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Milch: Der Bauer als Hasardeur
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Name: kuhmechaniker 06-06-2008 20:17 |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Milch: Der Bauer als Hasardeur 06.06.2008 | 18:46 | Hanna Kordik (Die Presse) http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/389039/index.do Eine Woche gab es Milch-Streik, dann wieder doch nicht. Wer sind die Leute, die tausende österreichische Milchbauern aufgehetzt und in den Lieferboykott hinein theatert haben? Versuch eines Psychogramms. Die Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag: Da saßen sie also vorne am Podium, die zwei Herren von der IG Milch, und man kann wirklich nicht behaupten, dass sie unsympathisch rübergekommen wären. Lieb war zum Beispiel, dass sie das bereit stehende Mineralwasser verschmähten und sich ihre mitgebrachte Milch einschenkten. Erfrischend bodenständig waren ihre Vorträge, die ein bisserl konzeptlos wirkten, aber dafür von Herzen kamen. Als der eine dann auch noch mitten im Satz stockte, weil er mit den Tränen kämpfen musste, war wohl dem letzten Skeptiker im Raum klar: Da ist ehrliche Betroffenheit im Spiel. In der ganzen Aufregung vergaßen die beiden dann auch noch auf die wesentliche Botschaft ihrer Pressekonferenz. Aber gottlob haben die Journalisten noch viele Fragen gestellt, und dann war es endlich heraußen: Der Milch-Streik, den die IG Milch eine Woche zuvor initiiert hat, ist zu Ende. Zwar ohne irgendeinen herzeigbaren Erfolg für die IG Milch, aber wenigstens haben alle eine Woche lang ihren Spaß gehabt. Spaß? „Das war ein unmenschlicher Druck“, gab IG-Obmann Ewald Grünzweil zu Protokoll. Zum Beispiel die Telefoniererei rund um die Uhr. O-Ton Grünzweil: „Mir tun die Ohren richtig weh.“ Aber wir wollen ihm zugute halten, dass er sicherlich die Bauern gemeint hat: In jenen Dörfern, in denen es streikende Betriebe gegeben hat, soll nachgerade Ausnahmezustand geherrscht haben: Konflikte bis zum Exzess – innerhalb der Familien, in den Wirtshäusern, auf der Straße. Aber was sein muss, muss halt sein. Muss es? Warum haben (angeblich) tausende Bauern bei dem Boykott mitgemacht? Was hat sie veranlasst, Dorf- und Familienidylle aufs Spiel zu setzen? Zumal die Milchpreise in Österreich ohnehin um einiges höher sind als in Deutschland, wo der Streik seinen Anfang genommen hat. Fragen, die nicht wirklich mit Rationalität zu beantworten sind. Doch ein Blick hinter die Kulissen der IG Milch ist da sehr hilfreich. Vier Jahre ist die IG schon alt. Und damit ist sie eine Dissidenten-Gruppe, die die österreichische Agrarpolitik am längsten beschäftigt. Angefangen hat alles mit einem Billa-Werbeprospekt, den Milchbauer Grünzweil seinerzeit in die Finger bekam. Ein Prospekt, in dem Milch, wie Grünzweil erzählt, „zu Schleuderpreisen“ angeboten wurde. Grünzweil war empört. Und organisierte eine Bauern-Demo vor einigen Supermärkten. Und das ist eigentlich der springende Punkt: Grünzweil wandte sich nicht an die örtliche Bauernvertretung. Er nahm die Dinge selbst in die Hand. „Ich fühle mich von den etablierten Interessenvertretungen schon lange nicht mehr vertreten“, sagt Grünzweil, „die beschwichtigen ja eh nur.“ Das Gefühl, verlassen und verraten worden zu sein – das ist der Nährboden, auf dem die IG Milch bestens gedeiht. Schon die Gründungsmitglieder der IG, allesamt Milchbauern, verbindet vor allem eines: die tiefe Enttäuschung über „ihre“ Interessenvertretung und über die etablierte Politik. Ernst Halbmayr zum Beispiel. Der ist IG-Milch-Mann der ersten Stunde und Grünzweils Stellvertreter. In Agrar-Kreisen wird erzählt, dass sich Halbmayrs Zerwürfnis mit seiner Interessenvertretung schon vor mehreren Jahren ereignet hat. Das war, nachdem er junge Milchkühe aus Deutschland erworben hatte. Als ein Gutteil des Bestands verendete, muss das für den Milchbauern eine maximale Katastrophe gewesen sein. Keine Frage. Sein Zorn über den Schicksalsschlag soll sich aber an der Landwirtschaftskammer entladen haben – weil sie ihm nicht den Schaden ersetzt und auch nicht für ihn prozessiert hat. Ein Kammer-Funktionär schüttelt den Kopf: „Leute, die so ein Total-Service von ihrer Interessenvertretung verlangen, werden wir natürlich nie zufrieden stellen können.“ IG-Gründungsmitglied Leo Steinbichler hatte auch so seine Probleme mit „denen da oben“: Der einstige Bauernbund-Funktionär war in der Partei seinerzeit so erfolgreich, dass er es sogar zum ÖVP-Bundesrat-Mandat brachte. Bis er, so wird erzählt, durch „radikale Wortspenden“ parteiintern in Ungnade fiel. Er verlor sein Mandat – und siehe da: fand postwendend in der IG Milch seine neue Heimat. Mittlerweile hat sich Steinbichler auch mit seinen IG-Milch-Kumpanen zerstritten. Was ihn im November veranlasste, trotzig die „IG Fleisch“ zu gründen. Die Konsequenz: Er wurde prompt aus der Bezirksbauernkammer und dem Bauernbund ausgeschlossen. Das ist zwar einerseits verständlich, weil ein Opponent einer Bauernvertretung nur schwer auch in dieser sitzen kann. Andererseits: Je mehr die Agrar-Rebellen von den etablierten Agrar-Granden ausgegrenzt werden, desto größer ist ihr Zulauf. Das kennen wir ja irgendwie aus der Politik. „Die IG Milch hat über die Jahre richtig Sekten-Charakter bekommen“, befindet ein Agrar-Experte. Ein Sammelbecken für frustrierte, enttäuschte, verbitterte Milchbauern ist sie allemal. „Die haben nur ein paar tausend zahlende Mitglieder“, so der Experte, „aber unglaublich viele Sympathisanten.