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Es sind 13831 Diskussionen online

Energie

  Antworten: 23

Name: antach 25-01-2008 06:43 nach oben
Tagebuch
Energie
Hallo
Man hört immer wieder das der Energie verbrauch ständig steigt das Erdöl wird immer weniger
werden wir die Energie durch Alternativ energie ersetzen können kann ich mir bei besten willen nicht vorstellen.
Name: browser antwortet um 25-01-2008 08:39 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Energie
warum kannst du dir das nicht vorstellen

ich hätte einen tollen beitrag für dich leider nur in englisch


bei bedarf einfach ein mail !!!
Name: biolix antwortet um 25-01-2008 09:29 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Energie
Morgen !

wir können es, nru der verbrauch darf nicht mehr steigern , wachstumsgesellschaft muß auf eine Nachhaltigkeitsgesellschaft umgewandelt werden ohne wohlstandsverlust..
ein Mix der EE ist notwendig, d.h. Biomasse kann nur max. 20% der EE sein, und unsere Mutter Erde wäre heute schon um das 1,25 fache "überlastet"... der rest muß aus Technologien wie Sonne, Wind und anderen EE Technoilogien gedeckt werden...

lg biolix
Name: leitnfexer antwortet um 25-01-2008 09:29 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Energie
zu dem thema gibts ein interessantes Buch von Hans Kronberger
solar und Windernergie sind seine alternativen...
Name: beginner antwortet um 25-01-2008 15:33 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Energie
Die Lichter für Advent/Weihnachten in Österreich verbrauchen so viel Energie, dass man 15 tausend Haushalte das ganze Jahr damit versorgen könnte! ;-)
Name: theres antwortet um 25-01-2008 19:05 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Energie
Hallo biolix,
von der Nachhaltigkeitsgesellschaft sind wir aber leider noch Lichtjahre entfernt.
Wir sind alle Kinder der Energeiverschwendungszeit, Energiesparen ist erst ganz langsam am Wachsen.
Allerdings würd mich interessieren, wie wir die Energie vollständig aus Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse erzeugen können, wenn wir so viel verbrauchen.
Und wieder zu meiner alten Leier- was wir an Energie verschwenden, das ist bestimmt nicht langfristig so machbar.
Und der nächste Punkt, bei dem Bodenverbrauch, dem Verschleiß, der Verschwendung von Lebensmitteln- werden wir mit Vollgas an die Wand fahren.
Neulich hab ich einen Artikel gefunden, wenn der Humusgehalt der Böden unter 2 % absinkt, dann kann der mineralische Dünger nicht mehr verwertet werden-
die Gülle wird einfach auf die Flächen geklatscht-
ohne genau zu schauen, was damit angerichtet wird-
also bis zur nachhaltigen Gesellschaft haben wir noch einen Lichtjahr weiten Weg.

Name: zimme24 antwortet um 25-01-2008 20:07 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Energie
energie ist kein problem: http://www.perendev-power.com/index.htm

also macht euch keine sorgen, es gibt genug lösungen.

günter
Name: Jophi antwortet um 25-01-2008 20:21 auf diesen Beitrag nach oben
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Energie
Ein Fachmann aus meiner Region, der sich sehr mit diesem Thema beschäftigt hat mal folgende Idee vorgetragen.
Wenn man einen Teil der Wüste Afrikas, mit Solarmodulen bedecken, mit dem daraus erzeugten Strom Wasserstoff erzeugen und diesen dann mit einer verbesserten Sicherheitstechnik nach Europa brächte.
Dann könnte man hier Kraftwerke betreiben, die unseren Energiebedarf SAUBER decken könnten.
Wir sind wohl noch nicht ganz so weit, aber wer weiß ?

Jophi
Name: akut antwortet um 25-01-2008 20:38 auf diesen Beitrag nach oben
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Energie
Franz Alt, Deutscher Journalist u. Experte für alternative Energie, besonders Solar, hat gestern in Linz zum zweiten mal über alternative Energien einen beachtenswerten Vortrag gehalten. Seine Hompge: sonnenseite.con, oder franzalt.de
Name: Gourmet antwortet um 25-01-2008 20:46 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Energie
@zimmer24

Also das wird nicht die Lösung sein. Sieht ziemlich dubios aus, diese Seite. Da würde ich keinen Cent investieren.
Name: Puehri antwortet um 26-01-2008 08:23 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Energie
Habe eine Frage an die Landwirte in diesem Forum, die sich mit dem reduzieren von Stromverbrauch beschäftigen:
In welchen Bereichen spart ihr an Strom?
Was macht ihr mit: Melkmaschinen, Ferkellampen, Silofräsen, der ganzen Beleuchtung(Hallogen,..), Getreidemühle, Lüftung u Fütterung,.....
Was kann man in diesen Bereichen verbessern??

