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Es sind 13212 Diskussionen online
Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt!
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Name: biolix 08-03-2008 20:01 |
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Tagebuch
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Hallo ! na schau, weil hier immer gesagt wird die tun nichts bzw. gehen nur auf die Bauern los.. vorgestern habens die Erst Bank in Wien zugemauert wegen dem Atomkraftwerk Mohovze Kredit und heute schon diesér Aufruf.. danke Greenpeace und recht habt ihr ! lg biolix Utl.: Umfassende Protestaktionen in Wien, Graz, Salzburg und Klagenfurt Wien (OTS) - Wien - Greenpeace-Aktivisten protestieren heute Vormittag in den Innenstädten von Wien, Graz, Klagenfurt und Salzburg mit 1,5 Meter langen Pfeilen und Schildern mit der Aufschrift "SUV Stinken Und Verpesten" gegen die Zunahme schwerer Geländefahrzeuge in den österreichischen Städten. "Mit diesen Aktionen wollen wir darauf aufmerksam machen, wie grotesk diese CO2-Schleudern in den Innenstädten sind", erläutert Niklas Schinerl von Greenpeace. "Obwohl solche Geländeautos in der Innenstadt nicht selten eine Spritverbrauch von fünfzehn Liter pro hundert Kilometer haben, werden sie am liebsten für kurze Einkäufe verwendet, wodurch das Klima extrem belastet wird", so Schinerl. In vielen Städten Europas werden bereits Maßnahmen gegen die Spritsäufer in der Stadt gesetzt, so etwa in Form von Fahrverboten oder mit Hilfe von City-Mauten. In Florenz zum Beispiel wird für Fahrzeuge mit einem Reifendurchmesser von mehr als siebzig Zentimetern ein Fahrverbot für die Innenstadt ausgesprochen. Und in London beabsichtigt man, die schon vorhandene City-Maut für schwere Geländeautos gleich zu verdreifachen. Greenpeace fordert, dass die österreichischen Städte diesen europäischen Beispielen folgen und Geländewagen aus den Zentren verbannen. Durch ihr hohes Gewicht und ihre Bauweise brauchen diese Fahrzeuge mehr Treibstoff als andere Autos und emittieren auch deutlich mehr CO2. Darüber hinaus stellen sie für andere Verkehrsteilnehmer ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar. "Durch die steigenden Zulassungszahlen schwerer Fahrzeuge wird die Klimapolitik der Europäischen Union, die verstärkt auf leichte Wagen setzten will, massiv unterwandert. Schwere Autos bedeuten so gut wie immer einen erhöhten CO2-Ausstoß und gerade diese Stadtgeländewagen sind diesbezüglich wahre Monster", betont Greenpeace-Sprecher Niklas Schinerl. Die heutigen Greenpeace-Aktivitäten finden an den folgenden Orten statt: Dietrichsteinplatz, 8020 Graz Ecke Kärntner Straße/Opernring, 1010 Wien Ecke Hanuschplatz/Staatsbrücke, 5020 Salzburg Ecke St. Veiter Ring/Getreidegasse, 9020 Klagenfurt Rückfragehinweis: Attila Cerman, Greenpeace Österreich; Tel.: 0664-3435354 Niklas Schinerl, Greenpeace Österreich; Tel.: 0664-6126704 |
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Name: Rotax antwortet um 08-03-2008 20:10 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Haben dieser Niklas und seine Freunde auch eine sinnvolle Arbeit ? |
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Name: biolix antwortet um 08-03-2008 20:17 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! du meinst straßen bauen ;-))))) |
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Name: Rotax antwortet um 08-03-2008 20:31 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! es ist mir egal was sie tun.mich ärgert das die meisten Greenpeaceaktivisten Studenten sind die mit ihrem Studium nie fertig werden.es kann nicht sein das sie von unseren Steuergeldern leben und dafür auf die Straße gehen und uns sagen was wir dürfen |
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Name: biolix antwortet um 08-03-2008 20:36 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Sie regen uns an nach zu denken, tust du das auch hin und wieder ? |
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Name: manu1 antwortet um 08-03-2008 20:38 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! ich halt normal nichts von den greenpeaclern, aber da geb ich ihnen recht. welcher stadtler braucht einen geländewagen, ausgenommen er hat irgendeine hütte oder was in den bergen oder am land. aber müsste doch nicht unbedingt sein, dass die städtler geländewagen fahren. |
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Name: 0815 antwortet um 08-03-2008 20:40 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Die Herrschaften von Greenpeace sollten mal irgendwas arbeiten, bevor sie mit so manchen Schnapsideen in die Öffentlichkeit gehen! Weil zwischen Theorie und Praxis ist ein großer Unterschied! |
