Vom Familienbetrieb zur Fremd-AK!

Wirtschaftliche Überlegungen zur Bestandserweiterung in der Sauenhaltung.
Gerade Sauenbestände wachsen innerhalb der europäischen Landwirtschaft rasant. Dänen und Holländer sprechen von Wachstumsschwellen von 500 Sauen und mehr und auch deutsche Ferkelerzeuger gehen zunehmend in Größenordnungen, die einen Mitarbeiter erfordern. Ist diese Entwicklung auf Österreich übertragbar und passen diese Strukturen in die Region? Wie lassen sich diese Wachstumsschritte planen und umsetzen? Fragen, denen sich auch österreichische Ferkelerzeuger stellen müssen.

Von der Wirtschaftlichkeit der Ferkelerzeugung, über bauliche Planungsschritte bis hin zur Arbeitsorganisation wird Peter Spandau von der Landwirtschaftskammer NRW im Zuge der Schweinefachtage 2006 versuchen Antworten zu geben. Als häufiger Gast in Österreich kennt er sich mit den Strukturen und Besonderheiten unseres Landes aus und weiß, diese entsprechend zu bewerten.

Peter Spandau war über 15 Jahre Referent für Betriebswirtschaft der Schweineproduktion bei der Landwirtschaftskammer NRW in Münster und hat in dieser Funktion sowohl Grundlagen erarbeitet als auch in vielen Fällen einzelbetrieblich beraten und die Betriebsentwicklung begleitet. Seit gut zwei Jahren leitet er das Referat ´Haltungsverfahren, Technik und Bauen´ bei der Landwirtschaftskammer NRW und verbindet damit jetzt das betriebswirtschaftliche Wissen mit den bau- und haltungstechnischen Fragestellungen.

[Infos und Anmeldung zum Schweinefachtag]


Aktualisiert am: 04.07.2006 10:53
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