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Es sind 11234 Diskussionen online
83% der Milchleistung aus Grundfutter
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Name: kuhmechaniker 21-04-2008 11:02 |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo, einer "meiner" Top-10 Betriebe hat im letzten Jahr 83% der Milchleistung aus dem Grundfutter geholt: Bio, 19 Kühe, SB (LL), Kurzrasenweide, Silagefrei Milch-kg: 6637 Milch-kg aus Grundfutter: 5476 Kraftfutter g/kg Milch: 65 Für die nächsten Jahre ist eine Steigerung der Milchleistung auf 7000 l geplant. lg, Christoph |
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Name: Kathi antwortet um 21-04-2008 11:09 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo Kuhmechaniker also bei der Milchleistung ist es ja auch nicht schwer. Sorry - halte aber 6637 kg MIlchleistung bei einer SB-Herde für eine massive Unterfütterung der genetischen Möglichkeit. - und das ist (da hast mir schon mal Recht gegeben) genauso schlecht wie die übertriebene Hochleistung Kathi |
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Name: theres antwortet um 21-04-2008 11:31 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo Kuhmechaniker, diese Grundfutterleistung ist sehr gut. Besonders bei den derzeitigen Kraftfutterpreisen wird das Grundfutter wieder hochaktuell. Was mich bei der Kurzrasenweide noch beschäftigt, das Gras ist ja sehr kurz, gibts dann keine Probleme mit Rohfaser? Verkraften die Kühe die evtl. Umstellung bei sehr schlechtem und nassen Wetter auf Heu oder Silage ohne grössere Probleme? Ich kann mir nicht vorstellen, dass nasses Wetter zum Austreiben recht gut ist? Bleibt bei der Kurzrasenweide für den Regenwurm auch was übrig? |
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Name: kuhmechaniker antwortet um 21-04-2008 11:35 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter SB steht für Original Schwarzbunte. Die oben angesprochene Herde stammt aus einem eigenen Zuchtprogramm und hat nur einen geringen HF-Anteil. |
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Name: teraredlhaum antwortet um 21-04-2008 11:37 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter 6.600 kg Stalldurchschnitt ist meiner Meinung nach bei HF, viel zu wenig, FL wärs ok aber.... ist das ein sog. low input betrieb oder wie, weil gutes grundfutter, aber ob mit einer so geringen leistung die schlechte fleischleistung kompensiert werden kann? naja eine andere frage hätte ich: besteht ein unterschied zwischen den eutertuben der marke "peracef" und "cobactan", TA fürht nämlich nur mehr zweitige... lg |
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Name: Kathi antwortet um 21-04-2008 11:37 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Liebe Kuhmechaniker ich kann schon lesen - aber auch bei den SB ist eine 8.000 kg Leistung schon genetisch vorgelegt. die LL in Klammer sind mir nicht ganz klar .. Kathi |
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Name: kuhmechaniker antwortet um 21-04-2008 11:42 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter @theres Ich mach nach dem Mittagessen einige Spatenproben. Dann erzähl ich die mehr. |
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Name: fffriedl antwortet um 21-04-2008 11:44 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter bitte nachrechnen! 6637 Milch * 65g KF = 431 kg KF pro Kuh 6637 Milch-kg minus 5476kg aus GF = 1161 kg Milch aus KF dividiert durch 431 KF = 2,70 kg Milch pro kg KF stimmt das so ? mir scheint es übertrieben gruß friedl |
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Name: kraftwerk81 antwortet um 21-04-2008 12:07 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Im Prinzip ist der Betrieb dem meinen sehr ähnlich, wir liegen momentan bei ca. 8000l mit einer gemischten Herde (mit mehr KF). Lange Regenperioden sind bei der Kurzrasenweide ein grosses Problem. Wenn Du mal ein paar Tage nicht raus kannst kommst dem Aufwuchs kaum noch hinterher. Von der Grasnarbe her muss ich aber auch sagen dass die Weide oft einem englischen Rasen ähnelt, so dicht und kompakt wird die! Trittschäden sind nur auf Warteplätzen ein Problem. |
