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IQ-Manager überwacht die Herde

Eine Ergänzung zu MixMeister und Kuhmeister ist das Herdenmanagementprogramm „IQ Manager“. Der IQ-Manager ist ein neues Programm, das alle Vorgänge in der Herde überwacht und steuert. Es erinnert nach Herstellerangaben den Landwirt sogar an Meldungen und Termine wie z.B. AMA Meldungen, ohne dass das Programm gestartet werden muss.

Weitere Infos zu: Rinder Fuetterungsroboter Rinderfuetterung Hoftechnik



Weitere Berichte:

Milchproben richtig ziehen

Euterentzündungen, die nicht akut werden, verursachen in Milchviehbetrieben hohe wirtschaftliche Schäden. Um den Erregern auf die Spur zu kommen und die richtige Behandlung einleiten zu können, ist eine bakteriologische Untersuchung ratsam. Hier erfahren Sie, wie die Milchproben genommen werden sollten, damit das Ergebnis auch aussagekräftig ist.
Schlagkräftig silieren

Spezialfuttermittel sind den Holsteinkühen von Josef Thalmeier fremd. Umso wichtiger ist dem Innviertler, dass nur beste Silage in den Futtertrog kommt. Er setzt auf Eintagessilage vom Lohnunternehmer.
Geburtsmelder im Praxistest

Eine kalbende Kuh sollte vor der Geburt regelmäßig überwacht werden. Mit
Geburtsüberwachungssystemen können die Kontrollgänge verringert und der Zeitpunkt der Geburt eingegrenzt werden. Im LANDWIRT Praxistest haben wir zwei Systeme getestet.
Mutterkuhbetrieb Steindl mit bunter Herde

Pinzgauer, Murbodner, Sprinzen – im Mutterkuhstall von Josef und Gerda Steindl tummeln sich viele seltene Rinderrassen. Die Kärntner schätzen die Stärken der alten Rassen und nutzen verschiedene Vermarktungsprogramme.
Gegenseitiges Besaugen bei Kälbern

Ein viel diskutiertes Problem bei der Kälberaufzucht ist das gegenseitige Besaugen in der Gruppenhaltung. Mit einem durchdachten Haltungs- und Fütterungskonzept kann dieser Gefahr begegnet werden.
Rassenvielfalt bei Fleischrinderschau an der LFS Edelhof

Der NÖ Genetik Rinderzuchtverband veranstaltete gemeinsam mit der LFS Edelhof im Rahmen des Tages der offenen Tür eine Fleischrinderpräsentation. Dabei wurden Jungkalbinnen, Jungstiere sowie Kühe mit Kälbern der Rassen Angus, Aubrac, Blonde d’Aquitaine, Charolais, Fleckvieh-Fleisch, Galloway, Limousin und Waldviertler Blondvieh präsentiert.
Stallneubau Natter

Familie Natter entschied sich 2012 für einen Stallneubau. Dabei standen vor allem der Tierkomfort, das Stallklima und die Arbeitserleichterung im Vordergrund. Zusätzlich bietet die in Vorarlberg verbreitete Flachdach-Bauweise einen besonderen Anblick.
Internationale Fleischrinder auf der EuroTier 2014

Auf dem TopTierTreff in Halle 27 wurden 140 Rinder präsentiert. Obwohl zwei Drittel davon Milchrassen angehörten, glänzten die Fleischrinderrassen mit Vielfalt. Die bedeutenden deutschen und internationalen Rinderzuchtverbände führten die besten Rassevertreter auf die Drehbühne und informierten über Vorzüge und Einsatzmöglichkeiten. Fast über alle Rassen hinweg standen die Zucht auf genetische Hornlosigkeit und genomische Selektion im Vordergrund.
Erdige Futterverschmutzung reduzieren

Eine gute Grundfutterqualität ist für jeden Landwirt wichtig. Erdige Verschmutzungen vermindern die Futterqualität, die Leistung und Gesundheit der Tiere und in der Folge den wirtschaftlichen Erfolg. Für den Bauern gilt es deshalb, Futterverschmutzung zu reduzieren.
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