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Name: Icebreaker antwortet um 08-03-2008 20:41 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Ja Roatx - wie's scheint, hast du ja den vollen Durchblick und natürlich entsprechende Insiderkenntnisse .... *g* mfg Ice |
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Name: biolix antwortet um 08-03-2008 20:42 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Ja in der Praxis brauchst den Geländewagen mit 12 liter verbrauch ja doch in der Stadt ;-))) |
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Name: edde antwortet um 08-03-2008 20:42 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! greenpeace hat aber in der angelegenheit einen schweren fehler gemacht--nämlich dass sie dieses geländewagenverbot nicht schon vor 20 jahren mit nachdruck gefordert haben. mfg |
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Name: Gourmet antwortet um 08-03-2008 20:43 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! @Rotax Ärgere Dich nicht. Das sind arme Kerle, die viel Aufmerksamkeit erzeugen müssen, damit der Spendenfluss nicht abnimmt. So eine Organisation die auf Spenden angewiesen ist, hat es nicht leicht. Jetzt haben sie eben die Neid-Keule herausgeholt. Ein guter Bekannter von mir hat einen VW Touareg. Der hat drinnen nicht mehr Platz als ein Golf. Nur ist er doppelt so schwer. Dieser Bekannte fährt damit 8.000 km pro Jahr, das ist nicht viel. Und bei den vielen zitierten SUVs mit denen in der Stadt zum Einkaufen gefahren und die Kinder vom Kindergarten geholt werden, wird es nicht viel anders sein. Die ganze Diskussion zielt nicht auf die Umwelt ab, sondern Greenpeace nutzt hier geschickt die Neid-Reflexe, um Aufmerksamkeit zu erringen. Und dank so fleißiger Helfer wie dem biolix erfahren auch wir etwas davon, sonst wäre diese Aktion tatsächlich an mir vorüber gegangen. |
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Name: Icebreaker antwortet um 08-03-2008 20:44 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! ... genau 0815 !!! (nomen est omen? *gg* ... ich glaube, hier wimmelt es nur so von wissenden ... ;-) |
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Name: Gourmet antwortet um 08-03-2008 20:44 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Außerdem: SUVs sind doch gar keine Geländewagen. Richtige Geländewagen sehen anders aus. |
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Name: Icebreaker antwortet um 08-03-2008 20:46 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! ... genau Gourmet ... und überhaupt und ausserdem ...;-)) |
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Name: biolix antwortet um 08-03-2008 20:47 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! edde tolllllll, wann forderns dann andere, in 100 jahren.. toll greenpeace die forderns wenigstens heute ! lauter blitzkneiser heute hier.... ;-)))) apropos hab schon nrn ÖVP Politker gehört der auf das "fettisch Auto" nun auch zu sprechen gekommen ist und meinte das ist nicht so toll und bei lebensmittel zu sparen... ja ich dachte mir ich bin in eienr grünen veranstaltung vor 10 jahren.. ;-)))) lg biolix |
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Name: jonson antwortet um 08-03-2008 20:49 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Hallo! Wäre ja ganz einfach: Die Industrie sollte überhaupt keine SUV`s bauen, wenn es keine zu kaufen gibt, wird auch keiner damit fahren. Wem sollte man vorschreiben ob er sich so ein Auto kaufen darf oder nicht. Ist doch Irrsinn. Und übrigens: Zum Mond und noch weiter kann man fliegen aber vernünftige 2-3Liter Autos kann man nicht bauen - wer`glaubt wird seelig. Macht=Geld, und Geld regiert die Welt und nicht die Vernunft. jonson |
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Name: Icebreaker antwortet um 08-03-2008 20:51 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Tja manu, wer bestimmt denn deiner Meinung nach, was wo in welcher Form nötig oder nicht nötig ist? Entschuldige, aber das wäre, als wenn der Städter sagte, der Bauer braucht eh keine schönen Lederschuh .... Denken bevor sprechen, auch oder gerade weil du so jung bist ;-) fast väterliche Grüße Ice ;-) |
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Name: biolix antwortet um 08-03-2008 20:53 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Ja toll gourmet... alles nur wegen der Neiddiskussion ;-))))) ich glaub das nciht mehr... herrlih hier und heute wieder mal.. greenpeace als organisation wo ich jetzt erfahren habe das sie eben auch kein steuergeld nehmen aus förderung um unabhängig zu bleiben, kann sich diesen Vorwurf immer anhören... die das ganze aus Portokassen zahlen inkl. aus Steuertöofen durch Förderungen die sind besser dann,... siehe Autolobby,Atomlobby, etc. etc.. Gourmet aufwachen, es gibt noch umweltbewusste auf dieser Erde ;-))))))) |