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Name: kuhmechaniker antwortet um 21-04-2008 12:22 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter >> 2,70 kg Milch pro kg KF >> stimmt das so ? Gute Frage. Zwei Parameter stehen laut Buchhaltung fest: Die Milch- und die Kraftfuttermenge. Bezüglich Milch-kg / KF-kg habe ich mich mit einigen berufenen Leuten unterhalten und die haben gemeint, dass man es so rechnen sollte. Stichwort: das Erste kg bringt am Meisten, das Zweite etwas weniger usw. Und diese Kühe bekommen eben nur ein bissl mehr als 1 kg / Tag. Wenn man es anders rechnet (z.B. nach Thomet = 1,8 Milch-kg / KF-kg) kommt man auf eine noch bessere Grundfutterverwertung. |
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Name: Kathi antwortet um 21-04-2008 12:25 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo Kraftwerk ist das deine kleine Laura ?? Kathi |
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Name: kuhmechaniker antwortet um 21-04-2008 12:41 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Noch was: Diese Kühe sind pumperlgsund. D.h. keine Stoffwechselstörungen, keine Fruchtbarkeitsprobleme, keine Eutererkrankungen, keine Kälberverluste (die Kälber bleiben 2 Wochen bei der Mutter). Die ZKZ liegt bei 351 Tagen. So, jetzt schau ich mir die Böden bzw. die Biodiversivität der Weiden an. |
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Name: helmar antwortet um 21-04-2008 12:49 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Also keine Kreuzungen, und diese Zwischenkalbezeit, da könnens ruhig ein paar lt. Milch weniger sein......Sag mal, laufen die Abkalbungen durchs jahr, oder setzt man auf Saison?Wie schaut es mit dem Niederschlag aus? Bei so durchschnittlich 600 wie bei uns wirds zwar komplizierter, aber meine Lieben, werden, nach einem ordentlichen Silagefrühstück, auch bald draußen sein.....leider ists bei uns schon wieder sehr trocken, hauptsächlich deshalb weil dauernd der Wind bläst....... Mfg, helmar |
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Name: Kathi antwortet um 21-04-2008 12:54 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo nach 2 Wochen bei der Mutter - ist da das Trennen nicht mühsam?? Kathi |
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Name: Flanton antwortet um 21-04-2008 13:19 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Offene Frage: Wie kommst du auf die Grundfutterleistung? Bei nur 430 kg KF je Kuh kann die Effizienz schon sehr hoch sein, da die Kuh zu Beginn auch schon mal 20 MJ dazuschießen kann, die sich in Milch auswirken und die Effizienz des Kraftfutters erhöhen können. 2,7 erscheint mir trotzdem hoch. Wir würdest du die Leistung einschätzen, wenn dieser Betrieb FV hätte. Wäre er um 1500 kg tiefer oder nicht. Bei den Kuh und Kälberpreisen ist die FV-Rasse besser, sofern auch sie aus dem Grundfutter viel herausholt. Es gibt mehrere größere LL-Züchter (Lebensleistung) mit HF und zw. 6300 und 7000 Leistung. Ich bin noch nicht dahinter gekommen, warum die HF haben, wenn sie das Leistungspotential nicht nutzen. Es kann nur so sein, dass sie das Grundfutter auch besser nutzen und der Leistungsvorsprung trotzdem um 1000-1500 höher ist. |
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Name: theres antwortet um 21-04-2008 13:48 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo Kraftwerk, wie lange machst du schon Kurzrasenweide? Darf ich dich fragen, was du bei längeren Regenperioden fütterst? Siloballen oder Heu? @Kuhmechaniker, ja, die Spatendiagnose - die würd mich sehr interessieren. 14 Tage Kalb bei Kuh- haben wir auch öfters gemacht, besonders, wenn das Wetter schön ist, dann lassen wir die Kälber draussen dabei. Mit den Kälbern hat man so gut wie keine Probleme. Bei einer grösseren Zahl von Abkalbungen ist die kurzfristige Ammenkuhhaltung recht arbeitsextensiv und die Bilder von Kühen und Kälbern auf der Weide sind für das Gemüt. Da wir einen gemischten Betrieb haben- sehe ich nur die Güllemenge als den knappsten Faktor an- vielleicht wirken im Ackerbau auch geringere Mengen :-) |
