Weltrekord: 29 Tonnen Zuckerrüben per Rad geliefert!

Rund 450 Radler transportierten am Sonntag, 20.9.09 insgesamt 29,29 Tonnen Zuckerrüben 3 km weit in die Agrana-Zuckerfabrik Tulln.
v.l.n.r. Stadtrat Norbert Pay (Tulln), Heinrich Trauner (St. Andrä Wördern), NÖ-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Obfrau Maria Forstner (Dorf- & Stadterneuerung), Bezirkshauptmann Mag. Andreas Riemer, Gebietsleiter Dr. Alexander Schönberg (Niederösterreichische Versicherung)
v.l.n.r. Stadtrat Norbert Pay (Tulln), Heinrich Trauner (St. Andrä Wördern), NÖ-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Obfrau Maria Forstner (Dorf- & Stadterneuerung), Bezirkshauptmann Mag. Andreas Riemer, Gebietsleiter Dr. Alexander Schönberg (Niederösterreichische Versicherung)
Selbst die Veranstalter hatten nicht mit einem derart begeisterten Einsatz der Teilnehmer gerechnet und so war schließlich bereits nach drei Stunden, also knapp vor 14 Uhr, der gesamte 29-Tonnen Rübenberg per Radl abtransportiert. Das ohnehin hoch gesteckte Ziel des Transports von 25 Tonnen Zuckerrüben innerhalb von 5 Stunden über eine Distanz von 3 km auf ebener Strecke wurde also deutlich übertroffen.

Den Einzelrekord des Tages stellte Heinrich Trauner aus Absdorf auf, der innerhalb von 3 Stunden 600 kg Rüben ablieferte, gefolgt von Thomas Huber aus St. Andrä Wördern mit 570 kg. Die Gruppenwertung gewann das 25-köpfige Team „Hänger beflügeln“ aus St. Andrä Wödern mit 3.297 kg vor dem Radklub Tulln (16 Personen) mit 2.454 kg.

Die Transportkapazität des Fahrrades ist wirklich erstaunlich, besonders wenn ein Anhänger eingesetzt wird.
Die Transportkapazität des Fahrrades ist wirklich erstaunlich, besonders wenn ein Anhänger eingesetzt wird.
Der Weltrekord im Sinne des Klimaschutzes wurde mit Unterstützung, der Stadtgemeinde Tulln an der Donau, der AGRANA Zucker GmbH (Ziel), der Gärtnerei Praskac (Start), der Niederösterreichischen Versicherung und des Landes Niederösterreich veranstaltet, um die hohe Transportleistung des Fahrrades unter Beweis zu stellen.

„Die Leistung der Radlerinnen und Radler beim Weltrekord hat mich sehr beeindruckt.“, so Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf.
Die offizielle Eintragung und Beurkundung des Weltrekords erfolgt in „The Book of Alternative Records“ www.alternativerecords.co.uk/ .
Weitere Informationen: www.radland.at


Aktualisiert am: 24.09.2009 16:28
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