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Rindermast

In Österreich stehen über 2 Millionen Rinder. Rund ein Drittel der Tiere wird über spezielle Formen der Rindermast aufgezogen, ausgemästet, und in der Folge zu erstklassigem heimischen Qualitätsrindfleisch veredelt oder exportiert (immerhin rund 240 000 Stück!). In der heimischen Rindermast kommen nicht zuletzt durch Gebrauchskreuzungen eine Vielzahl verschiedener Rinderrassen zum Einsatz.

Rindermast News

Neuigkeiten und aktuelle Themen zur Rindermast in Österreich

Rindfleischmarkt ist weitgehend stabil

Rindfleischmarkt ist weitgehend stabil

Mit dem Ende der Urlaubszeit ist wieder steigende Nachfrage nach Rindfleisch zu erwarten. Die Preise für männliche Schlachtrinder tendieren nach oben. Bei Schlachtkühen, Kalbinnen und Schlachtkälbern gab es keine Veränderung.
Schlachtkälberpreis schießt in die Höhe

Schlachtkälberpreis schießt in die Höhe

Die Preise für Schlachtkuh und Kalbin sind Mitte August 2016 weitgehend stabil. Bei Jungstieren und Schlachtkälbern gab es Preisanstiege. Der Schlachtkälberpreis stieg erneut um 10 Cent an und liegt in der dritten Augustwoche bei 5,45 Euro/kg.
Rinderknappheit in Australien

Rinderknappheit in Australien

Die Dürreperioden der Vorjahre machen Australien heute noch zu schaffen. Der Rinderbestand ist merklich zurückgegangen und damit auch die Rindfleischproduktion. Experten fürchten, dass der Export im Jahr 2016 um eine Fünftel zurückgehen wird.
Ruhe am Rindfleischmarkt

Ruhe am Rindfleischmarkt

In der ersten Augustwoche bleiben die Preise am Schlachtrindermarkt unverändert. Der Schlachtkuhpreis ist weiterhin auf der Tahlfahrt, alle anderen Preise sind leicht steigend.
8. Steirisches Rindfleischfest

8. Steirisches Rindfleischfest

Über 7.000 Besucher kamen am 31. Juli 2016 auf die Brandlucken zum 8. Steirischen Rindfleischfest. Die Bezirkskammer für Land- und Forstwirtschaft und die ARGE Bergbauern Weiz luden ein zu Spezialitäten vom Rind.
Jungstierpreis zieht an

Jungstierpreis zieht an

Der Schlachtpreis für Jungstiere ist im Aufschwung, während sich bei der Schlachtkuh der Rückgang der Nachfrage bemerkbar macht. Die Preise für Schlachtkalbinnen und -kälber sind stabil.
Uneinigkeit am Rindermarkt

Uneinigkeit am Rindermarkt

Der Schlachtkuhpreis kann seinen Höchststand in der dritten Juliwoche nicht mehr halten und sinkt um 3 Cent auf 2,35 Euro/kg. Im Gegensatz zur EU ist das Angebot in Österreich stabil, am Rindermarkt können allerdings regionale Unterschiede auftreten.
Moorochsen im Burgenland

Moorochsen im Burgenland

Der Zickentaler Moorochse macht es möglich. Er verbindet den Schutz einer wertvollen Naturlandschaft mit ihrer landwirtschaftlichen Nutzung. Damit hat er sich eine Marktnische geschaffen, die ein Vorzeigebeispiel für extensive Ochsenmast ist.

Stabile Preise am Rindermarkt

Während die Nachfrage nach Schlachtkühen nach wie vor lebhaft ist, zeigt sich der Rindermarkt ansonsten ruhig, bei unveränderten Preisen und rückläufiger Nachfrage.

Mit Almochsen Zukunft sichern

Für viele ist er nicht mehr von der Alm wegzudenken. Der Almochse dient der Landschaftspflege, bringt einen erhöhter Nutzen für den Landwirt und veredelt Grünland zu hochwertigem Fleisch mit Almkräuteraroma. Ein attraktiver zusätzlicher Produktionszweig.

Rege Nachfrage nach Kühen und Jungstieren

Die Preise für Schlachtkühe bleiben stabil bis leicht steigend. Die Nachfrage nach Jungstieren ist lebhaft bei sonst stabilen Preisen am Rindermarkt.

Ruhige Nachfrage nach Rindfleisch

Die Faschingszeit ist nicht gerade bekannt für eine belebte Nachfrage nach Rindfleisch. Passend dazu entwickeln sich die Preise, die stabil bis leicht rückläufig notieren. Der Jungstierpreis an der Österreichischen Rinderbörse gab um 3 Cent nach und hält bei 3,61 €/kg.

Talfahrt am Rindfleischmarkt

EU-weit sind die Rindfleischmärkte derzeit sehr schwierig. Bei Jungstieren sind die Preise nochmals rückläufig. Jungstiere der Handelsklasse R 2/3 notieren an der Österreichischen Rinderbörse aktuell bei 3,53 €/kg. Damit liegt der Preis 8 Cent niedriger als Anfang März 2016.