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Name: Kathi antwortet um 21-04-2008 13:58 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo Theres hab mir die Regenwürmer schon mal angeschaut während der Weide - bin sehr zufriednen - auch hat sich die Beweidung positiv auf die Mäuse ausgewirkt. Anscheinend mögen sie das getrampel nicht - bzw. die Zaunpflöcke sind sehr beliebte Sitzplätze für Jagdvögel.. Wir lassen Mutter und Kalb max. mal 2 Tage zusammen, sonst ist der Trennungsschmerz zu groß. Arbeitsbelastung ist kaum da - Fopperkübel hingehängt und geht schon. Kathi |
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Name: kuhmechaniker antwortet um 21-04-2008 14:42 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter >> ja, die Spatendiagnose Es regnet leider gerade :-( >> Wie kommst du auf die Grundfutterleistung? Da halte ich mich ans LfL Bayern. Dabei verwende ich folgende Parameter: ECM: 6449 Erhaltungsbedarf Kuh/Jahr MJNEL: 13870 Grundfutteraufnahme kg TM / Tag: 14,4 Grundfutterqualität MJNEL / kg Tag: 6,1 Ich würde gern den Deckungsbeitrag II pro kg Milch als ökonomischen Maßstab für die Produktionstechnik in diesem Betrieb hier hereinstellen. Allerdings habe ich Angst, dass mich da manche wieder "in der Luft zerreißen".... und ich bin doch *so* sensibel... Später mehr... |
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Name: kuhmechaniker antwortet um 21-04-2008 14:54 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter >> Ich bin noch nicht dahinter gekommen, warum die HF haben, >> wenn sie das Leistungspotential nicht nutzen. Schau dir z.B. den Alfred Gruber aus Gröbming an. Der hat auch HF, aber eine ganz eigene Linie. Da passt das schon mit der Milchleistung. Genetik ist nicht nur gleich Rasse. So jetzt muss i aber... bis später. |
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Name: Christoph38 antwortet um 21-04-2008 16:06 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo kuhmechaniker, jetzt mal ein fairer Vorschlag der die gegenseitigen Interessen wahrt: Wer will zieht jetzt schon über dich her und du lieferst den Grund dafür später nach, wenn du leichter Zeit hast ? |
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Name: Kathi antwortet um 21-04-2008 16:25 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter @ christoph ich natürlich, hab vergessen, dass man rund um den Vollmond manche Männer nicht reizen darf. ;-) Kathi |
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Name: kuhmechaniker antwortet um 21-04-2008 17:40 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Es regnet noch immer... Hier sind die Produktionskosten des obigen Betriebes als Vollkosten, dh. Direktkosten (Bestandsergänzung, Futter, Tierarzt etc.) + Gemeinkosten (Arbeitserledigungskosten, Kosten für Lieferrechte, Gebäudekosten etc.): 37,6 Cent / kg ECM (Summe Direktkosten: 12,4 Cent / kg ECM, Summe Gemeinkosten: 25,2 Cent / kg ECM) Den Lohn für Familien-Arbeitskräfte habe ich mit 12 EUR / Akh angesetzt. Gerechnet habe ich mit der Software BZA-Rind SE 2.6.1 (www.agrar-daten.de). |
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Name: fffriedl antwortet um 21-04-2008 18:21 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Milcharbeitskreis Österreich-Durchschnitt - 816ausgewertete Betriebe Lebensleistung 20.275 kg Produzierte Milchmenge je Kuh 6.995 kg Summe verkaufte Milch je Kuh 6.458 kg Milchpreis (Molkereimilch) 36,3 cent Summe Leistungen je Kuh 3.228,-€ DirektKosten je kg Milch 19,3 cent Direktkostenfreie Leistung je Kuh 1.885,-€ Direktkostenfreie Leistung je kg produzierter Milch 26,9 cent Direktkosten von 17,3 bis 22,4 cent /kg Milch Da wäre der erwähnte Betrieb supersuper |
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Name: grasi1 antwortet um 21-04-2008 18:32 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Der Stalldurchschnitt sagt nicht so viel aus! Wichtiger ist schon die verkaufte Milch mit möglichst wenig teurem Kraftfutter, oder? grasi |
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Name: Joschy antwortet um 21-04-2008 19:24 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Ich kenne einen Betrib der hat FL mit 8200l Stalldurchschnit und füttert nur Heu Graßsilage Und bis zu 4 kg kraftfutter |