“ Junge und alte Bauern, große und kleine. Menschen, die Schicksalsschläge aller Art zu meistern haben, die Bandbreite reicht von familiär bis wirtschaftlich. Stets sind „die da oben“ Schuld, stets gibt es von „denen da oben“ keine Hilfe, stets fühlen sie sich von der IG-Familie verstanden. Wie denn auch nicht? Die Chefs der IG Milch sind auch zornig, sind wehrhaft und sprechen eine klare Sprache. „Die sind wirklich toll drauf“, urteilt ein Agrar-Funktionär. Und das ist nicht einmal sarkastisch gemeint. Vor eineinhalb Jahren schaffte die IG Milch zum Beispiel die Marke „A faire Milch“ mit der rot-weiß-roten Plastikkuh „Faironika“, die man überall am Land sieht. Die Idee dahinter: Die Milch wird im Handel zu höheren Preisen verkauft, das zusätzliche Geld wird über einen Fonds an die Mitglieder refundiert. Kein unbedingt transparentes System – trotzdem bleibt für die Bauern das Gefühl: Da wird nicht bloß viel geredet, sondern auch etwas für uns getan. Im vergangenen Jahren hat „Faironika“ immerhin den Staatspreis für Marketing erhalten. Da fühlt man sich doch gleich gut aufgehoben. Dass bei den IG-Milch-Versammlungen oft ein recht rescher – um nicht zu sagen: radikaler – Ton herrscht, ist natürlich auch eine feine Sache. Agrar-Journalisten, die schon einmal das Vergnügen hatten, IG-Veranstaltungen zu moderieren, sind hingegen entsetzt: „Ich mach das nie wieder“, schwört einer. Grünzweil will das alles nicht so eng sehen. „Klar kommen Emotionen hoch, wenn man mit dem Rücken zur Wand steht“, sagt er. In der Hitze des Gefechts kann schon mal was passieren. Auch ein Milch-Streik. |
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Name: Christoph38 antwortet um 06-06-2008 20:30 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Schön dass du wieder da bist KM. Die anderen Anti IGler verhunzen die schönen Gegenargumente soweit, dass sie dir dann auch keiner mehr glaubt. |
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Name: beni11 antwortet um 06-06-2008 20:39 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur @ Kuhmechaniker Ich freu mich irgendwie dass ich mit meiner Meinung nicht ganz allein dastehe, zumindest die Presse deckt sich mit meiner Ansicht zu 90 % Und ich glaube auch daß der Streik in Österreich irgendwie nur eine "Äktschn" war, ohne Konzept, stümperhaft angefangen und stümperhaft beendet. (Siehe IG Milch-Außer Spesen nichts gewesen) |
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Name: helmar antwortet um 06-06-2008 21:17 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Servus KM! Der Streik ist vorbei, und vielleicht ist es in ein paar Wochen so dass ihn manche am liebsten auch vergessen würden...interessant ist, dass auch andere Leut als ich sich irgendwie in oder bei einer Sekte manchmal gefühlt haben........aber die Hoffnung lebt, nämlich jene dass ALLE draus gelernt haben. Mfg, helmar |
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Name: rossz antwortet um 06-06-2008 21:47 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur @km Bleib von mir aus im Forum,aber verzapfe keine Unwahrheiten !!! Rossz |
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Name: Icebreaker antwortet um 06-06-2008 22:13 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Hallo rozz, zum kopieren eines Pressetextes sagst du Lügen verbreiten? Oder versteh ich dich falsch? Das Kopieren eines Textes kann ich als verbreiten so gerne stehen lassen, aber warum du dem Kuhmechnaiker deshalb vorwirfst, ER würde lügen?? Wenn schon, dann wirf das der Hanna Kordik vor .... oder ist das sein Pseudonym? *g* lg Ice |
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Name: kuhmechaniker antwortet um 06-06-2008 22:16 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Wenn mich hier jemand der Lüge zeiht, sollte er/sie sich ganz genau überlegen, ob er/sie diesen Vorwurf auch belegen kann. Ich poste hier - im Gegensatz zu den meisten von euch - unter meinem vollen Namen und lasse mir das nicht länger gefallen. Der nächste hört von meinen Anwälten. Ich teile auch aus, allerdings haben sich meine Aussagen immer nur gegen politische Organisationen (als Interessensvertretung ist die IG Milch einer politische Organisation gleichzusetzen) bzw. gegen Mandatare dieser Organisationen gerichtet. Und das fällt unter die in diesem Land verfassungsmäßig garantierte Meinungsfreiheit. Was ich mir hier allerdings von verschiedenen Teilnehmern anhören muss/musste, fällt unter Beleidigung, Kreditschädigung und üble Nachrede. Manche von euch verlassen sich einfach zu sehr auf die hier gewährte Anonymität. lg, Christoph Schreiber |
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Name: walterst antwortet um 06-06-2008 22:23 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Also mir gefällt der Presse-Artikel. Weil er hochprozentig schwarzmalerisch ist und von bescheidener Recherche geprägt. Bei Bedarf von jedem informierten Bauern widerlegbar. Besonders gefällt mir die Passage: „Die IG Milch hat über die Jahre richtig Sekten-Charakter bekommen“, befindet ein Agrar-Experte. Ein Sammelbecken für frustrierte, enttäuschte, verbitterte Milchbauern ist sie allemal. Den Inkognito-Agrar-Experten würde ich gerne kennenlernen. Der Experte dürfte in den letzten Tagen etwas unaufmerksam gewesen sein. Walter |