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Name: helmar antwortet um 08-03-2008 20:55 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Ganuso ist, es lieber Jonson! Ich wohn am Berg, hab einen kleinen Fiat, und wenns mal im Winter zäh wird, werden eben Schneeketten angelegt....ein Geländewagen wär mir viel zu teuer, aber wenn wer einen will, von mir aus... Mfg, helmar |
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Name: Josef_Knecht antwortet um 08-03-2008 20:58 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! ...ja klar! jetzt lassen wir uns noch vorschreiben, welche Autos wir zu kaufen haben! jene, die ein derart hirnrissiges Anliegen auch noch unterstützen, sollten bedenken, daß von diesen wirklichkeitsfremden Idioten, vermutlich unsere Zugmaschinen, in Bälde ebenfalls "verteufelt" werden! "Zurück zur Natur" ...und Biolix fährt mit seinem Ochsengespann durch die Pampa! weg mit der Tastatur, die Signaltrommel zwischen die Beine und schreibe weiter, derart sinnvolle Beiträge! |
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Name: biolix antwortet um 08-03-2008 20:58 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! ja helmine von dir aus... von unserer einzigen "Erde" aus,.... ja wie schon geschrieben die Chinesen haben bis jetzte 20 auto auf 1000 EInwohner... wir 500 auf 1000.. verträglich mit dem ökologischen Fußabdruck wären 100 ! also wer schaffts nun schneller uaf 100 pro 1000 Einwohner die Chinesen oder wir ? ;-))))) nein das lachen wird uns noch allen vergehen... g biolix |
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Name: zimme24 antwortet um 08-03-2008 20:59 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! hallo, also mit 12l komm ich keine 100km weit, 2700 kg eigengewicht angetrieben v 200ps wollen gefüttert werden, dafür merk ich nicht mal wenn ich ein golfwagerl v d strasse stupse wo hoffentlich ein greenpeacler drinnen sitzt. spass beiseite, hätte kein problem mit fahrverbot in wien, wer will da schon freiwillig hin? günter |
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Name: Gourmet antwortet um 08-03-2008 20:59 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! @biolix Und weil sie so umweltbewusst sind, fangen sie eine Demo gegen SUVs an? Das ist ja lächerlich. Die wahren Umweltschädlinge sind eher alte Autos, mit viel Spritverbrauch und hoher Kilometerleistung. Ein neuer SUV zum Kinder-vom-Kindergarten-holen hat einen modernen Motor und fährt wenig. Und wenn Greenpeace wirklich was für die Umwelt tun wollte, sollten sie viel höhere Steuern auf Treibstoffe verlangen, zweckgebunden zur Förderung neuer Technologien zur Verwertung der Sonnenenergie fordern. Aber da würden sie wohl viel zu vielen Spendern auf die Zehen treten. |
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Name: Iholt antwortet um 08-03-2008 21:07 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Nachfrage bestimmt das Angebot! oder so ähnlich?! seit beinahe 100 Jahren ist das Auto ein Status Symbol und das zu ändern wird sicher noch ein paar Jahre dauern aber wer von euch ist in jungen Jahren nicht mit einem "unvernünfiten" Fahrzeug gefahren???!!!!zum "Schneckencheken" (oder so ähnlich) aber wie gesagt die Nachfrage muß gesteuert werden und darum solltet ihr die Arbeit von der Gründen Freidens Delegation nicht all zu verunglimpfen da Provokation zumindest manchmal eine Titelseite abgibt und die wäre in der Werbung (die, die Nachfrage Steuern will) unbezahlbar!!! I holt wieder! |
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Name: edde antwortet um 08-03-2008 21:08 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! wissts eigentlich was passiert, wenn a mittelklasseauto und a mittlerer geländewagen frontal zammfahren ??mit hoher wahrscheinlichkeit biste im geländewagen leicht verletzt und im normalen mittelklassewagen tot. |
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Name: soamist antwortet um 08-03-2008 21:11 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! gehts da jetzt um autos oder atomstrom ? |
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Name: Pinz antwortet um 08-03-2008 21:13 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! @icebreaker bei deinen vorschlag an manu hätte noch besser gepasst warum ein nicht landwirt 2 steyr traktoren hat oder? Ah fällt mir gerade ein -hätte für dich ein kolbenband manu. gruss pinz |
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Name: biolix antwortet um 08-03-2008 21:13 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! ja Josef da wird dann alle s in einen Topf geworfen, verdreht etc..... auch die BiobauernInnen sind bei dir ja noch "Steinzeitbauern" gell ;-)))) nein wir werden unser Diesel noch auf ewig bekommen für unsere Landmschinen.... glaubst wirklich ;-))) na ich glaub schon.. aber ich fahr trotzdem lieber mit dem slebstgepressten... g biolix |