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Name: Gourmet antwortet um 21-04-2008 20:19 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter @Joschy Entscheidend wäre auch hier die verkaufte Milch pro Kuh und Jahr. Da hat der grasi1 recht. Die Stalldurchschnitte aus den Milchleistungskontrollen sind oft fast nur Phantasiezahlen. |
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Name: andy13 antwortet um 21-04-2008 20:20 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter was sagt ihr zu biobetrieb: -7500 Stalldurchschnitt -keine Silage oder Gras -Braunvieh Beobachtung: beim umstieg von anhänghaltung auf laufstall stieg die Milchmenge jährlich extrem an |
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Name: andy13 antwortet um 21-04-2008 20:21 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter was ich vergessen habe: eingehüllt vom tiroler gelände^^ und keine all zu hohen Kraftfutterrationen. |
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Name: helmar antwortet um 21-04-2008 22:27 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Der Stalldurchschnitt ist natürlich dann wenn man Zuchtvieh verkaufen will, schon ein Kriterium, aber die tatsächliche Lieferleistung plus Futtermilch plus nicht lieferbarer/fütterbarer Milch sagt dann die tatsächlichen Verhältnisse aus. Früher, als ich noch selber in einem AK gewesen bin, wurde auch auf 4% Fett standardisiert.....auch schaut man meiner Meinung nach zu sehr aufs Fett, der Milchgeldbringer ist aber Eiweiß... Mfg, helmar |
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Name: grafeder antwortet um 21-04-2008 23:00 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter @ kuhmechaniker Wieviel g RNB + hat den diese Ration von deinem "Musterbetrieb" dann ca.? Ist doch erstaunlich, was die sozusagen alles aushalten. Umso teurer das Kraftfutter umso interessanter wird wieder das Vollweidesystem und dazu vielleicht eine saisonale Abkalbung. In Neuseeland wird es soweit ich weiß auch so gemacht. Die mußten bei Zeiten mit einem Milchpreis um die 20 Cent auskommen. |
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Name: theres antwortet um 22-04-2008 06:29 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Das Vollweidesystem kann ich mir inzwischen schon gut vorstellen, worüber ich noch so meine kleinen Bedenken habe- saisonale Abkalbung. Wie bewältigt man die vielen Abkalbungen in kurzer Zeit- rein platzmässig, dadurch braucht man einen grösseren Milchtank, hat dafür ein paar Monate sogut wie keine Milch zu liefern und keine Kälber zu verkaufen. als Vorteil kann ich mir vorstellen, dass dann das Winterfutter zu einem Teil nicht so hochwertig sein muss. Dass der Krankheitsdruck bei den Kälbern auch ziemlich abnehmen kann, wenn fast ein dreiviertel Jahr keine Kälber da sind, wäre gut möglich. Einen Vorteil hab ich schon gesehen, die Kühe fressen bei dem frühen Austreiben die Ampferpflanzen weg, scheinbar schmeckt der junge Ampfer. |
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Name: helmar antwortet um 22-04-2008 08:09 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Also wenn man die 2/3 Lösung praktizieren kann, ist das vielleicht auch nicht so schlecht, d.h. 1/3 im Herbst/Frühwinter. Vr ein paar Jahren haben wir in Irland einen Betrieb besichtigt welcher dies so handhabt, und ich versuche auch die Abkalbungen aus dem Hochsommer so gut es geht, rauszubringen, aber 2 für Ende Juli hab ich halt noch......der Rest tat/tuts Dez. bis April...und mit dem Apfer hast du gut beobachtet, den ersten mögen sie noch.... Mfg, helmar |
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Name: Kathi antwortet um 22-04-2008 09:10 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo also die saisonale Abkalbung wäre schon recht nett - der Herr des Hauses hält nicht viel davon - sicher die Abkalbungszeit ist dann etwas stressig, aber dafür gehen viele Arbeiten dann rationeller - so 4-5 in der Woche hatten wir auch schon (ungeplant - die Damen wollten es so). Ausser, dass da 1 Abkalbebox zu wenig ist, gings ganz gut - die Entwöhnungsbuchten wurden halt umfunkioniert. Als Nachteil sehe ich das ZZ-Problem zum Laktationsende - wenn dann noch 1-2 Problemkühe dabei sind, ist die S-Klasse weit weg. Zum Thema Stalldurchschnitt - da kritisiere ich nur, wenn krampfhaft die Tiere unterfüttert werden, aber wenn es, wie Kuhmechaniker sagt, keinen Leistungsfortschritt in den letzten 15 Jahren gegeben hat - ist der Stalldurchschnitt OK (Helmar - das wär ja was für dich) LG Kathi |