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Name: helmar antwortet um 06-06-2008 22:24 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Ich denke dass manche auch bittere Wahrheiten nicht wahrhaben wollen und wie einst so manche es heute noch tun, den Überbringer schlagen...........aber wer austeilt sollte auch einstecken können....ich kann das, und wenn das Thema dann mal passt, sind meine Antworten wohl auch hin und wieder was zum Schmunzeln für hoffentlich viele hier gewesen. Und dass da ein paar Experten unterwegs sind welche geradezu die idealen "Opfer" sind, denke ich, ist auch deren"Schuld"..... mfg, helmar |
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Name: walterst antwortet um 06-06-2008 22:27 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Habe ich was versäumt? Hat wer den KM als Lügner bezeichnet? Als Lügner kann man den KM nicht hinstellen. Beim Unwahrheiten verbreiten ist es allerdings wieder etwas anderes. Tut den KM bitte nicht soviel reizen! WAlter |
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Name: Gourmet antwortet um 06-06-2008 22:29 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur @kuhmechaniker Freut mich, dass hier wieder was von Dir zu lesen ist! Ich lese ja nicht gerne Zeitungen, die einer Religionsgemeinschaft gehören. Deshalb schaue ich in die Presse wirklich nur hinein, wenn ich drauf hingewiesen werde. Aber dieser Artikel ist gut. Er trifft es auf den Punkt. |
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Name: rossz antwortet um 06-06-2008 22:34 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur @KM Wenn du so einen Blödsinn kopierst und ins Forum stellst, dann kann ich dir auch nicht helfen. Wahrscheinlich habe ich dir dann Unrecht getan.Ich schaue nicht immer so genau ob was kopiert ist. Außerdem habe ich diesen Artikel um den Rücktritt von IG Chef Halbmayr gemeint, Halbmayr gibt es nämlich noch als Chef der IG Milch. Tut mir Leid ! Rossz |
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Name: mfj antwortet um 06-06-2008 22:56 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Hallo KM - auch von mir ein Grüß Gott, Ob Hasardeur aber wirklich zutrifft, bin ich in Zweifel. Viel Lust auf Abenteuer stelle ich bei Landwirten nicht fest, eher das einfache, unkomplizerte und "Geraderaus" zieht und ist verständlich. Und die "Brandstifter" kommen aus den eigenen Reihen, was noch mal verlockender ist. Es gibt denk ich auch einen Unterschied zwischen BDM und IG-Milch. Während sich die österreichische Variante eher politisch zur Seite neigt - ist die deutsche Ausführung wirklich überparteilich. Man sieht es am besten wie BBV, Kammern, Ämter, Politik sich mit ins Zeug legten, während bei Happy Austria das Mißtrauen auf die versprochene Erbfolge bei Wahlen in Frage stellt. In D war es auch mit ein Streik an die Molkereien. Die Größe der dortigen Strukturen bei GEN. und Privaten gleicht eher dem Pariser Walt Disney Park als dem Innsbrucker Alpenzoo. Daher wusste die IG-Milch eigentlich garnicht, was sie wirklich bestreiken sollte, ausser Ihre Unzufriedenheit - und dann der verfrühte Abpiff wo man noch garnicht "warm" war. Ich denke, es haben zwei Streik´s stattgefunden, der BDM in D mit Vorstellungen, und der Streik IG-Milch in Sachen Nachhilfeunterricht....Wo stehe ich.... |
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Name: gadaffi antwortet um 07-06-2008 00:13 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Hallo mfj! Der Unterschied zu deutschland ist einfach der, daß sich die deutschen Bauernvertreter hinter ihre Milchbauern gestellt haben! Unser bb hat halt abgewartet weils eh ein Flop wird, als sich dann ganze BB-Bez.Gruppen angeschlossen haben hat man es denn bauern halt (notgedrungen )freigestellt mitzumachen. Und bezüglich Ergebnisse würde ich eifach abwarten. Schaut ja nicht gut aus für unsere Bauernvertretung,wenn gleich etwas zugesagt worden wäre. Später wird sich wieder unsere Vertretung Erfolge auf ihre Fahnen heften wollen,obwohl sie nur dagegen gearbeitet hat. Das ist Politik made bei ÖVP und BB! mfg gadaffi |
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Name: lihp antwortet um 07-06-2008 06:16 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Zu sehr solltet ihr auf der IG-Milch jetz auch ned rumhacken.Ich denk es ging hier in erster Linie mal darum Solidarität mit dem BDM zu üben.Wenn,dann müsst ihr primär über dennachdenken. Und ich bin froh,daß mer da überregionale aktive Organistionen haben. Außerlandwirtschaftliche Experten in D schreiben,daß sich die Molkereibranche konsolidieren muß.Ich glaub aber kaum daß dees alleine zielführend für die Bauern ist weil dahinter steckt brutaler Wettbewerb im Zeichen der Globalisierung.Wer frisst wen-wer wird gefressen. Was nötig ist,ist eine Konsolidierung unserer Liefergemeinschaften,wobei natürlich für Außenstehende schon der Eindruck von Konkurrenz bestehen sollte. |
