Was bedeuten Haus – und Hofnamen?

Wo sich Menschen niedergelassen und Land urbar gemacht haben, wurden Häuser und Höfe benannt. Diese Namen sind ein Spiegel der Besiedlungsgeschichte.
Die Hausnamen dienten als Orientierungshilfe und Verwaltungserleichterung.
Die Hausnamen dienten als Orientierungshilfe und Verwaltungserleichterung.
Vielleicht ist es Ihnen auch schon passiert: Sie fahren auf einer kleinen Straße abseits größerer Siedlungen. Plötzlich gabelt sie der Weg und Sie haben die Wahl zwischen dem Weg zu je einem Gehöft. Am Schild, das nach links zeigt, könnte stehen: Grabinger vulgo Sepperlmaier, am Schild, das nach rechts zeigt: Stockinger vulgo Posch-Thomerl.
Ortsnamen und Siedlungsgeschichte gehören zusammen. Das Phänomen der Haus- und Hofnamen findet sich aber nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland („Drögemühle“ – zu norddeutsch „dröge“- „trocknen“), England („Old Rectory“ – „Altes Pfarrhaus“;„Manor Farm“, der zum Gut/Herrensitz gehörige Hof“) und vielen anderen Ländern.

Ute v. Maurnböck-Mosser erklärt im Beitrag wie es zu den Haus- und Hofnamen kam, wie sie heute aussehen und welche Bedeutung die Bezeichnungen haben.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 6/2011 des fortschrittlichen Landwirts.

Weiters in dieser Ausgabe:
  • Fasten im Überfluss?
  • Veranstaltungsbeginn 18 Uhr
  • Tulpen - farbenfrohe Frühlingspracht
  • Lauben im Garten laden zum Verweilen ein
  • Alte und neue Fastenspeisen



Aktualisiert am: 03.03.2011 17:52
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