Tagebuch
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Husch-Pfusch-Gesundheitsreform @Gourmet, Guten Morgen. Ja, unser System hat zweifellos seine Lücken, und viele Arztbesuche würden sich erübrigen, müssten sie aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Andererseits, als es noch keinen Mutter-Kind-Pass (heißt der noch so?) gab, also die regelmäßigen Kontrollen von Kleinkindern bis 3 Jahren, war die Kindersterblichkeit viel höher, abgesehen von Fehlentwicklungen, die man hätte beheben können. Ganz zu schweigen von den verpflichtenden Schwangerschaftsuntersuchungen. Ich selber bin auch keine die oft und gern zum Arzt rennt, meistens um Überweisungen zu holen. Bei chronischen Sachen geh ich zum TCM-Arzt (leider zum Selberzahlen), die Beschwerden sind dann nach kurzer Zeit weg. Das ist aber äußerst selten, Gott sei Dank. Klar ist, dass viele ältere Menschen häufiger zum Arzt gehen als notwendig. Aber wie willst Du denen beibringen, dass sie auch ohne Arzt gut weiterleben können? Im Alter kommen viele Ängste dazu, die wir vielleicht gar nicht nachvollziehen können. lg, tb.
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