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Name: ALADIN antwortet um 07-06-2008 08:22 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Ich habe zwar seit ca. 15 Jahren gottseidank keine Milchkühe mehr, bin (war) aber immer ein Sympathisant der IG. Ich wollte sogar förderndes Mitglied werden. Mir hat so gut gefallen, dass sich endlich eine wirkliche Bauernvertretung gefunden hat im Gegensatz von den Berufsfunktionären im BB. Die haben vor Allem die Interessen der Partei im Sinn. dann kommt lange nichts, dann ihre eigenen Interessen, dann wieder lange nichts............ Alle diese alterwürdigen wie z.B: BB oder Kirche vertrauen darauf, dass ihnen blind vertraut wird. Man wird schon von Kindheit an so erzogen. Leider hat sich die IG mit dem Lieferstreik ein Eigentor geschossen. Jetzt werden wir sehen wie der Karren wieder aus dem Dreck gezogen wird. LG Aladin PS: Stimmt es, dass hohe Funktionäre der IG aus dem ewiggestrigen Lager kommen? |
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Name: helmar antwortet um 07-06-2008 08:37 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Lieber Aladin! Mit deiner letzten Frage wirst du dir vielleicht ein paar Sympathien, welch du dir anfangs deines Beitrages gewonnen hast, wieder verscherzen........dass ich aus der IG Milch raus bin hat auch den Grund gehabt, dass sie sich zwar anfangs bemüht hat, überparteilich zu agieren, aber dass dann denke ich auch Helferlein auf diese Sache draufgehüpft sind welche ihre eigenen Interessen, und da gab es wohl gar nicht so wenige dabei denen es in erster Linie darum ging der ÖVPeins auszuwischen......so a la mein Feind soll auch eurer sein. Ein eher aus der ideologischen linken Ecke kommendes sehr eifriges, kann man durchaus im Biolix sehen, seine Einträge hier lassen auf diese Gesinnung schließen.....aber ich habe auch Helfer, welche wohl keine Bauern sind, aus der rechten Ecke wahr genommen, und zumindest der UAB ist ein treuer Unterstützer.......mir war auch das irgendwie sektenhafte damals schon etwas suspekt, und dass jemand der Zweifel an mancher Maßnahme hatte/hat eher sagen wir mal, rüde versucht wurde wieder auf Kurs zu bringen............die IG der Anfangszeit war ok, jetzt bin ich nicht mehr dabei und kann mir nur meine Meinung aus Versammlungen oder dem Agieren von mehr oder weniger hohen Tieren derselben hier im Forum machen........ Mfg, helmar |
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Name: Christoph38 antwortet um 07-06-2008 08:47 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Lieber aladin, du unterstellst dass es vielen Funkionären 1. vor allem auf die Interessen der Partei ankommt, dann lange nichts, dann 2. der pure Eigennutz. Ich glaube du tust etlichen damit bitteres Unrecht an, trifft doch bei diesen die genau umgekehrte Reihenfolge zu. |
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Name: helmar antwortet um 07-06-2008 08:56 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur @Christoph: Gesinnung hat nicht immer mit Partei zu tun, aber oft..........aber dass gewisse Parteien sehr wohlwollend dies alles beäugen, wirst ja nicht abstreiten, oder? Mfg, helmar |
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Name: Christoph38 antwortet um 07-06-2008 09:02 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Liebe helmar, ich bin der Meinung, dass die beschriebenen Phänomene sehr parteiübergreifend sind. Im momentanen Zusammenhang belastet es ja eher die ÖVP. Ich möchte aber klarstellen, dass ich der Meinung bin, dass sich Poltiker aller Farben, dabei nichts schuldig bleiben. |
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Name: Christoph38 antwortet um 07-06-2008 09:08 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Liebe helmar, jetzt habe ich noch ein Frage, weil du das Thema schon mehrfach angeschnitten hast. Ich sehe wie du die Gefahr, dass versucht werden kann, Lieferverträge nachteilig abzuändern (zB Streiks zzu verbieten). Aber bist du wirklich der Meinung, dass man zu allem ja und amen sagen soll, wenn das Gegenüber eine gewisse Machtposition hat ? |
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Name: theres antwortet um 07-06-2008 09:15 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur In diese Herumstreiterei misch ich mich nicht ein, jeder weiß es hinten nach immer besser. Aber ich zieh für mich bzw. für unseren Betrieb meine Lehre und die gemachten Erfahrungen waren auch nicht ganz ohne. Ich bin gespannt, wie sich die saure Milch als Pflanzenstärkungsmittel im Ackerbau bewährt, hab wieder Versuche gemacht, wie Gülle und Milch auf das Grünland ausgebracht wirkt- wir kaufen uns eine leistungsstarke Zentrifuge und ein richtiges Butterfass, solche Strapazen möchte ich meiner alten Lady von Küchenmaschine in Zukunft ersparen. Wir wissen jetzt, was Solidarität bedeutet und das Wort Gewissen hat auch seinen ursprünglichen Sinn wieder bekommen. Wenn aus Milch nur Sprit gemacht werden könnte- bei den derzeitigen Preissprüngen im Ölmarkt wäre das die Lösung. Energiesparende Landwirtschaft sehe ich als pure Notwendigkeit- und nur eines tut mir in der Seele weh, welche Mengen von Energie in der kurzen Zeit vergeudet worden sind. Ich möchte in diesen Milchstreit keine Energie mehr reinstecken, sondern aus diesen Erfahrungen Lehren ziehen und eine Grunderfahrung, die Welt kann ich nicht verändern, aber meine kleine Welt, in der ich die Dinge tue, die ich tun kann. |
