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Es sind 13029 Diskussionen online
ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN
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Name: beni11 21-05-2008 12:26 |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN Österreichweit sind heute zahlreiche mutmaßliche radikale "Tierschützer" fest- genommen worden. Es handle sich um das Ergebnis umfang- reicher mehrjähriger Ermittlungen "um zahlreiche Brandstiftungen, Gasanschlä- ge und andere schwere Sabotageakte auf Lebensmittelkonzerne, Bekleidungshan- delsketten, pharmazeutische Unterneh- men, Produzenten landwirtschaftlicher Produkte und jagdliche Einrichtungen", teilte die Staatsanwaltschaft mit. Um weitere Ermittlungen nicht zu ge- fährden, werden keine näheren Details bekannt gegeben, hieß es. Teletext Jetzt werden wir wohl ein paar Forumsschmierer eine Zeit lang vermissen (Else, Biolix und Co.) |
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Name: beginner antwortet um 21-05-2008 12:30 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN "Jetzt werden wir wohl ein paar Forumsschmierer eine Zeit lang vermissen (Else, Biolix und Co.!)" Sehr nett von dir Beni! Bist wohl auch sehr frustriert im Leben, was? beginner |
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Name: Faltl antwortet um 21-05-2008 12:37 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN Alles was in eine radikale Richtung geht ist schlecht. Seien es Tierschützer oder diverse Parteianhänger. Aber mit der Bezeichnung Forumsschmierer würde ich mich zurückhalten und zuerst vor der eigenen Türe kehren lieber beni11. mfg Faltl |
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Name: beni11 antwortet um 21-05-2008 12:46 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN @ Faitl: Wer sich lautstark und mit hunderten Beiträgen mehr oder weniger offen hinter so radikale "Tierschützer" stellt ist für mich ein Forumsschmierer. Punkt @ Beginner. Ja ich war sehr frustriert, bis dann du gekommen bist und den EU-Reformvertrag verhindert hast und jetzt die Neutralität gerettet ist! :-) |
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Name: beginner antwortet um 21-05-2008 12:56 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN @beni Schwache Ausrede für deine Beleidigungen! Deinen Text bezüglich EU-Vertrag ignoriere ich! ;-) mfg |
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Name: Iceman antwortet um 21-05-2008 18:47 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN Bravo, das war auch höchste Zeit: |
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Name: biolix antwortet um 21-05-2008 21:18 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN na gut das sie hier herinnen im Häfen auch internet haben ;-))) lg biolix p.s. wusste ga r nicht das ich ein radikaler Tierschützer bin ;-)) |
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Name: andy13 antwortet um 21-05-2008 21:20 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN bitte um einen link (möchte mich selbst überzeugen) wer den tierschutz "verschreit" muss wohl was zum verbergen haben? natürlich ist diese form von tierschutz nicht zu vertretten. wer gegen vollspaltenboden und massentierhaltung ist muss sich als forumschmierer bezeichnen lassen? und wer gegen (normalen )tierschutz ist hat den falschen job den unser jop ist es mit den tieren zu arbeiten ( ein kleiner wiederspruch zu finden nicht?^^) ich würd nicht nur vor deiner tür kehren sondern mich gleich dahinter verstecken denn biolix und else sind die argumente noch nie ausgegangen! |
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Name: mfj antwortet um 21-05-2008 21:29 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN @ andi13.......denn biolix und else sind die argumente noch nie ausgegangen! ...Du meinst wohl eher die Kopien :-)) |
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Name: Josef_Knecht antwortet um 21-05-2008 21:42 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN
"...denn biolix und else sind die argumente noch nie ausgegangen!" wenn du aus der Definition, für "Argumente", "sachlich" und "schlagend" entfernst.... |
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Name: Else antwortet um 21-05-2008 21:48 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN
Hallo, liebe eifrige Leser, heute seid Ihr mir zuvorgekommen. Habe erst jetzt im Internet -selbstverständlich auch von TSch-Seite - die Berichte gelesen. Ich war heute schließlich seit Mittag mit dem ORF beschäftigt und unterwegs. Leider muß ich Euch enttäuschen: es ging nicht um Tierschutz! Die Aktion gegen "radikale" Tierschützer überrascht mich überhaupst nicht. Schließlich fühlt sich der Kleiderbauer und vor allem der Dr. Entenfellner schon recht genervt. Die "Wirtschaft" soll man eben nicht unterschätzen. Wenn sich die gestört fühlt, da wird schon alles mögliche in "Bewegung" gesetzt :-))) Da rennen's früher als bei Kindern und Behinderten ... Vielleicht kommens auch zu mir und nehmen mir meinen PC weg. Weil, wenn der Sturmi mich schon identifiziert hat als "Radikale", tu ich mich schon recht fürchten :-))) Wieder mal interessant, was hier im Forum dazu geschrieben wird. Schau'n ma mal, dann sehn ma scho ... LG Else |
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Name: beginner antwortet um 22-05-2008 09:27 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN ja Else,...Radikal ist man schnell mal,.....ein bisschen gegen den mainstream und die Wirtschaft,..gegen die Bequemlichkeit der Menschen und man wird schnell als gefährlich eingestuft! |
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Name: helmar antwortet um 22-05-2008 09:33 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN Lieber Beginner! Man kann durchaus gegen den Mainstream schwimmen und zu seiner Meinung stehen! Die Frage ist aber wie das geschieht, und da ist der Art und Weise mancher nennen wir sie mal so, oft ziemlich aggressiv......und oft lassen dieselben auch keine andere Meinung gelten als die Ihre oder jene welche ihnen sagen wir mal vorgekaut wurde.... Mfg, helmar |
