News vom Rindermarkt

Schlachtkuhpreis gibt leicht nach

Bei weiblichen Schlachtrindern ist der Markt in den EU-Mitgliedsstaaten uneinheitlich. Regional wird von leicht rückläufigen Preisen berichtet.

Unsicherheit am Schlachtrindermarkt

Das Angebot an Jungstieren und Schlachtkühen ist Mitte Mai gesunken. Wegen der zurückhaltenden Nachfrage der Schlachthöfe sind die Preise dennoch instabil.

Schlachtkuhpreise unter Druck

In den EU-Mitgliedstaaten herrscht ein normales Angebot an Schlachtkühen. Die Preise sinken aufgrund der schwächeren Nachfragesituation. In Österreich trifft ein verhaltenes Angebot bei Schlachtkühen auf eine sehr ruhige Nachfrage. Die Preise sind leicht rückläufig.

Schwache Nachfrage drückt Jungstierpreis

Nachdem die Erzeugerpreise für Jungstiere auf EU-Ebene bereits in den vergangenen Wochen relativ stark unter Druck geraten sind, dürften in Deutschland die Preisabschläge in dieser Woche schwächer ausfallen. Das Angebot liegt auf normalem Niveau, jedoch ist die Nachfrage seitens der Schlachtbetriebe relativ schwach.

Nachfrage nach Rindfleisch sinkt

Bei den weiblichen Schlachtrindern ist die Nachfrage EU-weit leicht rückläufig. Die Kuhpreise sind etwas unter Druck, die Preisreduzierung bleibt überschaubar.

Schlachtkuhmarkt Mitte April stabil

Bei den weiblichen Schlachtrindern ist das Angebot in den EU-Mitgliedsstaaten weiterhin gering und lässt sich meist zügig absetzen. Entsprechend dominieren in der dritten Aprilwoche stabile Preise.

Jungstiermarkt nach Ostern unter Druck

Nach den - in den letzten Wochen - EU-weiten Preisrückgängen bei Jungstieren wird nur regional von Absatzschwierigkeiten berichtet. Vor allem in Deutschland hat sich der Jungstierpreis stabilisiert und bleibt unverändert.

Mercosur: Liebe auf den zweiten Blick

Vor 19 Jahren starteten die Verhandlungen zwischen der EU und den Mercosur-Ländern. Nun steht das Handelsabkommen vor dem Abschluss. Für die Bauern könnte es fatale Folgen haben.

Gleichbleibende Nachfrage nach Schlachtkühen

Bei weiblichen Schlachtrindern liegt in den EU-Mitgliedsstaaten ein ausgeglichenes Angebot bei gleichbleibender Nachfrage vor. Somit liegen die Preise im EU-Durchschnitt auf einem stabilen Niveau. In Österreich legen sie zu.

Jungstierpreise in der Osterwoche unverändert

Bei Jungstieren wird EU-weit von einem stabilen Angebot berichtet. Die Nachfrage ist uneinheitlich und wird regional – vor allem in Deutschland - als ruhig bezeichnet. Die Preise sind stabil.
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