Wie man sich trotz Kind treu bleibt

Das erste Mal das kleine Wesen „Kind“ im Arm zu halten, ist für die meisten Eltern ein ganz besonderes Erlebnis. Mit diesem Tag beginnt etwas ganz Neues: nichts ist mehr wie es einmal war.
Auch wenn sie jetzt zu dritt sind: Eltern sind immer noch das, was sie zunächst waren, nämlich ein Paar. Foto: JMG/pixelio.de
Auch wenn sie jetzt zu dritt sind: Eltern sind immer noch das, was sie zunächst waren, nämlich ein Paar. Foto: JMG/pixelio.de
Das Wohlergehen und die Sorge ums Kind stehen für Mütter und Väter an erster Stelle. Gerade die ersten Lebensmonate fordern ein hohes Maß an Aufmerksamkeit auf das hilflose kleine Wesen. So geschieht es eigentlich von selbst: Frauen und Männer wachsen zunehmend Stück für Stück in die Elternrolle hinein. Mütter meist noch ein wenig mehr. Ganz unmerklich passiert es, dass die Elternrolle das ganze Wesen einnimmt. Wenn der Partner das erste Mal (versehentlich) „Mama“ oder „Papa“ statt des Namens ruft, weiß man spätestens: „Ich bin angekommen in meiner Mutter/Vaterrolle!“ Es ist auch grundsätzlich gut, wenn Menschen sich mit ihren Lebensaufgaben identifizieren. Viele Lebensjahre einer Frau und eines Mannes sind durch die Elternrolle geprägt. Es ist jedoch die Aufgabe der Eltern „Kinder zu halten, wenn sie klein sind, und Flügel zu geben, wenn sie größer werden“. Das bedeutet, dass das Elternsein in der Intensität der ersten Jahre eine vorübergehende Aufgabe ist. Wer sich selber in diesen Jahren vergisst, kann mit sich – wenn die Kinder beginnen flügge zu werden – nichts mehr anfangen.

Roswitha Wurm gibt in ihrem Artikel Tipps, wie Sie sich trotz Kind treu bleiben.
Den gesamten Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 9/2013 des fortschrittlichen Landwirts.

Weiters in dieser Ausgabe
  • Wie feiern Österreichs Bäuerinnen den Muttertag?
  • Naturgarten – Sehnsucht nach Naturräumen im Garten
  • Muttertagsmenü: Rezeptvorschläge für den Ehrentag der Mütter


Aktualisiert am: 16.04.2013 14:32
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