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Name: sturmi antwortet um 22-05-2008 11:58 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN Radikale Tierschützer festgenommen! Gott sei Dank kann man da nur sagen... Die Erhebungen seien nach Paragraf 278a StGB (Kriminelle Organisation) und anderer strafbarer Handlungen geführt worden, so die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt. Die Beschuldigten seien verdächtig, radikale Mitglieder einer militanten, unter mehreren Pseudonymen verdeckt auftretenden und international vernetzten Personengruppe zu sein, die während der vergangenen Jahre zahlreiche der angeführten Taten begangen und dabei große Schäden verursacht haben. Konkret ins Visier genommen wurde der Verein gegen Tierfabriken (VGT) und der Verein "Tier-Wege“, hinter denen militante Tierschützer vermutet werden. Und die Grünen nehmen, wie nicht anders zu erwarten, diese Gesetzes(ein)brecher und Kriminellen sofort in Schutz! http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080521_OTS0228&ch=panorama Und dann auch gleich die Kampfansage gegen Innenminister Platter durch eine „Vier Wege“ Vereinsfunktionärin! „Schöne Grüße an sie, Herr Innenminister Platter ! Und schöne Grüße an die Hintermänner und Hinterfrauen, denn der Herr Platter ist ja wahrscheinlich nur eine ‘vorgeschobene Marionette’. Praktisch ist es halt schon, wenn mann/frau die Rechte der BürgerInnen derart massiv einschränkt, sodass beim leisesten Verdacht mit voller Staatsgewalt gegen sie vorgegangen werden kann ! Schöne Grüße an euch, die ihr glaubt, das Recht mit dem Löffel gegessen zu haben ! Meiner Meinung nach habt ihr KEINE AHNUNG von Recht und Unrecht. Ihr habt aber eines erreicht: Jetzt, da wir alle in unseren Grundrechten so missbraucht werden - jetzt werden die TierrechtlerInnen noch weiter zusammenrücken !! Es hat eben alles Vor- und Nachteile … Denn WIR glauben daran: Im Endeffekt wird die GERECHTIGKEIT siegen … !!!” Nun, liebe Standeskollegen, die „armen“ Tierschützer, alles Unschuldslamperl, ganz harmlos, überhaupt nicht militant, links- bzw. rechtsextrem! Kommentar überflüssig! ;-) MfG Sturmi |
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Name: Gourmet antwortet um 22-05-2008 12:16 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN @ sturmi Interessante Stellungnahme von dieser Vereinsfunktionärin. Danke fürs herein Kopieren. Da sind ja eine Menge Sachen drin, die mir bekannt vorkommen. Binnen-I: Entspricht nicht der Rechtschreibung, zeigt aber, dass die Verfasserin grundsätzlich gegen festgelegte Regeln auftritt. Greift den Minister persönlich an: Kommt immer dann vor, wenn man eigentlich keine Argumente hat und darauf angewiesen ist, medienwirksam abzulenken. „Keine Ahnung von Recht und Unrecht“: Klar. Nur ICH habe Recht, und ihr seid alle Idioten. Ich bin ja froh, dass solche Menschen, für die nur die eigene Meinung gilt und die überhaupt nicht auf andere eingehen können/wollen, sich als militante Tierschützer austoben und nicht ernsthafte politische Arbeit machen. Man weiß ja nie, ob es nicht genug Menschen gibt, die sich einen starken Führer (oder eine Führerin, wäre mal was Neues) wünschen und da würden solche Leute dann wirklich gefährlich werden. |
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Name: Else antwortet um 22-05-2008 12:30 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN
Gut, daß mir das Lüfterl die Arbeit abenommen hat. Liebe Ihr zwei beiden, seid Ihr nicht gerade ein bisserl auch extrem? Da kommt die Führerfigur ins Spiel. Da wird wieder einmal der gesamte Tierschutz verdammt. Aber wehe man sagt, die meisten Bauern bringen Katzen um, obwohl es gesetzlich verboten ist. Da gibts einen Aufstand im Forum, und keinen kleinen ... Ich hoffe, es wird hier noch viel geschrieben und die wirklich bösen "Tierschützer", die vernetzten Extremisten, werden bald gefasst. Bin schon gespannt auf weitere Berichte! LG Else |
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Name: Else antwortet um 22-05-2008 12:34 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN Gourmet, >>>„Keine Ahnung von Recht und Unrecht“: Klar. Nur ICH habe Recht, und ihr seid alle Idioten.<<< Ist das nicht auch mehr oder weniger Euer Denken? Schaut Euch mal in den Spiegel. Heute ist eh ein Feiertag ... LG Else |
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Name: soamist antwortet um 22-05-2008 13:28 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN lieber gourmet, als bauer - unseren herrn minister pröll zu verteidigen - das bedeutet für mich ein bissl an parteiblindheit zu leiden oder ein bissl naiv zu sein. sag ich jetzt als ehemaliger övp wähler soamist |
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Name: Gourmet antwortet um 22-05-2008 14:23 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN @ else Die "meisten Bauern" ist doch wohl etwas übertrieben. @ soamist Ich habe den Minister überhaupt nicht verteidigt. Wenn ich jemandem vorwerfe, persönliche Angriffe zu machen, was ja meistens dann passiert, wenn keine Argumente mehr da sind, dann bedeutet das nicht, dass ich die angegriffene Person verteidige. Die Angegriffenen können sich meistens selber wehren und das tun sie auch. |
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Name: Else antwortet um 22-05-2008 14:33 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN Die "meisten Bauern" ist doch wohl etwas übertrieben. sagt Gourmet. Nein, ist es mit Sicherheit nicht!!! |
