Zäune für Rinder
Wird die Weidehaltung intensiv betrieben, steigen auch die Anforderungen an den Zaun. Weidezäune müssen so gestaltet sein, dass sie die größtmögliche Hütesicherheit gewährleisten.

Grünland

Das Grünland ist die Grundlage für die Haltung von Wiederkäuern und Aushängeschild unserer Kulturlandschaft. Hier finden Sie Wissenswertes rund um die Grünlandbewirtschaftung.

Artikel zu Grünland

Wie die Mähhöhe die Futterqualität beeinflusst

Mit der Mähhöhe können der Grad der Futterverschmutzung und damit direkt die Siliereigenschaften des Futters, der Ernteertrag und das Nachwuchsverhalten des Bestandes mitbeeinflusst werden.

Warum die Grundfutterqualität entscheidet

Milchviehbetriebe mit mäßigen Grünlandbeständen geraten zunehmend in die Enge, da mit dem Zuchtfortschritt auch die Qualität des Grundfutters steigen muss. Mehr Kraftfutter aus dem Grünland heißt das Motto. Denn bestes Grundfutter hebt die Rentabilität.

Tagung Landtechnik im Alpenraum 2018

Am 11. und 12. April 2018 findet in Feldkirch die Fachtagung „Landtechnik im Alpenraum“ statt. Die Themen reichen von Düngemanagement bis zu Precision Farming und Digitalisierung.

Weidezaun bauen

Wird die Weidhaltung intensiv betrieben, steigen auch die Anforderungen an den Zaun. Weidezäune müssen so gestaltet sein, dass sie die größtmögliche Hütesicherheit bei moderatem Arbeits- und Materialaufwand gewährleisten.

Weide und Melkroboter kombinieren

Bis vor vier Jahren standen die Kühe der Familie Schmid im Anbindestall. Seit dem vergangenen Sommer kommen die Tiere auf die Weide, gemolken wird automatisch. Ein Blick in einen Bio-Betrieb mit Melkroboter.

Wintertagung 2018 in Aigen im Ennstal

Zum 24. Mal fand am 1. und 2. Februar die Wintertagung in Aigen im Ennstal statt. Fachexperten referierten zu Themen der Grünland- und Viehwirtschaft, Tierhaltung sowie Düngung und Wasserwirtschaft.

Grünland: Strategien für Trockenperioden

Die Wetterkapriolen der vergangenen Jahre veranlassen viele Landwirte, ihre Grünlandbewirtschaftung zu überdenken. Hier erfahren Sie, wie das Grünland besser durch Trockenperioden kommt.

Mehr Milch aus Gras erzeugen

Wer die Grundfutterqualität steigern kann, der steigert auch die Milchleistung. Anders ausgedrückt: mit höherwertigem Grundfutter lässt sich bei gleicher Leistung Kraftfutter sparen. Zwei Gründe warum Sie Ihr Grünland richtig bewirtschaften sollten.

Bio: Erfolgreiche Tagung in Raumberg-Gumpenstein

Effizienz von Weide und Grünfütterung, die erfolgreiche Kombination von Weide und automatischen Melksystemen und viele weitere kurzweilige Themen zogen wieder eine große Zuhörerschar ins Ennstal.

Von der Weide in den Roboter

Am Bio-Betrieb Stöger wird seit jeher Weidehaltung betrieben. Der Kauf eines Melkroboters änderte daran nichts. Mit den entsprechenden Flächen in unmittelbarer Nähe und der Begeisterung für Technik ist die Kombination AMS und Weide gut umsetzbar.

Handmähen wissenschaftlich analysiert

Studentinnen untersuchten das Handmähen aus sportphysiologischer Sicht. Es wurde ein Verbrauch von 500 kcal/Stunde errechnet.

Almflächen pflegen mit Ziegen

Almweiden sind oftmals schwer zu bewirtschaften und kaum von Weideunkräutern oder Gehölzen freizuhalten. Ziegen können bei diesem Problem Abhilfe schaffen.

Futterproben richtig ziehen

Eine Futteranalyse gibt Rückmeldung über Inhaltsstoffe und liefert wertvolle Daten zur Abstimmung der Ration. Werden regelmäßig Futterproben gezogen, können gezielte Verbesserungsmaßnahmen gesetzt und die Futterqualität erhöht werden.

Gewinnspiel zum Online Grünlandtag 2017

Fülle einfach das unten stehende Formular aus und gewinne mit etwas Glück einen dieser wertvollen Preise! Viel Glück wünscht das Landwirt-Team!

Online-Grünland-Praxistag bei Landwirt.com am 28. September 2017

Sei zum dritten Schnitt am 28. September mit dabei und erlebe Experteninterviews und Maschineneinsätze live auf landwirt.com, in der landwirt.com App und auf unserer Facebook Seite. Beim Online Grünland Praxistag dreht sich alles um die neueste Technik im Grünland - LIVE und ohne Unterbrechung.

Rundballenbelüftung selbst gebaut

Der Steirer Peter Michelitsch baute seine Ballenbelüftung selbst. Ein gebrauchter Lüfter, ein Schwerlastregal und Grobspanplatten sind die Kernelemente seiner Anlage.

Hitzeschäden im Grünland

Die extremen Temperaturen und geringen Niederschläge haben das Grünland getroffen. Die Erträge sind teilweise niedrig und die Grasnarbe geschädigt oder zerstört. Mit den geeigneten Maßnahmen können Sie die Situation im Spätsommer und Herbst verbessern.

Gülle über die Bewässerungsanlage ausbringen

In Österreich und Süddeutschland wenig bekannt, in Südtirol gängige Praxis: Gülle über die Beregnungsanlage verteilen. Der LANDWIRT machte sich vor Ort ein Bild von dieser bodenschonenden und witterungsunabhängigen Ausbringungsweise.

Almen schwenden

Hunderte Freiwillige fanden sich kürzlich auf zwölf Almen in der Steiermark ein. Das gemeinsame Ziel: gegen die Verwaldung vorzugehen.

Siloballenbeschädigung: Situation auf Praxisbetrieben

Beschädigungen an Silostretchfolien treten schnell auf. Die verheerende Folge: verdorbenes Futter. Nun wurden erstmals Praxisbetriebe zu ihren Erfahrungen mit dem Problem der Folienbeschädigungen befragt.

Klimawandel und Landwirtschaft

Der Klimawandel ist eine Realität. Die Treibhausgase steigen weiter. Wie viel Zeit bleibt uns noch? Die zunehmenden Wetterkapriolen erfordern neue Strategien der Landwirte.

Klimawandel: was noch auf uns zukommt

Das Wetter hat uns in diesem Jahr schon einige Kapriolen beschert. Wir haben mit dem Klimaforscher Douglas Maraun über den Klimawandel und Extremwetterereignisse gesprochen – und worauf wir uns in Zukunft einstellen sollten.

Trockenperioden mehren sich

Den Klimawandel bekommen auch die Grünlandbauern zu spüren. Die Intensität der Extremwetterereignisse nimmt zu und macht die Bewirtschaftung nicht einfacher.

Richtig beweiden in Trockenperioden

Auf trockenheitsgefährdeten Standorten soll der Pflanzenbestand nicht zu kurz sein und die Pflanzen und Wurzeln brauchen mehr Ruhezeiten. Welches Weidesystem ist daher vorteilhaft? Dieser Frage gingen die Forscher des Bio-Instituts der HBLFA Raumberg-Gumpenstein nach.
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