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Vorschlag zur SVB sanierung

  Antworten: 13

Name: tooni 17-04-2008 21:18 nach oben
Tagebuch
Vorschlag zur SVB sanierung
Wie wärs wenn wir die Höchstbemessungsgrundlage abschaffen würden. Dann wärs wohl
egal wenn im System "einige" Bauern weniger einzahlen wie immer beklagt wird, weil
die Fläche bleibt ja die selbe. Und so mancher "größer Betrieb" würde auch sein
Schärflein dazu beitragen die SVB am "Leben" zu erhalten
Name: biolix antwortet um 17-04-2008 21:23 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Vorschlag zur SVB sanierung
Hallo Tooni !

du ich kann dich beruhigen du bist nicht der einzige der das auch vertreten würde ;-)))

und mit Modulationen wie im ÖPÜL und bei der Betriebsprämie, max 30%.....

lg biolix
Name: Josef_Knecht antwortet um 17-04-2008 21:25 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Vorschlag zur SVB sanierung

"..die SVB am "Leben" zu erhalten"

warum sollte man, dieses "Fass ohne Boden" am Leben erhalten????

eine Fusion von SVA un SVB, wäre die beste Lösung!
Name: cat antwortet um 17-04-2008 21:44 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Vorschlag zur SVB sanierung
Glaubst Du wirklich, dass sich unser SVB-Kaiser Donabauer bei einer Fusion mit der SVB wirklich wegrationalisiert? Die Tintenburgen bleiben dieselben, die Beamten werden auch nicht weniger - was wir brauchen ist ein Totalcrash im gesamten Versicherungsbereich wie beim ÖGB - nur dann könnte sich in good old Austria was ändern.


mfg cat
Name: grafeder antwortet um 17-04-2008 22:01 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Vorschlag zur SVB sanierung
Was ist die offizielle Begründung für die Berechtigung der Höchstbemessungsgrundlage?

BItte keine biolix´schen Antworten!
Name: biolix antwortet um 17-04-2008 23:06 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Vorschlag zur SVB sanierung
ich hoffe du bekommst keine ;-))) was ist, kennst dich bei der svb nicht aus....
Name: helmar antwortet um 18-04-2008 07:54 auf diesen Beitrag nach oben

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Vorschlag zur SVB sanierung
Du hast recht, Cat, ohne diesen Knaller ändert sich nichts....das Problem ist nur dass ich in der Zeit kurz nach dem Knaller lieber nicht ernsthaft erkranken möchte...
Mfg, helmar
Name: org antwortet um 18-04-2008 08:20 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Vorschlag zur SVB sanierung
Wenn die Höchstbeitragsgrundlage fallen würde, so müssen auch die Pensionen für diese Leute im gleichen Ausmaß steigen, denn die Leistungsberechnung geht von den erbrachten Einzahlungen aus. Ich bin sofort dabei die Höchstbeitragsgrundlage fallen zu lassen. Damit würde mein "Pensionsloch" um einiges kleiner.
Name: Christoph38 antwortet um 18-04-2008 08:48 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Vorschlag zur SVB sanierung
Was mir immer wieder auffällt ist dass der Anschein erweckt wird, als ob größere Betriebe weniger in die Sozialversicherung einzahlen wurden, woran die Forderung geknüpft wird, diese Betriebe sollen auch ihren Beitrag leisten.

Tatsache bleibt, dass größere viel mehr einzahlen, ohne dass der Betriebsführer deshalb mehr krank oder öfter zum Arzt geht. Im Endeffekt zahlt der größere Betrieb nicht nur die eigenen Krankenversicherungskosten, sondern im Wege der Solidarität auch für andere.
Dies wird dann als unsozial dargestellt, weil der größere Betrieb "zuwenig" Defizit hat bei seinen Einzahlungen.

Solidarität ist schon notwendig, aber auch keine Einbahnstrasse.
Name: biolix antwortet um 18-04-2008 09:21 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Vorschlag zur SVB sanierung
Lieber Christoph !

das wäre ja schön wenn das in der SVB auch so wäre.... bei Arbeitnehmern ist der Beitragswert zur SV vom ersten euro bis zur Höchstbemessung gleich, nur bei den Bauern ist er gestaffelt, d.h. niedrige Einheitswerte zahlen im Verhältnis mehr und es wird mit der höhe immer weniger !
das ist kein "Gott gegebenes system" und könnte auch mit einem satz z.b. 10% geregelt werden... und wie gesagt, beim Verdienst da nehmen wir voll inkl. Förderungen/Ausgleichszahlungen höchstens mit einer kleinen Degression... warum da nciht ? das sit ein ganz normales Solidarsystem, und überhaupt wenn es sich nicht ausgeht... wir z.b. brauchen sehr wenig von der SVB und meinen das ginge so ganz gut eben aus dem Solidarsystem heraus...

lg biolix
Name: Christoph38 antwortet um 19-04-2008 13:13 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Vorschlag zur SVB sanierung
Ja da hast schon recht biolix, dass kein System gottgegeben ist. Genauso gibt es keine absolute Gerechtigkeit, sowas hat immer mit subjektiven Vorstellungen zu tun.

Man kann das System die SV Bemessungsgrundlage vom Einheitswert abzuleiten durchaus hinterfragen, ob es der tatsächlichen Einkommenserzielung entspricht.
Man könnte die pauschale Ermittlung auch zB anhand von Buchhaltungsergebnissen laut grünem Bericht überprüfen.
Name: biolix antwortet um 19-04-2008 17:24 auf diesen Beitrag nach oben
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Vorschlag zur SVB sanierung
hallo Christoph !

du der einheitswert passt schon, nur warum keine gleichen Prozentsätze vom Anfang bis zur Höchstbemessung wie bei allen anderen ?
und Höchstbemessung mal ordentlich anheben, das wäre doch ein zeichen, denn wer glaubt es gibt ein besseres System ausser das jetzige Solidarische der wird sich noch wundern...

lg biolix

p.s. damit unterstütze ich nicht den "Postenschacher" des bei allen SVs betrieben wird...
schaut euch mal nur die führungspositionen an, alles politker selbst oder söhne, Töchter, verwandte..komisch,,,
Name: ALADIN antwortet um 19-04-2008 17:44 auf diesen Beitrag nach oben

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Vorschlag zur SVB sanierung
Obwohl ich sicher mehr einzahle als der Durchschnitt, bin ich auch für die Abschaffung der Höchstbemessungsgrundlage. Die Abflachung der Beiträge pro Hektar ergibt sich daraus: Das Einkommen steigt nicht mit der Fläche, und Beiträge werden normalerweise vom Einkommen bezahlt.
Übrigens bin ich für eine Zusammenlegung aller SV. Aber das wird es nur, wie schon oben erwähnt, nach einem Totalcrash geben. Die Parteifunktionäre müssen ja irgendwie bezahlt werden.
Name: biolix antwortet um 19-04-2008 17:48 auf diesen Beitrag nach oben
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Vorschlag zur SVB sanierung
Lieber Aladin !

das freut mich ;-)

komsich ich dachte immer die Einkommen steigen mit der Größe der Betriebe ;-))))

du das wird ja auch immer behauptet udn ist auch so wir kennens ja grad bei den maschinenkosten..d.h. da liegst du leider falsch inkl. da sie ja auch nur mit geringer degression Förderungen bekommen...

noch ein Beispiel: die Vielzahl der kleinen 10 bis 20 ha Betriebe tragen somit das System viel mehr, auf Grund der höheren Prozentsätze, und da es die nun auch immer weniger gibt inkl. mehr PAcht muß das system auch zugrunde gehen...

lg biolix
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