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Name: sturmi antwortet um 22-05-2008 17:14 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN @soamist Die Tierschutz Vereinsfunktionärin griff Innenminister Platter frontal an, nicht den Peppi Pröll! @gourmet Wenigstens ist Sie ehrlich, die gute Else. Sie bestätigst in offener Weise ihre Vorurteile und Abneigung gegenüber uns herkömmlichen Bauern (im speziellen Nutztierhalter)! Sie erweist sich als resistent gegenüber jedem vernünftigen Argument. Das bemühen der AMA (Schulfilm Schwein) und der Landw. Fachschule Lambach die Konsumenten über die heutige moderne Schweineproduktion inkl. strengem Tierschutz und Haltungsvorschriften aufzuklären wischt Sie als unobjektiv und unseriös einfach beiseite! http://www.nachrichten.at/regional/599378?PHPSESSID=396a3e2a482430bc148ae861 Stattdessen huldigt und unterstützt Sie den VgT, die Peta (Holocaust auf Ihrem Teller) mit ihrer widerlichen Kampagne und ähnliches Gesindel! MfG Sturmi |
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Name: chili antwortet um 22-05-2008 19:35 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN
JoJo des rote Katzerl is immer guat für Nonsens!!! ;-)))))) mfg.chili |
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Name: bglder antwortet um 23-05-2008 10:58 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN es war ca. um 1995 tagelang beobachtete dr. plank und co. die fauna und flora und die stallungen in unserer gegend. dieses verhalten schien uns anfangs sonderbar. dann brachten sie einmal einen schlosser mit. dieser öffnete unbefugt die stalltüre. die radaubrüder entrollten ihre mitgebrachten transparente und trieben einige tiere ins freie. mit ihren sprüchen provozierten sie uns bauern. anfangs besuchten sie geflügelhalter und später gaben sie uns schweinebauern die ehre. zufällig waren ein kammerateam des orf und vertreter der printmedien noch vor der gendamarie am tatort. es muss auch ein zufall gewesen sein das dann meistens ein oder zwei wochen später fernsehsendungen mit dem thema tierschutz gezeigt wurden. die täter kamen meistens ungeschoren oder mit einer geringen verwaltungsstrafe davon. nach einiger zeit der ruhe bekam ein maststall besuch. und wie sie kamen. in der nacht ohne schlosser und ohne fernsehen mit brecheisen und seitenschneider. sie verwüsteten den stall. zerstörten den fütterungscomputer und die belüftungsanlage. teile der aufstallung warfen sie in die güllegrube. die schweine trieben sie alle ins freie. das halbe dorf war auf den beinen um die verängstigten tiere wieder ein zufangen. nicht auszudenken was alles passieren hätte können wenn die schweine richtung bundesstraße gelaufen wären. einige tiere mußten notgeschlachtet werden. dem bauern enstand ein sachschaden in der höhe von ca. 500000 schilling den er selbst zu tragen hat. von den tätern ist bis heute nichts bekannt. soviel zum thema radikale tierschützer. |
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Name: sturmi antwortet um 23-05-2008 12:49 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN Grüne Petrovic verteidigt militante Tierschutzaktivisten! Wie zu erwarten rückt die ehemalige Van der Bellen Stellvertreterin und jetzige Wiener Tierschutzpräsidentin zur Verteidigung der militanten Tierschutzaktivisten aus. In einem Interview vermutet sie das die Verhaftungen einen politischen Hintergrund hätte. Weiters gibt´s sogleich eine Kampfansage an Innenminister Platter: „Wenn er mit diesem Alleingang meint die Tierrechtsbewegung mundtot zu machen, wird er genau das Gegenteil bewirken! Es werden alle solidarisch sein sich noch mehr für Tiere einsetzen!“ Klingt nach einer gefährlichen Drohung von der Petrovic. Sind ja alle sooo unschuldig!!! Die Staatsanwaltschaft überprüft folgende Tatbestände: Bildung einer kriminellen Organisation, zahlreiche Brandstiftungen, Gasanschläge, Sabotageakte, Befreiungsaktionen von Tieren, Stinkbombenattentate, eingeschossene Auslagen, Morddrohungen, umgesägte und gesprengte Hochstände und ärgerliche Störaktionen gegen die Jägerschaft. Im Fall der österreichweiten Verhaftungen von militanten Tierschützern hätten durchgeführte Hausdurchsuchungen den Verdacht gegen die mutmaßlichen Täter verstärkt. Dies berichtete Johann Fuchs, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt Man kann wirklich nur hoffen dass diese kriminellen, militanten Extremisten hart bestraft werden! Die Grüne Petrovic erweist seiner Partei einen "Bärendienst" in Hinblick auf eine Regierungsbeteiligung im Bund! MfG Sturmi |
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Name: diewahrheitist antwortet um 23-05-2008 16:30 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN @ bglder: Gab es da keine Zeugen? Komisch, dass hier keine Transparente entrollt wurden... Das muss wirklich ein Wahnsinn gewesen sein. Es kann wieder passieren. Und dann stehen die ach so geldgierigen, skrupellosen und sozialschmarotzenden Bauern am Pranger, anstatt dass die Wahrheit gesagt wird, nämlich: Einbruch, Hausfriedensbruch, Diebstahl, (schwere) Sachbeschädigung (auch Tiere sind juristisch gesehen "Sachen"), Tierquälerei (kommt da ja komischerweise dabei auch vor) Verhetzung und Rufmord, grob fahrlässige Inkaufnahme einer Beschädigung, sind alles Straftatbestände (und wichtig - außerdem Schadenersatzgründe für den Bauern) und werden von der Gesellschaft in der Regel sanktioniert. Warum soll man hier Ausnahmen machen? Weil sich ein Betrieb, der vielleicht eh nicht einmal mehr kostendeckend wirtschaften kann, an zahlreiche Auflagen hält, von denen viele nicht einmal eine Ahnung haben? Wenn ein Landwirt gegen Gesetze verstößt, kann man ihn höchstens anzeigen, aber hat kein Recht auf Bestrafung, so wie in jeder anderen Verwaltungsmaterie übrigens auch. Nur darf man deswegen weder einbrechen, noch selbst strafbares tun. Verkehrte Welt. Wenn man der Massentierhaltung wirklich von Grund auf entgegentreten will, müsste man gleichzeitig kostendeckende Fleisch-Erzeugerpreise mit gewissen Stundenlohn, der ein wirtschaftliches Auskommen sichert, eindeutige Maximalbelegungen und Schutz vor unter anderen Bedingungen hergestellten Importen sicherstellen. NUR dann könnte dies funktionieren. Und jeder weiß, dass das unrealistisch ist. Also bleibt nur ein Kompromiss (das sind die bestehenden Vorschriften), an den sich auch die Kritiker zu halten haben. mfg diewahrheitist |