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Name: biolix antwortet um 07-06-2008 09:22 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Danke theres ! stimme dir voll zu, das ist ´die theres die ich kenne ;-)) du, hoffen wir nun das viele so denken werden, oh dann werden wir alle viel verändern ! aber zu zeigen das man was verändern kann, bzw. daraus lernt wars schon eine wichtige geschichte... lg biolix |
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Name: pa1984 antwortet um 07-06-2008 09:25 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Eines sollte bei all den Diskussionen nicht aus den Augen verloren werden: Ohne die IG Milch gäbe es in Österreich das politische Thema Milchpreis gar nicht. Dass der Lieferstreik kein geeignetes Mittel zur Preisbildung ist, habe ich immer geschrieben. Dennoch hat er dazu beigetragen, das Thema Milchpreis weiter zu politisieren. Bei zukünftigen Preisverhandlungen mit dem Handel wird die IG zwar nich physisch teilnehmen, trotzdem eine wichtige Rolle spielen. Wir Landwirte sollten uns eine Frage stellen: Wer könnte ein Interesse haben, dass die IG Milch scheitert und warum? |
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Name: theres antwortet um 07-06-2008 09:38 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Hallo biolix, ich vermute, dass wir hier vollkommen andere Denkprozesse haben - zu sehen, wie dünn die Schicht der Zivilisation ist, wie schnell Meinungen und Stimmungen übergestülpt werden sollen, das hat mich doch erstaunt. Was letztlich aus diesem Streik herauskommt- wird die Zukunft zeigen. Wir haben in unserer Familie immer versucht, uns unsere eigene Meinung zu bilden, dass dies keine einfache Sache ist, weiß ich aus Erfahrung, In dieser Woche habe ich eine Form von Meinungsbildung unter Bauern erlebt, die mir sehr zu denken gibt- und ich muss hier erst einiges verarbeiten. War ich froh um meinen grossen Gemüsegarten, um die viele Arbeit, so bin ich zum Glück nicht so zum Nachdenken gekommen. Im Gartenboden habe ich meine Vorstellungen wieder gefunden, dort funtkioniert die Symbiose am Besten. Wie hab ich unsere dicken, fetten Regenwürmer um ihr friedliches Leben in meinem Gartenboden beneidet :-))) |
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Name: tch antwortet um 07-06-2008 09:56 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Der dicke fette... frisst der nicht die kleinen Grünen? So friedlich wird es im Boden auch sein...:-) lg tch |
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Name: kuhlimuh20 antwortet um 07-06-2008 09:58 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Hallo! ...auch danke Theres! Die Lieferrücknahme hat uns alle gefordert, verändert und Hintergründe aufgezeigt. Der nationale Start von Deutschland zeigt die internationalen Verflechtungen. Wenn nun von Unbeteiligten und Beobachtern Ratschläge kommen sind es für mich Schläge - alle sollten analysieren und die gemeinsame, positive Milchbauernzukunft suchen und anstreben. Die Mengensteuerung der Milch in Bauernhand ist das vordringliche Thema!! Sparsamster Betriebsmitteleinsatz innerbetrieblich die Zukunft - wer macht´s wie? - energieautark...? ...ein entspanntes Wochenende wünscht Kuhlimuh20 |
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Name: helmar antwortet um 07-06-2008 10:23 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Hallo Theres! Auch hier kann ich dir nur zustimmen...... @Christoph, nein, unsere weitaus beste Waffe setzen wir nicht ein solange wir jedes Jahr einen höheren Stalldurchschnitt mit der gleichen Kuhzahl oder noch ein paar Kühen mehr haben wollen......wir haben es selber in der Hand, ob wir immer mehr und größer mit immer mehr Aufwand haben wollen oder nicht.......wir haben es auch selber in der Hand ob wir die Wiese in 1 Stunde mit dem Werkl mähen d as wir haben oder in einer halben Stunde mit dem neuen für das wir das bisherige verkauft haben und das auch nicht ein Haufen Alteisen ist. Wir haben es auch in der Hand, unsere Mengen selber zu steuern, also gering unterliefern oder in der Quote bleiben.....aber all das kommt halt nicht ins Fernsehen...... Mfg, helmar |
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Name: beni11 antwortet um 07-06-2008 10:51 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur @ Helmar Hast du dir das Fischler-Interview angesehen/angehört, das ich letztens unter STERNSTUNDE reingestellt habe? Dort geht Fischler auf dein Thema ein wenn er meint dass jeder Bauer einen Maschinenpark hat mit dem er hunderte bis tausende hektar im Jahr bewirtschaften könnte (Zumindest die Ackerbauern) Er sieht somit eine Art "Überproduktivität" bei naturgemäß gleichbleibender Produktionsgrundlage (Grund und Boden), also zu viele Köpfe die zu wenig ausgelastet sind, weil sie viel mehr produzieren KÖNNTEN. Er will aber eine hohe Nebenerwerbsbauern-Quote und propagiert diesen Weg als richtig. Und zwar durchaus als Dauerlösung und nicht nur als Übergang zum Aufhören. Wie siehst du das? |
