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Kooperationen bieten Möglichkeiten

Kooperationen zwischen Geschwistern sind in Italien sehr häufig. So führen auch Dario und Silvio Vaschetto ihren 79 ha-Betrieb in der Nähe von Turin gemeinsam. Derzeit melken sie 155 Kühe und halten zudem 190 Stück Jungvieh. Der begrenzende Faktor für die Ausdehnung des Betriebes sind die hohen Preise für Land.

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Mit Gülle einstreuen

Mit Gülle kann man nicht nur düngen sondern auch Liegeboxen einstreuen. Der Gülleseparator macht's möglich.
Weide und Mutterkühe in der Praxis

Mitglieder des steirischen Arbeitskreises für Mutterkuhhaltung sowie Mitglieder von Bio-Austria Steiermark fanden sich kürzlich im Bezirk Murtal zu einer Weideexkursion ein. Besucht wurden die drei Betriebe DI Hubert und Irene Ritzinger in Pichlhofen, St. Georgen ob Judenburg, der Hof von Gerald und Sylvia Timmerer in Möderbrugg sowie der Bergbauernhof von Bioweideberater DI Wolfgang Angeringer aus St. Oswald Möderbrugg.(hier im Bild)
Das Kuhfeuerwerk in Kaufbeuren zündete auf Anhieb

Das Kuhfeuerwerk in Kaufbeuren war die erste privat organisierte Rinderschau. Die Idee der neun Jungzüchter ging voll auf und das erste „Kuhfeuerwerk“ war ein voller Erfolg.
Weideaustrieb nicht verschlafen

Die Weidehaltung gewinnt in der Milchviehhaltung nicht zuletzt aufgrund des Einsparungspotentials bei den Fütterungskosten wieder an Popularität. Im Frühjahr ist es wichtig, den optimalen Zeitpunkt für den ersten Weideausgang nicht zu verschlafen.
Melkbekleidung im Praxistest

Beim Melken geht es oft dreckig zu. Um sich vor Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen, gibt es unterschiedliche Arbeitsbekleidungen. Im LANDWIRT Praxistest haben wir sieben verschiedene Modelle getestet.
Embryotransfer beim Rind

Embryotransfer (ET) ist eine Biotechnik, bei der Embryonen aus der Gebärmutter einer züchterisch wertvollen Spenderkuh ausgespült und auf zyklussynchrone Empfängertiere übertragen werden. Hier erfahren Sie, wie ET in der Praxis abläuft.
Grünland bewirtschaften im Herbst

Die Vegetation im Grünland geht langsam zu Ende. Aufgrund der Wetterkapriolen im heurigen Sommer müssen Wiesen und Weiden gut auf den Winter vorbereitet werden. Da es da und dort zu wenig Futterreserven gibt, sollen betroffene Bauern den letzten Aufwuchs gezielt von den Tieren abweiden lassen oder noch einmal silieren. Lesen Sie hier einige wertvolle Tipps zur Grünlandbewirtschaftung im Herbst.
Mutterkuhbetrieb Steindl mit bunter Herde

Pinzgauer, Murbodner, Sprinzen – im Mutterkuhstall von Josef und Gerda Steindl tummeln sich viele seltene Rinderrassen. Die Kärntner schätzen die Stärken der alten Rassen und nutzen verschiedene Vermarktungsprogramme.
Fleckviehzuchtbetrieb Rehbichler

Familie Rehbichler bewirtschaftet einen Fleckviehzuchtbetrieb mit Almwirtschaft in Tirol. Durch geschickte Arbeitsorganisation schaffen sich die drei Generationen Freiraum für Familie und Freizeit.
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