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Name: wuzi antwortet um 23-05-2008 16:47 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN Hallo ES muss auch Tierschützer geben die die Missständte aufzeigen,wie mit Tieren umgegangen wird mfg wuzi |
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Name: helmar antwortet um 23-05-2008 19:57 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN @wuzi. Wenn es tatsächliche Mißstände gibt und diese aufgezeigt werden, wenn ganz arge Sachen auch mal angezeigt werden, o.k......wenn manche verbal übers Ziel schießen und bei der entsprechenden Antwort wehleidig sind, von mir aus.....aber spätestens dann, wenn wo jemand unbefugt eindringt usw. und strafrechtliche Tatbestände bestehen, dann sollte auch dort durchgegriffen werden. Wenn sich nun Frau Dr. Petrovic für die Verdächtigten stark macht, dann muß ja richtig froh sein, dass ihre "Macht" sich auf das Präsidentenamt des Wr. Tierschutzvereines beschränkt. Mfg, helmar |
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Name: chili antwortet um 23-05-2008 20:33 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN Hier könnt ihr den Krimi von den ach soooo guten Tierschützern selbst lesen!!! Tierschutz und kriminelle Netzwerke Nach Razzia: Brisante Details und heikle Ermittlungen um Tierschutz-Vereine. Sie seien eine "kriminelle Organisation". Legitimes Ziel, illegale Mittel: Aktivisten wenden sich gegen Tierleid DruckenSendenLeserbrief Selbst Ermittler meinen, dass sie prinzipiell Verständnis für Tierschutz haben – nur nicht für jene Form, die sich gegen Menschen, Eigentum und Gesetze wendet: Nach der Großrazzia gegen radikale Tierschützer werden nun die Hintergründe des Falls immer brisanter. Mittwochfrüh ist eine Groß-Razzia mit 23 Hausdurchsuchungen angelaufen. Zehn Aktivisten wurden festgenommen. Darunter auch ein Kampagnen-Leiter einer bekannten Organisation und der Chef des "Vereins gegen Tierfabriken" (VgT), DDr. Martin B. Dramatisch: Einer der Verdächtigen habe versucht, einen USB-Stick – mit belastenden Daten? – zu verschlucken. B. ist laut VgT in den Hungerstreik getreten. Zahlreiche Datenträger wurden konfisziert, die Auswertung kann somit Wochen dauern – sofern es nicht zu Geständnissen kommt. Den Verdächtigen wird die Bildung einer "kriminellen Organisation" vorgeworfen. Man habe konkrete Hinweise, dass Tierschützer etwa für Brandstiftungen in einer leeren nö. Hühner- und zwei Schweine-Farmen verantwortlich seien. In Aktivisten-Kreisen erzählt man, dass just bei einem Fall – 2002 in Pyhra, NÖ, – am Morgen nach dem Brand B. aufgetaucht sei: "Natürlich ,zufällig‘, zum Fotografieren". Razzia verraten? Tatort Modegeschäft: Zertrümmerte Fenster wegen Pelz-Verkauf In Behördenkreisen spricht man davon, dass die Razzia von einer Politikerin verraten worden sei. Diese stellt dies in Abrede: "Aktiv habe ich niemanden gewarnt. Ich habe vor einem Jahr erfahren, dass im Innenministerium etwas geplant wird. Da ich nicht ausschließen konnte, dass ich betroffen bin, habe ich die Partei-Gremien informiert." Weiters werde den Verdächtigen angelastet, (Buttersäure-)Anschläge auf Geschäfte und Jagdeinrichtungen verübt zu haben. Auch ein Auto sei angezündet worden. 2006 wurden in Wien etwa die Fenster einer "Kleiderbauer"-Filiale zertrümmert. Die Brisanz des Falls wird nicht zuletzt durch den Verfassungsschutz-Bericht unterstrichen. Darin steht, dass "eine weitere Zunahme der einschlägigen Aktivitäten der militanten Tierrechtsszene – einschließlich gerichtlich relevanter Straftaten " zu erwarten sei. Weiters wird berichtet, dass sogar gezielt bei Privat-Wohnungen von Mitarbeitern von Pharma-Firmen demonstriert wurde, um sie wegen Tierversuchen öffentlicher Ächtung auszusetzen. Offiziell weigerte man sich am Freitag beim Verfassungsschutz, Näheres zur Einschätzung der Tierschutz-Szene preiszugeben. Im Verfassungsschutz-Bericht werden "insitutionelle" Verschränkungen zwischen der Tierschutz- und der Anarcho-Szene als "nicht evident" bezeichnet. Das kann aber nicht (mehr) richtig sein: Aus Insider-Kreisen ist zu vernehmen, dass (nun) das Gegenteil der Fall ist. Außerdem wurde auf linken Plattformen bereits zu Solidaritäts-Demos aufgerufen. Die Tierschutz-Szene ist in Österreich zwar zerstritten, international aber gut organisiert. Erst kürzlich waren zwei der Verdächtigen in Budapest auf einer Tagung. Und was B. betrifft, hält sich seit Jahren in Tierschutz-Kreisen und bei der Polizei das Gerücht, dass er in England von der Exekutive gesucht würde. Sein Bruder: "Davon weiß ich nichts, nur von einem Freispruch in Finnland." B.s Bruder, ebenfalls VgT-Tierschützer, ist am Freitag selbst an die Öffentlichkeit gegangen. Er glaubt, dass die Razzien "politisch motiviert" seien: "Es ist absurd, dass wir mit Straftaten etwas zu tun haben." Betroffen von den Razzien waren zumindest vier Vereine. Artikel vom 23.05.2008 16:37 | KURIER | Oliver Jaindl, Ilse Schmid Nachrichten KommentarePammesbergerBlog: Frauscher!Blog: EUspressoWetterVerkehrsinfoNewsletternächster Artikel RSS-Feed Newsletter KURIER Mobil KURIER Newsflash RSS Feeds Mit den RSS-Newsfeeds von KURIER ONLINE können Sie die aktuellsten Nachrichten auf Ihrer Homepage einbinden. » RSS Nachrichten » Alle RSS Feeds schließen Newsletter Sie müssen angemeldet sein, um die Einstellungen zu ändern. » Login » Neu registrieren schließen Artikel versenden Empfänger (E-Mail Adresse)* Absender (Name) Schicken Sie Ihren persönlichen Kommentar mit: Zeichen frei senden Artikel versenden Sie müssen sich anmelden bevor Sie Artikel versenden können. Top-Artikel in Nachrichten 60 Minuten 7 Tage mfg.chili |
