Waldbrandgefahr in Bayern

Die derzeit warme und weitgehend trockene Frühjahrswitterung lässt die Waldbrandgefahr in Teilen Bayerns steigen.
Die derzeitige Witterung lässt die Waldbrandgefahr in Bayern steigen.
Die derzeitige Witterung lässt die Waldbrandgefahr in Bayern steigen.
In Teilen Unterfrankens und im Südosten des Freistaats sei die Gefahr bereits hoch, so Minister Brunner. Trockenes Gras, Nadelstreu sowie am Boden liegende Zweige seien derzeit besonders leicht entzündlich. Brunner: „Bereits ein Funke oder eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe können einen folgenschweren Brand auslösen.“ Der Minister appellierte deshalb an die Waldbesucher, das von Anfang März bis Ende Oktober geltende Rauchverbot im Wald unbedingt einzuhalten. Besonders waldbrandgefährdet sind lichte Kiefernbestände und die von der Bevölkerung stark frequentierten Wälder in Ballungsgebieten. Eine Entspannung der Situation wird erst nach stärkeren Regenfällen und bei sinkenden Temperaturen erwartet.


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Aktualisiert am: 17.04.2009 19:56
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