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Name: edde antwortet um 08-03-2008 21:15 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! mahe soamist..du stellst zwölferfragen. sehn geländewagen mehr an auto oder an atommeiler gleich ?? |
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Name: sophokles antwortet um 08-03-2008 21:17 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Ich weiß ja nicht wohin diese Diskussion führen wird .... wie ice richtig sagt, bei dem "Durchblick" der meisten sicher weit... ich weiß auch nicht ob es eine sinnvoll zu führende Diskussion ist (sein wird) aber wer ein heißer Kandidat für den dümmsten Beitrag zu sein scheint, ist schon recht deutlich geworden...:-) "es ist mir egal was sie tun.mich ärgert das die meisten Greenpeaceaktivisten Studenten sind die mit ihrem Studium nie fertig werden.es kann nicht sein das sie von unseren Steuergeldern leben und dafür auf die Straße gehen und uns sagen was wir dürfen" Ich hoffe dieser Behauptung folgen noch empirische Beiweise, Statistiken die das belegen sonst .... siehe oben... |
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Name: biolix antwortet um 08-03-2008 21:19 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Ja gourmet wann liest du Greenpeace texte, das haben die schon vor den Grünen vor 20 Jahren gefordert.. udn siehe da wer hat diese in der letzten Regierung in der BRD eingeführt ? das weißt du sicher .... ;-)))))) aber was sollten sie deiner meinung vordern ? aber warum forderst du das nciht, z.b. von deinen politischen Vertretern...etc. und was die alten schleudern betrifft, jetzt mal ehrlich, wie oft bist in wien unterwegs.. ich sehe 3 mal so viel Geländewagen wie alte autos.. wieder so ein vergleich der ordentlich hinkt... |
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Name: edde antwortet um 08-03-2008 21:22 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! und no was -sophokles : kinder habens zwehnig, diese leut, anzogn sands aber wie? die frauen siegst nie mit an dirndlkleiderl und wählen tuns ah immer die verkehrten. |
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Name: soamist antwortet um 08-03-2008 21:30 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! ++++ greenpeace - die Erst Bank in Wien zugemauert +++ naja intelligenter aktionismus schaut vielleicht a bissl anders aus. es wird wohl einige tausende andere banken geben ..... was planen die herren und damen als nächstes? den lieferanten für beton belagern? soamist (seit 15 jahre greenpeace unterstützend - € 35 / Jahr) |
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Name: Icebreaker antwortet um 08-03-2008 21:35 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich ... ;-) |
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Name: diewahrheitist antwortet um 08-03-2008 21:37 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! @ Gourmet: Naja, gerade die "modernen" Motoren in den SUVs sind hauptsächlich Diesel-betrieben, d.h. sie brauchen lange, bis sie warm sind und schlucken bis dahin ordentlich Sprit. Hinzu kommt, dass durch den verordneten Partikelfilter am Anfang der Verbrauch nocheinmal in die Höhe geht, weil bei niedrigerer Verbrennungstemperatur die Partikel nicht richtig verbrannt werden können. Diese Fahrzeuge sind daher sicher nicht besser als die alten. Noch dazu, wo man das Gewicht eines SUV immer mitführen muss. Zum Kinder abholen tut's ein Golf auch und der ist leichter, säuft weniger und ist auch für Kinder weniger gefährlich (Höhe, Umsicht). Ich verstehe diesen Hype, noch dazu in der Stadt, wo gerade einmal Schnee ein Problem sein könnte, aber niemals Gelände, überhaupt nicht. Und im Gelände fahren kann man trotzdem damit nicht, weil alles zu schwach ausgelegt oder technisch ungeeignet ist. Wenn man als Jäger, Bauer etc. sich einen anschafft, mag es ja noch seinen Sinn haben, aber alles andere ist eigentlich schierer Wahnsinn und irgendwie an Verrücktheit nicht zu überbieten. Jetzt gibt es schon SUVs, die nicht einmal Allrad haben müssen (z.B. Nissan Qashqai)! mfg diewahrheitist |
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Name: rossz antwortet um 08-03-2008 21:38 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! @biolix Es ist besser wenn du deine Beiträge kopierst,da sind wenigstens keine Rechtschreibfehler drinnen.Rechtschreiben kannst du nicht,aber von Autos willst du was verstehen. Rossz |
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Name: biolix antwortet um 08-03-2008 21:39 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! ice du sagst es.. aber toll wenn leute meinen das und das ist besser zu fordern ... aber umgekehrt die wenigen die wenigstens was tun dann noch schlecht zu reden... ja ice, wie lange geht das noch gut ... ;-))) lg biolix |