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Name: helmar antwortet um 07-06-2008 19:51 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Nein, lieber Beni, noch nicht.......aber die Thematik hat er schon öfter in anderen Interviews angeschnitten. Ein hohe Nebenerwerbsbauernquote wird sicherlich bei vielen gefragt sein welche Verantwortung z.b. im ländlichen Raum tragen. Stoppt doch diese in vielen Gebieten die Abwanderung. Es kommt aber auf viele Fraktoren an. Der allerwichtigste ist der Mensch und seine Einstellung nicht nur zur Landwirtschaft, sondern auch seine Heimatverbundenheit, und seine Chance, seinem außerlandwirtschaftlichen Beruf in der Nähe ausüben zu können. Eine sehr wichtige Frage ist auch die der persönlichen Lebensumstände, und die Bereitschaft, den Betrieb so anzupassen, dass dieser entweder neben der Hauptberufstätigkeit bewirtschaftet werden kann oder doch so ausgerichtet ist, dass er noch ein einigermaßen ausreichendes Einkommen für wenigstens 1 Person bringen kann oder dass mehrere nicht mehr Arbeitsaufwand nebenher als insgesamt 1 Person haben. Was sicherlich nicht sehr verbreitet sein wird in Zukunft ist die "Kleine Ausführung des Vollerwerblers", besonders wenn es um Tierhaltung geht. Denn Melkzeiten und womöglich Gleitzeitdienste werden wohl selten zusammenpassen. Aber vielleicht setzen sich auch Betriebspartnerschaften und sogar Kooperationen etwas mehr durch. Es muß ja nicht jede 150 Kühe haben. Gar nicht sowenige viehlos wirtschaftende relativ flächengroße Höfe werden im nebenerwerb geführt, und mancher, vom Manager abwärts, sieht bereits heutzutage schon in einer kleinen Landwirtschaft den Ausgleich zu seiner Arbeit. S. W. vom Magnakonzern bewirtschaftet z.B. einen Bioackerbetrieb...... Meiner Sicht nach wird es sehr wohl in Zukunft auch NE-Betriebe geben, und vielleicht werden diese dann weit mehr anerkannt, auch bei ihren Berufskollegen, sein als sie heute es sind..... Mfg, helmar |
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Name: edde antwortet um 07-06-2008 20:26 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur eins möcht ich noch mal-zum x ten male hier deponieren : die mitgliederbeitragserhöhung der IG von 25 auf 55 euro war mit sicherheit ein schwerer fehler, weil dadurch die IG an breitenwirkung stark verloren hat. von einstmals 6000 sind etwa 3000 zahlende übriggeblieben, und das ist für ne interessensvereinigung von über 40000 bauern sehr wenig. schade! mfg |
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Name: helmar antwortet um 07-06-2008 20:30 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Eine IG des Gründungjahres wär mir heute noch die 55,--€ wert, aber sie hat sich halt mit der Zeit weiterentwickelt.... Mfg, helmar |
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Name: gfb antwortet um 07-06-2008 20:42 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur preis für milch bei allem respekt für die marktwirtschaft. die österreichischen bauern haben eben andere produktionsbedingungen (geografie, landwirtschaftliche strukturen) als andere eu-staaten. natürlich könnte man die landwirtschaft in den schwierigen regionen aufgeben - nur dann hat man wieder ein problem mit der landschaftspflege und ergo mit dem tourismus. ausserdem: wenn 1 liter milch annähernd dasselbe kostet wie eistee, mineralwasser oder limonade dann stimmt sowieso etwas nicht wenn man den aufwand zur milchproduktion (futterernte, melken, (kühl)transport zur molkerei, verarbeitung dort, (kühl)transport zum lebensmittelhandel) und kühllagerung) dem aufwand aufwand für die produktion von eistee gegenüberstellt die konsumenten sollten hier einmal abwiegen was hier wirklich überteuert ist. überlegen SIE: was kostet die produktion von 1 l mineralwasser? quelle http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/388755/index.do?from=suche.intern.portal |
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Name: tch antwortet um 07-06-2008 20:52 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Hallo gfb Was wird das jetzt? Die Bauern haben hoch gepokert und verspielt! Es waren nicht die schlechten Karten, es war die unfähigkeit der Spieler! Klar, wenn man Anfänger an den Spieltisch lässt muss man damit rechen das die Nerven flattern. Jetzt den Konsumenten in Pflicht nehmen zu wollen ist zu spät! Das hätte früher überlegt werden müssen- ging aber nicht weil einige Selbstdarsteller zu ungeduldig waren. tch |
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Name: helmar antwortet um 07-06-2008 21:50 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Na heut kannst du es wieder, liebe(r) tch........hart, aber herzlich..... Mfg, helmar |
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Name: tch antwortet um 07-06-2008 22:13 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Ja.... Der Streik ist in den Sand gesetzt- gelaufen, gescheitert an der Unfähigkeit mit guten Argumenten die Bauern von der Notwendigkeit eines Streikes im Vorfeld zu überzeugen. Hätten die Redner ihre Energie in Überzeugungsarbeit eingesetzt wäre das Ergebniss anders. So waren sie aber mit populistischen Blabla in der anderen Richtung unterwegs. Jeder bekommt was er verdient! Jetzt wieder zu jammern beginnen ist ein Zeichen von Schwäche |
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Name: edde antwortet um 07-06-2008 22:13 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur du wärest ja ganz inreressant zu lesen, lieber TCH--wenn du nicht einen solchen blödsinn von dir geben würdest.. mfg |
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Name: tch antwortet um 07-06-2008 22:26 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Hallo Edde Was war die Ursache für den Abbruch des Streiks? Was die Ursache für doch sehr geringe Beteiligung? Warum wurden die Regale nicht leer? Klar die anderen waren besser..... Uneinigkeit schwächt.. tch |
