Waldpädagogik - "Der Ort, wo viele grüne Lebewesen wachsen"

Waldbesitzer werden noch immer als „Baummörder“ bezeichnet und geraten in Erklärungsnotstand, wenn Sie gesunde Bäume fällen. Die Waldpädagogik setzt schon bei Kindern an, um dem entgegen zu wirken.
Eva Bernsteiner, die Geschäftsführerin des Vereins für Waldpädagogik, bei einer Waldführung mit Volksschulkindern.
Eva Bernsteiner, die Geschäftsführerin des Vereins für Waldpädagogik, bei einer Waldführung mit Volksschulkindern.
In Zertifikatslehrgängen an den Forstlichen Ausbildungsstätten in Österreich können sich Forstleute und am Wald interessiere Personen zu zertifizierten WaldpädagogInnen ausbilden lassen. Anfänglich von vielen Forstleuten selbst „belächelt“, genießen sie heute eine hohe Akzeptanz und Wertschätzung ihrer Arbeit. Eine Arbeit in und mit der Natur, mit KlientInnen aller Altersklassen, mit Kindergartenkindern, SchülerInnen, TouristInnen, Familien, körperlich und geistig beeinträchtigten Personengruppen. Waldwissen gepaart mit Flexibilität sind daher Grundlagen jeder waldpädagogischen Tätigkeit.

Als Teil der forstlichen Öffentlichkeitsarbeit will die Waldpädagogik natürlich besonders die Leistungen unseres Waldes für die Öffentlichkeit darstellen. Dazu gehören in erster Linie die Waldwirkungen laut Österreichischem Forstgesetz: Wald als Wirtschaftsfaktor und Devisenbringer, Wald als natürlicher Schutzfaktor, ...

Lesen Sie mehr über Methoden und Ziele der Waldpädagogen im Fachartikel von Eva Bernsteiner, der Geschäftsführerin des Österreichischen Vereins für Waldpädagogik, ab Seite 26 im der Ausgabe 16 des "fortschrittlichen Landwirts".

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Aktualisiert am: 30.07.2011 12:37
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