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Name: kuhmechaniker antwortet um 22-04-2008 09:48 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter >> wenn krampfhaft die Tiere unterfüttert werden Bei diesem System verzichtet man bewusst auf das Ausreizen des genetischen Leistungspotentials, um eben so viel Milch als möglich aus dem sehr kostengünstigen Weidegras zu holen. Aber natürlich hat Kathi recht, "unterfüttern" ist genauso gefährlich wie "überfüttern". Allerdings ist beides möglich - wenn man das "Management" entsprechend anpasst und laufend den Stoffwechsel kontrolliert. >> saisonale Abkalbung Wir wollen damit heuer beginnen. Über den Winter wurde der ehem. Hühnerstall in eine Kälbergruppenbox mit Auslauf umgebaut. Dort haben dann bis zu acht Kälber Platz. Das "Besaugungsproblem" soll mit einer drei Meter langen Heuraufe, sowie mit extra starken Schnullern bekämpft werden. Schau ma mal... >> Direktkosten von 17,3 ... cent /kg Milch >> Da wäre der erwähnte Betrieb supersuper Dieser Betrieb ist sogar supersuperuper :-). Von den Kosten her, ist er in Gesamttirol sicherlich die Nummer 1 und in Italien "schlägt" er sogar die "Milchindustrie"-Beriebe in der Emiglia Romana. Später mehr... |
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Name: kuhmechaniker antwortet um 22-04-2008 18:11 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter @theres Also, ich war jetzt draußen und da es in den letzten zwei Tage fast dauernd geregnet hat, war ich schon in Sorge, mir meine nagelneuen Armani Gummistiefel aus der Lagerhaus-Sonderkollektion (nur für verdiente Giebelkreuzler erhältlich) zu versauen. Dem war aber Gott sei Dank nicht so. Boden und Grasnarbe sind nämlich gut in Schuss. Über den Bestand bzw. die Biodiversivität der Weiden bin ich allerdings nur eingeschränkt enthusiasmiert. Boden: Wir haben stichprobenartig Spatenproben u.a. auch auf Brennpunkten wie vor der Tränke, beim Austrieb und auf Geländekanten genommen. Ergebnis: alles noch im grünen Bereich. Die Trittschäden sind geringer als angenommen. Die Bodenverdichtung hält sich auch auf den neuralgischen Punkten in Grenzen. Ebenso sieht es mit der Verfilzung der Grasnarbe aus. Einige Stellen sehen zwar wie die Haarpracht eines jamaikanischen Rastapriesters aus, aber noch besteht kein Grund zum Eingreifen. Den durchschnittlichen Regenwurmbesatz schätze ich auf 120 / qm (8 pro Spatenprobe). Die im Februar durchgeführte Bodenuntersuchung ergab eine mittelgradige Phosphorunterversorgung. Pflanzenbestand: Entgegen den Erwartungen hat sich der Grasbestand leider nur unzureichend in Richtung Untergräser verschoben. Unsere Nachsaatstrategie mit Poa pratensis ist bis dato leider erfolglos geblieben. Dafür ist der Weißkleeanteil mit geschätzten 30% relativ hoch. Das war dieses Jahr wahrscheinlich auch die Ursache für zwei Pansentympanien. Ansonsten kann man davon ausgehen, dass sich die Pflanzenartenvielfalt auf Grund der intensiven Beweidung um ca. ein Drittel reduziert hat. Das ist aber mit Sicherheit auch dem wahrscheinlich zu hohen Tierbesatz (8 / ha) im Frühjahr geschuldet. Dafür haben wir aber keinerlei Probleme mit Ampfer ;-). |
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Name: helmar antwortet um 22-04-2008 20:10 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo Kuhmechaniker! Hast du Kenntnis davon wie der Fütterungsversuch vom Dr. Haiger in einer steirischen Fachschule geendet hat? So um 2000 herum war mal ein Bericht davon im Landwirt. Gefüttert wurde Heu, Grassilage, ob Weidegang, weiß ich nicht, und Maissilage, kein KF. Festzustellen war dass die HF etwa um 1000 lt Milch mehr hatten als die FV, und es war auch nicht ersichtlich ob reines FV oder FV/RHF. Lebt von dieser Versuchsgruppe noch eine Kuh? Lies man diesen Versuch auslaufen oder ist da noch etwas am Laufen? So irgendwie habe ich das Gefühl dass, wenn da wirklich große Erkenntnisse gekommen wären, es auch Berichte gegeben hätte darüber.......oder wurde/wird der mantel des Schweigens drüber gebreitet, weil doch etwas rauskam das dann doch nicht so ganz im Sinne des Herrn Prof. gewesen ist? Liebe Grüße, helmar |