Danke im Vorraus, mfg Puehri

PS: Weis nicht ob es besser wäre diese Frage in einen eigenen Thread zu schreiben??
Name: biolix antwortet um 26-01-2008 09:25 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Energie
Morgen Regi !

bald wird sich einiges tun... du "theoretisch" kannst mit der Sonne da sie ja pro tg 3 mal mehr eniergie auf die erde schickt als wir weltweit verbruachen noch mehr energie "verschwenden", doch der mensch schafft es nicht umzusteuern, nimmt den weg des leichteren und wird bis zum letzten trropfen öl den schwachsinn weiter betreiben...
daher muß ein wandel nun eintreten, mit der gleichzeitigen überzeugung das der wohlstand udn lebenstadandard mit geringerem Resourcenverbrauch möglich ist...
bei gegebener zeit schick ich dir was, wo auh dein thema "energieeinsparung in der LW inkl. Humusaufbau" in einigen Förderprojekten eingereicht ist, das du siehst wer sich sehr wohl um die dinge bemüht aber wart ma mal ab ob sie genehmigt werden.. du weißt ja wo eher das geld in der forschung hin fließt...

lg biolix

p.s. zu den wüsten, klingt nicht schlecht, aber die versorgung der zukunft ist dezentral und "Krisenunabhängig" mit kurzen transportwegen.. wenn wir eines lernen können ist es der Militärische aufwand der heute schon betrieben wird um 1 Barrel öl abzusichern braucht man schon 20 Dollar Militärkosten...
Name: biolix antwortet um 26-01-2008 11:33 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Energie
Hallo !

aber mit dem sollten wir uns auch schnellstens beschäftigen... ich tus und das ist sehr interessant... wer zeit hat..passst auch zur energiefrage..

lg biolix

Warum uns die "Grenzen des Wachstums" nicht weh tun (müssen)

Dr. Friedrich Hinterberger, SERI - Sustainable Europe Research Institute

Löst wirtschaftliches Wachstum unsere Probleme (wie Arbeitslosigkeit, steigende Armut,

Umweltverbrauch und -verschmutzung) oder verursacht es diese Probleme erst?

Unter welchen Bedingungen ist ein geringeres Wachstum des materiellen Wohlstands

für Menschen in den „reichen“ Teilen der Welt akzeptabel?

Friedrich Hinterberger (SERI)
Garnisongasse 7/27, 1090 Wien
Tel: +43 (0) 1 969 07 28 15
mail: fritz.hinterberger(at)seri.at
web: www.seri.at/FH

am Di , 29. Jänner 2008, 18.30-20.30 Uhr
Wo: Volkshochschule Wien Nordwest, Galileigasse 8, 1090 Wien
Eintritt frei!

Lebensqualität und Glück
Lebensqualität, well-being und Nachhaltigkeit


Nachhaltige Entwicklung bedeutet die Bedingungen zu schaffen für eine dauerhafte Erhöhung von Lebensqualität und Glück der Menschen. SERI erarbeitet methodisch und praktisch an der Erreichung dieses Ziels.

Das normative Konzept nachhaltiger Entwicklung wurde vor etwa 20 Jahren entwickelt: wie kann sich die Welt wirtschaftlich und sozial entwickeln, ohne das Ökosystem der Erde zu gefährden. Der Kern des Konzepts ist es, die Lebensqualität der Menschen zu erhöhen als Voraussetzung für das individuelle Glück.

Nachhaltige Entwicklung ist somit ein ganzheitlicher Ansatz, erfordert ganzheitliches Handeln und benötigt übergeordnete Ziele, die sich die Menschen zu Eigen machen können, die sie berühren, damit es sich für sie lohnt, etwas in ihrem Leben im Sinne langfristiger und hoher ethischer Grundsätze zu ändern.

