Wasser rein, Mist raus

Während die Temperaturen abnehmen, nehmen die Probleme mit gefrorenen Wasserleitungen und Entmistungsanlagen in Ställen oft zu. Hier ein paar Tipps, wie man sich so manchen frostigen Ärger ersparen kann und was beim Auftauen von Leitungen zu beachten ist.
Bei der Wasserversorgung der Kühe darf es auch im Winter keine Probleme geben.
Bei der Wasserversorgung der Kühe darf es auch im Winter keine Probleme geben.
Landwirte, die ihre Rinder in Kaltställen halten, kennen das Problem. Im Winter passiert es schon mal, dass Wasserleitungen einfrieren und der Schieber in den Kältestreik tritt.
Nicht selten sind frostsichere Ball- oder Klappentränken vorhanden oder die Schalen- oder Trogtränken sind elektrisch beheizt, Bei der Zuleitung hapert es aber dennoch oft. Gerade an Stellen, wo Zugluft entsteht, sind Wasserzuleitungen aus dem Boden oder frei verlegte Leitungen besonders gefährdet, einzufrieren. Damit die Wasserversorgung bei tiefen Temperaturen nicht lahmgelegt wird, sollten oberflächlich verlegt Zuleitungen mit einer Rohrbegleitheizung versehen und isoliert werden. Alternativ kann auch ein Zirkulationssystem mit einer Umwälzpumpe geschaffen werden.

Mehr darüber erfahren Sie in Ausgabe 2 von " Der fortschrittliche Landwirt".

Weiters in dieser Ausgabe:

  • Österreich und die Milch 2010
  • Beim Bauen die Weichen richtig stellen
  • Wirtschaftliche Mutterkuhhaltung mit gesunden Kälbern



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Aktualisiert am: 05.01.2011 15:16
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