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Name: kraftwerk81 antwortet um 23-04-2008 12:55 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter @ Kathi ja, das ist die Laura (vor 1 Monat). Geht voi guat mit ihr. Kann mich nicht beschweren, seit der 2. Woche schläft sie durch und an Appetit hat sie wie da Papa. @ Theres KR-Weide machen wir mehr oder weniger heuer das 4. Jahr wobei das letztes Jahr zum 1. Mal eigentlich so richtig funktioniert hat. Die Kühe waren nur mehr zum Melken, KF und Heu fressen 2x 1Std. im Stall sonst Tag und Nacht draussen. Lange Regenperioden sind natürlich scheisse. Da wird dann eingegrast (is halt dann nicht immer so einfach das richtige Futter ähnlich der Weide zu haben) Heu wird sowieso das ganze Jahr zugefüttert, Silo haben wir keinen. Probleme hatten wir hauptsächlich dass durch die Regenzeit der Nachwuchs kaum mehr aufzuholen war (hab mir dann abgeholfen indem ich ein paar Tage das Jungvieh auch auf die KR-Weide gelassen hab) und im Spätsommer durch die extrem hohen Eiweisswerte im Futter ein Energiemangel. Heuer schauts a bisserl schwierig aus. Eigentlich hätten wir schon vor 2 Wochen rund um die Uhr draussen sein müssen aber da war's noch zu nass, dann gings 3 Tage und jetz hatten wir wieder 45l/m². Naja wird scho werdn! |
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Name: kuhmechaniker antwortet um 23-04-2008 15:47 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter @fffriedl Ich hab das, wie schon gesagt, nach DLG bzw. Spiekers gerechnet und komme auf 2,04 kg Milch aus einem kg KF (894 kg/Kuh MEW / 438 kg/Kuh KF). @helmar Dazu schreibe ich dir eine E-Mail. |
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Name: realist antwortet um 23-04-2008 15:57 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo KM das hätte mich aber auch interessiert - ist es möglich diese Mail an "helmar" auch zu bekommen? Danke |
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Name: kuhmechaniker antwortet um 23-04-2008 16:08 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter @kraftwerk81 Wie sieht es denn auf euren Weiden mit dem Pflanzenbestand aus? @realist Net bös sein, aber wende dich doch bitte direkt an alfred.haiger@aon.at. |
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Name: theres antwortet um 25-04-2008 09:22 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo Kaftwerk, wie gehts dir bei diesem Mistwetter? Ich hab die Stalltüre wieder zugemacht, weil mir einfach die Wiese leid tut. @Kuhmechaniker, weniger Arten im Grasbestand bei Kurzrasenweide? Wenn der Ampfer weniger wird, nichts dagegen, wie verträgt die Gemeine Rispe die Dauerbeweidung? Bin gestern über unsere Wiesen gegangen, heuer bin ich zufrieden. Wir machen jetzt 6 oder 7 Jahre eine Low-Input-Strategie- bei den Wiesen fällt mir auf, dass jedes Jahr eine bestimmte Pflanze verstärkt auftritt. Einmal der Löwenzahn, dann der Weißklee, heuer ist ziemlich Fuchsschwanz. Dass massenhafte Auftreten einer oder mehrer Pflanzen im Bestand muss noch einen anderen Grund haben. Ich hab neulich beim Nachbarn den Wintergerstenbestand gesehen- flächendeckend Taubnessel, Ehrenpreis und Hederich. Noch nie zuvor - so ein schönes blühendes Feld gesehen. ;.)) Scheinbar zeigen diese Pflanzen einen Mangel, eine Veränderung oder eine Heilung des Bodens an. Und so sehe ich es inzwischen auf den Wiesen ebenfalls. Hier merke ich, dass ich zwar einiges über die verschiedenen Pflanzen weiß, aber letztlich doch nichts weiß. Da auch für Winter in Zukunft noch siliert werden muss- hat die Verbesserung des Grünlandes für uns eine hohe Priorität. Hab ein paar Wiesenparzellen unterteilt und mit verschiedenen Güllezusätzen ausgebracht. Da bei einer Kurzrasenweidestrategie der Gülleanfall reduziert wird, frag ich mich noch, wie wir damit klarkommen- es muss auch für den Ackerbau reichen- und wie bringt man auf die Wiesen, die ständig beweidet werden, Mineralien raus? Wir haben extra ein paar Wiesen mit einem sehr hohen Kräuteranteil, die nur zur Heugewinnung genutzt werden, dieses oftmalige Drüberbeweiden halten Kräuter das aus? |