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Name: edde antwortet um 08-03-2008 21:42 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! @tch was dann ist, wenn a mittelklasseauto in an tarktor fährt oder so ?? a rechts malör ists dann |
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Name: biolix antwortet um 08-03-2008 21:42 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! puh roßß die darfst du alle recht gerne behalten... aber danke das du den text gut findest ;-))) freut mich ehrlich, schläfst du mit dem immer .. ;-))) |
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Name: biolix antwortet um 08-03-2008 21:44 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! apropos roß, willst du mein lektor werden sucher ehrlich grad einen... aber andererseits bruah ich nur einen der tippt.. so viel rechtschreibfehler finde ich gar nicht, eher vertippser..;-))) biolix |
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Name: grasi1 antwortet um 08-03-2008 21:45 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Ja,ja der Sprit ist einfach noch viel zu billig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! grasi |
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Name: Icebreaker antwortet um 08-03-2008 21:47 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! ... aha soamist - wie sieht intelligenter Aktionismus denn deiner Meinung nach genau aus - in der Praxis? Kannst DU immer und überall ...? Und ja, es gibt auch andere Banken ... (einige tausend ist wohl übertrieben- wie so manches hier ...) jedenfalls gibt es nur den oder die ERSTE. In dem Fall ist es (nomen est nun mal omen) die ERSTE Bank, die sponsert .... somit ist auch der wie auch immer geartete Aktionismus für mich nachvollziehbar ... lg Ice |
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Name: rossz antwortet um 08-03-2008 21:53 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Dann hudle nicht so Rossz |
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Name: biolix antwortet um 08-03-2008 22:24 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! tch das alte gschichterl.. na dann gleich ma das mit einer Pendlerpauschale aus.. inkl. Dieselrückvergütung für die Landiwrte alles kein problem.-..endlcih wirds mehr fahrgemeinschaften geben.... wir schaffens wirklich mit 100 Autor auf 1000 Einwohner.. komsich warum gibt keiner auf diese Frage ne antwort.. ;-))) da gibts keine, gell ;-)) ich freu mcih auf die Zeit wenn der Spritpreis über 2 Euronen geht ;-)))))) ja für alle die es noch nicht wissen, der Ölpreis hat grad wieder ein neues hoch über 105 Dollar das Faß.... lg und schlaft gut biolix |
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Name: Gourmet antwortet um 08-03-2008 22:48 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! @tch Wenn jemand, der in Groß-Gerungs wohnt, in Wien arbeitet, dann wird er sicher überlegen, entweder eine Wohnung in Wien zu nehmen, oder einen näheren Arbeitsplatz zu suchen. Wer da täglich ein Leben lang hin- und zurück fährt, ist wirklich selber schuld. Deshalb kritisiere ich ja auch die Pendlerpauschale. Sie belohnt das Verhalten, möglichst weit weg vom Arbeitsplatz zu wohnen. Das ist irgendwie verkehrt. Und für die Umwelt auch nicht gut. |
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Name: Josef_Knecht antwortet um 08-03-2008 22:55 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Zitat: "Wenn jemand, der in Groß-Gerungs wohnt, in Wien arbeitet, dann wird er sicher überlegen, entweder eine Wohnung in Wien zu nehmen, oder einen näheren Arbeitsplatz zu suchen. Wer da täglich ein Leben lang hin- und zurück fährt, ist wirklich selber schuld." ...so dummes Zeug (gelinde gesagt) kann nur jemand von sich geben, der über die Kuhstalltüre, nie hinaus gekommen ist! |
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Name: Icebreaker antwortet um 08-03-2008 23:24 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Naja Gourmet, so nüchtern und rein faktisch wie du sehe ich das absolut nicht ... Hast du auch nur eine Ahnung , wie es mit Wohnungs-suchen und -finden in Wien aussieht ? Hast du auch ein wenig Ahnung davon, was das dann so kostet??? (allein schon im Vorfeld ... ev. Provision, Kaution, Ablöse oder sonst was ... die Fix- und Nebenkosten lassen wir mal beiseite. Zum "näheren Arbeitsplatz suchen" .... ähm, verzeih, aber rechnen kannst du ja, oder?? Denkst du ernsthaft, dass auch nur Irgendwer sich gerne/freiwillig einen sehr weit entfernten Arbeitsplatz sucht, der ihm nicht nur Geld, sondern vor allem Zeit kostet (!!