Tagebuch
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Dann wird man doch das Feubra einsetzen müssen Den Feuerbrand wird man so sicherlich nicht in den Griff bekommen. Zum Ersten ist es unsinnig die befallenen Bäume mit Antibiotika zu besprühen, wenn doch Ärzte und Konsumenten dagegen sind, und das gar nicht nötig ist seit dem das biologische Produkt Feubra zur Feuerbrandbehandlung auf dem Markt ist. Keiner der mit Feubra behandelten Bäume mussten 2007 weder gerodet noch verbrannt werden. Diese Methoden sind auch für den Hersteller des Pflanzenhilfsmittels Feubra nicht mehr Zeitgemäß und entsprechen mehr dem Mittelalter als dem 21. Jahrhundert. Seit der Einführung des Produktes erfreuen sich mehr und mehr Bauern dass es trotz der strengen Vorschriften eine ganz einfache Lösung gibt, und die lautet mit Feubra giessen. Diese Methode ist gar nicht schwer anzuwenden. Die Ergebnisse sprechen für sich, und sind unter www.feubra.at aufgelistet. Das biologische Mittel ist halt zu einfach, als daß man glauben kann dass so etwas wirken kann. Aber es ist letztendlich das Einfache oder wie die Wissenschaft zu sagen pflegt, das primitive, das uns in staunen versetzt. Es muss schon ein Produkt von einem renomierten Pharmakonzern sein, denn dann hat es einen Namen. Und jeder sogar auch die Behörden spielen dabei mit, egal ob sich diese Handlungen auf die Zukunft schädlich auswirken oder nicht. Das biologische Produkt zur Behandlung von Feuerbrand ist schon lange auf dem Mark. Und trotz seiner sehr guten Ergebnisse (95% Wirksamkeit) finden es die edlen Herren nicht der Mühe wert nur ein Wort darüber zu verlieren. Die Berichte über das Feubra sind auf der Homepage www.feubra.at nachlesbar. Persönliche Auskünfte werden selbstverständlich gerne entgegen genommen.
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