Steigende Preise bei Schlachtkühen

EU-weit geht das Angebot an Schlachtrindern langsam zurück, die Nachfrage bleibt stabil. Erste Preissteigerungen sind im Kuhbereich spürbar.

Jungstierpreise geben leicht nach

Die Preise für Jungstiere und Ochsen sind leicht rückläufig. Bei weiblichen Schlachtrindern herrscht in Regionen mit schlechtem Milchpreis ein überhöhtes Angebot.

20 Jahre Charolais Bayern

Vor zwanzig Jahren wurde der Verband Chrolais Bayern gegründet. Inzwischen zählen zum Verband rund 100 Mitglieder mit 9.000 Herdbuchkühen.

Rund ums Rinder enthornen

Das Enthornen von Rindern sollte keine Frage der Schönheit sein. Denn die schönen Hörner können leicht ins Auge gehen. Rinderunfälle stehen in der bäuerlichen Unfallstatistik an vorderster Stelle.

Bio-Rindfleisch aus der Region gesucht

Sowohl in Österreich als auch in Deutschland suchen Verarbeiter nach Rindfleisch in Bio-Qualität, um den wachsenden Markt zu bedienen. Besonders gefragt ist Fleisch von heimischen Tieren, die in einer bestimmten Gebietskulisse geboren und aufgewachsen sind.
mehr Rindermast Berichte

Betriebszweig Fresseraufzucht

In den letzen Jahren nahm die Spezialisierung in der Rindermast zu. Fresserproduktion wurde für manchen Betrieb zum Haupteinkommenszweig. Dabei werden Kälber mit einem durchschnittlichen Gewicht von 90 kg zugekauft, entwöhnt und mit rund 180 kg als Fresser an Endmastbetriebe weiterverkauft.

HCB im Görtschitztal: Entspannung in der Landwirtschaft

Am 19. April 2016 präsentierte die HBLFA Raumberg-Gumpenstein ihren Endbericht zur wissenschaftlichen Begleitung der HCB-Sanierung landwirtschaftlicher Betriebe im Görtschitztal. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die HCB-Werte von Tieren und tierischen Produkten mittlerweile um mehr als eine Zehnerpotenz unter den jeweils gültigen gesetzlichen Grenzwerten liegen.

EU-Rindfleischexporte nach China bald wieder möglich

Seit 16 Jahren darf kein Rindfleisch aus der EU nach China exportiert werden. Der Grund: BSE. Das könnte sich bald ändern.

Tierwohl als Chance

Der Trend zu mehr Tierwohl schlägt sich immer stärker am Fleischmarkt nieder. Es liegt jetzt auch an uns Bauern, diesen Trend zu nutzen. Ein Kommentar von LANDWIRT Chefredakteur Roman Goldberger.

Neue Förderung für mehr Tierwohl

Ab kommendem Jahr sollen Stiermäster und Schweinehalter finanziell unterstützt werden, wenn sie ihren Tieren Stroh und mehr Platz anbieten. Zwar steht die Genehmigung der EU-Kommission noch aus, viel dürfte sich aber nicht mehr ändern.

Rinderversteigerungen attraktiv machen

Im Kärntner St. Donat steht seit August 2015 eine der modernesten Boxenversteigerungsanlagen Österreichs. Hier können Landwirte auch ungestüme Rinder einfach und gefahrlos einzeln versteigern.

Ukraine kauft wieder Rindfleisch aus der EU

Die Ukraine lässt wieder Rindfleischimporte aus allen EU-Ländern zu. Bisher waren nur Importe aus Polen, Frankreich und Dänemark möglich.

Bayerns Agrarexporte weiter auf Rekordkurs

Trotz weltweit sinkender Nahrungsmittelpreise sind Bayerns Agrar- und Ernährungsexporte weiter auf Rekordkurs. Derzeit kommt ein Siebtel der deutschen Agrarexporte aus Bayern.

Acidose vermindert Zunahmen beim Mastrind

Pansenübersäuerung führt zu verminderten Zunahmen in der Rindermast. Während akute Acidose häufig erkannt wird, besteht gerade bei leichteren Formen Handlungsbedarf.

Stroh in der Kälberfütterung

Rohfaserreich soll die Ration in der Kälberaufzucht sein. Obwohl der Nährwert von Stroh gegenüber Heu geringer ist, glänzt es in TMR-Mischungen mit anderen Vorteilen.

Bio-Rindfleisch als Perspektive

Auf Grund einer sehr guten Nachfrage der Vermarkter und gleichzeitig einer stattfindenden Bestandsanpassung bei den Mutterkuhbetrieben besteht Unterdeckung am Bio-Rindfleischmarkt. In allen Kategorien ist ein Neueinstieg aus Sicht des Marktes durchaus sinnvoll.
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