- auch Nerven ...)wenn es eine Alternative gäbe??? Geh bittschön niicht von dir aus - es gibt (leider) zu viele Regionen, wo das Angebot an Arbeit in keiner Relation zu der Nachfrage dannach steht ... (allein bei uns im Waldviertel ist es ganz schlimm mit Arbeitsplätzen und nichtzuletzt deshalb auch die höchste Abwanderungsrate ... weil ja doch so mancher das tut, was DU für so selbstverständlich hältst. Und dann? Was ist mit dem Rest der Menschen in diesen Regionen? Die, die nicht mehr Arbeit suchen müssen, weil bereits (zB) in Pension. Geschäfte sperren, Post sperrt und sogar der Posten /das Wachzimmer wird aufgelassen ... weil ja nur noch ein paar alte Menschen in so einem Gebiet ausharren ... (mach dich echt mal in diesen Belangen übers Waldviertel kundig) Und so ganz nebenher: ob es für die Familie/Beziehung SOOO lustig ist, wenn man den Partner/Vater/Mutter immer nur am Wochende sieht, weil ja Arbeit/Wohnung in Wien .... naja. Zu deiner Äusserung "Deshalb kritisiere ich ja auch die Pendlerpauschale. Sie belohnt das Verhalten, möglichst weit weg vom Arbeitsplatz zu wohnen" fällt mir eigentlich nichts weiter mehr ein, ausser dass ich dir wünsche, niemals in so eine Lage zu kommen, wo dir nichts anderes bleibt, als "dieses" Verhalten zu leben, um deine hungrigen Mäuler daheim stopfen zu können ... seiein es Menschenkinder oder Nutztiere. mfg und gute Nacht Ice NS: und nur mal so ... angenommen- alle die zurzeit täglich allein nach Wien pendeln suchten in Wien auch eine Wohung ... sag - hast du auch nur den blassesten Schimmer vom Wohnungsmarkt in Wien? Da bekommst eher Platz in einem Flüchtlingsheim ... allerdings wieder nicht mit Österreichischer Staatsbürgergschaft. Ich frage das ernsthaft, nicht, um dich runterzumachen oder sonst was, aber mir deucht, du hast dahingehend in der Tat /real ... keinen Schimmer. |
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Name: Gourmet antwortet um 09-03-2008 00:13 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! @Icebreaker Ja, ich weiß, was ungefähr eine Wohnung kostet. Und ich bin durchaus in der Lage, auch die Kosten eines Einfamilienhauses oder eines Bauernhauses ungefähr zu ermitteln. Freiwillig natürlich nicht. Aber wenn der Arbeitsplatz dann gefunden ist, und es aussieht dass man dort lange arbeitet, würde ich schon darüber nachdenken, umzuziehen. Abwanderung. Eben. Richtig. Offensichtlich denken mehr so wie ich. Sollen die Leute jetzt ewig nach Wien pendeln, nur damit die Alten zuhause nicht so alleine sind? Warum soll die Bevölkerung immer überall zunehmen? Wenn es im Waldviertel nicht attraktiv ist, ziehen die Menschen eben weg. Was ist schlimm daran? Umziehen bedeutet auch, die ganze Familie mitzunehmen. Wahrscheinlich haben sogar die Kinder mehr davon. Wegen besserer Schulen und Ausbildungsmöglichkeiten. Gut. Ich kann zuhause arbeiten und brauche nicht täglich irgendwo hin fahren. Trotzdem mache ich mir Gedanken, z.B. wenn ich an die täglichen Staus an den Stadteinfahrten denke. Ich habe vom Wohnungsmarkt in Wien keinen blassen Schimmer. Das ist richtig. Nehme aber an, dass er nicht viel anders aussieht als in anderen Städten. Manchmal habe ich schon den Eindruck, hier werden junge Leute darauf gedrillt, möglichst schnell ein Einfamilienhaus im heimatlichen Dorf zu bauen und dann ja nie wieder davon wegziehen. Verkaufen und eine Wohnung in der Stadt? Undenkbar! Dieses Verhalten verstehe ich zwar, ich akzeptiere es aber nicht als Begründung für einen niedrigen Treibstoffpreis. |
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Name: DJ antwortet um 09-03-2008 00:49 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Ich bin absolut der Meinung, dass der Sprit der nicht verbraucht wird der beste ist und somit überdimensionierte unnotwendige Vehikel einfach entsprchend zur Kasse gebeten werden sollten - noch mehr als bisher. Ein Bekannter von mir hat voller Stolz einen alten 500er BMW auf Pflanzenölbetrieb umgerüstet und braucht nun etwa 9 - 11 l Rapsöl statt Diesel auf 100 km. Ich hab mir daraufhin ein etwas kleineres aber sparsameres Auto gekauft und verbrauch nun etwa 5,5 - 6 l Diesel/100 km. Man kann jetzt darüber diskutieren ob es besser ist Diesel oder Rapsöl zu verfahren (abgesehen, dass es nicht für alle reichen wird), aber die Tatsache, dass ich im Jahr bei 30.000 gefahrenen km doch so an die 1200 l Sprit einspare spricht doch aus meiner Sicht doch mehr für meine Variante ... oder? Gruß DJ |