Im wissenschaftlichen wie auch im politischen Diskurs der letzten 20 Jahre ging dieses übergeordnete Ziel eines guten Lebens für alle verloren zugunsten einzelner Aspekte der Nachhaltigkeit wie Öko-Effizienz oder der Nutzung erneuerbarer Rohstoffe. Es kommt aber darauf an, das tiefer liegende Ziel einer guten Lebensqualität für alle Menschen, jetzt und in Zukunft, wieder an die Oberfläche zu holen.

Die moderne Glücksforschung zeigt, dass die Kriterien der Nachhaltigkeit auch Ziele einzelner Menschen und ganzer Gesellschaften sind – auch wenn sie nicht explizit so formuliert sind. Internationale Studien zeigen aber auch, dass die Mehrzahl der westlichen Menschen in hohem Maße gegen das persönliche Glück – und erst recht gegen das vieler anderer - handeln. Arbeit und Konsum bereiten ihnen nur wenig (allenfalls äußerst kurzfristigen) Glücksgewinn, während viele ihrer Aktivitäten sich äußerst negativ auf Umwelt und andere Menschen (vor allem in der so genannten Dritten Welt) auswirken.

SERIs analytische Arbeit zu Glück und well-being betrachtet die Komponenten des “well-being” (materielle Güter, Gesundheit, Sicherheit, Beziehungen und individuelle Wahlfreiheit) und ihre Beziehung zur Umwelt. Wir untersuchen, wie individuelles Glück und Well-Being von Veränderungen der Umwelt, der Gesellschaft und der Wirtschaft beeinflusst werden und welche Politikoptionen die Lebensqualität ohne negativen Einfluss auf die Umwelt erhöhen.

SERIs praktische Arbeit unterstützt verschiedene Zielgruppen in ihrem Streben nach einem guten Leben in den Bereichen Arbeit, Einkommen, (materiellem wie nicht-materiellem) Konsum und Spiritualität.



Name: bergloewe82 antwortet um 26-01-2008 16:35 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Energie
@ jophi

Was spricht dagegen direkt vor Ort die Kraftwerke zu betreiben??
Man müsste nicht den gefährlichen Transport lösen und Strom über lange Wege zu transportieren ist um ein vielfaches Einfacher.
Lediglich das Know How müsste in die Region transferiert werden.

Dieser Lösungsansatz wäre meiner Meinung nach der am schnellsten zu realisierende.

mfg
bergloewe

www.curly.at
Name: donauprinz antwortet um 26-01-2008 17:12 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Energie


@ antach

du schreibst:

***Man hört immer wieder das der Energie verbrauch ständig steigt das Erdöl wird immer weniger werden wir die Energie durch Alternativ energie ersetzen können kann ich mir bei besten willen nicht vorstellen.***

ja ja, der Energieverbrauch wird weiterhin steigen - man müßte z.B. allein bloß mal überlegen wieviele chinesische und indische oder russische haushalte derzeit noch wiewenig strom verbrauchen oder wieviele autos die menschen dort künftig fahren möchten und auch fahren werden

interessanterweise hab ich diese woche besuch vom GF eines sehr großen österr. Konzerns gehabt. der wiederum kann sich beim besten willen NICHT vorstellen in seinem unternehmen weiterhin fossile energieträger einzusetzen. er hat mir ein bisschen über CO2 zertifikate erzählt ..... und er kennt auch schon eine konkrete alternative für sein unternehmen ;-)

Auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst, wir werden die fossile Energie durch die alternative erneuerbare ersetzen müssen ...früher oder später ganz sicher. die ressourcen dafür sind ausreichend vorhanden.


lg ausm donautal











Name: Fadinger antwortet um 26-01-2008 17:13 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Energie
Hallo bergloewe!

"Strom über lange Wege zu transportieren ist um ein vielfaches Einfacher! Das ist (leider) falsch. Da steht der durch den elektrischen Widerstand bedingte Leitungsverlust im Wege. Um Strom über große Distanzen verlustfrei transportieren zu können, sind sogenannte "Supraleiter" nötig. Aber in diese Richtung wird groß geforscht, und so bin ich zuversichtlich ....

Gruß F
Name: Jophi antwortet um 26-01-2008 18:27 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Energie
@ bergloewe !

Fadinger hat schon alles gesagt. Mit entsprechendem Aufwand müßte sich irgendwann ein entsprechendes System zum Transport von Wasserstoff finden lassen. Das hätte dann halt den Vorteil, das wir beim Transport so gut wie keine Verluste hätten und den Wasserstoff dann verbrauchen könnten, wann wir wollen, egal ob Tag oder Nacht oder sonst was.
Es wurde natürlich auch schon über ein Kabel unter dem Mittelmeer nachgedacht, aber die Verluste wären halt gigantisch.

