Tagebuch
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Möscha Schwenkferteiler
Bei uns fahren 2 Landwirte mit dem elektrische Verteiler (ich kenne den Hersteller nicht, weiß nur, das der JOSKIN-Händler vertreibt ihn), sicherlich 8 oder 9 Landwirte haben einen Möscha montiert. Ich leihe mir immer ein Fass aus, auf dem einen ist ein Möschaverteiler montiert, auf dem anderen ein elektrischer. zu Punkt 1: er sieht nicht nur optisch gleich aus, sondern schwenkt auch gleich schnell wie der Möscha auf dem Fass, welches ich mir ausleihe beim Streubild kennt man (so glaub' ich) keinen Unterschied. zu Punkt 2: es ist richtig, dass der Elektromotor sehr anfällig scheint. Seit meinem Beitrag vor fast 3 Monaten ist er bei dem einen Fass eingegangen, der Möscha hält sich schon 10 Jahre auf dem anderen Fass. zu Punkt 3: ich glaube nicht, dass man den Möschaverteiler unter der Fahrt stoppen kann (meines Wissen), den elektrischen schon zu Punkt 4: bei unserer Verschlauchung variert Druck und Ausbringmenge gewaltig (Ausgangsdruck zwischen 3 und 7 bar, 70 bis 140 m³) Ich weiß weder vom elektrischen noch vom Möscha, ob das funktioniert oder nicht! (habe einen normalen Düsenverteiler) - Ich glaube aber, der Möscha braucht einen Mindestdruck, um richtig zu schwenken; bei zu hohen Druck kann der Möscha zu schnell werden. Der elektrische müsste immer gleich schnell laufen. Habe aber keine Erfahrung damit. Dass Argument mit dem Stromkabel stimmt, das einschalten vergessen ist weniger Problem als das ausschalten vergessen. Vom Anschaffungspreis kann ich leider keinen Vergleich anstellen, weil ich von beiden keinen Preis habe. Super finde ich, dass jeder Landwirt Ihn vor dem Kauf testen kann. Mein Resümee lautet daher: Ich finde die beiden Verteiler sehr ähnlich und leihe mir in Zukunft wieder dass Fass aus, welches grad frei ist LG Josef
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