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Name: biolix antwortet um 25-04-2008 09:41 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Liebe theres ! du sagst es die Bodengesundung durch die Heuilkräuter hat voll eingesetzt ;-))) darum nicht totspritzen ;-(( lg biolix p.s. da wäre mal en versuch nett, die konv. probieren das mal im vergleich zu einem Biofeld, eben mal nciht zu spritzten , und zur Ernte schauen wir uns dann beide Felder an, wär das nciht was ? |
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Name: theres antwortet um 25-04-2008 09:58 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo biolix, unsere Nachbarn sind kein Biobetrieb, sie haben die Hälfte spritzen lassen, die andere Hälfte so wie sie war- stehen lassen. Vielleicht kannst du mir weiterhelfen, wo finde ich über die Heilwirkung von Pflanzen auf den Boden was schriftliches. Ich hab mir bisher nur immer damit beholfen, dass ich in Heilkräuterbüchern die Heilwirkungen der Pflanzen durchgelesen hab - und vermute - dass sie eben auch ähnlich auf den Boden wirken. Auf alle Fälle gehe ich davon aus, dass ein Massenauftreten von bestimmten "Kräutern" im oder über den Boden was zu sagen hat. Und darüber wüsste ich gerne mehr. Allerdings war es gar nicht so leicht, meine 2 Meister am Hof davon zu überzeugen, dass sie die "Unkräuter" nicht nur als Feinde sehen sollen. Und zum Grünland, ich schau mir schon seit Jahren viel und gerne auch andere Grünlandbestände an- nicht mit hocherhobener Nase, sondern weil es mich einfach interessiert. Schöne Grünlandbestände finde ich leider wenige, unsere sind auch nicht so, dass ich schon total zufrieden bin- aber einen wirklich tollen Bestand hab ich nur ein Mal gesehen, dort haben mich die Regenwurmhäufchen in fast Jurassic-Park- Dinoscheisse -Grösse :-)) schwer beeindruckt. Nachsaat, Totspritzen, Ampferwutzi, usw. sind alles Hilfsmaßnahmen, aber es muss doch möglich sein, auch mit entsprechender Nutzung und Pflege einen gescheiten Grünlandbestand hinzubekommen. Zumindest hab ich mir das für die nächste Zeit für unseren Betrieb vorgenommen. |
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Name: biolix antwortet um 25-04-2008 12:08 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter Hallo ! na da traun sie sich eh was, toll.... bez. heilwirkung von Beikräutern/ Heilkräuter am Acker, mail ich dir privat eine homepage eines sehr guten Freundes, der 3 mal besser bescheid weiß als ich.. er hat ein eigenes weblog mit vielen Bildern... lg biolix p.s. und so wiesen wären toll, am acker hab ich das schon gesehen, bei Wenz und Braun... |
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Name: kraftwerk81 antwortet um 25-04-2008 18:12 auf diesen Beitrag |
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83% der Milchleistung aus Grundfutter @kuhmechaniker Der Planzenbestand ist sehr unterschiedlich, je nach Schlag. Es gibt Stellen auf der Weide die von der Frequenz her öfter beweidet werden und Randbereiche die die Damen erst aufsuchen wenn sonnst nichts mehr zu finden ist. Auf Intensiven sind hauptsächlich Weissklee, Löwenzahn, Rispe, Breitwegerich und Knaulgras zu finden. Auf den Randflächen sind eher mehr Gräser und weniger Klee. Probleme mit Ampfer hab ich auch eher auf den Randbereichen. Generell so bald der Aufwuchs zu viel wird und manche Stellen verholzen werden die gemieden und verholzen noch mehr. KR Weide ist bei so einem Sauwetter wie wir momentan haben leider unmöglich. Das werd ich mir wohl heuer abschminken können. Das was jetzt schon steht sind solche Massen da müsst ich mit der 4-fachen Kuhzahl draufgehen. @ theres Kannst vergessen, das Rausgehen beschränkt sich auf max. 2 Std. |
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