 Tagebuch
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Meisterausbildung- Anforderungen zu hoch?? hallo die prüfungen sind sicher zum schaffen, wenn man im unterricht nicht geschlafen hat. und ein bissal gelernt. das in den FACHbereichen nicht soviel gelernt wird ist logisch, das ist FACHarbeiterstoff. die hauptaufgabe ist eignetlich die hausarbeit. da braucht man ein betriebkonzept, DB-berechnungen vom ganzen betrieb vom ist-zustand und von dem, was man in den nächsten 5-10 jahren geplant hat. und zusätzlich produziert man in den fachbereichen landtechnik, buchführung, tierhaltung und pflanzenbau viel altpapier (zb. 1 jahr buchführung, düngeplanung, stallplan, maschinenkostenberechnung, ackerschlagkartei, futterrationen, etc. und vieles mehr). habe sicher schon 200std für die arbeit "verschissen", aber jetzt ist endlich ende in sicht ;-) einer der vor ca. 10 jahren den meister gemacht hat, brauchte nur eine lehrlingsunterweisung als hausarbeit. zeitaufwand: 2std. soviel zum thema früher war der meister schwer, heute wird er hergeschenkt. hde tristan ps so unrecht hat der hubb garnicht...
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