Jophi
Name: antach antwortet um 26-01-2008 19:04 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Energie
hallo
@donauprinz
Stell dir vor jedes Haus jede Wohnung in Österreich wirt mit Holz geheitzt, jetziger stand werden nur 1/3 mit erneuerbarer Energie 2/3 mit nicht erneuerbarer Energie geheitzt.Vor einiger Zeit wahr das Tehma mit dem Biodiesel keinen Rohstoff mehr oder es muß Raps von Russland importiert werden.In der vorlezten Lagerhauszeitung wurde auch das Tehma energie beschrieben dort stand das man Treibstoff aus Holz erzeugen kann kein problem aber mann braucht für einen Liter Kraftsoff 4 fm Holz kann ich mir nicht vorstellen das in 10 jahren noch ein Baum steht.Sonnenenergie und Windenergie stehen auch nicht immer zur verfügung bei Biogasanlagen sied mann eh schon was los ist.
Name: Veltliner antwortet um 26-01-2008 19:32 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Energie
Hallo

Wenn man alleine den Elektrizitätsbedarf der USA abdecken möchte müßte man ganz Afrika mit Solarzellen überdachen.

mfg
Veltliner
Name: Jophi antwortet um 26-01-2008 19:55 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Energie
@ Veltliner !

Was interessiert uns die USA ?
Die können von mir aus, ein Kabel zum Mond aufhängen, vielleicht kriegen sie dann ihren Strom von da.
Tatsache ist, das ein kleiner Teil der Wüste Afrikas, bedekt mit Photovoltaikmodulen den gesamten Energiebedarf EUROPAS deken kann.
Hans Josef Fell unser Grüner Energiepolitiker ( ein Mann auf den ich sehr stolz bin ) hat dazu eine Studie aufgestellt.

Gruß Jophi
Name: Veltliner antwortet um 26-01-2008 20:27 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Energie
Hallo Jophi

Ja, Ja Theorie und Praxis sind immer 2 Paar Schuhe, wenn es so einfach wäre hätten wir die ganze Sahara schon abgedeckt und weil wir schon dabei sind auch gleich halb Australien.

mfg
Veltliner


Name: antach antwortet um 27-01-2008 06:26 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Energie
Hallo
Wir können nicht den Armen Leute auch noch dort das Land wegnehmen damit es uns in Europa gut geht wir müßen die Energie zu Hause erzeugen können aber das können wir nicht.
Name: Jophi antwortet um 27-01-2008 12:38 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Energie
Hab ich irgendwann mal gesagt, daß das einfach ist ?
Ich hab nur gesagt, daß das nach derzeitigem Kenntnisstand eine echte Alternative zu sein scheint.

@ antanach !

Was ist das für ein Land ?
Was haben die Bewohner denn derzeit, für einen Nutzen von der Wüste ?
Hat jemand eine reele Idee, wie man die Wüste besser nutzen könnte ?
Hat jemand was von wegnehmen, oder gar von umsonst gesagt ?
Auch bei noch so großen Photovoltaikfarmen, bleibt immer noch mehr als genug Wüste übrig. Meinst Du nicht auch, daß damit mehr Geld und Arbeitsplätze in die Region kommen als sonst wie ?
Außerden ist das kein muß, und auch nicht meine Idee, sondern die Studie von Fachleuten.

Für manch anderes Land, wäre es nach m.M. besser, Photovoltaikfarmen entstehen zu lassen, als auf den gleichen Flächen Genverändertes Grünzeugs anzubauen.

Jophi

Name: schellniesel antwortet um 27-01-2008 21:18 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Energie
wegen der energie versorgung brauchen wir uns keine sorgen zu machen wenn der beitrag aus dem Fernsehen stimmt wonach es bereits fotovoltaikanlagen in der wüste sahara getestet werden die wenn sie auf ein drittel der fläche der sahara installiert werden den derzeitigen strombedarf der westlichen welt abdecken könnten! Nur steckt da Unternehmen dahinter die auch in der Atom und Erdöllobby zugehörig sind!! also sich ein zweites standbein sichern wenn es vorbei mit dem erdöl ist aber bis dahin noch richtig damit verdienen!
Mfg schellniesel

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