Wer gewinnt den Bio-Award 2013?

Im Zuge der österreichweiten Informationsoffensive „Wir schauen aufs Ganze! – die Biobäuerinnen und Biobauern“ vergibt Bio Ernte Steiermark heuer bereits zum dritten Mal den Bio-Award. Wir stellen Ihnen die drei Finalisten vor.
Bio Ernte Steiermark zeichnet mit dem Bio-Award „Wir schauen aufs Ganze“ Biobäuerinnen und Biobauern aus, die im Besonderen aufs „Ganze“ schauen. Mit der Verleihung der eigens dafür gestalteten Bronzefigur werden die Leistungen der Biobauern, ihr engagiertes, nachhaltiges Arbeiten und der Mehrwert der biologischen Landwirtschaft gewürdigt und sichtbar gemacht.

Nominierung
Teilnahmeberechtigt sind Biobauern, die einen zertifizierten Biobauernhof bewirtschaften und für diese Auszeichnung nominiert werden.
Eine Fachjury wählt aus den Nennungen drei Finalisten aus, die über Radio und Internet vorgestellt werden.

Von 10. Juni bis 22. Juni können Sie auf dieser Seite für den Bio-Award-Preisträger 2013 abstimmen.

Abstimmung Bio Award 2013

Die Finalisten
Gottfried Krenn
Rosa und Gottfried Krenn
Rosa und Gottfried Krenn
Gottfried Krenn bewirtschaftet mit seiner Frau Rosa in Kapfenstein einen Bio-Bauernhof mit ca. 70 Tieren. 5 Muttersauen samt Nachwuchs tummeln sich dort genauso wie 11 Mutterkühe der Rasse Pinzgauer mit den dazugehörigen Jungtieren sowie jede Menge Hühner und Hähne verschiedenster Rassen. Die Familie verarbeitet das Fleisch zum größten Teil selbst, dabei verzichten sie auf Pökelsalz.
Alles hat für Gottfried seine Berechtigung, braucht seinen Platz und die nötige Aufmerksamkeit, denn nur so ergibt es das Ganze. Sorgfalt, Freude am Experimentieren, Beobachtungsgabe und Lernbereitschaft zeichnen ihn aus.

Anita Pranger
Anita und Werner Pranger
Anita und Werner Pranger
Der Bio-Gemüsebaubetrieb von Anita und Werner Pranger liegt in St. Anna am Aigen - Werner übernahm ihn noch mit Viehhaltung. Anita, die gelernte Schneiderin aus Graz entdeckte mit ihrem Mann bald die Liebe zum Bio-Gemüse. Entsprechende Absatzquellen für dieses Produktsegment fanden sich im Lebensmitteleinzelhandel, dem Hofladen, in Gastronomiebetrieben und den Gemüsekisterln. Mit jedem Jahr und jeder neuen Kultur - mittlerweile wachsen 50 Gemüsesorten im Freiland und in den Folientunneln - entwickelt sich das Gespür für die Bedürfnisse der Pflanzen weiter. Saisonale Überschüsse werden zu Essiggemüse oder Ketchup verarbeitet. Zwei der drei Kinder arbeiten bereits am Betrieb mit.

Ferdinand Wölfl
Ferdinand und Daniela Wölfl
Ferdinand und Daniela Wölfl
Ferdinand und Daniela Wölfl bewirtschaften ihren Bergbauernhof in Neumarkt im Vollerwerb. Die biologische Wirtschaftsweise und die bestmögliche Nutzung der vorhandenen Ressourcen gehören für Ferdinand genauso zu seinem Gesamtkonzept, wie ständige Weiterentwicklung und Optimierung neuer Ideen. Die Milch der 15 Kühe wird zur Gänze am Hof zu Butter, Steirerkäse und Topfen verarbeitet und auf dem Bauernmarkt in Neumarkt vermarktet. Weitere eigene Produkte wie Selchwaren und Würste der Freilandschweine, Most, Edelbrände, und die Milchprodukte werden in den Sommermonaten in der Buschenschank kredenzt. Stimmungsvoll und außergewöhnlich sind die Heubetten im Stadel. Auch das Lerchpech-Ziehen hat auf dem Hof Tradition.

Stimmen Sie hier für Ihren Finalisten ab und gewinnen Sie einen Bio-Urlaub


Aktualisiert am: 12.06.2013 16:23
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