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Name: deere75 antwortet um 09-03-2008 00:52 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Es gibt ja überall diese doppeldeutigkeit... Aber die Politik kanns ja ändern wenn Sie möchte, oder? Warum ist gerade die deutsche Autolobby dagegen? Vielleicht weil BMW, Benz und Co nicht gerade eine große Auswahl an 3 liter autos mit 50 PS haben. Oder wollen Sie es nicht ändern, weil große Autos mit viel PS auch ein paar € mehr Steuern pro Jahr bezahlen, das ja dem Finanzminister auch nicht ganz ungelegen kommt? Kommt es beim SUV verbot nur auf die größe an? Was ist schlecht daran, wenn ich mit einem Hyundai Santa Fe, BJ. 2004, 113 PS, 2-radantrieb fahre, den ich auch gleichzeitig als Zugfahrzeug für meinen Anhänger benutze? Ich könnte ja auch mit einem Audi quattro, 150 PS oder mehr fahren, ist natürlich viel umweltfreundlicher, weil er ja 20 cm niedriger ist. Solange Politiker keine Vorbildfunktion haben, sich selbst mit Luxuskarossen chauffieren lassen (hab im Fernsehen noch keinen gesehen, der aus einem Smart oder Golf gestiegen ist, sondern immer nur aus den gehobenen deutschen Schlitten, die ja sicher auch keine Kostverächter sind), sich mit dem Hubschrauber von Wien zu einer Sportveranstaltung nach Linz fliegen lassen (als ob Sie dort nicht ohne Ihn spielen können) und wegen Sitzungen kreuz und quer durch die ganze Welt fliegen (wobei man sicher einen teil davon auch als umweltfreundliche Videokonferenz abhalten könnte), solange mache ich mir keine Vorwürfe. |
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Name: Rotax antwortet um 09-03-2008 08:23 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Hallo! Umweltschutz ist wichtig, ich glaube aber schon das es so mancher übertreibt.Wenn man sich einen Platz nach einer Greenpeace-demo ansieht muss hinterher eine Kehrmaschine fahren. Würden die Aktivisten etwas mehr aufpassen könnte man sich das ersparen, Kehrmaschinen laufen doch auch mit Diesel?schwere Wagen zu verbieten ist eine frechheit, man kann die Steuern oder die Versicherung erhöhen, dann wird es sich so mancher überlegen.das mit den Verboten und Vorschriften dieser Art kennen wir von der ehm. DDR . wollen das Greenpeace oder biolix und Freunde? |
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Name: biolix antwortet um 09-03-2008 08:57 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Warst du schon einmal dabei , Rotax ??? ich schon öfter.... das kannn sich Greenpeace oder andere gar nciht leisten ( Rechnung kommt sofort z.b. von der Stadt Wien ), da wird besenrein gemacht anschließend... ja und Groß Gerungs ist ein tolles Beispiel, also wer von dort täglich ca. 130 km nach wien pendelt ist wirklcih selber schuld... bei uns 100 km von wien und franz josefasbqahn nähe fahren 90% der Pendler mit dem Zug und hier ist auch die Pendlerpauschale wirksam, nru würde ich sie für zugfahrerInenn noch verdoppeln... weiters ist schon komisch, was bringt die Arbeitsplätze immer weiter weg von den leuten, nicht auch bessere Straßen... auch komisch, man kann unter 300 verschiedenen Neuwagen wählenund hat keine gscheite öffentliche Verbindung z.b. nach Groß gerungs... Markt und Politikversagen ! also fakt: ich lasse mir meine Auto sofort wegnehmen, wenn die Politk es schafft z.b. pro ahushalt nur mehr einen PKW zu lässt bzw. jeden weiteren mit 10 000 Euro "Umweltsteuer " belegt... ich hab meine ÖBB Vorteilscard ( so wie ihr alle auch hoffentlcih ) und fahre das meiste was weiter ist mit dem zug... das kurze mit fahrad oder E- AUto abgasfrei... udn mit dem großen weil 4 kinder, mit kaltgepressten Bio - PÖL.. erziehen aber schon die kinder dazu das es so nicht weiter gehen kann.. und schau an, die kinder sind die begeisterten Zugfahrer.. und ich auch schon , was man da besprechen kann und arbeiten, lesen etc. ist schon toll, klar wenn man dann nach münchen auf den Hptbahnhof kommt, glaubt man in der zukunft zu sein... mti den ICE zu reisen ist schon toll udn schnell.. wer da noch mit dem Auto fährt ist selbst schuld... weiß noch wie ich vor 10 jahren mit dem Konoflacher diskutiert habe udn er mir zugestimmt hat.. rechnet mal das Geld der letzten 30 jahre das wir alle Volkswirtsfhafltich gesehen, der Staat udn jeder einzelne in den Individualverkehr gesteckt haben.... 1000 de Mrden Euro... hätten wir irgend wann umgesteuert hätten wir heute injedes kleine DOrf eine Hochleistgungsbahnverbindung... ja man müsste nur wollen... lg und shcönen wahlsonntag biolix |
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Name: biolix antwortet um 09-03-2008 09:11 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! ja noch was, grad auf ökonews gedfunden... na ja wenn der oberste Verkehrsplaner meint "NÖ-Verkehrsplaner Zibuschka: Klimaschutz ist eine Aufgabe für Indien und China, aber nicht für Niederösterreich" dann versteh ich alles... ;-)))) das glauben dann auch die menschen... auch die Bauern man sieht das an hand der diskussion hier... ja und wer noch mehr lesen will liest unten weiter... da ich dort erst vor ein paar tagen gefahren bin und die fruchtbarsten ha unter der Autobahntrasse verschwinden gesehen habe.. wünsch ich mir eigentlich das solche Politker nie mehr über Klimaschutz reden dürfen, denn das sind keine Konzepte der Zukunft... tg biolix Ein