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Aktuelle Berichte

Rinderfachtage 2018: Auftakt in Kärnten

Mit rund 120 Besuchern, abwechslungsreichen Vorträgen und spannenden Diskussionen starteten am 15. Jänner 2018 die traditionellen LANDWIRT Rinderfachtage in Kärnten. Weitere Termine in ganz Österreich, Südtirol und Bayern.

Spitze beim Erzeugermilchpreis erreicht

In der EU wurde im November 2017 von den Molkereien und Käsereien ein gewichteter Durchschnittspreis von 37,83 Cent netto je kg Rohmilch an die Lieferanten ausbezahlt. Für Dezember rechne man mit einem Rückgang auf 37,76 Cent je kg.

Schwaches Angebot an Schlachtkühen

Am Schlachtkuhmarkt zeigt sich EU-weit ein geringes Angebot an weiblichen Schlachtrindern. Dementsprechend zeigen die Preise leicht positive Tendenzen.

Trächtig in den Schlachthof

16 % der in der EU geschlachteten Milchkühe sind trächtig. In Deutschland ist es bereits verboten, Tiere im letzten Trächtigkeitsdrittel zu schlachten.

Anbindehaltung: Es brennt unter den Nägeln

Viele Landwirte sind verunsichert aufgrund der aktuellen Diskussionen. Ein Verbot der Anbindehaltung hätte gravierende Folgen für die Allgäuer Landwirtschaft. Der Kreisverband Oberallgäu des Bayerischen Bauernverbands (BBV) hat zu diesem Thema verschiedene Informationsveranstaltungen organisiert.
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Unsere Kühe wurden schwerer

Eine Literaturrecherche zeigte, dass sich im Zeitraum von etwa 30 Jahren durch Zucht die Milchleistung, jedoch zu einem gewissen Grad auch die Lebendmasse, erhöht haben. Die Effizienz litt.

„Wachsen oder weichen ist ein dümmliches Motto.“

Dass Andrä Rupprechter nicht mehr Landwirtschaftsminister ist, bedauert sein bayerischer Kollege, Landwirtschaftsminister Helmut Brunner. Im LANDWIRT Interview pocht Brunner auf eine EU-weite Milchdeckelung. Milchlieferverträge sollten Menge und Preis beinhalten.

Uneinheitlicher Start am Schlachtrindermarkt

Bei Jungstieren ist der Markt nach den Feiertagen EU-weit überwiegend ausgewogen, die Preise sind stabil bis leicht rückläufig. Der Schlachtkuhmarkt ist aufgrund unterschiedlicher Angebotssituationen EU-weit uneinheitlich, die Preise zeigen je nach Angebot leicht rückläufige bis leicht positive Tendenzen.

„Für Sonderfälle wird es besonders schwierig“

Mit der letzten Milchgeldabrechnung wurden die Lieferanten der Berglandmilch darüber informiert, dass mit 1. Jänner 2018 vermehrte Milchanlieferung bestraft und für eine Verringerung ein Bonus ausbezahlt wird. Wir haben mit dem Leiter des Geschäftsführungsbüros, Georg Lehner, über das Mengenstabilisierungsprogramm gesprochen.

Das war das Milchjahr 2017

Ende des Jahres ist Zeit um kurz innezuhalten, die zwölf Monate mit den zahlreichen Ereignissen noch einmal zu bedenken, Lehren daraus zu ziehen und den Blick optimistisch nach vorne zu richten.

Grünland: Strategien für Trockenperioden

Die Wetterkapriolen der vergangenen Jahre veranlassen viele Landwirte, ihre Grünlandbewirtschaftung zu überdenken. Hier erfahren Sie, wie das Grünland besser durch Trockenperioden kommt.

EU-Rindfleischmarkt wird schrumpfen

Eine aktuelle Langfristprognose der EU-Kommission geht davon aus, dass Produktion und Verbrauch von Rindfleisch in der europäischen Gemeinschaft bis 2030 sinken werden. Österreich und Deutschland halten dagegen.

Anbindehaltung: der Druck steigt

Ein „guter“ oder „schlechter“ Landwirt wird derzeit anhand seines Stallsystems beurteilt. Dabei spitzt sich die Lage für Anbindehaltungsbetriebe zu. Ein Kommentar von Christina VETTA, LANDWIRT Redakteurin

Langfristig positive Perspektive für den Milchmarkt

Trotz der Schwierigkeiten in den vergangenen Jahren seien die Aussichten für den europäischen Milchmarkt insgesamt positiv, stellt die EU-Kommission fest. Kurzzeitige Ungleichgewichte am Markt sowie volatile Preise seien allerdings nicht auszuschließen, betonen die Experten.

GlobalDairyTrade-Index schwächelt zu Jahresende

Bei der letzten Auktion dieses Jahres an der neuseeländischen Handelsplattform GlobalDairyTrade (GDT) wurde in Summe ein negatives Ergebnis verzeichnet. Die Preise tendierten für alle gehandelten Erzeugnisse spürbar nach unten.