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Name: edde antwortet um 08-06-2008 10:09 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur hallo TCH du schreibst "weil einige selbstdarsteller zu ungeduldig waren".... wann wenn nicht zur zeit von europäischem boykott mitmachen ?? wann dann ??-ungeduldig ???? hätten wir warten sollen bis dem BB was besseres einfällt ??? hätten wir in einem monat österreichweit streiken sollen, und damit eine woche lang ein halbes prozent des eu-milchaufkommens zurückhalten sollen ?? wäre das die bessere lösung gewesen ?? |
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Name: Roberto antwortet um 08-06-2008 10:15 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Herr "KUHMECHANIKER Wie man nur auf so einen Namen kommt? Was sie sich in letzter Zeit leisten bzw erlauben! Deine Beiträge zum Milchstreik, der Bauer als Hasardeur. Was wollen sie damit erreichen? Waren sie früher unter dem Namen Petermoser bekannt ,oder möchten sie ihn unbedingt übertreffen? Warum wollen sie alles beschönigen anstelle mal der waren Realität in die Augen sehen. Menschen wie sie sind, da können über 90% der Berufskollegen nur den Kopf schütteln u es fehlen einem die Worte dazu. Schämen sie sich den überhaupt nicht? Möchte sie nicht mehr weiter komentieren , finde nicht die paßenden Worte dazu. |
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Name: schweigi antwortet um 08-06-2008 10:52 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur danke roberto sehe das auch so! solten wier warten bis uns die EU vertreter von unseren höfen jagen ! was die ÖVP von den kleinen hält hat sie in dieser woche gezeigt als sie die stiftungsbesteuerung verringern will ,und das kilometergeld der arbeiter nicht erhöht . der BB sagt wir solten nicht streiken ! die gleichen leute sitzen im aufsichtsrat von raiffeisen und molkereien auf dicke gehaltspölster und sind nur dazu da ihre untertanen ruhig zu stellen . |
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Name: kali antwortet um 08-06-2008 11:28 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Hallo Roberto Danke für deinen Beitrag bin voll deiner Meinung Ich versteh nicht ganz was für interesse so mancher hat das ganze jetzt so schlecht zu machen. @kuuhmechaniker: Deine Drohung bezüglich Anonymität hättest auch sparen können! |
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Name: Bergdoktor1 antwortet um 08-06-2008 11:44 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Ich finde die Beiträge von Kuhmechaniker äußerst informatv, und unterhaltsam. Auch der Humor kommt bei ihn micht zu kurz, was schon sein nick zeigt. Worüber ich mich ein wenig wundere ist dass sich ein Mann in seiner Position überhaupt so viel Zeit nimmt um hier mitzudiskutieren. Also KM mach weiter so. Ich lese deine Einträge sehr gerne, leider hab ich nicht so viel zeit zum schreiben momentan. Roberto, wie kommst du auf die 90% die angeblich den Kopf über Kuhmechaniker schütteln? ;-) Wenn diese Statistik stimmen würde, gehöre ich zu den verbleibenden 10% Eine weise Entscheidung hast du aber getroffen - du wirst nicht mehr weiterkommentieren was KM schreibt ;-) Gruß Doc. |
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Name: Halodri antwortet um 08-06-2008 11:49 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Steuerzahler und Konsumenten finanzieren den Bauern ihre heile Welt. Mein lieber Eu-95 ich denke es ist eher umgekehrt, denn Freizeitspaß und diverse Urlaubstrips nach Südostasien werden durch billige Lebensmittel finanziert, denn diese sind auf dem Preisniveau vor 20 Jahren, und wenn du denkst Bauer zu sein ist so leicht dann pachte dir eine Landwirtschaft und versuche sie zeitgemäß in Schuß zu halten, dann wirst du sehen für was so ein Bauer seine Euros ausgibt bzw. ausgteben muß damit einem das Dach nicht auf den Kopf fällt. |
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Name: Icebreaker antwortet um 08-06-2008 11:52 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Mahlzeit Europa1995, Kann deinem Beitrag eigentlich voll und ganz zustimmen, es ist halt nicht immer so einfach, der "waren Realität", wie Roberto so schön sagte ins Auge zu sehen. Frei nach Sir M.Edwards: " Attitudes are more important than facts" Jedoch beruhigend zu sehen, dass es auch ganz viele Bauern wie hier helmar, mfj, hausruckviertler, theres, naturbauernhof, kathi, Bergdoc, aladin, .........usf. usf .... gibt. :-) lg Ice |
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Name: tch antwortet um 08-06-2008 12:00 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Hallo Halodri Auch die Bauer erfreuen sich an den billigen Lebensmittel! Oder glaubst Du wirklich das Milchbauer sich nur von"Milch" ernährt. Der Mostbauer nur von Most.... wobei bei dem wo die rote Kuh mit blauen Schal steht..... Land und Forstwirt? vom Borkenkäfer? Mach mal Urlaub in Österreich, machen auch viel Österreicher, was der Landwirt natürlich verschweigt, eh klar! Da fliest das Geld wieder zum Landwirt- im Westen Österreichs. Almhütten zum mieten, Urlaub am Bauernhof und so weiter. meine Kinder stehen darauf! Klar als Österreicher SUDAbauer will man das nicht hören tch |
