Bauer nicht beantworten können ;-)) else |
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Name: Icebreaker antwortet um 16-06-2008 08:50 auf diesen Beitrag |
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Armut - gibt es das in Ö? Hallo Teilchen, du hast all das wesentliche bereits gesagt, kann mich da nur anschließen und vielleicht meint der eder81 mit seiner Aussage .......... " Hast du jemals schon was davon gehört, das man sich gegen sowas versichern kann, du obergescheiter ?" ............ eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Die gibt es sehr wohl. (wird aber nicht von jeder VA angeboten) Lieben Gruß Ice .... natürlich vermute ich nur, dass eder81 mit "gegen sowas" versichern lassen diese Berufsunfähigkeitsversicherung meint - ansonsten steh ich auch an ;-)) |
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Name: leitnfexer antwortet um 16-06-2008 14:04 auf diesen Beitrag |
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Armut - gibt es das in Ö? hallo mal ich denke, eder meint nicht zuletzt auch die "risikoversicherungen", die bei jedem großen kredit zu empfeheln sind und gegen solche extremfälle(zb. verlust der arbeitskraft durch krankeit/unfall) absichern und dann die raten weiterzaheln. viele menschen nehmen heute einfach zu leichtfertig große kredite auf, ohne lang nachzudenken(gibts auch bei bauern, da sind die dann oft so groß, das der ganze betrieb verkauft werden muß um wieder ins "reine" zu kommen). lg leitn |
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Name: israel antwortet um 27-06-2008 09:56 auf diesen Beitrag |
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Armut - gibt es das in Ö? Unter Armut verstehe ich nichts zu essen,aber ich glaube das haben wir alle |
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Name: walterst antwortet um 27-06-2008 13:47 auf diesen Beitrag |
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Armut - gibt es das in Ö? Wenn Du Ohne Wohnung, Kleidung, Heizung, Reinigung, Mobilität, Ärztliche Versorgung, usw. auskommst und nur zu essen brauchst, um nicht arm zu sein, dann gratuliere. Walter |
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