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Name: Gourmet antwortet um 23-05-2008 21:59 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN Mich wundert nicht, dass hier der Verfassungsschutz tätig ist. Immerhin hat bei uns der Staat das Gewaltmonopol. Und das hat sich bewährt. Scheinbar gibt es aber doch noch Personen, die meinen, selber entscheiden zu können, was Recht ist. Und dass Teile der Grünen diese Übergriffe auf fremdes Eigentum decken, das ist der eigentliche Skandal. |
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Name: sturmi antwortet um 23-05-2008 23:28 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN @wuzi Tierschützer ist eigentlich jeder Mensch mit Anstand und Charakter, dazu braucht es keine kriminellen Organisationen! Das traurige ist ja, das Gutgläubige, Unwissende, oftmals auch junge Leute durch gezielte Propaganda und vorsätzliche Lügen für den Tierschutz missbrauchen lassen. Ich finde diese Taktik von Petrovic und der Nationalratsabgeordneten und Grüne Tierschutzsprecherin Weinzinger wirklich schäbig, aus Tätern Opfer zu machen! Den Grünen wären gut beraten sich von Petrovic und Weinzinger öffentlich zu distanzieren! MfG Sturmi |
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Name: Josef_Knecht antwortet um 23-05-2008 23:44 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN
"Tierschützer ist eigentlich jeder Mensch mit Anstand und Charakter" Well roared lion! ...nur die Sache, mit der Distanzierung, ist net so leicht! wo anfangen, bei den "Grünen"? da ist gleich, die ganze Führungsriege weg...;-) |
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Name: sturmi antwortet um 24-05-2008 18:47 auf diesen Beitrag |
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U-Haft für zehn Tierschutz-Aktivisten U-Haft für zehn Tierschutz-Aktivisten Im Fall der Festnahmen von zehn Tierschützern ist gegen alle die Untersuchungshaft verhängt worden. Das wurde nach den am Freitag und Samstag durchgeführten Haftprüfungsverhandlungen am Landesgericht Wr. Neustadt bekannt. Staatsanwaltschaft: "Dringender Tatverdacht" Wie Johann Fuchs, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt, am Samstag sagte, sei dringender Tatverdacht gegeben. Neun Aktivisten befinden sich in der Justizanstalt Wr. Neustadt in U-Haft, einer in Innsbruck. In 14 Tagen ist eine neuerliche Haftprüfungsverhandlung angesetzt, erläuterte Fuchs. Auch für den in Tirol festgenommenen Tierschützer sei die Verhängung der Untersuchungshaft seitens des Landesgerichtes Wr. Neustadt entschieden worden, dazu wurde eine Videoschaltung herangezogen, erläuterte Fuchs. Die Vorwürfe gegen die Aktivisten seien nach wie vor aufrecht. Die zehn Personen sollen radikale Mitglieder einer militanten, unter mehreren Pseudonymen verdeckt auftretenden und international vernetzten Personengruppe sein, so der Vorwurf. Zahlreiche Straftaten werden vorgeworfen Die zehn Aktivisten sollen für zahlreich Brandstiftungen, Gasanschläge und andere schwere Sabotageakte auf Lebensmittelkonzerne, Bekleidungshandelsketten, pharmazeutische Unternehmen, Produzenten landwirtschaftlicher Produkte und jagdliche Einrichtungen verantwortlich sein. Die Beschuldigten seien "verdächtig, radikale Mitglieder einer militanten, unter mehreren Pseudonymen verdeckt auftretenden und international vernetzten Personengruppe zu sein", die während der vergangenen Jahre zahlreiche der angeführten Taten verübt und dabei "große Schäden verursacht" haben soll, hatte es anlässlich der Festnahmen der Tierschützer am Mittwoch geheißen. Tierschützer ist im Hungerstreik Der Obmann des Vereins gegen Tierfabriken DDr. Martin Balluch ist in der Justizanstalt Wr. Neustadt in Hungerstreik getreten. Vorwurf: "Gespräch mit Anwalt verweigert" Als Grund für die Protestmaßnahme gab der VGT in einer Aussendung an, dass Martin Balluch bis jetzt "keine konkrete Tathandlung vorgeworfen" und ihm "ein Gespräch mit einem Rechtsanwalt verweigert worden ist". Staatsanwaltschaft: "Wurde ermöglicht" Bei der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt betonte man gegenüber der APA hingegen, dass den Festgenommenen sehr wohl der Zugang zu Rechtsbeistand ermöglicht worden ist. Bruder Harald Balluch, Sprecher des VGT, wurde ebenfalls angezeigt, ihm werde, laut Staatsanwaltschaft, die Mitgliedschaft in einer kriminellen Verbindung vorgeworfen. MfG Sturmi |
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Name: sturmi antwortet um 24-05-2008 20:06 auf diesen Beitrag |
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Verfassungsschutzbericht über den militanten Tierschutz VERFASSUNGSSCHUTZBERICHT 2006 Militanter Tierschutz 1. Allgemeines Unter militantem Tierschutz sind ausschließlich Aktivitäten zu verstehen, die sich außerhalb des Rechtsrahmens bewegen. Mit dem Begriff Tierrechtsgruppen wird eine Abgrenzung zum allgemein anerkannten Tierschutz, der innerhalb der Rechtsnormen ausgeübt wird, getroffen. Den gewonnenen Erkenntnissen zufolge ziehen militante Tierrechtsgruppen selbst eine Grenze zu den aus ihrer Überzeugung zu zurückhaltend bzw. zu einseitig agierenden Tierschutzorganisationen. Sie planen zur Umsetzung ihrer Vorstellungen zum Tierschutz vorsätzlich und bewusst den Rechtsbruch in ihre Aktivitäten bis hin zur Verwirklichung strafrechtlich relevanter Tatbestände ein. Militante Tierrechtsgruppen machten auch 2005 durch umfangreiche Aktivitäten, die sich sowohl innerhalb als auch außerhalb des geltenden Rechtsrahmens bewegten, auf sich aufmerksam. Schwerpunkte der offiziellen Kampagnen und auch der illegalen Aktivitäten waren die Jagd, die Pelztierhaltung bzw. die Verarbeitung von Pelzen sowie Käfigzucht, Masttierhaltung, Tiertransporte und erstmals in medien- und öffentlichkeitswirksamer Form der Vogelfang. Die Strategie der öffentlichen Wahrnehmung von militanten Tierrechtsgruppen wurde von diesen in den letzten Jahren weiterentwickelt und lässt sich in zwei, dem