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Name: theres antwortet um 08-06-2008 12:09 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Ein Mensch steht am Ufer und schaut auf die andere Seite des Flusses. Er sieht drüben einen Menschen stehen und denkt sich, ach der hats gut, aber er weiß nicht, ob nicht der auf der anderen Seite des Flusses genauso denkt. Kommt jetzt der Wettbewerb, wer es am Schlechtesten getroffen hat? Jede Münze, jedes Leben hat Sonnen- und Schattenseiten- aber vor lauter Schielen nach dem Leben der anderen wird oft übersehen, dass jeder sein Packerl zu tragen hat. Wünsch euch einen schönen Sonntag. |
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Name: Halodri antwortet um 08-06-2008 12:26 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur @ tch Ich bin kein SUDAbauer. Selbstverständlich ist der Bauer auch Konsument, und wer nur billige Lebensmittel kaufen will der muß sich mit der Zeit damit abfinden, das die von dort kommen wo am billigsten produziert werden kann, aber dann wird den Konsumenten keiner fragen ob gentechnisch verändert oder nicht, ob Tierschutzauflagen oder nicht usw. Man kann Bio kaufen oder beim Bauern ab Hof aber konv. erzeugte Lebensmittel die nur billig sein müssen kommen aus Übersee und auf Dauer nicht aus Österreich. |
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Name: Christoph38 antwortet um 08-06-2008 13:35 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Lieber Europa1995, bei den Bauern ist manches anders, manches nicht. Ich bin der Meinung, dass in der anderen Wirtschaft, wenn der Preis die Kosten nicht deckt, auch keiner sofort zusperrt. Vieles wird versucht, wenn es mal nicht so läuft. Teilweise vergehen Jahre bis wer freiwillig zusperrt oder vom Masseverwalter zugesperrt wird. Manchmal wird auch sehr schnell reagiert. Die Bauern brauchen meiner Meinung nach oft länger. Dies ändert nichts daran, dass ein massiver Strukturwandel bereits stattgefunden hat und auch weiterhin abläuft. Es ist nicht meine Erfahrung, dass sich da gar nichts tut. Förderungen tragen sicherlich dazu bei, den Wandel abzubremsen. Ich meine dass das so schlecht nicht ist. Die Anpassung an geänderte Rahmenbedingungen wird dadurch nicht verhindert, sondern sozialverträglich gestaltet. Auch in ganz anderen Bereichen, wie zB bei Abbau von Beamten, Kohlearbeitern, wegfallenden Industriezweigen hat der Umbau Geld gekostet. Was ist schlecht daran, wenn einem 50jährigen Bauer noch halbwegs die Lebensgrundlage bliebt, dass er bis zur Pension noch Bauer bleiben kann. Ist etwas gewonnen, wenn dieser Mensch gar nichts mehr arbeitet ? Abgesehen davon, besteht ein Großteil der Förderungen darin, Auflagen und Kosten abzugelten, die den Bauern durch gesellschaftlich erwünschte Verhaltensweisen entstehen. Dieser Bereich dient daher eindeutig nicht dazu, unwirtschaftliche Betriebe aufrecht zu erhalten. Schöne Grüsse Christoph |
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Name: Halodri antwortet um 08-06-2008 13:39 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur @ Europa 1995 Ohne Direktzahlungen und zu den derzeitigen Preisen ist die Produktion von Nahrungsmitteln ( Milch,Fleisch) unrentabel. Das eingesetzte Kapital für Stallungen und Maschinen sind im Verhältnis zum Gewinn zu hoch und können oft erst nach 20 Jahren wieder hereingebracht werden.Viele Landwirte leben von der Substanz und ohne Direktzahlungen werden sich viele von der Landwirtschaft verabschieden. Durch die Strukturen und erschwerte Bedingungen im Bergland können wir mit den Gunstlagen nicht mithalten. Als Folge gibt es mit Sicherheit keine flächendeckende Bewirtschaftung mehr. Österreich wird Nettoimporteur von Nahrungsmitteln und somit wie beim Erdöl von anderen Staaten abhängig, was vor allem in Krisenzeiten spürbar wird. Für uns ist es selbstverständlich das wir im Supermarkt alles kaufen können, es würde wehtun wenn es plötzlich nicht mehr alles gäbe. |
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Name: Roberto antwortet um 08-06-2008 13:55 auf diesen Beitrag |
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Milch: Der Bauer als Hasardeur Herr Nichtlandwirt u Verehrer " Europa 1995" Und ich bin kein Milchproduzent sondern Ferkelzüchter. Übrigens war ich 17 Jahre Arbeitnehmer in einem größeren Betrieb. Meine oberste Devise ist und bleibt auch in Zukunft : Kritisiere u rede nur dort mit ,wovon man persönlich betroffen ist und sehr wohl genauer Bescheid weiß. Mir würde keinesfalls Einfallen Berufsgruppen wie ÖBB Bediestete, Beamte, Lehrer usf ihre Tätigkeiten oder Probleme schlecht darzustellen u ihnen dadurch womöglich Unrecht zu geben . Danke auch deinem Beitrag . Er zeigt noch viel deutlicher wie Uninformiert schon im Bekanntengreis die Bäuerlichen Probleme sind. Das mit Einzigartig größtem Abstand dümmste steht sicherlich für die meißen Landwirte in deinen Zeilen. " Wir können keinesfals erwarten das Steuerzahler u Konsumenten über steigende Produktpreise unsere Scheinwelt " WEITER " finanzieren" Denk mal nach wie Unqualifieziert u kaum mehr zu übertreffen deine Äusserung ist. Wozu brauchen Menschen wie sie überhaupt Landwirte? Wärs unter Industriellen Lebensmittel-Fabriken onehin vieles schöner zu Wohnen? Ein weinig mehr Verständniss wäre wünschenswert! Robert |
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