blühendes Land wird verwüstet 5.3.2008 NÖ Landeshauptmann Erwin Pröll und der "autobahngeile" Poysdorfer Bürgermeister Karl Wilfing reden der Bevölkerung ein, dass der Bau einer Transitschneise die Menschen glücklich machen wird „Nur eine Vorzugsstimme für Karl Wilfing ist eine Stimme für die Autobahn“, prangt es auf knallgelben Plakatständern in der Region Poysdorf im Hinblick auf die NÖ-Wahl am 9. März 2008. „Geben Sie der Autobahn Vorrang – Karl Wilfing“ steht unten noch dabei. Und gleich daneben stehen Plakatständer mit dem Slogan „Bau S8 und Nordautobahn – Vorrang für unseren Bezirk“. Karl Wilfing, der berüchtigte Bürgermeister von Poysdorf, glüht auf vor Begeisterung, wenn es um den Bau von Autobahnen geht. Immer wieder weist er darauf hin, dass sich schon seit der Öffnung der Ostgrenzen im Jahr 1989 ein heftiger Lkw-Verkehr auf der Brünnerstrasse durch das Zentrum von Poysdorf quält. Was er nicht dazu sagt, ist die unschöne Tatsache, dass er und seine Parteifreunde persönlich an dieser Misere Schuld sind. Stadtrat Wilfing verhinderte in den 90er Jahren den Bau einer Umfahrung 1960 geboren, arbeitete Wilfing ab 1987 in diversen Ministerien und war schon ab 1985 Mitglied des tiefschwarzen Gemeinderates von Poysdorf, ab 1990 sogar Stadtrat, von 1996 bis 2000 Mitglied des österreichischen Bundesrates und seit dem Jahr 2000 NÖ Landtagsabgeordneter. Ein mächtiger Mann also. Warum also haben Wilfing und seine Parteigenossen jahrelang nichts getan, um eine Umfahrung der Stadt Poysdorf zu erwirken? Als Gemeinderat seit 1985 und Stadtrat seit 1990 hätte Wilfing längst etwas tun können. Mitte November 2006 richtete ich eine diesbezügliche Anfrage an ihn, am 21. Dezember 2006 antwortete er mir, Poysdorf habe bisher kein Interesse an einer Umfahrung gehabt. Die Verkehrssituation habe sich erst seit 1990 dramatisch verschlechtert, schrieb er mir. Aha, seit 1990 also. Seit fast 20 Jahren ist nichts geschehen. Hier zeigt sich die Verlogenheit der Lokalpolitik im Weinviertel: Wilfing, der sich nun als Retter der Bevölkerung vor dem Verkehr aufspielt, ist in Wirklichkeit als Stadtrat gemeinsam mit seinen Parteifreunden dafür verantwortlich, dass fast 20 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs noch immer keine Umfahrung existiert. Wilfing ist also die Ursache der Probleme, nicht deren Lösung. Autobahnen gegen jede Vernunft Das Landesverkehrskonzept 1997 warnte bereits ausdrücklich vor dem Bau der Nordautobahn, da sie den Menschen im Weinviertel wenig nützt, hingegen den Nord-Süd-Transitverkehr von der Autobahn Brünn-Bratislava herüber nach Niederösterreich verlagert. Hingegen werden lokale Umfahrungen, Überholstreifen und Tempo 100 statt 130 empfohlen. Konfrontiert mit dieser Tatsache ergeht sich Wilfing in seinem Schreiben aus dem Dezember 2006 in Platitüden: „Städte wie Brünn und Wien werden in einem einheitlichen Europa immer mit einer Autobahn verbunden sein müssen, wenn sie den heutigen Verkehrserfordernissen entsprechen sollen.“ Mit anderen Worten gesagt: Das ist halt so, man soll nicht drüber nachdenken, man macht das eben so. Auf seiner Internetplattform kündigt Wilfing an, entlang der „Weinviertelautobahn“ würden weitere Wirtschaftsparks entstehen. - Fernab von jedem Bahnanschluss wird so immer mehr Verkehr auf die Strasse verlagert. Eine Raumordnungspolitik, bei der jedem Raumplaner nur das Grausen kommen kann. Inzwischen versanden Initiativen im Schienenbereich (fehlender Übergang Laa-Hevlin, stillgelegte Nebenlinien nach Poysdorf etc), während sich die Felder entlang der Brünner Strasse in riesige Wüstenlandschaften verwandeln und plattgewalzt werden, um Autobahnknoten und Anschlußstellen zu weichen |
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Name: sophokles antwortet um 09-03-2008 10:38 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Wunderbares Plädoyer für die Bahn(Vorteilscard) BIolix! - Stimme dem 100% zu und schließ mich da gerne an! |
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Name: schellniesel antwortet um 09-03-2008 11:10 auf diesen Beitrag |
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Greenpeace: Geländewagen raus aus der Stadt! Ich hab mir hier nicht alle Beiträge durchgelesen aber ich möchte noch etwas zum schutze der richtigen Geländewagen sagen. Wenn sie so genutzt werden für das wie sie konstruierten worden sind spricht nichts gegen große Geläntewagen. SUV sind Mode erscheinungen ,meist besitzen sie nicht einmal einen Allrad geschweigeden eine Diff.sperre. Suv lehnen sich nur im Äuseren an Geländewagen an sind aber nur schotterstraßen Tauglich. Was sie zu unnützen Spritvressern macht. großes Gewicht großer Luftwiderstand. Das was ein SUV kann können die meisten Kombi PKW genauso! Mfg schellniesel |
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