jeweiligen Zielpublikum angepasste Bereiche teilen. So gibt es einerseits die öffentlichen und medienwirksamen Aktivitäten von Organisationen, die Missstände im Tierschutzbereich aufzeigen und die im Zuge von legalen Protestkampagnen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades bzw. für die Mitgliederwerbung oder für Spendenaktionen eingesetzt werden. Daneben werden unter dem Begriff der „Direct Action Groups“ zielgerichtete Aktionen gesetzt, die Rechtsbrüche und auch die Setzung strafrechtlich relevanter Tatbestände in Kauf nehmen. Die Publizierung dieser Aktionen und der dazugehörigen Bekennungen erfolgt anonymisiert unter diversen Synonymen – das bekannteste ist ALF (Animal Liberation Front) – und zielt auf die Anerkennung und Unterstützung durch jene Sympathisanten ab, die die Umsetzung ihres Protestes auch durch militante, außerhalb der Rechtsnorm stehende, Aktionen verwirklicht sehen wollen. Die in Österreich aktiven militanten Tierrechtsgruppen können bei ihren Aktionen auf gut ausgebaute regionale und nationale Netzwerke zurückgreifen. Die Rekrutierung für diese Verbindungen findet seit Jahren primär in jung-urbanen Gesellschaftsschichten statt. So entstanden sukzessive in fast allen Landeshauptstädten eigenständige lokale Gruppen, die im Anlassfall in überregionale Aktivitäten eingebunden werden können. Die dritte Ebene im Netzwerk der militanten Tierrechtsgruppen bilden die internationalen Kontakte, die durch rege Besuchstätigkeit und die Nutzung des Internet gepflegt werden. So ist es diesen Gruppen zum Beispiel möglich, in relativ kurzer Zeit auf elektronischem Weg gezielte und weltweit koordinierte Aktionstage gegen multinationale Konzerne zu organisieren. Bei den direkten Kontakten ist die wechselseitige Protestunterstützung von und für ausländische Tierrechtsgruppen und -aktivisten weiterhin gegeben. Im Jahr 2005 wurden vor allem Kontakte von und nach Bayern und Südtirol registriert, die sich u.a. in gegenseitigen Besuchsaktivitäten und der Teilnahme an Protestaktionen manifestierten. Institutionalisierte organisatorische Verbindungen der militanten Tierrechtsgruppen mit Organisationen der linksextremen Szene waren im Jahr 2005 nicht evident. Die Verwendung des Internet ist für die Selbstdarstellung der militanten Gruppen und Vereine unerlässlich. Mit Hilfe von professionell gestalteten Homepages werden die Ziele und offiziellen Aktivitäten dargestellt, die Werbung von neuen Mitgliedern betrieben und diverse Spendenkampagnen forciert. Die Vorbereitung und Begleitung von Aktionen bzw. Kampagnen wird durch den Einsatz elektronischer Foren unterstützt, womit für einen schnellen und unmittelbaren Informationsaustausch in der Szene gesorgt wird. Die in den letzten Jahren unternommenen Versuche, durch eine Überwindung der Zersplitterung der Szene eine stärkere politische Position zu erreichen, waren im Berichtszeitraum nicht mehr evident. Es ist davon auszugehen, dass eine österreichweite Einigung der heterogenen Tierrechtsszene von den Aktivisten nicht mehr als prioritäres Ziel eingestuft wird. 2. Aktivitäten Der überwiegende Teil der Aktivitäten militanter Tierrechtsgruppen entfiel im Jahr 2005 auf legale, rechtskonforme Aktivitäten wie die Abhaltung von Informationsveranstaltungen, Protestmärschen und Workshops, die vor allem auch der Rekrutierung von Spendern und aktiven Mitgliedern dienten. Im Zusammenhang mit den öffentlichen Auftritten konnte ein starkes Bemühen um mediale Präsenz festgestellt werden, das auch auf provokative, aktionistische Störversuche ausgedehnt wurde. So wurden z.B. bei Protesten gegen die Jagd im Burgenland oder den Vogelfang im Salzkammergut erfolgreich Vertreter der Print- und der elektronischen Medien eingebunden. Bei der Anzahl strafbarer Handlungen wurde im Jahr 2005 in quantitativer Hinsicht das Niveau des Vorjahres erreicht. Österreichweit wurden insgesamt 22 Straftaten angezeigt (2004: 24), die neben einem Hausfriedensbruch ausschließlich Beschmierungen und Vandalismusakte, wie der Zerstörung von Auslagenscheiben oder die Blockierung von Geschäftseingängen, umfassten. Die Gesamtschadenssumme belief sich auf rund € 14.000 (2004: € 31.000). Die Setzung eines Hausfriedensbruches kann als eine qualitative Änderung hinsichtlich der Deliktsarten bewertet werden, nachdem 2003 durch mehrere schadensintensive Brandstiftungen ein Höhepunkt der Aktivitäten erreicht und im Jahr 2004 eine relative Beruhigung eingetreten war. Im Berichtsjahr war erstmals eine in quantitativer Hinsicht relevante Verlagerung illegaler Aktivitäten aus dem ostösterreichischen Raum nach Westösterreich evident. So wurden in Wien 12 und in Niederösterreich zwei Delikte registriert, aber auch in Vorarlberg wurden sieben Delikte und in Oberösterreich eine strafbare Handlung zur Anzeige gebracht. Es ist davon auszugehen, dass die im Jahr 2005 verübten strafbaren Handlungen in erster Linie von sogenannten „Direct Action Groups“, in Form von konspirativen Kleinstgruppen agierenden militanten Tierrechtsaktivisten, verübt wurden. Die Zahl der von Tierrechtsaktivisten abgehaltenen Homedemos zeigte im Berichtsjahr eine weiter rückläufige Tendenz. In verschiedenen Fällen wurden Homedemos zwar angekündigt, letztendlich aber nicht durchgeführt. 3. Prognose Es ist zu erwarten, dass die bisher im Bereich der militanten Tierrechtsszene engagiertesten Gruppen ihre Aktivitäten weiter steigern werden. Einerseits führten die bisherigen Erfolge auf dem Gebiet der Tierrechte bzw. des Tierschutzes nur zu einer kurzfristigen Abnahme der Proteste und andererseits ist aus Sicht der militanten Tierrechtsgruppen noch eine Vielzahl von Problemen im Umgang mit Tieren offen. Vor allem das Selbstverständnis der Tierrechtsgruppen, wonach herrschendes Tierleid bei mangelnden rechtlichen Schutzbestimmungen auch die Durchführung illegaler Aktionen notwendig macht, wird weiterhin zur Planung und Umsetzung einschlägiger Straftaten führen. Leider haben sich diese Prognosen aus dem Jahr 2006 bewahrheitet! MfG Sturmi |
