Waldumweltmaßnahmen, Umsetzung im Bundesland Salzburg

Naturschutzmaßnahmen und Forstwirtschaft führen oftmals zu Interessenskonflikten. Das muss nicht so sein, wie erfolgreiche Beispiele aus Salzburg zeigen.
Lärchwiesen als prägendes Landschaftselement
Lärchwiesen als prägendes Landschaftselement
Die Europäische Union hat bereits 2007 mit der Verankerung der Waldumweltmaßnahmen im Programm "Ländliche Entwicklung" eine Neuausrichtung des Förderwesens eingeleitet. Damit stehen erstmals seit 1995 Naturschutzförderungen im Wald privaten Waldbesitzern, Waldbesitzervereinigungen, Forstbetrieben und Gemeinden zur Verfügung. Wenngleich die EU-Vorgaben für die Programmplanung auf nationaler Ebene die Möglichkeiten für die Etablierung eines breitenwirksamen und zielgerichteten Waldumweltprogramms massiv eingeschränkt haben, konnten mit viel Kreativität zumindest in den Bundesländern Salzburg und Tirol dennoch attraktive "Österreichische Lösungen" für Waldumweltprogramme gefunden werden.

Dipl. Ing. Günther Jaritz beschreibt in seinem Beitrag ab Seite 24 der Ausgabe 2 / 2012 des "fortschrittlichen Landwirt" erfolgreiche Beispiele, bei denen Naturschutz und Waldbesitzer profitieren.

Weitere Beiträge im Forstteil der neuesten Ausgabe:

Dipl. Ing. Dagmar Karisch Gierer berichtet über die Waldspaziergänge für forstinteressierte Frauen im Rahmen des Projekts "Wald in Frauenhänden".

Der Waldbauer Karl Postl aus Miesenbach in Niederösterreich berichtet über seine Erfahrungen im Kampf gegen extreme Schälschäden.

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Aktualisiert am: 05.01.2012 05:39
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