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Name: helmar antwortet um 24-05-2008 20:27 auf diesen Beitrag |
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Verfassungsschutzbericht über den militanten Tierschutz Lieber Sturmi! Jetzt trennt sich, wenn man so sagen kann, die Spreu vom Weizen. Damit meine ich jene Idealisten welche sich um Tiere kümmern, von jenen, welche sicherlich auch in der Frage Tierfreunde sind, aber zum Erreichen ihrer Ziele strafbare Taten setzen.......und es ist interessant wer nun sich mit den Inhaftierten solidarisch erklärt.... Liebe Grüße, helmar |
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Name: Gourmet antwortet um 24-05-2008 22:09 auf diesen Beitrag |
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Verfassungsschutzbericht über den militanten Tierschutz @helmar Richtig. Bin auch schon ganz gespannt, wer diese Rechtsbrecher verteidigen wird. Auch hier im Forum. Aber ich vermute, es wird da von denen, die so was für richtig finden, nicht viel zu lesen geben. |
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Name: bglder antwortet um 24-05-2008 22:16 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN diewahrheitist es gab keine zeugen. der stall befindet 1km außerhalb des ortsgebietes und ist durch eine selten befahrene nebenstrasse zu erreichen. auch der zeitpunkt der verwüstung war gut gewählt. in dieser nacht veransaltete der sportverein sein sommernachtsfest. während die musik laut durch die nacht dröhnte zerstörten sie den stall. im morgengrauen entdeckte ein jäger die sinnlose tat. in der folge wurden viele stallungen in unserer gegend mit alarmanlagen ausgerüstet. |
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Name: diewahrheitist antwortet um 24-05-2008 22:38 auf diesen Beitrag |
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ENDLICH! RADIKALE "TIERSCHÜTZER" FESTGENOMMEN @ bglder: Da muss wirklich viel kriminelle Energie vorhanden gewesen sein... |
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Name: sturmi antwortet um 25-05-2008 09:50 auf diesen Beitrag |
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Verfassungsschutzbericht über den militanten Tierschutz Hallo Helmar und Gourmet! Diese militanten Tierrechtsgruppen agieren ähnlich einer Sekte, so kommt´s mir vor! Der Verfasssungsschutz bestätigt ja auch meine Beobachtungen, dass junge Leute aus dem städtischen Umfeld besonders anfällig für dessen Tierleidsmasche sind und sich für dessen Zwecke missbrauchen lassen! Übrigens, wo ist den "unsere" Tierrechtlerin bzw. "unser Bio-Wunderwuzzi?! Sind in den letzten Tagen ziemlich "Schmähstad" geworden oder machens grad gemeinsam einen Tauchurlaub?! ;-)))) Schönen Sonntag, Sturmi |
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Name: wuzi antwortet um 25-05-2008 09:54 auf diesen Beitrag |
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Verfassungsschutzbericht über den militanten Tierschutz Hallo Sturmi Die kannst besuchen hinter Gitter mfg wuzi |
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Name: biolix antwortet um 25-05-2008 20:07 auf diesen Beitrag |
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Verfassungsschutzbericht über den militanten Tierschutz nabend ! na wenn ich schreib ists nicht recht, wenn nicht auch nicht.. ;-) stellst du uns jetzt den ganzen Verfassungsschutzbericht hier rein auch über andere Gruppierungen ? was soll ich dazu sagen ? Ich bin für Tierschutz, wir BiobäuerInnen praktizieren ihn täglich, und sind im Dialog mit Tierschutzgruppen, und selbst "uns" fällt es oft nicht leicht "zusammen zu kommen" mit den Argumenten dieser seite...... Den Plank von VGT damals hatte ich als zu Extrem erachtet, seinen Nachfolger den baluch hab ich bis jetzt geschätzt... cih glaub der hat sich auch immer distanziert von "Answchlägen"... nur was da abläuft werden die Gerichte entscheiden.. ich finde nur komisch das so Aufnahmen über "schwarze Schafe" nur von den Tierschützern kommen und nicht offen z.b. über gängliche Haltungsformen und "zustände" in Ställen berichtet bzw. diskutiert werden kann... habs hier schon probiert.. man hat gesehen was raus gekommen ist, "schau dir den lehrfilm an ... ;-))) also da schauts nciht so aus als ob man aktiv Artgerechte haltung fördern will oder in der Diskussion über die Geruchsfilter: wenn einer einen stall aufstockt udn anreiner betroffen sind, ja bitte warum nicht ? wie weit soll denn das ganze sonst weiter gehen, ohne das Anreiner Rechte haben, und das es stinkt, diese diskussion hatten wir hier schon.. und nochmals, ich bin heute 3 mal an einem 70 Zuchten Vollspalten Betrieb vorbeigefahren.. udn das haus der Familie sthet genau in "Duft" Richtung... mich wunderts wirklich das die das aushalten... Ja Strafrechtliche Vergehen gehören geandet, sonst kenn ich da keinen von denen bzw. hab ich auch nichts gelesen die letzte Zeit, es ist sommer und ich habe viele ander Dinge zu tun.... obwohl mir ja selbst unterstellt wurde auch "ein zu sitzen "...;-)) ja und, muß ich sonst noch was meinen ? ;-))) g biolix |
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Name: helmar antwortet um 25-05-2008 20:25 auf diesen Beitrag |
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Verfassungsschutzbericht über den militanten Tierschutz Auch wennst jetzt wieder aufheulst, lieber Lixl? Wie ist das nun mit dem S......? Bis jetzt hast du nicht geantwortet, ob ein Biobauer, welcher Schlachtvieh verkauft, dieses untersagen kann und sich dann der Abnehmer daran hält. Auch wennst über Mc Donald keine gute Meinung hast, aber ich bin mir fast sicher dass in den Vertragschlachthöfen fürn Mäcki eher nicht geschächtet wird, oder doch? Mfg, helmar PS ich persönlich glaube dich gut genug zu kennen, dass du vielleicht Aktionismus nicht ganz verteufelst, aber eines bin ich mir sicher: Stall zündest du mit Sicherheit keinen an. |
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Name: biolix antwortet um 25-05-2008 20:49 auf diesen Beitrag |
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Verfassungsschutzbericht über den militanten Tierschutz Helmine ? schön langsam glaub ich wirklich du hast Alzheimer.. dieses Thema hab ich dir nun schon 5 mal die letzten 3 jahre hier beantwortet.. ich hab die meien meinung übers schächten gesagt, inkl. die meiner frau... und was mäci betrifft das weiß ich nicht, und ob überhaupt noch geschächtet wird in Ö weiß ich auch nicht... aber wie gesagt, wie es wir gesehen haben war diese schalchtung besser als eineige andere wo ich dabei war und 3 mal der Bolzenschußaparat angesetzt wurde... lg biolix p.s. na sicher zünd ich nichts an, für einen Aktionismus bzw. Zivilcourage bin ich allemal zu haben ;-))) |
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Name: helmar antwortet um 25-05-2008 21:07 auf diesen Beitrag |
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Verfassungsschutzbericht über den militanten Tierschutz Also in meinem Bezirk, ganz im Süden, da wird.......und darum wird von mir auch keine Kuh dorthin verkauft. Wenn du es o.k. findest, von mir aus......bei deinen Viechern auch? So jetzt geb i wieder a Ruh, bevor di die Else a wieder beim Gnack hat deswegen....... Mfg, helmar |
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Name: sturmi antwortet um 27-05-2008 16:20 auf diesen Beitrag |
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Telefonüberwachung entlarvt Tierschutzaktivisten! Telefonüberwachung entlarvt Tierschutzaktivisten! Ein Insider packt aus, Tierschutz dient nur als Feigenblatt! In fast alter RAF-Manier geht es gegen „das Kapital“ und wird von Deutschland aus gesteuert. Telefonüberwachungen sollen diesen Verdacht untermauern. Dabei hätten die Ermittler auch konkrete Pläne zu hören bekommen, wen die Aktivisten als nächsten "in die Goschen hauen" wollen. Die Opfer der militanten Tierschutzaktivisten sprechen Klartext, zerstörte Geschäfte, regelrechte Hetzjagden auf Mitarbeiter, etwa von Bekleidungsketten (die auch Pelze im Sortiment führen). Deren Autos seien demoliert und sogar die Familien bedroht worden, heißt es. Martin Balluch wird von einem Händler als "Kopf der Organisation" bezeichnet und soll unverblümt und in eigenem Namen Mails verschickt haben, die unschwer als Erpressung zu verstehen sind. Dazu die Stellungnahme der Grünen. "Man hat den Eindruck, dass hier staatliche Repressionen gegen politisch unbequeme Aktivitäten von Tierschützern gesetzt wurden", sagt die Grüne Tierschutzsprecherin Brigid Weinzinger. Na dann schaun ma mal was die Petrovic und die Weinzinger nach den ersten Urteilssprüchen von sich geben werden. MfG Sturmi |
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Name: sturmi antwortet um 27-05-2008 16:40 auf diesen Beitrag |
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VgT unterrichtet an öffentlichen Schulen! Der verhaftete und nach RAF-Manier in den Hungerstreik getretene Obmann des VgT Martin Balluch unterrichtete an öffentlichen Schulen!!! Dazu ein öffentlicher Leserbrief von Frau Ebenberger-Stix in der Wiener Zeitung. Verein gegen Tierfabriken unterrichtet an öffentlichen Schulen S.g.Fr. Jirez, besagter Herr Balluch (Obmann des Vereins gegen Tierfabriken) bzw. andere Vereinsmitglieder halten Tierschutzunterricht an öffentlichen Schulen. Eine davon ist die Volksschule Auhofstraße 49, 1130 Wien. Vor etlichen Monaten mussten dort meine Kinder diesen "Unterricht" über sich ergehen lassen. Die Kinder wurden dabei aufgefordert, ihre Eltern zu inspizieren, welche Lebensmittel sie einkaufen würden und aufgefordert, die Eltern beim Einkauf zu kontrollieren. Zusätzlich wurde kurzer Hand für den Vortrag von den Eltern pro Kind 2 Euro eingehoben. Diese Vorgangsweise führte zu einem handfesten Krach zwischen mir und der Direktorin der Schule, welche sie völlig uneinsichtig zeigte. Ich habe ihr daraufhin schriftlich verboten, meine Kinder dieser Indoktrination auszusetzen. Lg C. Ebenberger-Stix Ich finde die Schuldirektorin und die zuständigen Lehrer sollten mal unter die Lupe genommen werden, die solche militanten Tierrechtsfanatiker auf Volksschulkinder loslässt! Wir hatten in unserer Volksschule auch mal so eine Tierschützende Lehrerin die unsere Kinder auf diese Art und Weise zu erziehen versuchte. Nach einer Krisensitzung im Ortsbauernrat konnten wir mit der Volksschuldirektorin und der zuständigen Lehrerin ein aufklärendes Gespräch führen. Danach wurde die einseitige Betrachtungsweise über die Nutztierhaltung eingestellt. MfG Sturmi |
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Name: Icebreaker antwortet um 27-05-2008 17:07 auf diesen Beitrag |
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VgT unterrichtet an öffentlichen Schulen! Der verhaftete und nach RAF-Manier in den Hungerstreik getretene Obmann des VgT Martin Balluch unterrichtete an öffentlichen Schulen!!! ... ja sturmi, es gibt so manches Potential an so manchen Stellen ... (weils immer nur Menschen sind?) Mir ist u.a. ein Polizeibeamter (SWB - BzI) bekannt, der mehrmals sowohl privat als auch im Dienst als gewalttätig und unberechenbar auffiel, sogar in der Zeitung stand, als er seine Frau letztendlich ausm 1.Stock geschmissen hat (sie sagte nachher aus, sie wäre selbst gestürzt) - der auch seinen Kindern gegenüber gewalttätig wurde (alles auch amtsbekannt) und bereits seit ein paar Jahren als einziger (!!!) Polizist im Einwohnermäßig größten Bezirk von Wien an den Schluen "Gewaltprävention" vorträgt .... Auf mein Unverständnis dazu hat das GI leider nicht re-agiert. (Zur Info, wer sich auch wundert: so ein Exekutivbeamter (wie der Typ eben auch) vors Gericht kommt und er verurteilt wird, die Strafe nicht über 12 Monate (bedingt) ausfällt, darf er seinen Dien | | |